Produktbild: Die Dunkelheit der Welt
Band 3

Die Dunkelheit der Welt Die Josephine-Baker-Verschwörung

Aus der Reihe Die schwarze Venus
7

9,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

32220

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

02.12.2021

Verlag

Piper ebooks

Seitenzahl

480 (Printausgabe)

Dateigröße

3914 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783492998703

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Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Verkaufsrang

32220

Erscheinungsdatum

02.12.2021

Verlag

Piper ebooks

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480 (Printausgabe)

Dateigröße

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Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783492998703

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  • NicoleK

    4/5

    06.03.2021

    eBook (ePUB 3)

    Eine schillernde Persönlichkei…

    Eine schillernde Persönlichkeit in einer düsteren Welt. 1925: Josephine Baker fuhr von Paris nach Berlin, um dort als Revuetänzerin aufzutreten. Das gefiel nicht jedem. Tristan Nowak wurde beauftragt, sie vor einem Anschlag zu schützen. Die Geschichte erstreckt sich über 3 Akte. Im ersten lernt man Josephine Baker und Tristan Nowak kennen - aber nicht wirklich, was sich hinter der Gefahr für Josephine verbirgt. Für beide hat die Vergangenheit starke Spuren hinterlassen, die sie versuchen zu vergessen. Im zweiten Akt wird die Gefahr größer und nimmt Gestalt an. Aber das ganze Ausmaß wurde erst im dritten Akt deutlich. Das Buch ist angenehm zu lesen und ich konnte mir alles sehr gut vorstellen. Eine schwere Zeit, so kurz nach dem ersten Weltkrieg und mit der Gefahr des aufstrebenden Nationalsozialismus. Aber auch das Aufflammen von starken Gefühlen, die Josephine und Tristan füreinander empfinden. Das Ende fand ich gelungen. An sich abgeschlossen, aber nicht endgültig, da doch einiges offen blieb und neugierig auf die Fortsetzung macht. Es ist ja der Auftakt einer Trilogie.

  • Eliza

    5/5

    27.02.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Eine Frau wächst über sich hinaus

    Auch mit dem dritten Band überzeugt Veronika Rusch. Spannend bis zur letzten Seite und dramatisch kommt auch der Abschlussband der Trilogie um Josephine Baker daher. Das Cover ist gut gestaltet und reiht sich nahtlos in die Reihe ein, der Wiedererkennungseffekt ist sehr hoch. Wir erkennen die Gestalt eines Mannes auf einer Seine-Brücke, im Hintergrund der Eiffelturm. Das Cover ist gänzlich in schwarz und Weiß gehalten. Lediglich der Schriftzug des Titels ist in Gold gedruckt. Diesmal spielt der Roman nach Berlin (Band 1) und Wien (Band 2) in Paris und in Nordafrika. Der Roman setzt zeitlich 1942 ein, die Nationalsozialisten sind in Frankreich und damit auch in Paris einmarschiert. Tristan ist mit seiner Frau Helene und seiner Tochter Pauline ebenfalls in Paris. Eigentlich vor den Nationalsozialisten geflohen, sehen sie sich nun wieder mit den alten Schatten konfrontiert. Es gibt auch ein Wiedersehen mit Tristans Onkel, dem Grafen Henry von Seidlitz. Ich mochte die Familienszenen immer ganz besonders gerne. Aber auch der ärgste Widersacher von Tristan hat den Weg nach Paris gefunden und hat die „alte Rechnung“ noch nicht ad acta gelegt. Auch in diesem Band wird es wieder hoch dramatisch und man möchte das Buch gar nicht zur Seite legen. Besonders gut hat mir gefallen, dass wir sehr viel über die Résistance lernen. Hier konnte ich definitiv ein paar Lücken schließen. Der Roman ist in drei Akte gegliedert und wird stringent chronologisch erzählt. Es sind nur kleine Zeitsprünge zu erkennen. Zeit- und Ortsangabe vor den jeweiligen Kapiteln ermöglichen eine gute Orientierung. Die verschiedenen Erzählperspektiven ermöglichen es, den Personen sehr nah zu kommen umso ein detailliertes Bild der gesamten Handlung zusammen setzen zu können. Der Schreibstil ist sehr angenehm zu lesen, die Sprache ist der Zeit angepasst und gerade die französischen Begriffe und Passagen verleihen dem Roman Authentizität. Der Roman und auch die Trilogie bekommen am Ende ein würdiges Ende. Es bleiben keine Fragen offen. Abschließend sei erwähnt, dass nicht nur ein Nachwort, sondern auch Anmerkungen zum historischen Hintergrund, der Lebenslauf von Josephine Baker, eine Danksagung und ein Literatur- und Quellenverzeichnis den Roman abrunden. Als Zielgruppe des Romans kommen alle in Frage, die gerne gute und spannende historische Unterhaltung mögen. Eine wirklich gute Trilogie, bei der ich noch viel gelernt habe (z.B. über die Résistance, die deutsche Besetzung Frankreichs). Josephine Baker ist für mich mehr als die Tänzerin und Sängerin geworden. Eine beeindruckende Frau, welche ihren eigenen Kopf hat und das eine oder andere Mal über sich hinauswächst. Eine Frau, welche zu Recht im Pantheon aufgenommen wurde

