Eine alte Villa. Eine große Liebe. Ein dunkles Geheimnis.Die Staatsanwältin Melody Stewart flüchtet vor ihren beruflichen und privaten Problemen in die Vergangenheit. Im idyllischen Stockmill hat sie ein Haus geerbt und folgt mit Dan Rashleigh den verschlungenen Wegen der gemeinsamen Familiengeschichte. Dreh- und Angelpunkt dabei ist ihre Vorfahrin, die mutige Lady Abigail Hampton, die bereit war, aus Liebe alles zu opfern. Um ihren Geliebten Oliver Rashleigh vor der Hinrichtung zu retten, floh sie im Jahr 1843 mit ihm nach New York. Und von dort weiter Richtung Westen nach Oregon, wo sie sich eine neue Existenz aufbauten. Doch ihr Glück war schon bald bedroht: Unbemerkt hatte sich ein gefährlicher Verehrer an Lady Abigails Fersen geheftet.-
Kundinnen und Kunden meinen
4.8/5.0
Daniela Weigel
5/5
17.03.2022
eBook (ePUB 3)
Tolle Fortsetzung
Dieser Teil knüpft am ersten Teil „ Der Faden der Vergangenheit an“ Ich würde empfehlen diesen zuerst zu lesen.
In Melodys Leben läuft gerade einiges nicht rund. Sie möchte sich ihren Problemen nicht stellen, und vergräbt sie sich immer tiefer in die Vergangenheit ihrer Vorfahren.
Im Jahr 1843 fliehen Abigail und Oliver nach New York, von dort aus führt sie ihr Weg nach Oregon. Die beiden müssen einiges durchstehen. Gerade als sie sich in Sicherheit wiegen, holt sie die Vergangenheit ein. Ein gefährlicher Verehrer von Abigail hat sich an ihre Fersen geheftet.
Gemeinsam mit Melody war ich geschockt was den beiden widerfahren ist. Sehr spannend fand die Entdeckung des Hauses in Oregon, und zu erfahren was es mit dem Haus auf sich hat.
Abigail ist eine Frau die man nur bewundern kann. Sie musste in ihrem Leben so viel mitmachen, und trotzdem gibt sie nicht auf und kämpft immer weiter.
Die Autorin hat es hier geschafft Abigail´s Leben so bildlich darzustellen das ich mit ihr gelitten und gebangt habe. Durch die verschiedenen Zeitebenen, und den bildgewaltigen Schreibstil erlebt man alles hautnah mit. Die Beschreibungen über die ersten Siedler zeigen die gute Recherche.
Toll fand ich das man auch erfährt wie es mit Ebenzer weiter ging. Auch er muss kämpfen, doch er wird mit der großen Liebe belohnt.
Ich möchte mir hier gerade einerseits so viel von der Seele schreiben, aber andererseits kann ich das nicht. Denn diese Geschichte muss man unbedingt lesen, sie fühlen.
Ich war schon vom ersten Teil derart begeistert, und bin es auch von diesem.
Ich freue mich jetzt auf den dritten Teil
Von mir gibt es 5 und eine Leseempfehlung!
Monika Schulte
aus Hagen
5/5
09.01.2022
Buch (Taschenbuch)
Ein spannender zweiter Teil!
Ein altes Haus voller Geheimnisse. Eine Staatsanwältin, die in die Geschichte ihrer Familie eintaucht. Ein spannender zweiter Teil über ein Paar, das flüchtet, um Abigails Sohn zu retten. Ein Paar, das nach Amerika auswandert, um dort ein neues Leben zu beginnen. Eine Geschichte, über Menschen, die sich in Oregon angesiedelt haben, einer Gegend, die im 19. Jahrhundert noch ohne jegliche Infrastruktur war. Werden Abigail und Oliver sich hier ein neues Leben aufbauen können? Abigail hat sich zum Ziel gesetzt, auch in der neuen Heimat den Armen zu helfen. Ein Zeitungsartikel über ihre Wohltaten, bringt ihr Leben in Gefahr, wird doch für den Artikel eine neumodische Kamera verwandt und schon ist ihr ein ehemaliger Verehrer dicht auf den Fersen.
