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Produktbild: Für alle, nicht die Wenigen

Für alle, nicht die Wenigen Warum wir unsere Zukunft nicht den Märkten überlassen dürfen

22,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

07.06.2021

Herausgeber

Ulrich Schneider

Verlag

Westend

Seitenzahl

272

Maße (L/B/H)

21,6/14,3/3 cm

Gewicht

477 g

Farbe

Bordeaux / Terracotta

Auflage

1. Auflage - Neuausgabe

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-86489-146-5

Beschreibung

Rezension

"Ulrich Schneider prangert unsere Ellenbogengesellschaft an ... und zeigt Alternativen auf."
Bremen Zwei

"Schneider erklärt, warum wir unsere Zukunft nicht weiter den Märkten überlassen dürfen."
Ria Novosti

"Er fordert eine Politik, die sich stärker am Wohl der Menschen orientiert."
WDR5

"Ein hilfreiches Buch zum Einstieg in die notwendige Diskussion."
Lokalkompass

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

07.06.2021

Herausgeber

Ulrich Schneider

Verlag

Westend

Seitenzahl

272

Maße (L/B/H)

21,6/14,3/3 cm

Gewicht

477 g

Farbe

Bordeaux / Terracotta

Auflage

1. Auflage - Neuausgabe

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-86489-146-5

Herstelleradresse

Westend
Waldstraße 12a
63263 Neu-Isenburg
DE

Email: info@westendverlag.de

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  • Produktbild: Für alle, nicht die Wenigen
  • Vorwort des Herausgebers 7

    Joachim Rock

    Weil die Welt sich ändern muss: Von der
    Wirtschaftsgesellschaft zur Wirtschaft für die Gesellschaft 11

    Ulrich Schneider

    Die Narrative des Neoliberalismus:
    Von Verlockungen und Denkschwellen 55

    Melanie Weber-Moritz

    Neues Wohnen braucht das Land: Über die
    Notwendigkeit einer neuen Wohnungsgemeinnützigkeit 81

    Dierk Hirschel

    Autoland wird abgebrannt?
    Eine sozial-ökologische Verkehrswende ist möglich 99

    René Mono und Olaf Bandt

    Klimaschutz als sozial-ökologisches, gemeinwirtschaftliches
    Projekt: Wikipedia
    und die Bürgerenergie 125

    Olaf Bandt und Elisabeth Fresen

    Für eine soziale und ökologische Agrarwende:
    Warum sich Landwirtschaft und Ernährungssystem
    am Gemeinwohl orientieren müssen 141

    Rolf Rosenbrock

    Warum Gesundheit und Profit nicht zusammengehen:
    Anmerkungen zur aktuellen Gesundheitspolitik 161

    Ulrich Schneider

    Mensch statt Mehrwert: Warum Pflege gemeinnützig
    sein muss 183

    Olaf Zimmermann

    Zwischen Prekariat und internationalen Blockbustern:
    Die Kultur im ökonomischen Schraubstock 203

    Mara Dehmer und Cornelia Harrer

    Solidarisches Handeln und Wirtschaften im ländlichen Raum:
    »Die interessanten Dinge passieren auf dem Land« 229

    Die Autor*innen 247

    Anmerkungen 251