  • leseratte1310

    5/5

    07.02.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Wieder emotional und spannend

    Seit den schrecklichen Ereignissen in Wien haben sich Tristan Nowak und Josephine Baker nicht mehr gesehen. Tristan lebt mit seiner Familie in Paris und dachte, er hätte seine Vergangenheit hinter sich gelassen. Doch die Nazis machen sich auch in Frankreich immer breiter und so haben sich Tristan und Helene der Résistance angeschlossen. Julius von Waldeck, Tristans Halbbruder, ist der neue Leiter der Gestapo in Paris. Er hat er sich in den Kopf gesetzt, neben seinen offiziellen Aufgaben sich an Tristan und dem Roten Graf zu rächen. Als Tristan verhindert, dass der Polizeichef Jean Bouget getötet wird, wird Julius klar, dass er Tristan ganz nah ist. Es dauert auch nicht lange, bis er ein Pfand in der Hand hat, um Tristan zu zwingen, Josephine Baker aus Nordafrika zu locken, denn sie hasst er genauso sehr wie Tristan. Ich mag es in vergangene Zeiten einzutauchen und Die schwarze Venus-Reihe hat mich besonders überzeugt. Dies ist nun der dritte Band, in dem ich mit den liebgewonnenen Protagonisten mitgelitten habe. Der Krieg dauert nun schon lange und die Not wird immer größer. Auch in Paris treiben die Nazis ihr furchtbares Unwesen. Doch es gibt viele, die sich der Résistance angeschlossen haben, um sich gegen die Machenschaften der Deutschen zu wehren. Aber sie müssen auch immer damit rechnen verraten zu werden. Tristan Nowak hat in der Vergangenheit schon viele Wunden davongetragen und eigentlich will er nur noch mit seiner Familie in Frieden leben. Doch sein Halbbruder hat einen Hass auf Tristan, seit sie Kinder waren. Da ihm Tristan schon mehrmals in die Suppe gespuckt hat, sind seine Rachegelüste grenzenlos. Um seine Ziele zu erreichen, lässt er sich mit den schlimmsten Leuten ein und ist davon überzeugt, dass er alles im Griff hat. Doch er ist gefühllos und kann daher nicht nachvollziehen, dass Gefühle wie Liebe und Freundschaft ganz besonderer Ansporn sein können. Der ehemalige Polizist Hermann Gille ist als sein Vertrauter mit nach Paris gekommen. Bei Gille spürt man zunehmend Zweifel, ob es richtig ist, wie Julius agiert. Eine besondere Persönlichkeit ist Josephine Baker, die auch eine schwierige Vergangenheit hat und immer wieder Rassismus ausgesetzt ist. Aber sie ist so eine liebenswürdige treue Seele, die für ihre Freunde alles tut. Obwohl sie Tristan lange nicht gesehen hat, denkt sie oft an ihn, genauso wie er an sie denkt. Helene liebt Tristan, aber sie weiß auch, dass Josephine für Tristan der Fixstern ist, um den er kreist. Sie ist eine wunderbare und starke Frau, die über sich hinauswächst, um ihre Familie zu retten. Sie trifft in Paris auch Doro und Frieda aus Berlin wieder. Wie schon bei den Vorgängerbänden habe ich auch bei diesem Roman wieder intensiv mitgefiebert, denn Tristan und seine Familie, Josephine Baker, der Graf von Seidlitz und so einige andere sind mir im Laufe der Zeit ans Herz gewachsen. Es ist schade, dass ich nun Abschied nehmen musste, aber Die Geschichte hat auch schlüssig geendet. Ich kann diese emotionale und sehr spannende Reihe nur empfehlen; für mich war sie ein absolutes Highlight.

