Die Löwin. Tania Blixen in Afrika

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Beschreibung

Details

Verkaufsrang

55102

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

04.10.2021

Verlag

Penguin Random House

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Verkaufsrang

55102

Erscheinungsdatum

04.10.2021

Verlag

Penguin Random House

Seitenzahl

768 (Printausgabe)

Dateigröße

54045 KB

Originaltitel

LØVINDEN

Übersetzt von

Ulrich Sonnenberg

Sprache

Deutsch

EAN

9783641266042

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Ein unglaublich dichtes, spannendes und akribisch recherchiertes Werk

Bewertung aus Weil am Rhein am 04.12.2023

Bewertungsnummer: 2081742

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

„Eine grosse Welt der Poesie hat sich mir eröffnet und mich hier draussen in sich hineingezogen, und ich habe sie geliebt. Ich habe Löwen in die Augen gesehen und unter dem Kreuz des Südens geschlafen, ich habe die grossen Savannen während der Grasbrände gesehen und nach dem Regen mit feinem grünem Gras überzogen, ich war mit Somalis, Kikuyu und Massai befreundet, ich bin über die Ngong-Berge geflogen…“ (Tania Blixen an ihre Mutter, Ngong, 17. März 1931) Eine Frau, die um ihren Traum kämpft. Ein Sittengemälde des kolonialen Ostafrika. Ein Stück Unternehmensgeschichte. Und vor allem der Hintergrund zu einem der berühmtesten autofiktionalen Werke des 20. Jahrhunderts: Dieses Buch ist so vieles! Ein unglaublich dichtes und akribisch recherchiertes Werk, das zahlreiche neue Fakten über die afrikanischen Jahre einer berühmten Autorin der Öffentlichkeit zugänglich macht. Tom Buk-Swienty hat sich beinahe zwanzig Jahre intensiv mit Tania Blixens Familie auseinandergesetzt und bereits eine Biografie über deren Vater und ihren jüngeren Bruder Thomas Dinesen veröffentlicht und war mit Tania Blixens Neffen Tore Dinesen befreundet. Tania Blixen (eigentlich Tanne oder Karen) zählt zu den bedeutendsten Schriftstellerinnen des 20. Jahrhunderts. Mit ihrem wehmütig-melancholischen Memoir «Jenseits von Afrika» (früher: «Afrika, dunkel lockende Welt») hat sie Weltliteratur geschrieben. Die Verfilmung dieser autofiktionalen Perle mit Meryl Streep, Klaus Maria Brandauer und Robert Redford hat 1985 sieben Oscars eingeheimst. Tom Buk-Swienty setzt der berühmten Dänischen Schriftstellerin mit einer monumentalen Biografie nun erneut ein Denkmal. Abenteuerlustig, exzentrisch und begierig darauf, Baronin Blixen zu werden, bricht Tanne Dinesen 1913 nach Mombasa auf, wo sie Bror Blixen, den Zwillingsbruder ihrer grossen Liebe, heiratet. Bror ermöglicht Tanne den Ausbruch aus der Enge ihres grossbürgerlichen Elternhauses und macht Tanne zur Baronin, im Gegenzug dazu bekommt er die finanzielle Unterstützung von Tannes Verwandten, um in Kenia eine Kaffeefarm aufzubauen. Auf den 738 Seiten dieser ausführlichen Biografie dreht sich denn auch vieles um die Karen Coffe Company – war sie doch vor Tania Blixens Karriere als «Scheherazade des Nordens» ihr Lebensinhalt und ihre grosse Leidenschaft. Nach dem sich Bror als untragbarer Geschäftsmann erwiesen hatte, leitete Tania Blixen die Farm bzw. die Karen Coffee Company im Alleingang. Dass ihr die «Farm in Afrika» nie gehört hat, ist dabei nur eine von vielen im autofiktionalen Prozess veränderten Fakten. Tom Buk-Swienty konnte den erst kürzlich veröffentlichten Nachlass der Familie Westenholz für seine Recherchen benutzen. So hatte er die Möglichkeit, den Mann gebührend zu würdigen, der Tania Blixen ihr Afrikaabenteuer ermöglicht und weitestgehend finanzert hat: Ihr Onkel mütterlichereits, Aage Westenholz. „Der Onkel erlebte das Erscheinen von „Jenseits von Afrika“ nicht mehr. Wer