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  • Produktbild: Die Erfindung der Kontinente
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Die Erfindung der Kontinente Eine Geschichte der Darstellung der Welt

3

39,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

25.08.2021

Abbildungen

mit 140 Farbamit 140 Farbabbildungen140 Farbabb.

Herausgeber

Andrea Debbou

Verlag

Theiss in Herder

Seitenzahl

256

Maße (L/B/H)

28,7/23,4/2,7 cm

Gewicht

1711 g

Farbe

Anthrazit / Beige

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

L'invention des continents et des océans

Übersetzt von

Andrea Debbou

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8062-4344-4

Beschreibung

Rezension

»Dass in Karten oder Kunstwerken dargestellte Kontinente mehr über das Weltbild der Epoche verraten, führt der französische Geograf Christian Grataloup auf über 250 Seiten und in 140 Illustrationen vor Augen.« br »Wunderbar als Geschenk für Hobby-Fotografen.« Münchner Merkur »Das Buch ist eine erfrischende Horizonterweiterung, gerade für uns Europäer, die wir uns gern für den Nabel der Welt halten, der wir aber gar nicht sind.« Welt am Sonntag »In dem hochwertig gearbeiteten Buch mit hervorragendem Bild- und Kartenmaterial berichtet Christian Grataloup von den Ergebnissen seiner Spurensuche in Weltkarten und Atlanten ... .« Dithmarscher Landeszeitung »Es ist das Verdienst (von) Christian Grataloup, Zusammenhänge [...] informativ und unterhaltsam zu erläutern und zu dokumentieren.« VDI Nachrichten »Wie wir die Welt darstellen, verrät viel über uns selbst, unsere Sichtweisen und Vorurteile.« Salzburger Nachrichten »Pflichtlektüre für den EU-Apparat, der Europa zu neuer Stärke führen möchte.« Ärzte Zeitung »Christian Grataloup bringt in seinem neuen Bildband ... unsere geografischen Vorstellungen ins Wanken.« Rhein-Neckar-Zeitung »Eine umfangreiche, sehr informative Entdeckungsreise zur Entstehung unserer Kontinente auf Landkarten, die nicht nur Geografen begeistern wird.« LEO - Die Rheinpfalz »Der Autor liefert eine prächtige Geschichte der Kartographie, die sehr gut zu lesen ist, zum Nachdenken anregt und nicht nur Geographinnen und Geographen begeistern wird, sondern auch interessierte Laien reizen dürfte.« Geographische Rundschau »'Die Erfindung der Kontinente' ist eines des schönsten Sachbücher des letzten Jahres.« taz

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

25.08.2021

Abbildungen

mit 140 Farbamit 140 Farbabbildungen140 Farbabb.

Herausgeber

Andrea Debbou

Verlag

Theiss in Herder

Seitenzahl

256

Maße (L/B/H)

28,7/23,4/2,7 cm

Gewicht

1711 g

Farbe

Anthrazit / Beige

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

L'invention des continents et des océans

Übersetzt von

Andrea Debbou

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8062-4344-4

Herstelleradresse

Herder Verlag GmbH
Hermann-Herder-Str. 4
79104 Freiburg
DE

Email: kundenservice@herder.de

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  • ws

    aus Markdorf

    5/5

    09.11.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Das Europa-Zentrierte…

    Das Europa-Zentrierte Weltbild oder auch die "Überheblichkeit Europas" Der Bild-/Textband in hervorragender Druckqualität besticht zum Einen durch die Reproduktion zahlreicher 'Karten', Zeichnungen, Gemälde der Welt. So wie diese in der Vorstellung der Kirche in verschiedenen Jahrhunderten sein müsse. So wie sich diese durch den Einfluss, die Entdeckungen neuer Regionen in Nord- und Südamerika, in Asien und Afrika geändert, erweitert haben. Teilweise werden auch Imaginationen der damaligen Zeit vorgestellt. Beispielsweise auf der Doppelseite 218/219 eine von dem italienischen Kartographen Battista Agnese im Jahr 1550 erstellte Karte des damals nahezu völlig unbekannten Afrikas. Da von Afrika durch die Afrikaumrundung Vasco de Gamas faktisch nur die Küstenlinien des Kontinentes bekannt waren, wurde das Inland in völliger Unkenntnis mit viel Phantasie von Bergen, Seen, Flüssen und Völkern ausgeschmückt. Mit einem hohen Maß an Ironie liesse sich in der von Walter Crane, einem britischen Illustrator 1886 gefertigten Karte des Britischen Empires die Illusion der Brexiteers erkennen: die Nationalallegorie (Nationalfigur) von Großbritannien, Britannia als Personalisierung und Verklärung des britischen Volkes und Gebiets nach griechisch-römischem Vorbild, zurückgehend auf Pallas Athene, Schutzgöttin des Stadtstaats Athen, ruht gelassen auf der Welt(kugel). Die Verherrlichung der britischen Imperialherrschaft. In zahlreichen Abbildungen, ausgeschmückten zeitgenössischen Karten die Überhöhung Europäischer Staaten, Länder und Völker gegenüber allen Afrikanern, Asiaten und indigenen Völkern Amerikas. "Zu allen Zeiten haben die Menschen geglaubt, dass sie besser als ihre Nachbarn sind." (Seite 186 in der Einleitung zum Kapitel "Wir und die anderen") Wer seine Kenntnisse der Welt, so wie sie tatsächlich ist, gerne mit sachlichen Informationen erweitern möchte: im Anhang finden sich einige den Fakten entsprechende Karten der lithosphärischen Platten mit eingezeichneten aktiven Vulkanen an der Erdoberfläche und auch unter dem Meeresspiegel. Karten der Entdeckungsfahrten und Reisen der Europäer, der im Laufe der Jahrzehnte erfolgten Erkundung Afrikas, der Antarktis, des Pazifiks und so weiter.

