Wie wir uns selbst verloren

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Beschreibung

»Ich vermisse sie«, murmelte ich in die Nacht hinein.
»Wen?«
»Alle. Die gestorben sind. Die ihr Leben in diesem sinnlosen Kampf gelassen haben.«
»Vielleicht sind sie auch da oben.«
»In den Sternen?«
»Vielleicht sind sie ja die Sterne.«

Vier Jahre lang kämpft Clarke Montier an der Front des Ersten Weltkrieges. All das Grauen und die Gefahren scheinen vorüber zu sein und er kann endlich zurück zu seiner Frau und seiner Familie. Doch sein beschwerlicher Weg ist noch lange nicht vorbei, die vielen Verluste und Erfahrungen haben ihn verändert. Alles, was er kennt und liebt, wird auf eine harte Probe gestellt. Schafft er es zu hoffen, obwohl alles bereits verloren scheint?

Alexandra Kreuzer wurde am 6. Dezember 2003 in Wolfsberg, Österreich geboren und besucht derzeit das Stiftsgymnasium St. Paul im Lavanttal. Wenn sie nicht gerade an ihren Geschichten schreibt oder liest, steht sie leidenschaftlich gerne auf der Bühne. Sie schauspielert, singt und schaut oft Serien und Filme - all das macht sie am liebsten auf Englisch. Ständig ist sie auf der Suche nach außergewöhnlichen, neuen Stories.
Egal was sie tut - kreativ muss es auf jeden Fall sein!

»Wie wir uns selbst verloren« ist ihre erste Veröffentlichung bei einem Verlag.

Details

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

15.04.2021

Beschreibung

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Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

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Ja

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Erscheinungsdatum

15.04.2021

Verlag

Wreaders Verlag

Seitenzahl

373 (Printausgabe)

Dateigröße

808 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783967331837

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Berührend, emotional und ebenso schockierend

Bewertung am 02.01.2022

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

„Nach zwei Monaten militärischer Ausbildung wurde ich im Dezember 1914 das erste Mal direkt an die Front verlegt. Als der erste Schuss fiel, veränderte sich etwas.“ Voller Euphorie meldet sich Clarke Montier freiwillig, um 1914 in den Krieg zu ziehen. Vier Jahre lang kämpft er an vorderster Front, wird tagtäglich mit neuen Grauen konfrontiert. Als er 1918 zu seiner Frau und seiner Familie nach London zurückkehrt, ist alles anders. Denn der Krieg hat den einst lebensfrohen, kreativen und mutigen Mann nachhaltig verändert. Schon bald droht Clarke, an der Vergangenheit zu zerbrechen - und alles zu verlieren, was ihm einst wichtig war… „Wie wir uns selbst verloren“ hat mich sofort angesprochen, da dieser historische Roman genau dort ansetzt, wo andere enden. Sicherlich haben viele Leserinnen und Leser - darunter auch ich - bereits den ein oder anderen Roman gelesen, der sich mit einem der beiden Weltkriege befasst. Ich habe mich bisher allerdings noch nie intensiv mit Kriegsrückkehrern und vor allem auch deren psychischen Schäden bzw. Kriegstraumata auseinandergesetzt. Aufgrund dessen war ich umso gespannter auf dieses Buch - und wurde definitiv nicht enttäuscht! Die Geschichte setzt an Clarkes ersten Tagen im Krieg an, berichtet von einigen seiner Erlebnisse während der Kämpfe und bewegt sich dann zum Hauptteil: seiner Rückkehr nach London. Diese ist alles andere als einfach und geht unglaublich nahe. Die Autorin schildert Clarkes Erfahrungen mit einer beeindruckenden Intensität. Hatte ich zu Beginn noch leichte Schwierigkeiten mit dem parataktischen Satzbau, wandelte sich dies schnell in eine sehr berührende Leseerfahrung. Der Schreibstil Alexandra Kreuzers scheint so nur umso eindringlicher und trägt einen bedeutenden Teil zur Wirkung des Buches bei. Stück für Stück begleitet der Leser den ehemaligen Soldaten, merkt immer mehr, wie sehr er leiden muss. Während seiner Entwicklung habe ich nicht nur Clarke ins Herz geschlossen, sondern vor allem auch den ein oder anderen Nebencharakter. Sie alle sind einzigartig auf ihre ganz eigene Art und Weise, haben ihre Ecken und Kanten, versuchen dabei aber stets, Clarke bestmöglich zu unterstützen.
Ich bin begeistert, wie viel Herzblut in diesen Teil des Buches geflossen ist. Selten habe ich ein Buch gelesen, in dem selbst Nebencharaktere bewundernswert detailliert ausgearbeitet sind und in dem einige sich im Laufe der Geschichte wundervoll weiterentwickeln. So macht das Lesen gleich nochmal so viel Freude! Mein einziger kleiner Kritikpunkt bezieht sich auf das Setting. Sehr gerne hätte ich mehr über das London nach dem Krieg erfahren und wäre in die vergangene Zeit abgetaucht. Leider hat mich der Flair, den ich bei historischen Romanen so sehr liebe, nicht ganz erreicht. Ich hätte mich gefreut, wenn auch hier das Lesen zu einer Art Zeitreise geworden wäre. Nichtsdestotrotz finde ich, dass „Wie wir uns selbst verloren“ unbedingt mehr Aufmerksamkeit verdient hätte. Es handelt sich hierbei nicht um einen typischen historischen Roman, denn der Fokus liegt in diesem Buch eher auf den Charakteren und auf einem emotionalem und berührendem Leseerlebnis. Wer mit gewöhnlichen Romanen aus dem Genre nicht viel anfangen kann, sollte sich das Debüt der jungen Autorin definitiv näher anschauen! 4/5 Sterne