"Die Straße der Hoffnung" - eine wunderbar fesselnder zweiter Teil über die Frauen von Hampton Hall. Felicity Whitmore lässt ihre Leser mühelos in eine vergangene Welt eintauchen und vermittelt nebenbei viel Wissenswertes und Interessantes über die ersten Siedler im Westen der USA. Ein vielseitiger Familien- und Gesellschaftsroman, berührend, spannend und emotional.
Ich bin wahnsinnig gespannt auf den dritten Teil, muss ich doch unbedingt wissen, was es auf sich hat mit den gruseligen Schru... - nein, mehr verrate ich nicht. Das müsst Ihr schon selbst lesen!
Dreamworx
aus Berlin
5/5
05.12.2021
Buch (Taschenbuch)
„Fliehen ist schlimm, Flucht ohne ein Ziel schrecklich.“ (Walter Ludin)
Staatsanwältin Melody Stewart hat sich gerade von ihrem Ehemann getrennt und folgt in Stockmill in dem geerbten Haus „Abigail’s Place“ anhand von alten Briefen und Tagebüchern den Spuren der Vergangenheit. Eine große Hilfe und Unterstützung hat sie dabei in ihrem Freund, Detective Inspektor Dan Rashleigh, mit dem sie in die Geschichte ihrer Ahnin Lady Abigail Hampton eintaucht. Über eine Internetrecherche findet Melody eine ältere Dame namens Louise Rileay, die in einem Pflegeheim in Oregon lebt und eine alte Villa besitzt, die ebenfalls „Abigail’s Place“ heißt. Auch Louise wird von der Abigails Nachforschungen in die Vergangenheit angesteckt.
1843 flieht Abigail mit ihrem Geliebten Oliver Rashleigh nach Amerika. Oliver hat die Schuld für ein Verbrechen auf sich genommen, welches Abigails 18-jähriger Sohn Ebenezer begangen hat und würde bei einer Verhaftung zum Tode verurteilt. Mit neuer Identität durch einen Freund ausgestattet erreichen Abigail und Oliver New York, wo sie allerdings nicht lange bleiben können, da sich ein Verehrer Abigails sie auf Schritt und Tritt verfolgt. Sie schließen sich einem Treck nach Westen an, um ihrer Verfolger abzuschütteln. Ob sie damit Erfolg haben?
Felicity Whitmore hat mit „Die Straße der Hoffnung“ den zweiten Teil ihrer historischen Hampton-Trilogie vorgelegt, der sich nahtlos an den ersten Band anschließt, wobei er spannungsmäßig diesen sogar noch übertrifft. Der flüssige, bildhafte und gefühlvolle Erzählstil lässt den Leser schnell wieder an Melodys Seite gleiten, um sie erneut bei ihrer Ahnenforschung zu unterstützen. Die Autorin erzählt ihre Geschichte über zwei Zeitzonen, so dass der Leser einerseits die Gegenwart mit Melody hautnah erlebt, während er sich andererseits im 19. Jahrhundert wiederfindet, um dort Abigail und Oliver bei ihrer Flucht in die USA und die Reise per Treck zu begleiten. Farbenfroh und sehr plastisch ist nicht nur die Überfahrt auf dem Postschiff „Britannia“, sondern vor allem die Reise mit dem Siedlertreck in Richtung Oregon. Als Frau aus der Adelsschicht steht Abigail vor großen Herausforderungen und muss so manches Schicksal meistern. Die Autorin lässt mit ihren sehr bildhaften Beschreibungen das Kopfkino beim Leser anspringen, während sie die Spannung um ihre Protagonisten immer mehr anschwellen lässt. Überraschende Wendungen auf beiden Zeitsträngen, eine ständige unterschwellige Bedrohung sowie Entscheidungen, die auf beiden Ebenen gefällt werden müssen, sorgen für Gänsehautfaktor und Adrenalinschub, da die Handlung zu keinem Zeitpunkt vorhersehbar ist und somit einer sehr unterhaltsamen Wundertüte gleicht, aus der immer wieder Neues hervorkommt.
Die Charaktere sind liebevoll mit Leben versehen worden und überzeugen mit glaubwürdigen menschlichen Eigenschaften, so dass der Leser sich ihnen sofort anschließt und mit ihnen fiebert. Melody ist eine offene und wissbegierige Frau, die sich locker lässt, bis sie alle Puzzleteile zusammengetragen und die Lösung gefunden hat. Lady Abigail ist eine einfühlsame Frau mit Herz, die nicht nur hilfsbereit, sondern vor allem sehr mutig und stark ist. Sir Laurence ist ein furchtbarer Mann, der nur mit viel Vorsicht zu ertragen ist. Aber auch Ebenezer, Oliver und Dan Rashleigh tragen ihren Teil zu der sehr abwechslungsreichen Handlung bei.
