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Band 1

Polizeiärztin Magda Fuchs – Das Leben, ein ewiger Traum Roman

34

11,95 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

17.09.2021

Verlag

dtv

Seitenzahl

560

Maße (L/B/H)

19,1/12,6/4,5 cm

Gewicht

484 g

Farbe

Aquamarin

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-423-22003-3

Beschreibung

Rezension

›Polizeiärztin Magda Fuchs‹ist die spannende neue Serie der Autorin von ›Die Ärztin‹. ("mobil - Das Magazin der Deutschen Bahn")
›Das Leben, ein ewiger Traum‹ ist ein tolles Porträt einer Stadt zwischen Glanz und Elend und der in ihr lebenden Frauen, die beginnen, sich ihre Welt zu erobern. ("Passauer Neue Presse")
Liebe und Hass, Armut und Glamour, Auffstieg und Fall: Die große Berlin-Saga versetzt uns in die goldenen Zwanziger und in die aufregende Welt einer frischgebackenen Polizeiärztin. ("Freundin, Leseträume, 01/2021")
›Die Polizeiärztin‹ entführt einen in die 1920er Jahre nach Berlin. Man spürt die Atmosphäre, ist mittendrin im Geschehen.
[E]in gelungener Mix aus Milieustudie, Spannung und 20er-Jahre-Flair. ("Buchjournal extra")
Das Buch ist sehr emotional. ("Das BLV")
Fesselnder Auftakt einer spannenden historischen Trilogie mit starken Charakteren. ("Mainhattan Kurier, 21/2021")

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

17.09.2021

Verlag

dtv

Seitenzahl

560

Maße (L/B/H)

19,1/12,6/4,5 cm

Gewicht

484 g

Farbe

Aquamarin

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-423-22003-3

Herstelleradresse

dtv Verlagsgesellschaft
Tumblingerstraße 21
80337 München
DE

Email: produktsicherheit@dtv.de

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  • PeWe

    5/5

    28.04.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Zwei Seiten einer Stadt

    "Das Leben, ein ewiger Traum" (2021) ist ein historischer Roman von Helene Sommerfeld und der erste Teil der Trilogie um die Polizeiärztin Magda Fuchs. Gerade erst in Berlin angekommen, wird die neue Polizeiärztin gleich mit der Armut und dem Elend der sonst so glanzvollen Stadt konfrontiert. Zum Inhalt: Magda Fuchs wagt 1920 nach dem Tod ihres Mannes als Polizeiärztin in Berlin einen Neuanfang. Schon bei Antritt ihrer neuen Stelle wird sie mit den Schicksalen der vielen verarmten und verwahrlosten Kinder konfrontiert. Zusammen mit der anfangs ruppigen Fürsorgerin Ina und Kommissar Kuno Mehring deckt sie einen Fall von Kinderhandel auf. Neben Magda nimmt auch Celia, die Tochter von Magdas Vermieterin, ihr Leben endlich selbst in die Hand. Persönliche Einschätzung: Der Schreibstil ist flüssig, sehr angenehm zu lesen und mit teils etwas altmodischen Begriffen passend zur Zeit der 1920er Jahre. In der wörtlichen Rede wird auch der Berliner Dialekt der Sprecher wiedergegeben. Die Geschichte wird in Erzähler-Perspektive aus Sicht der jeweiligen Protagonistin erzählt. Die Persönlichkeit der Protagonisten und die Vorgeschichte werden sehr gut aufgebaut, was den Einstieg in die Geschichte leicht macht. Alles wird sehr eindrücklich und lebendig beschrieben. Die Geschichte springt mitten in den Kapiteln ohne eindeutige Kennzeichnung zwischen den beiden Handlungssträngen um Magda und Celia hin und her, wobei die Geschichte um Magda der Hauptteil der Handlung ist. Da die jeweilige Protagonistin immer mit Namen benannt wird, kann man nach kurzer Orientierung der Geschichte trotzdem gut folgen. Die Zustände in Berlin und die Nachwirkungen des Krieges werden authentisch und lebendig beschrieben und der Fall der Kinderhändler ist sehr spannend. Die Protagonistin Magda Fuchs ist sympathisch und ihre Arbeit sehr interessant. Der Auftakt zu dieser Trilogie hat mir richtig gut gefallen und ich werde auf jeden Fall auch die anderen beiden Bände lesen. Fazit: Ein authentischer historischer Roman über das Berlin der 1920er Jahre, emanzipierte Frauen und die Arbeit einer Polizeiärztin. Gut geschrieben, lebendig erzählt und sehr zu empfehlen!

