Andrew im Wunderland (Band 2): Toranpu Town
Andrew im Wunderland Band 2

Andrew im Wunderland (Band 2): Toranpu Town

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Andrew im Wunderland (Band 2): Toranpu Town

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Beschreibung

Sei ein letztes Mal mein Held, Andrew. Ich brauche dich. Du musst mein Retter sein.

Hey, ich bin’s noch mal – ihr kennt mich noch? Ja, genau, der nerdige Idiot, der sexy Hasenmädchen hinterherrennt, mit grinsenden Katzenschwestern flirtet und nebenbei sein Leben riskiert.
Dachtet ihr, mein skurriles Abenteuer in diesem ›Wunderland‹ sei vorbei? Ähm, jap, ich auch … aber da kannte ich Toranpu Town noch nicht. Denn eben dorthin ist mein Hasenmädchen verschwunden. Und was macht der heldenhafte Andrew? Naaaa? Genau, er rennt hinterher, um es vor der bösen Roten Königin zu retten, deren Schloss sich dort befinden soll.
Den Rest müsst ihr selbst lesen, sorry. Sonst glaubt ihr mir ebenso wenig wie mein Psychiater.

Fanny Bechert wurde 1986 in Schkeuditz geboren und lebt heute mit ihrem Mann in einem ruhigen Dörfchen im Thüringer Vogtland.
Als gelernte Physiotherapeutin griff sie erst 2012 mit dem Schreiben ein Hobby ihrer Kindheit wieder auf. Was zuerst ein Ausgleich vom Alltag war, nahm bald größere Formen an und so veröffentlichte sie im Juni 2015 ihren ersten Roman im Genre High-Fantasy, der den Beginn der mehrbändigen Reihe ›Elesztrah‹ darstellt. Seitdem widmet sie sich immer aktiver der Tätigkeit als Autorin.
Heute schreibt sie nicht nur Romane, die sie ebenfalls selbst vertont, sondern hat das Texten im Bereich des Online-Marketings auch zu ihrem Hauptberuf gemacht.

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

21.05.2021

Verlag

Sternensand Verlag

Seitenzahl

460

Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

21.05.2021

Verlag

Sternensand Verlag

Seitenzahl

460

Maße (L/B/H)

20,1/13,1/3,7 cm

Gewicht

524 g

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-03896-195-6

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Einfach crazy...

Nina Häger am 13.04.2022

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Andrew im Wunderland ist crazy und verrückt. Manchmal kommt man schon nicht mehr mit dem Kopf hinterher, weil es einfach zu crazy ist, aber am Ende macht alles einen Sinn und man hat einen absoluten "AHA" Moment. Die Story ist gut durchdacht und hervorragend umgesetzt. Wie kommt man nur auf so crazy Ideen für den Verlauf der Story. Ich war zwischenzeitlich echt überfordert und hab es als etwas zu viel von allem empfunden. Ich weiß das dies Absicht ist und es sich im Wunderland so gehört, deshalb ist es auch völlig okay für mich. Toranpu Town hat es echt in sich und man wird immer wieder überrascht. Der Schreibstil ist angenehm und flüssig zu lesen. Andrew berichtet von den Geschehnissen, sodass man einen guten Überblick über die Geschehnisse und besonders seine Gedanken und Gefühle hat. Die Protagonisten kennt man schon aus dem ersten Band und sie sind immer wieder für Überraschungen gut. Andrew hatte es nach Band eins nicht leicht sich wieder in die Realität einzufinden, denn wer glaubt ihm schon, was er erlebt hat. Er zweifelt teilweise schon selbst daran, bis er wieder eintaucht in die Welt mit dem weißen Kaninchen und dem verrückten Hutmacher. Das Cover hat wieder einen Spielkartenoptik und spielt auf Lola, das weiße Kaninchen an. Es ist wunderschön und passt perfekt zum Inhalt des Buches. Fazit: Der zweite Band von Andrew im Wunderland spielt in Toranpu Town und diese Welt ist einfach verrückt. Anders kann man es nicht beschreiben. Mir hat es gefallen, obwohl ich manchmal dachte, dass es mir dann doch too much war, aber da es im Wunderland so gewollt ist, muss das so sein.

Einfach crazy...