„Die Straße der Hoffnung“ besticht mit einem sehr unterhaltsamen Mix aus Familiengeheimnis, zwei Handlungssträngen, historischem Hintergrund, starken Protagonistinnen sowie einer aufregenden Handlung, deren Spannungsbogen sich bis zum Ende hindurchzieht. Absolute Leseempfehlung für einen echten Pageturner!
Dreamworx
aus Berlin
5/5
05.12.2021
Buch (Taschenbuch)
„Fliehen ist schlimm, Flucht…
„Fliehen ist schlimm, Flucht ohne ein Ziel schrecklich.“ (Walter Ludin) Staatsanwältin Melody Stewart hat sich gerade von ihrem Ehemann getrennt und folgt in Stockmill in dem geerbten Haus „Abigail’s Place“ anhand von alten Briefen und Tagebüchern den Spuren der Vergangenheit. Eine große Hilfe und Unterstützung hat sie dabei in ihrem Freund, Detective Inspektor Dan Rashleigh, mit dem sie in die Geschichte ihrer Ahnin Lady Abigail Hampton eintaucht. Über eine Internetrecherche findet Melody eine ältere Dame namens Louise Rileay, die in einem Pflegeheim in Oregon lebt und eine alte Villa besitzt, die ebenfalls „Abigail’s Place“ heißt. Auch Louise wird von der Abigails Nachforschungen in die Vergangenheit angesteckt. 1843 flieht Abigail mit ihrem Geliebten Oliver Rashleigh nach Amerika. Oliver hat die Schuld für ein Verbrechen auf sich genommen, welches Abigails 18-jähriger Sohn Ebenezer begangen hat und würde bei einer Verhaftung zum Tode verurteilt. Mit neuer Identität durch einen Freund ausgestattet erreichen Abigail und Oliver New York, wo sie allerdings nicht lange bleiben können, da sich ein Verehrer Abigails sie auf Schritt und Tritt verfolgt. Sie schließen sich einem Treck nach Westen an, um ihrer Verfolger abzuschütteln. Ob sie damit Erfolg haben? Felicity Whitmore hat mit „Die Straße der Hoffnung“ den zweiten Teil ihrer historischen Hampton-Trilogie vorgelegt, der sich nahtlos an den ersten Band anschließt, wobei er spannungsmäßig diesen sogar noch übertrifft. Der flüssige, bildhafte und gefühlvolle Erzählstil lässt den Leser schnell wieder an Melodys Seite gleiten, um sie erneut bei ihrer Ahnenforschung zu unterstützen. Die Autorin erzählt ihre Geschichte über zwei Zeitzonen, so dass der Leser einerseits die Gegenwart mit Melody hautnah erlebt, während er sich andererseits im 19. Jahrhundert wiederfindet, um dort Abigail und Oliver bei ihrer Flucht in die USA und die Reise per Treck zu begleiten. Farbenfroh und sehr plastisch ist nicht nur die Überfahrt auf dem Postschiff „Britannia“, sondern vor allem die Reise mit dem Siedlertreck in Richtung Oregon. Als Frau aus der Adelsschicht steht Abigail vor großen Herausforderungen und muss so manches Schicksal meistern. Die Autorin lässt mit ihren sehr bildhaften Beschreibungen das Kopfkino beim Leser anspringen, während sie die Spannung um ihre Protagonisten immer mehr anschwellen lässt. Überraschende Wendungen auf beiden Zeitsträngen, eine ständige unterschwellige Bedrohung sowie Entscheidungen, die auf beiden Ebenen gefällt werden müssen, sorgen für Gänsehautfaktor und Adrenalinschub, da die Handlung zu keinem Zeitpunkt vorhersehbar ist und somit einer sehr unterhaltsamen Wundertüte gleicht, aus der immer wieder Neues hervorkommt. Die Charaktere sind liebevoll mit Leben versehen worden und überzeugen mit glaubwürdigen menschlichen Eigenschaften, so dass der Leser sich ihnen sofort anschließt und mit ihnen fiebert. Melody ist eine offene und wissbegierige Frau, die sich locker lässt, bis sie alle Puzzleteile zusammengetragen und die Lösung gefunden hat. Lady Abigail ist eine einfühlsame Frau mit Herz, die nicht nur hilfsbereit, sondern vor allem sehr mutig und stark ist. Sir Laurence ist ein furchtbarer Mann, der nur mit viel Vorsicht zu ertragen ist. Aber auch Ebenezer, Oliver und Dan Rashleigh tragen ihren Teil zu der sehr abwechslungsreichen Handlung bei. „Die Straße der Hoffnung“ besticht mit einem sehr unterhaltsamen Mix aus Familiengeheimnis, zwei Handlungssträngen, historischem Hintergrund, starken Protagonistinnen sowie einer aufregenden Handlung, deren Spannungsbogen sich bis zum Ende hindurchzieht. Absolute Leseempfehlung für einen echten Pageturner!