  • Jashrin

    aus Baesweiler

    5/5

    07.10.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Intressant und informativ

    Auch wenn Geographie niemals mein Lieblingsfach in der Schule war – genaugenommen habe ich es bei erster Gelegenheit abgewählt – so üben Karten doch eine gewisse Faszination auf mich aus. Von meiner Mutter existiert noch ein altes Schulbuch, ein historischer Weltaltlas. Die Unterschiede in den darin enthaltenen Karten zu meinem eigenen Schulatlas habe ich immer als spannend empfunden und so habe ich als erstes auch einfach durch „Die Erfindung der Kontinente“ geblättert und habe die zahlreichen Karten und Abbildungen betrachtet, ehe ich die Texte gelesen habe. Schon bei der ersten, groben Durchsicht fällt auf, wie unterschiedlich die Welt dargestellt wird, was im Fokus liegt oder was scheinbar als unwichtig erachtet wurde. Auf Seite72/ 73 etwa wird eine Weltkarte von Heinrich Bünting gezeigt, veröffentlicht erstmals 1581, bei der die Kontinente als Blätter eines Kleeblatts angeordnet sind. Europa, Asien und Afrika. Oberhalb von Europa finden sich noch England und Dänemark, links unten im Eck ist Amerika, Australien fehlt ganz. Auch wenn die neue Welt Amerika bereits entdeckt war, so scheint Bünting ihr nicht mehr Bedeutung beizumessen, als eine kleine Randnotiz. Ähnlich verhält es sich mit vielen weiteren Karten und dem, was wir Kontinente nennen. Es gibt eine starke kulturelle und historische Prägung dessen, was gezeigt wird. So hängt unsere übliche Weltdarstellung nicht nur mit den inzwischen akkurateren Möglichkeiten präzise Karten zu erstellen zusammen, auch die Geschichte beeinflusst unsere Darstellung nach wie vor. Bereits zu Beginn des Buches wird die Frage gestellt, wie sinnvoll unsere Einteilung der Kontinente ist, denn streng genommen ist sie relativ willkürlich und schlichtweg von Menschen gemacht. Als Alternative wird zum Beispiel eine Orientierung an den tektonischen Platten genannt. Der Autor Christian Grataloup gibt eine Einschätzung, warum es zu der uns bekannten Einteilung gekommen ist. Wie in der kurzen Autorenvita auf der Verlagsseite geschrieben, gilt Christian Grataloup als „der größte Historiker unten den Geographen“. Man spürt, dass der Autor zum einen ein großes Wissen um die Historie hat und dass es ihm offenbar Freude macht, sein Wissen zu teilen. Daher ist sein Schreibstil zwar durchaus akademisch zu nennen, doch er schreibt verständlich, kommt ohne eine Unmenge an Fachbegriffen aus und weiß trotz der Tatsache, dass es in Teilen sicher eine anspruchsvolle und herausfordernde Lektüre ist, auch durchaus zu unterhalten. Auf den etwa 250 informativen Seiten lernen wir unter anderem, warum unsere Karten eigentlich genordet sind oder weshalb die eine große Wassermasse der Erde (abgesehen von Binnenmeeren etc.) in Atlantik, Pazifik und Indischer Ozean unterteilt wurde. Grataloup benennt viele unterschiedliche Aspekte und Gruppierungen, die im Laufe der Jahrhunderte die jeweilige Weltsicht geprägt haben wie etwa die Kirchenvertreter oder auch Seefahrer. Besonders interessant fand ich auch das Kapitel „Wir und die anderen“, in dem es unter anderem um nationale Grenzen und damit auch um die nationalen Identitäten geht. Das großformatige Buch geht ist zwar wahrlich kein Schnäppchen, doch mich kann es auf Grund seiner hohen Qualität sowohl was den Inhalt, die Aufmachung als auch die Verarbeitung anbelangt überzeugen, und ich empfehle es sehr gerne weiter. Ihr wisst ja, bald steht Weihnachten vor der Tür und vielleicht ist es ja das richtige Geschenk für einen lieben Menschen.

