Produktbild: Die Dorflehrerin
Band 1

Die Dorflehrerin Zwischen Liebe und Berufung - Roman

Aus der Reihe Die Dorflehrerin-Reihe
44

9,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

43332

Erscheinungsdatum

22.12.2021

Verlag

Dtv Digital

Seitenzahl

368 (Printausgabe)

Dateigröße

1074 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783423439084

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

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  • alle Texte können angepasst werden
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  • hoher Kontrast zwischen Text und Hintergrund
  • entspricht der Vorgabe Epub Barrierefreiheit 1.1
  • keine Vorlesefunktionen des Lesesystems deaktiviert
  • navigierbarer Index
  • Seitennummerierung folgt dem gedruckten Werk
  • Landmark-Navigation vorhanden

Verkaufsrang

43332

Erscheinungsdatum

22.12.2021

Verlag

Dtv Digital

Seitenzahl

368 (Printausgabe)

Dateigröße

1074 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783423439084

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  • Bewertung

    5/5

    13.03.2022

    eBook (ePUB 3)

    Antonie als Junglehrerin im Bergdorf

    Antonie Weber kommt als frischgebackene Lehrerin ins Berchtesgadener Land. Auf ihrem Fußweg hinauf ins Dorf gerät sie auf dem letzten Wegstück in ein Unwetter. Tropfnass stellt sie sich im Rathaus vor und trifft auf einen mehr als unwilligen Bürgermeister, der eigentlich einen Mann erwartet hatte. Vorurteile und ein heruntergekommenes Schulhaus erwarten Antonie, doch die lässt sich nicht unterkriegen und schließt nach und nach Bekanntschaften im Dorf. Ihre Schüler scheinen mir manchmal fast zu brav, auch wenn ihre "neue" Art des Unterrichtens vielleicht sogar die Neugier der Kinder geweckt hat. Ich hatte großen Spaß daran, mitzuverfolgen, wie es Antonie ergeht. Zum einen liebe ich historische Romane und das Thema "Lehrerin" um 1911, mit den Schwierigkeiten einer adäquaten Ausbildung, dem Lehrerinnenzölibat und eben mit der Akzeptanz einer fremden Dorfgemeinschaft hat mich gespannt weiterlesen lassen. Es passiert einiges, das ich hier nicht vorwegnehmen möchte. Auch der Revierförster kreuzt mehrfach Antonies Weg und ich war gespannt, wie das Buch ausgehen würde, um mich dann überraschen zu lassen. Kurz: Es war für mich ein farbig und lebendig geschilderter Ausflug in vergangene Zeiten und in die fernen Berge. Vielleicht mit einem Hauch Kitsch, aber nie fand ich die Idylle zu dick aufgetragen, sondern habe gebannt weitergelesen.

  • Bewertung

    5/5

    22.02.2022

    eBook (ePUB 3)

    Eine tolle junge Lehrerin

    Antonie kommt als dringend benötigte Lehrerin in das Bergdorf Tannau. Allerdings wird sie nicht von allen freundlich empfangen. Sie muss gegen so einigen Widerstand kämpfen, freut sich aber trotz allem auf die Schüler, welche mit dem Schulstoff ziemlich hinterher hängen. Der Revierförster Sebsatian ist ihr sehr sympatisch, doch in einer Zeit, in der Lehrerinnen nicht heiraten dürfen, ist der gute Ruf eine wichtige Voraussetzung. Ich finde das Buch wirklich sehr schön geschrieben. Mir sind besonders Antonie, Sebastian, Elvira, Helena und Monika mit ihren Kindern sehr ans Herz gewachsen. Da ich selbst Lehrerin werden möchte, fand ich es auch sehr spannend zu lesen, wie sie die SchülerInnen immer wieder motiviert und Aufgaben in den Alltag einbaut. Ihr liegen die Schüler wirklich am Herzen und ihre Methode, ohne Rohrstock zu unterrichten war für die damalige Zeit doch ungewöhnlich und neumodisch. Die Kinder haben wirklich Glück, eine so tolle, freundliche, engagierte Lehrerin zu haben. Aber die Entscheidung, sich für die Liebe oder für den Beruf als Lehrerin entscheiden zu müssen finde ich wirklich schwer. Zum Glück gibt es dieses Gesetz heutzutage nicht mehr. Ich kann Antonie durchaus verstehen und wüsste nicht, welche Entscheidung ich getroffen hätte. Ich kann das Buch wirklich nur weiterempfehlen.