  • PeWe

    5/5

    28.04.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Zwei Seiten einer Stadt "Das…

    Zwei Seiten einer Stadt "Das Leben, ein ewiger Traum" (2021) ist ein historischer Roman von Helene Sommerfeld und der erste Teil der Trilogie um die Polizeiärztin Magda Fuchs. Gerade erst in Berlin angekommen, wird die neue Polizeiärztin gleich mit der Armut und dem Elend der sonst so glanzvollen Stadt konfrontiert. Zum Inhalt: Magda Fuchs wagt 1920 nach dem Tod ihres Mannes als Polizeiärztin in Berlin einen Neuanfang. Schon bei Antritt ihrer neuen Stelle wird sie mit den Schicksalen der vielen verarmten und verwahrlosten Kinder konfrontiert. Zusammen mit der anfangs ruppigen Fürsorgerin Ina und Kommissar Kuno Mehring deckt sie einen Fall von Kinderhandel auf. Neben Magda nimmt auch Celia, die Tochter von Magdas Vermieterin, ihr Leben endlich selbst in die Hand. Persönliche Einschätzung: Der Schreibstil ist flüssig, sehr angenehm zu lesen und mit teils etwas altmodischen Begriffen passend zur Zeit der 1920er Jahre. In der wörtlichen Rede wird auch der Berliner Dialekt der Sprecher wiedergegeben. Die Geschichte wird in Erzähler-Perspektive aus Sicht der jeweiligen Protagonistin erzählt. Die Persönlichkeit der Protagonisten und die Vorgeschichte werden sehr gut aufgebaut, was den Einstieg in die Geschichte leicht macht. Alles wird sehr eindrücklich und lebendig beschrieben. Die Geschichte springt mitten in den Kapiteln ohne eindeutige Kennzeichnung zwischen den beiden Handlungssträngen um Magda und Celia hin und her, wobei die Geschichte um Magda der Hauptteil der Handlung ist. Da die jeweilige Protagonistin immer mit Namen benannt wird, kann man nach kurzer Orientierung der Geschichte trotzdem gut folgen. Die Zustände in Berlin und die Nachwirkungen des Krieges werden authentisch und lebendig beschrieben und der Fall der Kinderhändler ist sehr spannend. Die Protagonistin Magda Fuchs ist sympathisch und ihre Arbeit sehr interessant. Der Auftakt zu dieser Trilogie hat mir richtig gut gefallen und ich werde auf jeden Fall auch die anderen beiden Bände lesen. Fazit: Ein authentischer historischer Roman über das Berlin der 1920er Jahre, emanzipierte Frauen und die Arbeit einer Polizeiärztin. Gut geschrieben, lebendig erzählt und sehr zu empfehlen!

  • Bewertung

    5/5

    16.03.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Auftakt einer neuen (Krimi-)Serie

