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Produktbild: Mord in Nizza

Mord in Nizza Ein fall für Elizabeth Teague

17

9,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

30.05.2021

Verlag

GRIN

Seitenzahl

288

Maße (L/B/H)

19/12/1,6 cm

Gewicht

276 g

Farbe

Hellblau / Aubergine

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-96817-692-5

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

30.05.2021

Verlag

GRIN

Seitenzahl

288

Maße (L/B/H)

19/12/1,6 cm

Gewicht

276 g

Farbe

Hellblau / Aubergine

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-96817-692-5

Herstelleradresse

Books on Demand GmbH
Überseering 33
22297 Hamburg
DE

Email: bod@bod.de

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  • Bewertung

    5/5

    13.06.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Fabelhafter Serienauftakt...

    ich hoffe auf viele Fortsetzungen. Im klassischen „whodunit“ Stil werden wir auf eine spannende und ebenso amüsante Reise in das elegante Nizza der 1920er Jahre mitgenommen. Es macht einfach nur Spaß die sympathische und liebenswerte Lizzie näher kennenzulernen. Verwitwet, mit einer unliebsamen Schwiegermutter gebeutelt, greift sie nur zu gern nach dem „Rettungsanker“ Flossie: eine alten Schulfreundin die ihr eine Einladung nach Nizza schickt. Lizzie fasst all ihren Mut zusammen und nimmt das Angebot an, obwohl sie schon ein wenig erstaunt ist, da sie eigentlich nicht eng befreundet waren. Für eine Frau in den 20er Jahren ist dies ungewöhnlich wagemutig und schon während der Zugreise vertieft sich der Eindruck, dass sie wohl gerne etwas abenteuerlicher als bisher leben würde. Im eleganten Negresco findet sie eine illustre Gesellschaft vor und schnell wird ihr klar, dass sie sich die Reise schlussendlich doch verdienen muss. Zu allem Überdruss liegt in ihrer Badewanne eine Leiche und für den Comissaire ist es ausgemachte Sache, das die charmante Lizzie die Schuldige ist, ist sie für ihn doch eine „Femme fatale“. Was bleibt Lizzie anderes übrig, als selbst herauszufinden wer ihr da so übel mitgespielt hat. Aber wer in diesem undurchschaubaren Ränkespiel ist Freund und wer Feind? Lizzie wird immer tiefer in eine bösartige Intrige verwickelt, deren Ausmaß sie nie für möglich gehalten hätte. Eine Leiche, etliche Verwirrungen, Irrungen und Turbulenzen voller unerwarteter Wendungen später, findet die charmante Lizzie dann nicht nur den Täter, sondern kann auch noch ein weiteres Rätsel lösen. Aber lest selbst und lasst euch nach Nizza entführen. Ich freue mich über jedes neue Buch von Andrea Instone und hatte auch diesmal wieder vergnügliche, manchmal laut lachende Lesestunden. Wie immer gab es völlig unerwartete Wendungen zu unerwarteten Akteuren… die Spannung stieg rasant an und ich wollte das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen. Alle Szenen und Akteure sind so herrlich lebendig beschrieben, dass man meint, sie persönlich zu kennen. Andrea Instone versteht es mit ihrem flüssigen und humorvollen Schreibstil wunderbar fesselnd zu unterhalten und es wird an keiner Stelle langweilig oder langatmig, man will einfach immer weiter und weiter lesen. Das Finale ist einfach großartig und ruft lautstark nach viel mehr von der charmanten und immer selbstbewusster werdenden Lizzie und dem interessanten Gaston. Auch ich bin gespannt, wie es weitergeht und hoffe auf eine baldige Fortsetzung.

  • Sylvia B.

    aus Fredersdorf-Vogelsdorf

    5/5

    13.06.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Eine Reise an die Riviera...

    Mord in Nizza von Andrea Instone mein Fazit: Den Leser erwartet ein humorvoller, packender und turbulenter Kriminalroman. Die Kulisse bildet das glamouröse Nizza und so tauche ich in das Jahr 1921 ein und folge den Spuren von Elisabeth Teague ( Lizzie)...Elisabeth ist eine junge Witwe. Ihr Ehemann fiel in Frankreich auf dem Schlachtfeld. Von einer ehemaligen Schulfreundin wird Elisabeth nach Nizza eingeladen. Und so macht sie sich auf die Reise, um Flossie zu besuchen.Dieser soll sie in einer Ehekrise beistehen und Lizzie soll Albert der Untreue überführen. Kein leichtes Unterfangen... Die Protagonistin Lizzie ist mir sehr sympathisch. Sie ist eine gute Beobachterin, ist auf Flossies Wunsch zu allem entschlossen und genießt die perfekte Inszenierung im vornehmen Negresso. Dort trifft sie auf ihren Reisebegleiter aus dem Zug. Ist Gaston Perrier ein Hochstapler? Die muntere Gesellschaft des Negressos genießt das französische Leben in vollen Zügen, bis Lizzie einen bizarren Fund in ihrer Badewanne macht. Dort liegt Jack Lexington und albert hat das Messer in der Hand. Können Kommissar Merteuil und Lizzie den Fall aufklären? Kommt mit an die Riviera und beobachtet die beiden.