weiss, ob seine Nichte ihr berühmtestes und am meisten geschätztes Buch mit dem Satz „Ich hatte eine Farm in Afrika“ begonnen hätte, wenn der Onkel noch glebt hätte“ Spannend und mit viel Liebe zum Detail schildert der Autor Tania Blixens Jahre in Afrika, die geprägt waren von Dürren, Krankheiten, Missernten, finanziellen Sorgen, illustren Bekanntschaften, der Scheidung von Bror Blixen und der unglücklichen Liebe zu Denys Finch Hatton. Dabei entsteht das schillernde Bild einer aussergewöhnlich kämpferischen Frau, die ihrer Zeit in vielerlei Hinsicht weit voraus war. Als erste weibliche Direktorin einer der grössten Farmen Ostafrikas war sie eine absolute Pionierin. Aber auch ihre Haltung den Afrikanern gegenüber, die von Achtung, Faszination und Verklärung geprägt war, wurde zur damaligen Zeit im kolonialen Ostafrika nicht gerne gesehen. Dass sie für ihre Arbeiter eine Schule und eine Krankenstation betrieb, stiess bei vielen englischen Kolonisten auf komplettes Unverständnis, trug ihr aber bei der afrikanischen Bevölkerung den noch Jahre nach ihrer Rückkehr nach Dänemark verwendeten Beiname «the good one» ein. So fortschrittliche Tanne in einigen Bereichen war, so konservativ war sie aber in ihrer Leidenschaft für die Grosswildjagd und in Bezug auf ihren sozialen Stand. Sie legte grossen Wert auf ihren Adelstitel und nahm auf der Farm «vollkommen selbstverständlich die Rolle einer Feudalherrin ein». Und sie hatte offenbar wenig Skrupel, dass ihre dänische Verwandtschaft ein Vermögen ausgab, um Tanne ihren Traum vom Leben in Ostafrika und ihren luxuriösen Lebensstandard zu finanzieren. Auf der Generalversammlung am 6. Novemer 1930 erhilt die Karen Coffee Company nach einer weiteren Missernte im Juni davor schliesslich das endgültige Todesurteil. Die folgenden Monate waren für Tania Blixen wohl die schwierigsten ihres Lebens: Das Ende der Farm, Denys Finch Hattons Affäre mit Beryl Markham, sein Auszug und schliesslich sein Tod trieben „die Löwin“ beinahe in den Selbstmord. Aber sie focht noch einen letzten Kampf aus: Mit ihrer Hartnäckigkeit erreichte sie, dass die 150 Familien, die auf der Farm gelebt hatten, zusammenbleiben und im Kikuyu-Reservat nur ein paar Kilometer entfernt ein Dorf errichten könnten. Am 26. Juli 1931 verliess sie gebrochen, krank und abgemagert ihre geliebte Farm für immer. In dem Tom Buk-Swienty die realen Gegebenheiten Tania Blixens autobiografischem Werk «Jenseits von Afrika» gegenüberstellt, wird der Prozess der Veredelung, der aus Erlebtem und Erlittenem Literatur erschafft, sehr schön herausgearbeitet. Mit ihren Memoiren voller poetischer Übersteigerungen hat Tanne ihre afrikanischen Jahren zu einem Kunstwerk verwandelt – so, wie sie sie in Erinnerung behalten wollte. Onkel Aage wird darin mit keinem Wort erwähnt, ebensowenig Beryl Markham. «Die Löwin» bietet nicht zuletzt aber auch einen eindrücklichen Einblick in die Kolonialgeschichte Ostafrikas und zeigt auf, mit welch grenzenloser Gier die meisten Kolonisten Land und Menschen an sich rissen, wie die Afrikanische Bevölkerung durch die Einfuhr einer Hütten- und später Kopfsteuer quasi dazu gezwungen wurde, für die Kolonialherren zu arbeiten. Obwohl ich mich schon öfters mit dem Imperialismus und seinen verheerenden bis heute nachwirkenden Folgen (Stichwort: koloniale Kontinuitäten) beschäftigt habe, konnte ich zeitweise kaum fassen, was im heutigen Kenia vor nicht viel mehr als hundert Jahren (!!!) geschehen ist. Schon alleine deshalb ist die Lektüre dieses Buches ausgesprochen lesenswert – für Tania Blixen Leser:innen ist sie das sowieso.
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Ein unglaublich dichtes, spannendes und akribisch recherchiertes Werk

