Produktbild: Mord im Wendland
Band 1

Mord im Wendland Kriminalroman

14

15,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

04.08.2021

Verlag

Gmeiner-Verlag

Seitenzahl

416

Maße (L/B/H)

19,9/12,3/3,3 cm

Gewicht

394 g

Farbe

Kaffee / Beige

Auflage

2024

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8392-0055-1

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

04.08.2021

Verlag

Gmeiner-Verlag

Seitenzahl

416

Maße (L/B/H)

19,9/12,3/3,3 cm

Gewicht

394 g

Farbe

Kaffee / Beige

Auflage

2024

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8392-0055-1

Herstelleradresse

Gmeiner Verlag
Im Ehnried 5
88605 Meßkirch
DE

Email: info@gmeiner-verlag.de

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  • Susanne Meyer

    aus Brockhöfe

    5/5

    18.09.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Toller Reihenauftakt

    „Mord im Wendland“ ist der erste Teil der Reihe mit der Dorfpolizistin Sabine Langkafel – und was für ein Auftakt! Schon auf den ersten Seiten hat mich der Autor gepackt. Sein Schreibstil ist leicht und angenehm zu lesen und gleichzeitig absolut spannend. Ich bin nur so durch die Seiten gerauscht und wollte das Buch kaum aus der Hand legen. Besonders gut gefallen haben mir die Settings. Ich kenne das Wendland ziemlich gut, da ich dort früher viel gearbeitet habe. Deshalb sind beim Lesen natürlich jede Menge Erinnerungen aufgeblitzt. Gerade mit Gartow verbinde ich eine schöne Zeit, und so war es für mich etwas ganz Besonderes, die Gegend in einem Krimi wiederzufinden. Auch seine Figuren beschreibt der Autor lebendig und mit Ecken und Kanten. Genau das macht sie für mich so authentisch und sympathisch. Olaf und Karsten, genannt „Kiste“, sind im Wald von Gartow auf illegaler Wolfsjagd. Ein Bauer hat ihnen dafür 5.000 Euro geboten – für die beiden „Säufer“ eine Menge Geld. Doch statt eines Wolfes machen sie eine ganz andere Entdeckung: Auf einem abgelegenen Hof finden sie zwei Leichen. In ihrer Panik rennen die beiden los, bis sie auf der Straße zufällig Sabine anhalten, die gerade von einem Einsatz kommt. Obwohl sie den beiden Wilderern nicht so ganz glaubt, schaut sie nach – und entdeckt noch weitere Leichen. Sie informiert die Kripo Lüneburg und Kriminalkommissarin Melanie Gierke übernimmt die Ermittlungen. Doch was ist auf dem Hof passiert? Und warum scheint niemand aus Gartow die Toten zu kennen? Eine spannende Ermittlung beginnt, deren Wurzeln weit in die Vergangenheit reichen. Nach und nach kommen Dinge ans Licht, die besser verborgen geblieben wären … Dieser Heidekrimi hat mir richtig gut gefallen! Besonders die Rückblicke in die Vergangenheit, die Tagebucheinträge und die Perspektive des Jungen haben die Geschichte für mich noch spannender und vielschichtiger gemacht. Ich freue mich schon sehr auf den nächsten Teil, der zum Glück bereits auf mich wartet. Absolute Leseempfehlung von mir!

  • ech

    aus Bochum

    5/5

    15.10.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Spannender und atmosphärisch dichter Kriminalroman aus dem Wendland

    In diesem Kriminalroman entführt uns der Autor Klaas Kroon ins Wendland und schickt dabei mit der Dorfpolizistin Sabine Langkafel eine neue Ermittlerin ins Rennen, die mich bei ihrem ersten Auftritt gleich überzeugen konnte und zudem auch reichlich Potential für weitere Auftritte andeutet. Auf der Rückfahrt von einem Routineeinsatz stößt Sabine Langkafel eher zufällig auf zwei Wilderer, die bei ihrer Tour eine furchtbare Entdeckung gemacht haben. Im Hausflur eines scheinbar verlassenen Bauernhofes, tief im Wald bei Gartow, liegen zwei Leichen, die zu einer seltsamen Kommune gehören, die dort seit über 40 Jahren unbemerkt haust. Sabine soll die Kriminalpolizei aus Lüneburg bei ihren Ermittlungen unterstützen und begibt sich auf die Spur der Kommune, die eher einer Sekte gleicht und aus der Anti-Atomkraft-Bewegung aus Gorleben hervorgegangen ist. Dabei deckt sie einige dunkle Geheimnisse auf und weckt so die Geister der Vergangenheit. Neben einer spannenden und gut aufgebauten Geschichte bietet dieser Kriminalroman auch noch reichlich Lokalkolorit aus dem Wendland und beleuchtet zudem die Zeit der Anti-Atomkraft-Bewegung in den 80er-Jahren. Mit einem packenden Schreibstil und einigen überraschenden Wendungen treibt der Autor das atmosphärisch dichte Geschehen voran und legt dabei auch einige falsche Fährten, bevor er dann am Ende eine verblüffende, aber dennoch schlüssige Auflösung bietet, die keine wesentlichen Fragen offenlässt. Getragen wird das Ganze von gut gezeichneten und durchgehend vielschichtig angelegten Protagonisten in Haupt- und vermeintlichen Nebenrollen. Wer auf spannende Kriminalromane mit reichlich Lokalkolorit und Ausflügen in die jüngere deutsche Geschichte steht, wird hier bestens bedient und spannend unterhalten.