  • Nicola's Lesestube

    5/5

    10.09.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Lehren und Lernen anno 1911

    Die Handlung spielt im Jahr 1911 im bayerischen Bergdorf Tannau. Antonie Weber aus München tritt dort ihre erste Stelle als Lehrerin an. Im Dorf wird sie kritisch beäugt und noch dazu verliebt sie sich in Revierförster Sebastian... Der flüssige, lockere Schreibstil entführt einen direkt ins vorige Jahrhundert. Man kann sich die Personen gut vorstellen,fühlt sich fast wie mittendrin. Ebenso erfährt man als Leser viel von den Umständen der damaligen Zeit und den (moralischen) Ansichten von damals,die mich so manches Mal den Kopf schütteln ließen. Antonies Lernmethoden hätte ich in meiner Schulzeit auch gerne gehabt. Für mich ein Buch das ich bestimmt nochmal lesen werde.

  • Bewertung

    aus Gudensberg

    5/5

    28.04.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Die Dorflehrerin Band 2

    Auch dieses wundervolle Buch ist genau wie der erste Band wunderschön fließend zu lesen und beschreibt sehr eindrücklich die Probleme des kleinen Bergdorfes während und nach dem ersten Weltkrieg.Der niederträchtige Pfarrer,die Rettung des kleinen Mädchens durch eine OP usw.Natürlich mit Happy End

  • Dreamworx

    aus Berlin

    5/5

    19.02.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Es ist nicht der Berg, den wir bezwingen, wir bezwingen uns selbst. (Edmund Hillary)