Bewertung aus Weil am Rhein am 04.12.2023
Bewertungsnummer: 2081742
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

„Eine grosse Welt der Poesie hat sich mir eröffnet und mich hier draussen in sich hineingezogen, und ich habe sie geliebt. Ich habe Löwen in die Augen gesehen und unter dem Kreuz des Südens geschlafen, ich habe die grossen Savannen während der Grasbrände gesehen und nach dem Regen mit feinem grünem Gras überzogen, ich war mit Somalis, Kikuyu und Massai befreundet, ich bin über die Ngong-Berge geflogen…“ (Tania Blixen an ihre Mutter, Ngong, 17. März 1931) Eine Frau, die um ihren Traum kämpft. Ein Sittengemälde des kolonialen Ostafrika. Ein Stück Unternehmensgeschichte. Und vor allem der Hintergrund zu einem der berühmtesten autofiktionalen Werke des 20. Jahrhunderts: Dieses Buch ist so vieles! Ein unglaublich dichtes und akribisch recherchiertes Werk, das zahlreiche neue Fakten über die afrikanischen Jahre einer berühmten Autorin der Öffentlichkeit zugänglich macht. Tom Buk-Swienty hat sich beinahe zwanzig Jahre intensiv mit Tania Blixens Familie auseinandergesetzt und bereits eine Biografie über deren Vater und ihren jüngeren Bruder Thomas Dinesen veröffentlicht und war mit Tania Blixens Neffen Tore Dinesen befreundet. Tania Blixen (eigentlich Tanne oder Karen) zählt zu den bedeutendsten Schriftstellerinnen des 20. Jahrhunderts. Mit ihrem wehmütig-melancholischen Memoir «Jenseits von Afrika» (früher: «Afrika, dunkel lockende Welt») hat sie Weltliteratur geschrieben. Die Verfilmung dieser autofiktionalen Perle mit Meryl Streep, Klaus Maria Brandauer und Robert Redford hat 1985 sieben Oscars eingeheimst. Tom Buk-Swienty setzt der berühmten Dänischen Schriftstellerin mit einer monumentalen Biografie nun erneut ein Denkmal. Abenteuerlustig, exzentrisch und begierig darauf, Baronin Blixen zu werden, bricht Tanne Dinesen 1913 nach Mombasa auf, wo sie Bror Blixen, den Zwillingsbruder ihrer grossen Liebe, heiratet. Bror ermöglicht Tanne den Ausbruch aus der Enge ihres grossbürgerlichen Elternhauses und macht Tanne zur Baronin, im Gegenzug dazu bekommt er die finanzielle Unterstützung von Tannes Verwandten, um in Kenia eine Kaffeefarm aufzubauen. Auf den 738 Seiten dieser ausführlichen Biografie dreht sich denn auch vieles um die Karen Coffe Company – war sie doch vor Tania Blixens Karriere als «Scheherazade des Nordens» ihr Lebensinhalt und ihre grosse Leidenschaft. Nach dem sich Bror als untragbarer Geschäftsmann erwiesen hatte, leitete Tania Blixen die Farm bzw. die Karen Coffee Company im Alleingang. Dass ihr die «Farm in Afrika» nie gehört hat, ist dabei nur eine von vielen im autofiktionalen Prozess veränderten Fakten. Tom Buk-Swienty konnte den erst kürzlich veröffentlichten Nachlass der Familie Westenholz für seine Recherchen benutzen. So hatte er die Möglichkeit, den Mann gebührend zu würdigen, der Tania Blixen ihr Afrikaabenteuer ermöglicht und weitestgehend finanzert hat: Ihr Onkel mütterlichereits, Aage Westenholz. „Der Onkel erlebte das Erscheinen von „Jenseits von Afrika“ nicht mehr. Wer weiss, ob seine Nichte ihr berühmtestes und am meisten geschätztes Buch mit dem Satz „Ich hatte eine Farm in Afrika“ begonnen hätte, wenn der Onkel noch glebt hätte“ Spannend und mit viel Liebe zum Detail schildert der Autor Tania Blixens Jahre in Afrika, die