  • Sani Hachidori

    4/5

    05.09.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein umfangreiches, sehr informatives Werk!

    INHALT: Das Buch "Die Erfindung der Kontinente" widmet sich diesem Thema nicht so, wie ich es ursprünglich erwartet hätte in strikter Reihenfolge von Jahreszahlen, sondern nähert sich der Analyse in übergeordneten Thematiken. So wird in der Einführung bereits darauf hingewiesen, dass heutzutage von der historisch bedingten Einteilung in Länder und Kontinente sogar politische Entscheidungen getroffen werden wie bspw. der Eintritt in die EU als Wertegemeinschaft. Hier wird auch die Frage aufgeworfen, ob Europa wirklich ein geografisches Gebiet oder eine Gemeinschaft der Werte ist oder sein kann. Bereits zum Anfang des Buches wird der Leser damit konfrontiert, die Einteilung der Kontinente zu hinterfragen und zu überlegen, ob dies überhaupt noch zeitgemäß und richtig erscheint. Denn eigentlich - und das ist eine der wichtigsten Erkenntnisse dieses Buches - existiert diese Einteilung gar nicht, sondern ist menschengemacht. Jedoch ist diese Abgrenzung so stark durch Bildung und die Historie der Kartografie in unseren Köpfen verankert, dass eine Abkehr davon schon sehr merkwürdig anmutet. Im ersten Kapitel wird dann zunächst darauf eingegangen, wie sich die Einteilung in Himmelsrichtungen und Kontinente ergab. Auch hier erstaunlich, dass theoretisch eine Einteilung nach tektonischen Platten eine Alternative wäre. Jedoch ist seit dem 18. Jh. die Einteilung in Kontinente normal, damit wir Menschen uns einordnen können und zurechtfinden. Allerdings bleibt weiterhin zu bedenken, dass starre Grenzen auf Landkarten die Anpassung der geistigen Weltkarte an die Entwicklungen der Welt erschwert. Im nächsten Kapitel wird die Patristik beleuchtet und gezeigt, dass die Lehren der Kirchenväter aus der Spätantike die Basis der heutigen Vorstellungen von Kontinenten und der Welteinteilung sind. Karten waren ursprünglich zwar nicht genordet, sondern nach Osten ausgerichtet, weil dort das Paradies liegen sollte - dennoch waren sie der Ursprung unserer heutigen Karten. Seefahrer wie Kolumbus brachen unter anderem deshalb auf, weil sie das Paradies finden wollten. Sehr ausführlich wird auf die damalige Welteinteilung in drei Kontinente - also Europa, Asien und Afrika - eingegangen und die Zusammenhänge zu kirchlichen Darstellungen wie den heiligen drei Königen aufgezeigt. Besonders interessant fand ich die Auswirkungen der Kartografie in Kombination mit kirchlichen Inhalten auf bspw. den Sklavenhandel. Im dritten Kapitel wird der Fokus dann auf das große Zeitalter der Seefahrer gelegt. Die Entdeckung Amerikas und dessen Eingliederung in die Karten war ein weiterer großer Entwicklungsschritt in der Kartografie, aber auch im Verständnis der Welt. Das vierte Kapitel rückt die Personifizierung der Kontinente in Kunst und Kultur in den Mittelpunkt. Hier wird auf die Darstellung der Erdteile als Damen und bekannte Malereien sowie Skulpturen ein Augenmerk gelegt. Im fünften Kapitel sind Ozeanien und auch Atlantis Thema. Sehr prägnant ist der Versuch der Kartografen, hier alles, was nach Amerika noch nicht auf den Karten zu finden war, irgendwie in einer Bezeichnung zusammenzufassen. Das sechste Kapitel widmet sich komplett den Meeren und Ozeanen. Diese wurden auch eingeteilt, obwohl es erst recht keine Grenzen gibt. Die Geschichte der Benennungen zieht sich dabei durch die gesamte Nautik. Im Kapitel "Wir und die anderen" wird schließlich sehr umfangreich auf die Bildung der nationale und kontinentalen Identitäten eingegangen. Wie sich Ländern bzw. Erdteile selbst definieren und von außen gesehen werden, ist ein spanender Aspekt in der Geschichter der Kartografie. Schlussendlich stellt das Buch die große Frage nach einer postkontinentalen Welt und wirft viele Fragen auf, die sehr eng mit den Themen Identität, Rassismus und den Umbrüchen unserer Zeit verwoben sind. Dieses Werk lässt also durchaus den Leser mit ein paar Fragen zurück, über die er nachsinnen kann. SCHREIBSTIL: Der Schreibstil in diesem Buch ist aufgrund des Genres sehr fachlich und dabei auch sehr detailliert. Allerdings wechselt der Ton auch gern mal zu einer lockeren, fast umgangssprachlichen Variante. Diese Passagen fand ich persönlich sehr erfrischend und meistens waren diese Thematiken dann auch die, die ich mir am meisten behalten habe. Die fachlichen Informationen waren sehr interessant, dennoch gab es Stellen, die mir zu tief in einige Themen hineingingen. Manchmal habe ich an einigen Stellen auch das Gefühl gehabt, etwas doppelt in mehreren Kapiteln zu lesen, weil ähnliche Aussagen wiederholt getroffen wurden. Das hat aus meiner Sicht auch ein paar Längen erzeugt, die auch zu vermeiden gewesen wären. FAZIT: Alles in allem hat mich das Buch vor allem in der ersten Hälfte richtig gepackt. Hier ging es um die ganz frühe Entstehung der Karten und die großen Seefahrerzeiten, was mich auch einfach mehr interessiert. Die Dopplungen haben mich manchmal etwas abgelenkt, jedoch wurde ich durch die unzähligen großformatigen Bilder in diesem Buch entschädigt. Ich konnte vieles erfahren, was ich so noch nicht gewusst habe und kann es nur jedem empfehlen, der sich mehr als oberflächlich mit der Entstehung unserer Kontinente auf Landkarten beschäftigten möchte. Ein wirklich umfangreiches, sehr informatives Werk mit vielen großformatigen Bildern. Bietet neue Erkenntnisse und taucht auch gern mal tiefer in die Thematik der Kartografie ein. Ein Buch, welches mich nicht nur informieren, sondern auch unterhalten konnte. Ein besonderes Sachbuch!

