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Produktbild: 1946: In den Ruinen von Babylon
Band 1

1946: In den Ruinen von Babylon Kriminalroman

Aus der Reihe Die vergessenen Jahre
3

6,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

16882

Erscheinungsdatum

01.02.2021

Verlag

Between pages by Piper

Seitenzahl

435 (Printausgabe)

Dateigröße

4186 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783492987660

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

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16882

Erscheinungsdatum

01.02.2021

Verlag

Between pages by Piper

Seitenzahl

435 (Printausgabe)

Dateigröße

4186 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783492987660

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  • Bewertung

    5/5

    11.02.2021

    eBook (ePUB 3)

    Gelungener Serienauftakt, der Lust auf "mehr" macht.

    Berlin, 1946. Die Stadt liegt in Trümmern, Recht und Ordnung sind eine Hoffnung für die Zukunft, das Sagen haben die Besatzungsmächte, der Schwarzmarkt blüht und jeder versucht irgendwie klarzukommen. Der Mord an einer Politikerin wird zwei Kommissaranwärtern übertragen, die nach und nach begreifen, in welches Schlangennest sie da geraten sind. Überzeugend, glaubwürdig und spannend!

  • Philiene

    aus Süsel

    5/5

    04.02.2021

    eBook (ePUB 3)

    Verbrechen in Trümmern

    Spannung pur. Berlin liegt in Trümmern, nur langsam geht der Aufbau voran. Ob es nun die Gebäude geht, oder um die Versorgung mit Lebensmitteln. Der Schwarzmarkt buhmt... Mittendrin.ist Curt ein junger Polizeianwärter, zusammen mit seinem Kollegen soll er den Mord an einer Apothekerin, die sich politisch angariert, aufklären. Der Fall entwickelt sich immer verzwickter und es treten ständig neue Fragen auf. Als Leser ist man die ganze Zeit am mitfiebern, rätseln und ermitteln. Aber auch das Leben in der zerbombten Stadt ist sehr lebhaft und glaubhaft dargestellt. Tolle Figuren machen die Geschichte lebendig. Da ist zum Beispiel Günnie, ein Junge der mit Schwarzmarkt und Entbehrungen aufwächst, sich aber gewitzt durchs Leben schlägt. Oder die Näherin Hellen, die nebenbei als Tänzerin arbeitet. Ein spannender Krimi der uns einen Blick in die harte Zeit nach dem Krieg ermöglicht.

  • Gertie G.

    aus Wien

    4/5

    04.02.2021

    eBook (ePUB 3)

    Im Frieden gelten andere Regeln ...

    „Im Frieden gelten andere Regeln.“ „Jetzt darf man töten wieder Mord nennen“ Carlo Feber, Autor zahlreicher historischer Roman entführt die Leser in das Berlin des Jahres 1946. Die Stadt liegt in Trümmern, die Menschen sind teilweise demoralisiert, teilweise haben sie Hoffnung auf einen Neubeginn. Fast allen ist die Jagd nach Lebensmitteln und Gütern des täglichen Gebrauchs gemeinsam. Doch es ist kaum etwas auf Bezugsscheine erhältlich, weswegen der Schwarzmarkt floriert und sich große und kleine Gauner breit machen. Atze und Günni, zwei Kinder, finden auf einer ihrer Suche nach brauchbaren Resten die Leiche von Margarete Döring, einer Apothekerin und angehenden Politikerin. Sie klauen deren Ohrringe, melden aber die Tote bei der Polizei. Damit setzen sie eine Ermittlung in Gang, deren Dimension nicht abschätzbar ist. Kommissar Oskar Brenner beauftragt Curt Lanke und Hajo Steinert, zwei Kommissaranwärter, mit den Ermittlungen. Schnell stoßen sie auf zahlreiche Ungereimtheiten im Leben der Apothekerin. Warum interessiert sich die Polizei der französischen Besatzer für den Fall? Was hat es mit der chemischen Analyse der Tabletten „Cibazol“ auf sich? Will die Apothekerin in den Handel mit gefälschten Medikamenten einsteigen? Hat sie deswegen eine große Menge Devisen in ihrem Tresor? Lanke und Steinert sind nicht die Einzigen, die in diesem Mordfall Nachforschungen anstellen. Da ist neben Günni, noch die Näherin Hella, die das Abendkleid für Margarete Döring genäht hat. Als sie entdeckt, dass ihre Chefin das eine oder andere Geheimnis hat, beginnt sie Nachforschungen anzustellen, die sie in große Gefahr bringen. Meine Meinung: Das zerstörte Berlin, wenige Monate nach Kriegsende, bietet eine ideale Kulisse für diesen Krimi. Die vier Besatzungsmächte müssen erst die Strukturen wieder errichten, was angesichts der Trümmer nicht so leicht zu bewerkstelligen ist. Es ist schwierig, Menschen zu finden, die keine Anhänger des Regimes waren. Zu den wenigen gehören Lanke und Steinert, die nun in die neue Kriminalpolizei aufgenommen werden sollen. Die Charaktere sind gut gelungen und die Atmosphäre wirkt authentisch. Wir lernen zahlreiche Menschen kennen, die unterschiedlicher nicht sein können. Lanke und Steinert, die Jungs Atze und Günni, die nichts anderes als HJ, Parolen, Bombenhagel kennen und vaterlos aufwachsen müssen, Sigrid und Hella, die neben ihrer Arbeit in der Schneiderei als Tänzerinnen auftreten. Eine schillernde Figur ist die ermordete Pharmazeutin: Man versucht ihre Reputation zu untergraben und dichtet ihr an, die Apotheke auf unredliche Art erworben zu haben, um ihre Kandidatur zu verhindern. Wir Leser bekommen einen guten Eindruck vom Leben der Menschen im Berlin des Jahres 1946. Jeder ist sich selbst der Nächste und viele versuchen rücksichtslos, Vorteile zu lukrieren. Wir begleiten Atze und Günni bei ihrer Jagd nach braubaren Gütern aus den Trümmern, die sie auf dem Schwarzmarkt eintauschen und dürfen Sigrid und Hella bei ihren Auftritten als Tänzerinnen zusehen. Die Ermittlungen der beiden Kommissar-Anwärter gestalten sich komplex. Mehrmals werden sie nicht ernst genommen. Durch den krankheitsbedingten Ausfall von Oskar Brenner, sind sie auf sich allein gestellt und müssen improvisieren. Sie ermitteln in verschiedene Richtungen. Autor Carlo Feber schickt nicht nur seine Ermittler in diverse Sackgassen, sondern auch die Leser, denn nichts ist, wie es scheint. Fazit: Ein gut gelungener, spannender Reihenauftakt aus dem Berlin 1946, wo das Alte nicht mehr gilt und das Neue noch nicht etabliert ist. Gerne gebe ich hier 4 Sterne.

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    Alexandra Gerhard

    Thalia Köln-Chorweiler – City-Center

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    4/5

    12.05.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Berlin in der Nachkriegszeit -...

    Berlin in der Nachkriegszeit - dieser zeitliche Rahmen wird ja oft im Moment bei Krimis gewählt. Aber hier haben wir wirklich zwei nette junge Protagonisten, frisch von der Polizeischule, die einen Mord aufklären müssen. Bisschen Liebe gibt es auch, hat mir wirklich gut gefallen.

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