Berührend, emotional und ebenso schockierend

Bewertung am 02.01.2022
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

„Nach zwei Monaten militärischer Ausbildung wurde ich im Dezember 1914 das erste Mal direkt an die Front verlegt. Als der erste Schuss fiel, veränderte sich etwas.“ Voller Euphorie meldet sich Clarke Montier freiwillig, um 1914 in den Krieg zu ziehen. Vier Jahre lang kämpft er an vorderster Front, wird tagtäglich mit neuen Grauen konfrontiert. Als er 1918 zu seiner Frau und seiner Familie nach London zurückkehrt, ist alles anders. Denn der Krieg hat den einst lebensfrohen, kreativen und mutigen Mann nachhaltig verändert. Schon bald droht Clarke, an der Vergangenheit zu zerbrechen - und alles zu verlieren, was ihm einst wichtig war… „Wie wir uns selbst verloren“ hat mich sofort angesprochen, da dieser historische Roman genau dort ansetzt, wo andere enden. Sicherlich haben viele Leserinnen und Leser - darunter auch ich - bereits den ein oder anderen Roman gelesen, der sich mit einem der beiden Weltkriege befasst. Ich habe mich bisher allerdings noch nie intensiv mit Kriegsrückkehrern und vor allem auch deren psychischen Schäden bzw. Kriegstraumata auseinandergesetzt. Aufgrund dessen war ich umso gespannter auf dieses Buch - und wurde definitiv nicht enttäuscht! Die Geschichte setzt an Clarkes ersten Tagen im Krieg an, berichtet von einigen seiner Erlebnisse während der Kämpfe und bewegt sich dann zum Hauptteil: seiner Rückkehr nach London. Diese ist alles andere als einfach und geht unglaublich nahe. Die Autorin schildert Clarkes Erfahrungen mit einer beeindruckenden Intensität. Hatte ich zu Beginn noch leichte Schwierigkeiten mit dem parataktischen Satzbau, wandelte sich dies schnell in eine sehr berührende Leseerfahrung. Der Schreibstil Alexandra Kreuzers scheint so nur umso eindringlicher und trägt einen bedeutenden Teil zur Wirkung des Buches bei. Stück für Stück begleitet der Leser den ehemaligen Soldaten, merkt immer mehr, wie sehr er leiden muss. Während seiner Entwicklung habe ich nicht nur Clarke ins Herz geschlossen, sondern vor allem auch den ein oder anderen Nebencharakter. Sie alle sind einzigartig auf ihre ganz eigene Art und Weise, haben ihre Ecken und Kanten, versuchen dabei aber stets, Clarke bestmöglich zu unterstützen.
Ich bin begeistert, wie viel Herzblut in diesen Teil des Buches geflossen ist. Selten habe ich ein Buch gelesen, in dem selbst Nebencharaktere bewundernswert detailliert ausgearbeitet sind und in dem einige sich im Laufe der Geschichte wundervoll weiterentwickeln. So macht das Lesen gleich nochmal so viel Freude! Mein einziger kleiner Kritikpunkt bezieht sich auf das Setting. Sehr gerne hätte ich mehr über das London nach dem Krieg erfahren und wäre in die vergangene Zeit abgetaucht. Leider hat mich der Flair, den ich bei historischen Romanen so sehr liebe, nicht ganz erreicht. Ich hätte mich gefreut, wenn auch hier das Lesen zu einer Art Zeitreise geworden wäre. Nichtsdestotrotz finde ich, dass „Wie wir uns selbst verloren“ unbedingt mehr Aufmerksamkeit verdient hätte. Es handelt sich hierbei nicht um einen typischen historischen Roman, denn der Fokus liegt in diesem Buch eher auf den Charakteren und auf einem emotionalem und berührendem Leseerlebnis. Wer mit gewöhnlichen Romanen aus dem Genre nicht viel anfangen kann, sollte sich das Debüt der jungen Autorin definitiv näher anschauen! 4/5 Sterne

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von Alexandra Kreuzer

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