  • Bewertung

    5/5

    13.06.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Genialer Auftakt...

    Der Krimi Mord in Nizza von Andrea Instone ist 2012 im Dp Verlag erschienen. Mir war bisher die Autorin gänzlich unbekannt, doch zum Glück hat sich das ja nun geändert. Dieser Krimi spielt zwischen den Weltkriegen Anfang der goldenen Zwanzigern in Nizza. Elisabeth Teague hat ihren Mann im Krieg verloren und auch sonst eine schwere Zeit hinter sich. Doch dann bekommt sie überraschend eine Einladung nach Nizza von ihrer ehemaligen Schulfreundin Flossie. Die in einer Ehekrise steckt und ihre Unterstützung bedürfte, die darin besteht ihren Mann der Untreue zu überführen. Dazu zieht Lizzy in das selbe Hotel wie ihre Freundin. Sie begegnet vielen interessante Personen, unteranderem auch Gaston Perrier den sie auf der Hinreise kennenlernte. Alles scheint gut, bis sie eine Leiche in ihrer Badewanne findet. Es hat mir gut gefallen, dass der Krimi eine Art Rückblick von Lizzy ist. So als würde sie die Geschichte an eine Freundin schreiben. Mir fiel es auch recht leicht in die Handlung einzutauchen, Sympathien und Empathie zu entwickeln. Genauso wie die Protagonistin kommt erst mit der Zeit der richtige Blickwinkel auf das komplette Szenario. Was mir persönlich gut gefällt. Lizzy erfährt eine komplette persönliche Entwicklung, sie findet wieder Freude am Leben. Selbst bei den Ermittlungen nach dem Mord und in ziemlich gefährlichen Situationen, durchströmt sie eine Freude an ihrem tun. Was man gut nach vollziehen kann. Neben Lizzy, die ich echt klasse finde, ist auch Gaston Perrier ein interessante Charakter. Er weis genau wie er bei anderen ankommt und hat auch so seine Geheimnisse. Zitat: Meine liebste Szene ist die, als Lizzy verdeckt ermittelt und bei Gaston mit folgender Aussage ins Zimmer stürmt: »Tun Sie etwas! In Zimmer 303 wütet eine alte Engländerin im Schrank und es wäre besser, sie spricht mit niemandem!« Es ist ein spannender abwechslungsreicher Cozy-Crime, der die Zeit um 1920 gut einfängt. Ich kann nicht genug davon bekommen und bin sehr gespannt wie es für Lizzy nun weiter geht. Jeder der auch gerne mal in die Vergangenheit reist und vor ein bisschen Spannung nicht zurückscheut ist hier gut aufgehoben.

  • books_games_and_more

    aus Niedersachsen

    5/5

    12.06.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Genialer Auftakt... Der Krimi…