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  • 8 Geopolitik vor dem Hintergrund geografi scher Einteilungen 20 Auch Kontinente und Ozeane haben eine Geschichte 22 Selbstverständliches Allgemeingut 25 Die Ozeane und die Kontinentaldrift 30 Tektonische Aktivität und Meeresspiegel 33 Alles außer den Inseln 36 Die Welt einteilen und verbinden 38 Das Weltbild der Kirchenväter 40 Die mittelalterliche Synthese 43 Die drei Söhne Noahs 48 Wann spricht man von »Landkarte«? 51 Warum die »Orientierung« nach Norden? 52 Paradies auf Erden 54 Eine neue Kartografi e 55 Von den Ufern der Ägäis zu den Küsten des Mittelmeers 57 Kanaans Verfehlung 61 Die Herkunft der drei Stände 62 Die Symbolik der Heiligen Drei Könige 68 Bis an alle Enden der Welt 70 Amerika – eine andere Welt tut sich auf 75 Die Benennung der Neuen Welt 79 Der Disput von Valladolid aus Sicht der Geografi e 86 Die Einteilung der Weltkarte 89 Geografi e und enzyklopädische Systematik 91 Bis zum Ural 94 Vier Welten, vier Rassen, vier Farben 99 Die Farbe als Einteilungskriterium 100 Die Kunst, die Welt zu beherrschen 102 Die Dame Europa und ihre Zofen 104 Karten als Vermittler der Welt 108 Das Imperium der Jesuiten 115 Zum Ruhm Gottes 116 Flüsse als Herren, Erdteile als Damen 127 Erdteilskulpturen Antipoden, Atlantis: Ozeanien 128 Eine paradoxe Sicht der Dinge 131 Der antipodische Kontinent 132 Von oben nach unten 138 Das Verschwinden des Südlands 140 Verschwundene Kontinente 145 Atlantis ist anderswo 146 Mythisches Paradies 152 Die Schlusslichter 154 Der Gegenpol zum Bären 158 Die Meere und Ozeane 160 1 = 3 (+ 2) 162 Südmeere, Nordmeere und eine lange Geschichte der Nautik 168 Die Geschichte der Benennungen 171 Flüssige Kontinente zwischen Küsten 177 Wir und die anderen 186 Das Vorbild der nationalen Identitäten 188 Die Schaffung kontinentaler Identitäten 190 Alternative Weltbilder, die nicht zum Zug kamen 193 Ein potenzielles Spiegelbild 199 Als China asiatisch wurde 203 Europa und die anderen 206 Asien – kleinerer Umfang, neuer Ort 211 Afrika, ein Phantom? 21 Verschiebungen in Eurasien 220 Palliativa für das Ende der »Großen Erzählungen«? 221 Eine neue Weltkarte 224 Die weichen Kontinente 227 Eine postkontinentale Welt 232 Anhang 234 Atlas 236 Bibliografi e 248 Abbildungen 252 Register 254