    Eine Polizeiärztin als Hauptperson – das ist doch einmal etwas anderes, habe ich mir gedacht. Und dann spielt der Roman auch noch in der Zeit der Weimarer Republik kurz nach dem 1. Weltkrieg in Berlin. Also genau meins. Die Autorin Helene Sommerfeld sagte mir erst gar nichts. Erst als ich schon las und mal gucken wollte, wer denn in dem zweiten Band die Hauptrolle spielt, entdeckte ich, dass von der Autorin auch die sehr erfolgreiche Trilogie „Die Ärztin“ aus dem Rowohlt Verlag ist. Diese Reihe habe ich allerdings bisher noch nicht gelesen. „Das Leben, ein ewiger Traum“ beginnt 1919 in Hildesheim. Magda Fuchs wartet auf ihren Ehemann. Und dann springt das Buch im zweiten Kapitel ins Jahr 1920. Magda Fuchs kommt in Berlin an und beginnt ihre Tätigkeit als Polizeiärztin. Gleich an ihrem ersten Tag wird sie zu einem Mord hinzugerufen, weil ein Ehemann vermutlich seine Ehefrau getötet hat. Ein kleines Mädchen, Elke, muss den Mord mitangesehen haben, sagt aber kein einziges Wort. Magda muss sich um dieses Mädchen kümmern und versuchen, eine belastbare Zeugenaussage von ihr zu bekommen. Damit lernt Magda gleich das Berlin der ärmsten Bewohner kennen. Enge Wohnungen, in denen viel zu viele Menschen leben, ausgemergelte Kinder, Prostituierte, Alkohol und Arbeitslosigkeit. Ein Menschenleben ist hier nichts wert. Damit das Mädchen Elke überhaupt erstmal aufgepäppelt werden kann, fährt sie mit ihr in die Charité – Verdacht auf Tuberkulose. In der Folge lernt sie Ina Dietrich kennen, die sich als Sozialarbeiterin um vernachlässigte Kinder kümmert. Gemeinsam versuchen sie Elke und anderen Mädchen zu helfen. Magda ist erschüttert über das Elend, aber auch darüber, dass das anscheinend weder die Polizei noch die Regierenden der Stadt interessiert. Später unterstützt die beiden Frauen noch der Kommissar Mehring. Neben den verwahrlosten Kindern gibt es noch einen zweiten Handlungsstrang. Magda zieht in eine Pension für Frauen. Da der Ernährer der Familie seit einem Schlaganfall nicht mehr für seine Frau sorgen kann, hat seine Frau sich entschieden Zimmer zu vermieten. Ihre Tochter Celia hat sie vorher mit einem reichen Mann verheiratet. Aber die Tochter ist nicht glücklich. Es kommt zu einem Todesfall. Celia und Magda eint, dass sie starke Frauen sind, die ihr Leben selbst in die Hand nehmen wollen. Zu diesem Kreis zählen noch einige weitere Personen, die sicherlich in den hoffentlich folgenden Bände noch wichtige Rollen spielen werden. Da ist die junge Frau Doris, die unbedingt zum Film möchte, es aber sehr naiv angeht. Sie hat übrigens ein literarische Vorbild mit demselben Namen. Vielleicht kommen Sie ja darauf!? Dann gibt es die toughe Reporterin Erika Hausner, bei der ich mich noch nicht entscheiden konnte, ob man ihr trauen kann. Sie erinnert mich an die Journalistin Judith aus einigen Romanen Heidi Rehns. Und letztendlich Ruth Jessen, eine Scheidungsanwältin, bei der sich die starken Frauen des Öfteren treffen. Mir hat dieser Auftaktband ausgesprochen gut gefallen. Für mich ist es kein klassischer Krimi, sondern ein Krimi, der einen sehr viel in die Zeit und die Schicksale der Menschen mit hineinnimmt. Ich musste bei dieser Lektüre häufig an Hulda Gold von Anne Sterns Krimis „Fräulein Gold …“ denken. Da empfinde ich die Mischung als ähnlich. Und gerade dieser erste Band Helene Sommerfelds erinnert vom Fall her sehr stark an „Fräulein Gold -Scheunenkinder“. Ich hoffe sehr, dass das ein Einzelfall bleibt. Ansonsten erinnert mich dieser Roman an die Krimis von Susanne Goga, Volker Kutscher und Kerstin Ehmer, die in derselben Zeit spielen, musste aber auch an die Romane von Linda Winterberg und ihre Hebammen und an die Romane von Heidi Rehn, die ebenfalls oft in der Weimarer Republik spielen, denken. Helene Sommerfeld – ein Pseudonym eines schreibenden Paares, geht in ihrem Nachwort übrigens noch mehr auf die Zeit und ihre literarischen Vorbilder ein. Leider konnte ich daraus aber nicht entnehmen, ob für den Kommissar Wagner Ernst Gennat, der die Morduntersuchungen revolutionierte, als Vorbild diente. Ein toller Auftakt für Leserinnen, die gerne Bücher aus dem Beginn der Weimarer Republik lesen. Der erste Band spielt zumeist im düsteren Berlin der Armen, aber ich kann mir vorstellen, dass es in den folgenden Bänden vielleicht auch in die Parallelwelt der Goldenen Zwanziger gehen wird. Denn auch dort glänzt ja viel mehr Talmi als Gold, wie wir ja schon bei Volker Kutscher gelernt haben.