    Tannau 1918. Seit 7 Jahren ist Antonie Weber die Dorflehrerin von Tannau und hat sich in dieser Zeit zu einem angesehenes Mitglied der kleinen Bergdorfgemeinde gemausert. Fast alle Männer sind aufgrund des 1. Weltkrieges irgendwo an der Front, so dass die Frauen anpacken müssen, um für ihre Familien ein karges Mahl auf den Tisch zu bekommen. Erst nach und nach kehren einige Männer verletzt zurück. Antonies heimliche Liebe, der Förster Sebastian, ist ebenfalls unter ihnen. Doch er wird Tannau bald verlassen, um einen wichtigen Posten in München anzunehmen. Dort lebt auch Antonies beste Freundin Elvira mit ihrer Familie, die von der Novemberrevolution der Sozialisten überrascht wird. Während der neue Pfarrer Porz von seiner Kanzel flammende Reden für den Krieg hält und den Dorfbewohnern mit seinen Ansichten das Leben schwer macht, halten die Tannauer zusammen und greifen sich gegenseitig unter die Arme. Antonie versucht derweil, den Kindern den Schulalltag so angenehm wie möglich zu gestalten und hilft mit aller Kraft dabei, ein kleines Leben zu retten. Der Abschied von Sebastian bringt ihre Entscheidung ins Wanken, ihn ziehen zu lassen. Wird Antonie der Liebe doch noch eine Chance geben? Bettina Seidl hat mit „Stille und Sturm“ den zweiten Teil um ihre Protagonistin Antonie Weber vorgelegt, der dem Vorgängerband an historischem Hintergrund sowie einer warmherzigen Geschichte über Antonie und die Dorfgemeinschaft in nichts nachsteht. Der flüssige, farbenfrohe und gefühlvolle Erzählstil lässt den Leser schnell ins vergangene Jahrhundert reisen, um sich als Zaungast in Tannau wiederzufinden und dort Antonie und den Dorfbewohnern bei ihrem Treiben über die Schulter zu sehen. Wechselnde Perspektiven erlauben zudem einen Blick in Elviras Leben in München und die sich dort zuspitzende politische Lage. Antonie hat zwar in Förster Sebastian Berger ihren Seelengefährten und heimliche Liebe gefunden, aber als Lehrerin und ehemalige Klosterschülerin ist ihr bewusst, dass ihr Beruf ihr keine Ehe erlaubt. Mit Hingabe, Geduld und Einfühlungsvermögen unterrichtet sie ihre Schüler, wobei sie allerlei unkonventionelle Lernmethoden entwickelt, die dem Pfarrer ein Dorn im Auge sind. Die Autorin hat gut recherchiert und den damaligen historischen Hintergrund sehr glaubhaft mit ihrer Handlung verknüpft. Die Auswirkungen des Krieges sowie die Kriegsmüdigkeit und harten Entbehrungen der Bevölkerung werden eindrücklich zum Ausdruck gebracht. Vor allem aber blitzt der Zusammenhalt der Dorfbewohner immer wieder hervor, ob es das Schlittenfahren, der Kirchenchor oder aber auch der Schulneubau ist. Da greift ein jeder dem anderen unter die Arme, keiner wird allein gelassen, was in der heutigen egoistischen Zeit fast schon Seltenheitswert hat. Den Charakteren wurde liebevoll Leben eingehaucht, mit ihren authentischen menschlichen Eigenschaften wachsen sie dem Leser schnell ans Herz, der sich gern als unsichtbarer Gast unter ihnen tummelt. Antonie ist eine warmherzige Seele, die immer das Wohl der anderen im Blick hat, vor allem das ihrer Schüler. Sie ist hilfsbereit, mitfühlend, einfallsreich und gibt mehr, als sie für sich nimmt. Dafür wird sie von allen geliebt und immer wieder mit Kleinigkeiten bedacht. Antonies Freundin Elvira ist eine Frau, die über ihre eigenes Handeln und Tun erst überrascht ist, dann jedoch resoluter und mutiger wird. Pfarrer Porz ist ein Blender, der andere klein macht, um sich Macht und Ansehen zu verschaffen. Er ist ein hartherziger und unehrlicher Mann, dem man keine Träne nachweint. Mit „Stille und Sturm“ ist Bettina Seidl eine sehr gelungene Fortsetzung gelungen, die nicht nur durch den historischen Hintergrund besticht, sondern mit einer wunderbaren, liebevollen Handlung überzeugen kann, in der sowohl Liebe als auch Freundschaft in harten Zeiten einen großen Stellenwert haben. Absolute Leseempfehlung!

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Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von R. Braun

    R. Braun

    Thalia Ludwigshafen – Rhein-Galerie

    Buchhändler*in

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    5/5

    27.12.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Sehr feinfühlig wird das Hineinwachsen...

    Sehr feinfühlig wird das Hineinwachsen der Lehrerin in die Dorfgemeinschaft beschrieben. Die Autorin schafft es von der Geburt bis zum Tod, von Schicksalsschlägen bis zur Liebe und biestigen Dorfbewohnerinnen alles in einen wunderbar zu lesenden Roman zu packen.
  • Zum Bewerterprofil von Ursula Kallipke

    Ursula Kallipke

    Thalia Erlangen

    Buchhändler*in

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    4/5

    02.02.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Die Münchner Lehrerin Antonie...

    Die Münchner Lehrerin Antonie wird in ein kleines Alpendorf versetzt, sehr zum Verdruß des hiesigen Bürgermeisters, er will keine Frau in "seinem Schulhaus". Und auch manch anderer versucht der jungen Frau ihr Leben schwer zu machen... Leichter, authentisch- bayrischer Schmöker.
  • Zum Bewerterprofil von Hannelore Wolter

    Hannelore Wolter

    Thalia Zentrale

    Buchhändler*in

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    3/5

    18.12.2022

    Buch (Taschenbuch)

    .. es geht weiter in Tannau. Krieg,...

    .. es geht weiter in Tannau. Krieg, verkrustete Strukturen, manchmal ist der Beruf für Antonia nicht einfach. Aber das Schicksal hat seine eigenen Pläne mit ihr.

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