Produktbild: Anna und Jadwiga
Band 9

Anna und Jadwiga Mädchenmörderjagd

Aus der Reihe Krügers Fälle
3

3,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

11.01.2021

Verlag

Via Tolino Media

Seitenzahl

250 (Printausgabe)

Dateigröße

264 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783752130096

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Erscheinungsdatum

11.01.2021

Verlag

Via Tolino Media

Seitenzahl

250 (Printausgabe)

Dateigröße

264 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783752130096

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  • Jasmin Henseleit

    aus Wuppertal

    3/5

    17.03.2021

    eBook (ePUB)

    Ein Krimi mit mäßiger Spannung!

    "Anna und Jadwiga: Mädchenmörderjagd (Krügers Fälle 9)" von T. D. Amrein und dem Neopubli GmbH Verlag ist ein Kriminalroman, der am 12. Januar 2021 erschienen ist. 25 Kapitel plus Epilog verteilen sich auf 252 Seiten, sodass ich die Länge der einzelnen Kapitel gut zu lesen fand. Hier geht es um einen Cold-Case-Fall, der von Kommissar Max Krüger und seiner neuen Kollegin Nadja Smolenska neu aufgerollt werden soll. Er hat in eine provisorische Abteilung des BKA gewechselt, die sich um ungelöste Altfälle mit neuen Erkenntnissen wie DNA-Treffer kümmert. Sein erster Fall dreht sich um ein polnisches Kindermädchen Anna Duda, das vor 15 Jahren im Schwarzwald vermisst und Monate später halb verwest im Unterholz aufgefunden wurde. Bald darauf verschwand spurlos Jadwiga Grabowska, eine weitere blutjunge Nanny. Die beiden hatten sich gekannt und stammten aus derselben Stadt in Polen. Dies blieb die dürftige Bilanz der bisherigen Ermittlungen. Krüger erkennt schnell, dass die damaligen Ermittlungen nicht gründlich durchgeführt wurden und versucht, den Fall neu zu konstruieren. Plötzlich taucht die gleiche Gensequenz an einer Uhr aus Diebesgut auf, identisch mit einem sichergestellten Handschuh vom damaligen Fundort. Insgesamt ist dies ein mittelmäßiger Krimi, der sich für mich am Anfang etwas gezogen hat. Die Spannung hat sich erst ab der Mitte so langsam aufgebaut und der Krimi kam dann endlich in Fahrt. Zwei Handlungsstränge die zusammenhängen wurden miteinander verbunden, zu lesen waren sie aber wie zwei komplett verschiedene Fälle. Der Kriminalroman hatte zwischendurch etwas von einem Groschenroman, besonders am Anfang. Krüger und seine Kollegin werden gut beschrieben und kamen gut rüber, ihre Gedanken und Handlungen konnte ich nachvollziehen. Das liegt auch am Perspektivenwechsel. Hier fand ich den Wechsel aber oft verwirrend, da sie mehrmals ineinander übergegangen sind. Beide waren mir recht sympathisch und sie ergeben zusammen ein gutes Team, obwohl sie nicht viel zusammen kommunizieren. Nadjas Unsicherheit gegenüber Max war mir manchmal zu viel, der Grund ihres devoten Benehmens wurde aber im Laufe der Geschichte erwähnt. Obwohl der Kindermädchen-Fall kompliziert ist und es kaum Spuren von damals gab, wurde mir der Cold-Case-Fall zu schnell und einfach aufgeklärt. Maxs' Lebensgefährtin, die inoffiziell bei der Aufklärung mitgeholfen hat, kam als blasser Charakter im Hintergrund vor. Der Schreibstil des Autors gefällt mir gut, denn er liest sich flüssig, verständlich und flott. Der Plot ist gut durchdacht und logisch, der Krimi konnte sich mit einem zufriedenen Ende doch noch halbwegs retten.

  • Bewertung

    aus Issum

    3/5

    13.03.2021

    eBook (ePUB)