geprägt waren von Dürren, Krankheiten, Missernten, finanziellen Sorgen, illustren Bekanntschaften, der Scheidung von Bror Blixen und der unglücklichen Liebe zu Denys Finch Hatton. Dabei entsteht das schillernde Bild einer aussergewöhnlich kämpferischen Frau, die ihrer Zeit in vielerlei Hinsicht weit voraus war. Als erste weibliche Direktorin einer der grössten Farmen Ostafrikas war sie eine absolute Pionierin. Aber auch ihre Haltung den Afrikanern gegenüber, die von Achtung, Faszination und Verklärung geprägt war, wurde zur damaligen Zeit im kolonialen Ostafrika nicht gerne gesehen. Dass sie für ihre Arbeiter eine Schule und eine Krankenstation betrieb, stiess bei vielen englischen Kolonisten auf komplettes Unverständnis, trug ihr aber bei der afrikanischen Bevölkerung den noch Jahre nach ihrer Rückkehr nach Dänemark verwendeten Beiname «the good one» ein. So fortschrittliche Tanne in einigen Bereichen war, so konservativ war sie aber in ihrer Leidenschaft für die Grosswildjagd und in Bezug auf ihren sozialen Stand. Sie legte grossen Wert auf ihren Adelstitel und nahm auf der Farm «vollkommen selbstverständlich die Rolle einer Feudalherrin ein». Und sie hatte offenbar wenig Skrupel, dass ihre dänische Verwandtschaft ein Vermögen ausgab, um Tanne ihren Traum vom Leben in Ostafrika und ihren luxuriösen Lebensstandard zu finanzieren. Auf der Generalversammlung am 6. Novemer 1930 erhilt die Karen Coffee Company nach einer weiteren Missernte im Juni davor schliesslich das endgültige Todesurteil. Die folgenden Monate waren für Tania Blixen wohl die schwierigsten ihres Lebens: Das Ende der Farm, Denys Finch Hattons Affäre mit Beryl Markham, sein Auszug und schliesslich sein Tod trieben „die Löwin“ beinahe in den Selbstmord. Aber sie focht noch einen letzten Kampf aus: Mit ihrer Hartnäckigkeit erreichte sie, dass die 150 Familien, die auf der Farm gelebt hatten, zusammenbleiben und im Kikuyu-Reservat nur ein paar Kilometer entfernt ein Dorf errichten könnten. Am 26. Juli 1931 verliess sie gebrochen, krank und abgemagert ihre geliebte Farm für immer. In dem Tom Buk-Swienty die realen Gegebenheiten Tania Blixens autobiografischem Werk «Jenseits von Afrika» gegenüberstellt, wird der Prozess der Veredelung, der aus Erlebtem und Erlittenem Literatur erschafft, sehr schön herausgearbeitet. Mit ihren Memoiren voller poetischer Übersteigerungen hat Tanne ihre afrikanischen Jahren zu einem Kunstwerk verwandelt – so, wie sie sie in Erinnerung behalten wollte. Onkel Aage wird darin mit keinem Wort erwähnt, ebensowenig Beryl Markham. «Die Löwin» bietet nicht zuletzt aber auch einen eindrücklichen Einblick in die Kolonialgeschichte Ostafrikas und zeigt auf, mit welch grenzenloser Gier die meisten Kolonisten Land und Menschen an sich rissen, wie die Afrikanische Bevölkerung durch die Einfuhr einer Hütten- und später Kopfsteuer quasi dazu gezwungen wurde, für die Kolonialherren zu arbeiten. Obwohl ich mich schon öfters mit dem Imperialismus und seinen verheerenden bis heute nachwirkenden Folgen (Stichwort: koloniale Kontinuitäten) beschäftigt habe, konnte ich zeitweise kaum fassen, was im heutigen Kenia vor nicht viel mehr als hundert Jahren (!!!) geschehen ist. Schon alleine deshalb ist die Lektüre dieses Buches ausgesprochen lesenswert – für Tania Blixen Leser:innen ist sie das sowieso.