  • ech

    aus Bochum

    5/5

    15.10.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Spannender und atmosphärisch…

    Spannender und atmosphärisch dichter Kriminalroman aus dem Wendland In diesem Kriminalroman entführt uns der Autor Klaas Kroon ins Wendland und schickt dabei mit der Dorfpolizistin Sabine Langkafel eine neue Ermittlerin ins Rennen, die mich bei ihrem ersten Auftritt gleich überzeugen konnte und zudem auch reichlich Potential für weitere Auftritte andeutet. Auf der Rückfahrt von einem Routineeinsatz stößt Sabine Langkafel eher zufällig auf zwei Wilderer, die bei ihrer Tour eine furchtbare Entdeckung gemacht haben. Im Hausflur eines scheinbar verlassenen Bauernhofes, tief im Wald bei Gartow, liegen zwei Leichen, die zu einer seltsamen Kommune gehören, die dort seit über 40 Jahren unbemerkt haust. Sabine soll die Kriminalpolizei aus Lüneburg bei ihren Ermittlungen unterstützen und begibt sich auf die Spur der Kommune, die eher einer Sekte gleicht und aus der Anti-Atomkraft-Bewegung aus Gorleben hervorgegangen ist. Dabei deckt sie einige dunkle Geheimnisse auf und weckt so die Geister der Vergangenheit. Neben einer spannenden und gut aufgebauten Geschichte bietet dieser Kriminalroman auch noch reichlich Lokalkolorit aus dem Wendland und beleuchtet zudem die Zeit der Anti-Atomkraft-Bewegung in den 80er-Jahren. Mit einem packenden Schreibstil und einigen überraschenden Wendungen treibt der Autor das atmosphärisch dichte Geschehen voran und legt dabei auch einige falsche Fährten, bevor er dann am Ende eine verblüffende, aber dennoch schlüssige Auflösung bietet, die keine wesentlichen Fragen offenlässt. Getragen wird das Ganze von gut gezeichneten und durchgehend vielschichtig angelegten Protagonisten in Haupt- und vermeintlichen Nebenrollen. Wer auf spannende Kriminalromane mit reichlich Lokalkolorit und Ausflügen in die jüngere deutsche Geschichte steht, wird hier bestens bedient und spannend unterhalten.

  • Bewertung

    5/5

    07.09.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Schlimmer als befürchtet

    Dieser packende Regionalkrimi aus dem eher beschaulichen, aber manchmal auch mörderischen Wendland, lässt den Leser nicht mehr los und beschäftigt ihn auch über die Lesezeit hinaus noch. Das Thema hinter Mord und Totschlag ist sehr spannend und unterhaltsam, sodass man sich kaum noch entziehen kann. Es wirft viele Fragen auf. Wäre sowas heute wirklich noch möglich, oder wird in Wahrheit alles so akribisch überwacht in unserem Alltag, dass einiges schnell auffallen würde? Wahnsinn, was sich oft im Verborgenen abspielt, und keiner will hinterher etwas gemerkt haben. Verschließt die sonst so durchorganisierte Gesellschaft nicht doch zu oft die Augen vor der Realität? Greift sie zu selten und dann noch im falschen Moment ein? Ein tolles, lesenswertes Buch mit Lokalkolorit und mehreren Denkanstößen.

  • Bewertung

    aus Lüdinghausen

    5/5

    01.09.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Wenn im Wendland die Heide wackelt

    Darum geht es: Zwei Männer sollen einen Wolf töten, der in der Nähe von Gorleben sein Unwesen treibt. Doch dazu kommt es nicht, denn die beiden entdecken bei ihrem nächtlichen Streifzug einen versteckt liegenden Bauernhof. In dem Wohnhaus stoßen die beiden Wilderer auf 2 Leichen. Sie flüchten auf die Landstraße und wollen per Anhalter weiter. Dabei werden sie ausgerechnet von der Dorfpolizistin Sabine Langkafel aufgegabelt. Die beiden Wilderer erzählen ihr von den beiden Leichen in den Bauernhaus und einem Jungen, den der eine im Wald gesehen haben will. Die Polizistin beginnt zu ermitteln. Wer waren die beiden Toten, die dort fast 40 Jahre unbemerkt gewohnt haben? Nirgendwo findet sich ein Hinweis auf ihre Identität. Nach und nach lüftet die Polizistin die Geheimnisse um den alten Bauernhof und gerät dabei tief in die Geschichte um die Region um Gorleben. Doch wird sie diesen mysteriösen Fall lückenlos aufklären können. Meine Meinung: Hier haben wir es mit sehr spannenden Ermittlungen in der jüngeren Vergangenheit um das Endlager Gorleben zu tun. Wir werden in die Gebräuche eines indischen Ashrams entführt. Auch werden wir immer wieder zum spekulieren und miträtseln bei den „wahren“ Identitäten der Bauernhofbewohner animiert. Die Charaktere sind gut und treffend beschrieben. Man hat direkt zu jedem ein Bild vor Augen und kann sich gut in die jeweilige Situation hineinversetzen. Mit einigen Charakteren fiebert man direkt mit. Der Schreibstil ist leicht und eingängig. Es lässt sich sehr gut und flüssig lesen und man kommt zügig voran. Das insgesamt 409 Seiten lange Buch ist in 56 Kapitel unterteilt. So kann man es sehr gut in einem Rutsch, aber auch in mehreren Abschnitten unterteilt lesen. Mein Fazit: Ein sehr gelungener und spannender Regional-Krimi, auch wenn auf allzu viel Blutvergießen verzichtet wird. Ein Krimi, der einlädt zum Mitraten und der uns mitnimmt auf eine spannende Reise in die jüngere Vergangenheit um die Region um Gorleben. Ich würde es jederzeit weiterempfehlen und vergebe hier 5 Sternchen.

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