Wen rette ich – und wenn ja, wie viele? Über Triage und Verteilungsgerechtigkeit

Inhaltsverzeichnis

Vorwort
1. Zum Ursprung der Triage in der Kriegsmedizin oder: Sind wir Ärzt*innen auf dem Schlachtfeld einer Notstandswelt?

2. Triage-Verfahren und -Kriterien

3. Die Begründungslogik der Triage
3.1 Katastrophenfall versus Normalfall
3.2 Reale und hypothetische Konsense
3.3 Das gerechte Los: Mit Leben würfeln?
3.4 Bedürftigkeit
3.5 Ungleichheit und Vorrang der Schlechtergestellten
3.6 Intuitionen zur Aufrechenbarkeit von Menschenleben
3.7 Zwischenfazit: Ethische Triage-Kriterien

4. Triage zwischen Ethik, Recht und Gesellschaft
4.1 Das Alterskriterium und das Recht
4.2 Rechtfertigbarkeit gegenüber allen Bürger*innen
4.3 Ex-post-Triage
4.4 Töten und Sterbenlassen
4.5 Tun und Unterlassen
4.6 Individualrechte, Gesamtzustände und Vertrauensschutz
4.7 Das Trauma der Triagierenden

5. Von der Mikro- zur Makro-Triage
5.1 Risikogruppen
5.2 Wahrscheinlichkeiten versus Schadensausmaße
5.3 Humanexperimente in der Impfstoffforschung
5.4 Der Preis eines Menschenlebens
5.5 Wen rette ich, und wie viele?

Bibliographie
Danksagung
Zum Autor
Band 14068

Wen rette ich – und wenn ja, wie viele? Über Triage und Verteilungsgerechtigkeit

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Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

12.03.2021

Verlag

Reclam, Philipp

Seitenzahl

120

Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

12.03.2021

Verlag

Reclam, Philipp

Seitenzahl

120

Maße (L/B/H)

14,5/9,3/0,8 cm

Gewicht

66 g

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-15-014068-0

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  • Wen rette ich – und wenn ja, wie viele? Über Triage und Verteilungsgerechtigkeit
  • Vorwort
    1. Zum Ursprung der Triage in der Kriegsmedizin oder: Sind wir Ärzt*innen auf dem Schlachtfeld einer Notstandswelt?

    2. Triage-Verfahren und -Kriterien

    3. Die Begründungslogik der Triage
    3.1 Katastrophenfall versus Normalfall
    3.2 Reale und hypothetische Konsense
    3.3 Das gerechte Los: Mit Leben würfeln?
    3.4 Bedürftigkeit
    3.5 Ungleichheit und Vorrang der Schlechtergestellten
    3.6 Intuitionen zur Aufrechenbarkeit von Menschenleben
    3.7 Zwischenfazit: Ethische Triage-Kriterien

    4. Triage zwischen Ethik, Recht und Gesellschaft
    4.1 Das Alterskriterium und das Recht
    4.2 Rechtfertigbarkeit gegenüber allen Bürger*innen
    4.3 Ex-post-Triage
    4.4 Töten und Sterbenlassen
    4.5 Tun und Unterlassen
    4.6 Individualrechte, Gesamtzustände und Vertrauensschutz
    4.7 Das Trauma der Triagierenden

    5. Von der Mikro- zur Makro-Triage
    5.1 Risikogruppen
    5.2 Wahrscheinlichkeiten versus Schadensausmaße
    5.3 Humanexperimente in der Impfstoffforschung
    5.4 Der Preis eines Menschenlebens
    5.5 Wen rette ich, und wie viele?

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