  • Bewertung

    5/5

    24.01.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Ein dusterer Krimi! Band 1 einer Triologie

    Das Leben, ein weiger Traum is das 1. Band von 3 uber Magda Fuchs. Ich liebe krimi’s mit starken Frauen. Der Cover des Buch ist schon und wird wiederholt in andere Faber bei Band 2 und 3. Ich habe das Buch gelesen, aber es ist im Handel auch als Horbuch zu kauwen. Ich lese gerne Krimis mit starken weiblichen Protagonisten und war neugierig, wie die Autorin das in ein Buch über die 1920er Jahre eingebaut hatte. Das war sicherlich nicht enttäuschend. Magda geht nach dem Tod ihres Mannes nach Berlin, um dort zu arbeiten. Die Autorin beschreibt das Setting Berlins in diesen Jahren gut. Diesels Buch ist spannend und Duster. und eindet mit einem richtingen Cliffhanger. Also sei gewarnnt! Man will inbedingt dan Band 2 lesen.

  • Sabdah65

    aus Dorsten

    5/5

    18.11.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Fesselnd und spannend

    Das Cover fiel mir sofort ins Auge und es passt sehr gut zur der neuen spannenden Reihe der Autorin Helene Sommerfeld POLIZEIÄRZTIN MAGDA FUCHS. Die Reihe spielt in einer Stadt zwischen Glanz und Elend und der in ihr lebenden Frauen, die beginnen, sich ihre Welt zu erobern. Mit Liebe und Hass, Armut und Glamour, Auffstieg und Fall versetzt die große Berlin-Saga den Leser in die goldenen Zwanziger und in die aufregende Welt einer frischgebackenen Polizeiärztin. Diese standen zwar im Dienst der Polizei, führten jedoch keine polizeilichen Arbeiten aus, sondern waren zuständig für die medizinische Betreuung der Opfer von Gewaltverbrechen, insbesondere an Frauen und Kindern. Zusätzlich kümmerten sie sich um die gesundheitliche Versorgung der zahlreichen Prostituierten in den Zwanzigerjahren. Das Amt einer Polizeiärztin wurde für eine geringe Entlohnung nur nebenberuflich bekleidet. Durch den spannenden und fesselnden Schreibstil war ich mittendrin im Geschehen. Die Hautprotagonistin war mir sehr sympathisch, da ihre Gedanken und Gefühle aus ihrer Perspektive erzählt wird. Ich freue mich schon sehr auf die zwei weiteren Teile der Triologie

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Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Kerstin Schubing

    Kerstin Schubing

    OSIANDER Neustadt

    Buchhändler*in

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    5/5

    27.11.2021

    Buch (Taschenbuch)

    hat mir sehr gut gefallen.Eine...

    hat mir sehr gut gefallen.Eine Prise "Fräulein Gold" ,ein Spritzer "Babylon Berlin" ,heraus kommt : beste Unterhaltung.
  • Zum Bewerterprofil von A. Stöbener

    A. Stöbener

    Thalia Mayersche Rheydt

    Buchhändler*in

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    4/5

    29.03.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Ein spannender Roman aus den Zwanziger...

    Ein spannender Roman aus den Zwanziger Jahren mit einem leichten Hauch Krimi. Auch die neue Serie von Helene Sommerfeld erzählt eine mitreißende Geschichte über die damals noch unerkannte Macht der Frauen.
  • Zum Bewerterprofil von R. Braun

    R. Braun

    Thalia Ludwigshafen – Rhein-Galerie

    Buchhändler*in

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    4/5

    02.10.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Die Polizeiärztin, Band 1. Glanz...

    Die Polizeiärztin, Band 1. Glanz und Elend im Berlin der 20er Jahre. Ein gelungener Auftakt, welcher mit einer spannenden Geschichte, starken Frauen und deren Lebenswege sowie mit seinem verwebten farbenprächtigen historischen Hintergrund überzeugt. Unbedingt lesen! überzeugt

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