  • PMelittaM

    aus Köln

    5/5

    01.02.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Leider muss man sich nun von den Charakteren trennen

    Paris 1942: Tristan lebt mit seiner Frau Helene und seiner Tochter Pauline nun schon einige Jahre in der französischen Hauptstadt, die mittlerweile leider auch von den Nationalsozialisten besetzt ist. Auch Tristans Bruder ist kürzlich in Paris angekommen, und hält immer noch an seiner Rache an Tristan und Josephine Baker fest. Josephine lebt derzeit in Marrakesch und arbeitet für den französischen Widerstand. Die Geschehnisse überschlagen sich, als Julius Tristans Aufenthaltsort erfährt. Dessen ganze Familie kommt in Gefahr, und schließlich muss Tristan auf eine Forderung Julius‘ eingehen, die ihm alles abverlangt. Der dritte und letzte Band der Trilogie führt uns mitten in die Zeit des zweiten Weltkrieges. Tristan hat sich mit seiner Familie ein gutes Leben aufgebaut und ist glücklich, als das Unglück wieder einmal über ihn hereinbricht. Zu Josephine hatte er seit den Ereignissen im letzten Band keinen Kontakt mehr, doch er hat sie nicht vergessen – und auch Josephine denkt hin und wieder an ihn. Als Leser:in hofft man natürlich auf ein Wiedersehen der beiden. Im Mittelpunkt der Geschichte stehen die beiden Halbbrüder, Tristan und Julius. Aber auch Helene, und der aus den Vorgängerbänden bekannte Hermann Gille sind wichtige Charaktere, aus deren Perspektive man das Geschehen ebenfalls erlebt. Beide warten mit Überraschungen auf, wobei Helenes Mut einer verzweifelten Mutter vielleicht gar nicht so überraschend ist, aber Gilles Entwicklung kommt zum Teil durchaus unerwartet. Auch andere bekannte Charaktere trifft man wieder, allen voran Henry von Seidlitz, Tristans Onkel. Josephine hat in diesem Band weniger Raum als in den Vorgängern, nach dem Einmarsch der Deutschen hat sie Paris verlassen, arbeitet für den französischen Geheimdienst und landet schließlich in Nordafrika. Über ihren Lebenslauf hat man bereits in den Anhängen der beiden Vorgängerbänden erfahren, in diesem Band schließt sich der Rest an. Dass der Roman direkt mit den Antagonisten startet, hatte ich nicht erwartet, hat mir aber gut gefallen. Die Autorin erzählt wieder sehr spannend und das Kopfkino bekommt viel zu tun. Auch wenn die (meisten) Charaktere fiktiv sind, ist man ihnen emotional sehr nahe, gerade Tristan und seiner Familie, man bangt und hofft mit ihnen. Gerade deshalb fand ich am Ende auch den Epilog sehr schön, der den Leser ins Jahr 1975 führt. Am Ende habe ich den Roman mit einem lachenden und einem weinenden Auge geschlossen, es ist immer schade, wenn man liebgewonnene Charaktere ziehen lassen muss. Über Josephine aber werde ich noch mehr lesen. Auch in diesem Band gibt es wieder einen lesenswerten Anhang. Neben dem bereits erwähnten Lebenslauf Josephines ein Nachwort der Autorin und Anmerkungen zum historischen Hintergrund, sowie ein Literaturverzeichnis und Quellenangaben. Der Abschlussband der Trilogie ist wieder ein emotionales und spannendes Leseerlebnis, das Fiktives gelungen mit Historischem verknüpft. Zudem wird einem wieder die wunderbare Josephine Baker näher gebracht. Insgesamt kann ich die gesamte Trilogie absolut empfehlen, und vergebe gerne wieder volle Punktzahl.

  • Bewertung

    5/5

    27.01.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Furioser Abschluss

    Im ersten Band der „Schwarze Venus“-Trilogie führte Veronika Rusch den Leser ins Berlin des Jahres 1926. Im Band zwei nach Wien, zwei Jahre später. Im abschließenden dritten Band nun, gibt es einen etwas größeren Zeitsprung: Wir befinden uns im Jahr 1942 in Paris. Eindrücklich schildert die Autorin die Verhältnisse im teilbesetzten Frankreich, den beängstigenden Vormarsch Nazi-Deutschlands auf dem Weg zur vermeintlichen Weltherrschaft, und die erschreckenden Methoden, dieses Ziel zu erreichen. Erneut stehen Tristan Nowak und Josephine Baker im Mittelpunkt einer atemberaubenden Geschichte. „Die Dunkelheit der Welt“ ist der gelungene Abschluss eines Romanprojekts, das überaus spannend unterhält und dabei Geschichte hautnah nachempfinden lässt. Unbedingt lesenswert!

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