    Ein ungewöhnlicher Kriminalroman

    Buchmeinung zu T. D. Amrein – Anna und Jadwiga „Anna und Jadwiga“ ist ein Kriminalroman von T. D. Amrein, der 2021 bei neobooks erschienen ist. Zum Autor: T. D. Amrein lebt mit seiner Familie in der Nähe von Bern, Schweiz. Geboren wurde er 1960 im Aargau. Schon als Kind waren ihm Bücher eine überaus wichtige Sache. Damals befürchtete man, dass zu intensives Lesen dem Gehirn schaden könnte. Mutmaßlich aus den gleichen Gründen, wie später das Fernsehen oder schließlich das Gamen der heutigen Jugend Unbehagen auslöst. Die Leidenschaft hielt sich jedoch ungebrochen über die Jahrzehnte, ohne jemals abzuflachen. Mit dem Verfassen von eigenen Kriminalgeschichten begann er, bevor es die Möglichkeit gab diese im Netz zu veröffentlichen. Aus diesen Anfängen ist die Reihe Krügers Fälle entstanden, an der er immer noch Jahr für Jahr weiterschreibt. Klappentext: Kommissar Krüger hat in eine provisorische Abteilung des BKA gewechselt, die sich um ungelöste Altfälle mit neuen Erkenntnissen wie DNA-Treffer kümmert. Sein erster Fall dreht sich um ein polnisches Kindermädchen, das vor 15 Jahren im Schwarzwald vermisst und Monate später halbverwest im Unterholz aufgefunden wurde. Bald darauf verschwand eine weitere blutjunge Nanny. Spurlos. Die beiden hatten sich gekannt und stammten aus derselben Stadt in Polen. Dies blieb die dürftige Bilanz der bisherigen Ermittlungen. Bis neulich an einer Uhr aus Diebesgut die gleiche Gensequenz auftauchte wie in einem sichergestellten Handschuh am damaligen Fundort. Die legendäre heiße Spur? Meine Meinung: Dieses Buch hätte ich beinahe abgebrochen, weil der Erzählstil zumindest ungewöhnlich und gewöhnungsbedürftig ist. Es wirkt zu Beginn hausbacken und hat den Flair einer Altherrenerzählung. Kommissar Krüger erhält Unterstützung von einer jüngeren Kollegin, die einige Zeit ausgesetzt hat. Meistens wird die Geschichte aus der Sicht des Kommissars erzählt, manche Passagen sind aus der Sicht der Kollegin geschildert. Beide haben ein Päckchen zu tragen, kommunizieren auch nur sehr wenig miteinander. Der Kommissar gibt Anweisungen und dann gehen beide wieder getrennte Wege. Trotzdem wächst das Vertrauen ineinander langsam. Es brauchte seine Zeit, bis mir die beiden Ermittler näher kamen, obwohl sie nicht sonderlich sympathisch blieben. Der Plot ist gut durchdacht und nachvollziehbar. Die Spannung verbleibt auf geringem Niveau und Actionelemente sucht man vergebens. Und doch hat mir die Geschichte am Ende gefallen. Fazit: Ein ungewöhnlicher Kriminalroman, der seine Zeit brauchte, bis er zu mir durchdrang. Wegen des holprigen Starts vergebe ich drei von fünf Sternen (60 von 100 Punkten), spreche aber eine Leseempfehlung für die Freunde ruhiger Kriminalromane aus.

  • Jasminh86

    aus Wuppertal

    3/5

    17.03.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Ein Krimi mit mäßiger…

    Ein Krimi mit mäßiger Spannung! "Anna und Jadwiga: Mädchenmörderjagd (Krügers Fälle 9)" von T. D. Amrein und dem Neopubli GmbH Verlag ist ein Kriminalroman, der am 12. Januar 2021 erschienen ist. 25 Kapitel plus Epilog verteilen sich auf 252 Seiten, sodass ich die Länge der einzelnen Kapitel gut zu lesen fand. Hier geht es um einen Cold-Case-Fall, der von Kommissar Max Krüger und seiner neuen Kollegin Nadja Smolenska neu aufgerollt werden soll. Er hat in eine provisorische Abteilung des BKA gewechselt, die sich um ungelöste Altfälle mit neuen Erkenntnissen wie DNA-Treffer kümmert. Sein erster Fall dreht sich um ein polnisches Kindermädchen Anna Duda, das vor 15 Jahren im Schwarzwald vermisst und Monate später halb verwest im Unterholz aufgefunden wurde. Bald darauf verschwand spurlos Jadwiga Grabowska, eine weitere blutjunge Nanny. Die beiden hatten sich gekannt und stammten aus derselben Stadt in Polen. Dies blieb die dürftige Bilanz der bisherigen Ermittlungen. Krüger erkennt schnell, dass die damaligen Ermittlungen nicht gründlich durchgeführt wurden und versucht, den Fall neu zu konstruieren. Plötzlich taucht die gleiche Gensequenz an einer Uhr aus Diebesgut auf, identisch mit einem sichergestellten Handschuh vom damaligen Fundort. Insgesamt ist dies ein mittelmäßiger Krimi, der sich für mich am Anfang etwas gezogen hat. Die Spannung hat sich erst ab der Mitte so langsam aufgebaut und der Krimi kam dann endlich in Fahrt. Zwei Handlungsstränge die zusammenhängen wurden miteinander verbunden, zu lesen waren sie aber wie zwei komplett verschiedene Fälle. Der Kriminalroman hatte zwischendurch etwas von einem Groschenroman, besonders am Anfang. Krüger und seine Kollegin werden gut beschrieben und kamen gut rüber, ihre Gedanken und Handlungen konnte ich nachvollziehen. Das liegt auch am Perspektivenwechsel. Hier fand ich den Wechsel aber oft verwirrend, da sie mehrmals ineinander übergegangen sind. Beide waren mir recht sympathisch und sie ergeben zusammen ein gutes Team, obwohl sie nicht viel zusammen kommunizieren. Nadjas Unsicherheit gegenüber Max war mir manchmal zu viel, der Grund ihres devoten Benehmens wurde aber im Laufe der Geschichte erwähnt. Obwohl der Kindermädchen-Fall kompliziert ist und es kaum Spuren von damals gab, wurde mir der Cold-Case-Fall zu schnell und einfach aufgeklärt. Maxs' Lebensgefährtin, die inoffiziell bei der Aufklärung mitgeholfen hat, kam als blasser Charakter im Hintergrund vor. Der Schreibstil des Autors gefällt mir gut, denn er liest sich flüssig, verständlich und flott. Der Plot ist gut durchdacht und logisch, der Krimi konnte sich mit einem zufriedenen Ende doch noch halbwegs retten.

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