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Einfach Klasse!!

Bewertung aus Oerbke am 11.10.2022

Bewertungsnummer: 1803650

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ein wunderbares Buch!! Ich habe schon viel Bücher über Tania Blixen gelesen dieses ist einfach Toll! Ich war mehrmals in Ihren Wohnhaus und an Ihren Grab. In Dänemark. Auch die Bilder sind zahlreich viel neue die Ich noch nicht kannte. Ihr Motto Frei Lebt wer Sterben kann entspricht auch meine Einstellung zum Leben "Entweder Oder" oder "Löwenjagd" Ich kann dieses Buch jeden Empfehlen.
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Bewertungsnummer: 1803650
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Ein wunderbares Buch!! Ich habe schon viel Bücher über Tania Blixen gelesen dieses ist einfach Toll! Ich war mehrmals in Ihren Wohnhaus und an Ihren Grab. In Dänemark. Auch die Bilder sind zahlreich viel neue die Ich noch nicht kannte. Ihr Motto Frei Lebt wer Sterben kann entspricht auch meine Einstellung zum Leben "Entweder Oder" oder "Löwenjagd" Ich kann dieses Buch jeden Empfehlen.

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von Tom Buk-Swienty

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Simone Büchner

Thalia Coburg

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5/5

'Die Löwin' unvergessen...

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Was schenkt man einer Frau, deren Lieblingsfilm 'Jenseits von Afrika' ist? Genau, diese Biografie. In Teilen war mir das Leben und Wirken von Tania Blixen, eine starke Frau, die ihrer Zeit weit voraus war und die für die Durchsetzung ihrer Ideen und Ziele gegen alle Widerstände kämpfte, also schon bekannt. Allerdings bekam ich jetzt einen Rückblick auf die afrikanische Geschichte und einen umfassenderen, unverklärteren Einblick in das Leben der dänischen Schriftstellerin, die einst eine Kaffeefarm in Kenia betrieb. Tom Buk-Swienty porträtiert Blixen eindrucksvoll und formuliert vortrefflich - das liest sich flott, ist gut verständlich, fasziniert und fesselt ungemein. Durch umfangreiches Bildmaterial ergänzt, wirkt das Buch insgesamt nostalgisch, was absolut passte. Ganz große Lesefreude und Empfehlung!
5/5

'Die Löwin' unvergessen...

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Was schenkt man einer Frau, deren Lieblingsfilm 'Jenseits von Afrika' ist? Genau, diese Biografie. In Teilen war mir das Leben und Wirken von Tania Blixen, eine starke Frau, die ihrer Zeit weit voraus war und die für die Durchsetzung ihrer Ideen und Ziele gegen alle Widerstände kämpfte, also schon bekannt. Allerdings bekam ich jetzt einen Rückblick auf die afrikanische Geschichte und einen umfassenderen, unverklärteren Einblick in das Leben der dänischen Schriftstellerin, die einst eine Kaffeefarm in Kenia betrieb. Tom Buk-Swienty porträtiert Blixen eindrucksvoll und formuliert vortrefflich - das liest sich flott, ist gut verständlich, fasziniert und fesselt ungemein. Durch umfangreiches Bildmaterial ergänzt, wirkt das Buch insgesamt nostalgisch, was absolut passte. Ganz große Lesefreude und Empfehlung!

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Anja Werner

Thalia Leverkusen

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Jenseits von Afrika....

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Sind Sie schon einmal so in einem Buch versunken, dass Sie sich über jede freie Leseminute freuen? So ist es mir mit der ganz fabelhaften Biografie über Tania Blixen ergangen. Wer hat nicht die Filmbilder im Kopf oder hat den berühmten Roman gelesen und geliebt? In "Die Löwin" bekommt man einen ehrlichen und unromantisierten Einblick in die Lebensverhältnisse von Tania Blixen und ihre abenteuerliche Zeit als Besitzerin einer Kaffeeplantage in Afrika geboten. Das ist sehr spannend, schwungvoll und mit Liebe zum Detail erzählt und mit eindrucksvollen Fotografien ergänzt. Eine große Bereicherung ist ausserdem der genaue Einblick in die politischen Verhältnisse zu der Zeit. Einfach nur gut!
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Jenseits von Afrika....

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Sind Sie schon einmal so in einem Buch versunken, dass Sie sich über jede freie Leseminute freuen? So ist es mir mit der ganz fabelhaften Biografie über Tania Blixen ergangen. Wer hat nicht die Filmbilder im Kopf oder hat den berühmten Roman gelesen und geliebt? In "Die Löwin" bekommt man einen ehrlichen und unromantisierten Einblick in die Lebensverhältnisse von Tania Blixen und ihre abenteuerliche Zeit als Besitzerin einer Kaffeeplantage in Afrika geboten. Das ist sehr spannend, schwungvoll und mit Liebe zum Detail erzählt und mit eindrucksvollen Fotografien ergänzt. Eine große Bereicherung ist ausserdem der genaue Einblick in die politischen Verhältnisse zu der Zeit. Einfach nur gut!

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