    Genialer Auftakt... Der Krimi Mord in Nizza von Andrea Instone ist 2012 im Dp Verlag erschienen. Mir war bisher die Autorin gänzlich unbekannt, doch zum Glück hat sich das ja nun geändert. Dieser Krimi spielt zwischen den Weltkriegen Anfang der goldenen Zwanzigern in Nizza. Elisabeth Teague hat ihren Mann im Krieg verloren und auch sonst eine schwere Zeit hinter sich. Doch dann bekommt sie überraschend eine Einladung nach Nizza von ihrer ehemaligen Schulfreundin Flossie. Die in einer Ehekrise steckt und ihre Unterstützung bedürfte, die darin besteht ihren Mann der Untreue zu überführen. Dazu zieht Lizzy in das selbe Hotel wie ihre Freundin. Sie begegnet vielen interessante Personen, unteranderem auch Gaston Perrier den sie auf der Hinreise kennenlernte. Alles scheint gut, bis sie eine Leiche in ihrer Badewanne findet. Es hat mir gut gefallen, dass der Krimi eine Art Rückblick von Lizzy ist. So als würde sie die Geschichte an eine Freundin schreiben. Mir fiel es auch recht leicht in die Handlung einzutauchen, Sympathien und Empathie zu entwickeln. Genauso wie die Protagonistin kommt erst mit der Zeit der richtige Blickwinkel auf das komplette Szenario. Was mir persönlich gut gefällt. Lizzy erfährt eine komplette persönliche Entwicklung, sie findet wieder Freude am Leben. Selbst bei den Ermittlungen nach dem Mord und in ziemlich gefährlichen Situationen, durchströmt sie eine Freude an ihrem tun. Was man gut nach vollziehen kann. Neben Lizzy, die ich echt klasse finde, ist auch Gaston Perrier ein interessante Charakter. Er weis genau wie er bei anderen ankommt und hat auch so seine Geheimnisse. Zitat: Meine liebste Szene ist die, als Lizzy verdeckt ermittelt und bei Gaston mit folgender Aussage ins Zimmer stürmt: »Tun Sie etwas! In Zimmer 303 wütet eine alte Engländerin im Schrank und es wäre besser, sie spricht mit niemandem!« Es ist ein spannender abwechslungsreicher Cozy-Crime, der die Zeit um 1920 gut einfängt. Ich kann nicht genug davon bekommen und bin sehr gespannt wie es für Lizzy nun weiter geht. Jeder der auch gerne mal in die Vergangenheit reist und vor ein bisschen Spannung nicht zurückscheut ist hier gut aufgehoben.

  • geschichten.von.buechern

    4/5

    24.06.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Unterhaltsame Lektüre für zwischendurch

    Das Cover ist ansprechend gestaltet, passt zum Handlungsort, wirkt passend zum Krimi-Genre leicht mysteriös und macht neugierig. Zum Inhalt: Die Witwe Elizabeth Teague wird Anfang der 1920er-Jahre von einer Schulfreundin nach Nizza eingeladen. Für Kost und Logis soll Elizabeth allerdings im Gegenzug deren Ehemann hinterherspionieren und gerät so in mondäne gesellschaftliche Kreise, in denen nichts ist, wie es scheint. Als dann auch noch eine Leiche auftaucht, gerät Elizabeth endgültig in Schwierigkeiten. Dank des flüssigen Schreibstils lässt sich das Buch angenehm lesen. Man fliegt nur so durch die Seiten. Der Erzählstil hat mir besonders gut gefallen. Elizabeth selbst berichtet uns aus der Retrospektive heraus, was sie vor Jahren erlebt hat und kommentiert dabei auch ihre eigenen Entscheidungen, was das Lesen sehr unterhaltsam gestaltet. Die Geschichte steckt voller Humor und abwechslungsreicher Schlagabtausche. Auch die kreativen Kapitelüberschriften empfinde ich als unglaublich gelungen. Elizabeth ist eine sympathische, wenn auch anfangs sehr naive, Protagonistin, die sich aber im Verlauf der Handlung weiterentwickelt, mutiger und selbstständiger auftritt. Ein Charakter, der mich besonders gut unterhalten hat, ist Gaston Perrier, ein undurchsichtiger und sehr charmanter Franzose. Die funkensprühende Chemie zwischen diesen beiden Charakteren hat für mich enorm zum Unterhaltungswert des Krimis beigetragen. Zum Fall: Der Kriminalfall selbst begann leider erst etwa nach der Hälfte des Buches, hielt dann aber einige spannende Wendungen und ein deutlich angezogenes Erzähltempo bereit. Vorher glich die Geschichte eher einem ruhigen aber unterhaltsamen historischen Roman. Für mich hätten ruhig noch etwas mehr Krimielemente enthalten sein dürfen, aber insgesamt stellt die Geschichte einen gelungenen Auftaktband mit Luft nach oben dar. Fans der klassischen whodunnits und von humorvollen Cosy-Krimis dürften hier auf ihre Kosten kommen. Durch den sonnigen Schauplatz und die generelle Urlaubsatmosphäre eignet sich die Geschichte auch super als Lesestoff für freie Tage.

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Bewertungen (17)

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  • Zum Bewerterprofil von Alexandra Gerhard

    Alexandra Gerhard

    Thalia Köln-Chorweiler – City-Center

    Buchhändler*in

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    4/5

    08.01.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Neues Jahr, neues Cosy-Crime,...

    Neues Jahr, neues Cosy-Crime, liebe Lesefreunde. Wenn sie sich in der realen Welt schon die Köppe einschlagen, darf es bei mir in den Krimis ruhig etwas gemütlicher zugehen. Hier haben wir den Start einer neuen Reihe mit 20er- Jahre Flair und netten Figuren. Lesen und abschalten.

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