Nina Häger am 13.04.2022
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Andrew im Wunderland ist crazy und verrückt. Manchmal kommt man schon nicht mehr mit dem Kopf hinterher, weil es einfach zu crazy ist, aber am Ende macht alles einen Sinn und man hat einen absoluten "AHA" Moment. Die Story ist gut durchdacht und hervorragend umgesetzt. Wie kommt man nur auf so crazy Ideen für den Verlauf der Story. Ich war zwischenzeitlich echt überfordert und hab es als etwas zu viel von allem empfunden. Ich weiß das dies Absicht ist und es sich im Wunderland so gehört, deshalb ist es auch völlig okay für mich. Toranpu Town hat es echt in sich und man wird immer wieder überrascht. Der Schreibstil ist angenehm und flüssig zu lesen. Andrew berichtet von den Geschehnissen, sodass man einen guten Überblick über die Geschehnisse und besonders seine Gedanken und Gefühle hat. Die Protagonisten kennt man schon aus dem ersten Band und sie sind immer wieder für Überraschungen gut. Andrew hatte es nach Band eins nicht leicht sich wieder in die Realität einzufinden, denn wer glaubt ihm schon, was er erlebt hat. Er zweifelt teilweise schon selbst daran, bis er wieder eintaucht in die Welt mit dem weißen Kaninchen und dem verrückten Hutmacher. Das Cover hat wieder einen Spielkartenoptik und spielt auf Lola, das weiße Kaninchen an. Es ist wunderschön und passt perfekt zum Inhalt des Buches. Fazit: Der zweite Band von Andrew im Wunderland spielt in Toranpu Town und diese Welt ist einfach verrückt. Anders kann man es nicht beschreiben. Mir hat es gefallen, obwohl ich manchmal dachte, dass es mir dann doch too much war, aber da es im Wunderland so gewollt ist, muss das so sein.

Genialer Abschlussband

Yvonne aus Neubrandenburg am 01.04.2022

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Endlich habe ich es geschafft, den 2. Teil zu lesen und ich habe mich schnell gefragt, warum ich so lange damit gewartet habe. Fanny Bechert hat es auch dieses Mal geschafft mich zu überraschen. Die Abenteuer die Andrew und seine Freunde dieses Mal bestehen mussten, waren teilweise sehr skurril und doch so genial. Andrew ist ein toller Charakter, der ab und zu aber doch lieber seine Rosarote Brille hätte abnehmen sollen. Ginger ist mir von Kapitel zu Kapitel sympathischer geworden und ich habe sie zum Schluss in mein Herz geschlossen. Deedle war wie auch im ersten Band, manchmal etwas nervig, aber doch ein sehr liebenswerter Charakter. Vincent, der Hutmacher ist ein toller Kerl, bei dem ich sehr oft schmunzeln musste. Lola? Ja was ist mit Lola? Lest es am besten selbst…. Auch die vielen anderen Geschöpfe waren sehr detailliert beschrieben und ich konnte sie mir alle sehr gut vorstellen (auch wenn es nicht bei jedem so genau hätte sein müssen). Fanny Bechert hat eine bildgewaltige Geschichte geschrieben, die teilweise doch etwas brutal war und ich ziemlich mit mir kämpfen musste, ob ich einfach weiterblättere oder es aushalte. Aber solche Szenen kenne ich ja aus anderen Büchern von ihr, da musste ich durch. Denn ich wollte kein Detail verpassen, das mir später vielleicht gefehlt hätte. Andrew im Wunderland ist eine sehr gelungene Adaption von Alice im Wunderland, aber keinen falls für Kinder geeignet. Von mir bekommt dieses Buch eine klare Leseempfehlung

Genialer Abschlussband

Yvonne aus Neubrandenburg am 01.04.2022
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Endlich habe ich es geschafft, den 2. Teil zu lesen und ich habe mich schnell gefragt, warum ich so lange damit gewartet habe. Fanny Bechert hat es auch dieses Mal geschafft mich zu überraschen. Die Abenteuer die Andrew und seine Freunde dieses Mal bestehen mussten, waren teilweise sehr skurril und doch so genial. Andrew ist ein toller Charakter, der ab und zu aber doch lieber seine Rosarote Brille hätte abnehmen sollen. Ginger ist mir von Kapitel zu Kapitel sympathischer geworden und ich habe sie zum Schluss in mein Herz geschlossen. Deedle war wie auch im ersten Band, manchmal etwas nervig, aber doch ein sehr liebenswerter Charakter. Vincent, der Hutmacher ist ein toller Kerl, bei dem ich sehr oft schmunzeln musste. Lola? Ja was ist mit Lola? Lest es am besten selbst…. Auch die vielen anderen Geschöpfe waren sehr detailliert beschrieben und ich konnte sie mir alle sehr gut vorstellen (auch wenn es nicht bei jedem so genau hätte sein müssen). Fanny Bechert hat eine bildgewaltige Geschichte geschrieben, die teilweise doch etwas brutal war und ich ziemlich mit mir kämpfen musste, ob ich einfach weiterblättere oder es aushalte. Aber solche Szenen kenne ich ja aus anderen Büchern von ihr, da musste ich durch. Denn ich wollte kein Detail verpassen, das mir später vielleicht gefehlt hätte. Andrew im Wunderland ist eine sehr gelungene Adaption von Alice im Wunderland, aber keinen falls für Kinder geeignet. Von mir bekommt dieses Buch eine klare Leseempfehlung

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