Giselas Lesehimmel
aus Landshut
5/5
31.10.2021
Buch (Taschenbuch)
Meine Meinung Ich muss…
Meine Meinung Ich muss ehrlich gestehen, ich hatte bei den Büchern von Felicity Whitemore Berührungsängste. So viele meiner virtuellen Bücherfreunde haben sie mir empfohlen und sind regelrecht süchtig nach ihren Geschichten. Werden sie mir auch gefallen? Ja, sie tun es! Auch im zweiten Teil geht es spannend weiter. Melody und Abigall erleben weiterhin viele Abenteuer. Abigall und Oliver gelingt 1843 mit gefälschten Papieren die Flucht nach New York. Von dort geht es weiter nach Oregon. Dort bauen sie sich eine neue Existenz auf. Helfen weiterhin armen Menschen. Doch ihr Glück ist nur von kurzer Dauer. Abigall hat einen Verfolger, der ihre wahre Identität kennt. Melodys Töchter sind genauso fasziniert und unterstützen ihre Mutter bei der Suche in der Vergangenheit. Melodys Eheprobleme scheinen immer größer zu werden. Längst hegt sie mehr Gefühle für Dan Rashleigh. Zeigte er Anfangs genauso viel Interesse für die Vergangenheit von Abigail Hampton und seinem Vorfahren Oliver Rashleigh, so werden ihm nun Melodys Aktionen zu viel. Nach einem schweren Schicksalsschlag ist Dan von Melody sehr enttäuscht. Mir hat der erste Teil schon sehr gut gefallen. *Die Straße der Hoffnung* konnte das Ganze sogar noch toppen. Ich habe mit Abigall gelitten. Konnte gar nicht fassen was sie und ihr Oliver 1843 alles mitmachen mussten. Melodys Verhalten konnte ich zeitweise nicht nachvollziehen. Sie hätte mit Dan offener sprechen müssen. Ich konnte Dans Enttäuschung verstehen. Melodys Töchter finde ich richtig klasse. Mir hat sehr gut gefallen, wie sie hinter ihrer Mutter stehen. Besonders berühren konnte mich Abigalls Sohn Ebenezer. Er kämpft weiterhin für das Erbe seiner Mutter. Ebenizer überzeugte mich schon im ersten Teil mit seiner großen Portion Empathie. Fazit Ich empfehle die *Die Frauen von Hampton Hall*-Reihe allen, die Geschichten mit Familiengeheimnissen lieben. Die sich in einer mysteriösen Villa wohl fühlen. Die gerne abwechselnd in die Vergangenheit und Zukunft reisen. Die ganz einfach wunderbar geschriebene Bücher zu schätzen wissen. Ich habe Buch und Hörbuch genossen. Beides sehr empfehlenswert. Danke Felicity Whitemore. Ich freue mich sehr auf den dritten Teil.
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5/5
28.08.2021
Buch (Taschenbuch)
Wunderbare Fortsetzung eines mitreißenden...
Wunderbare Fortsetzung eines mitreißenden Frauenschmökers! Gebannt verfolgen wir mit, wie es mit Abigail und Oliver im amerikanischen Exil weitergeht. Spannung, Intrigen und ganz viel Liebe. Warme Empfehlung.
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4/5
01.08.2021
Buch (Taschenbuch)
Die Hampton-Hall-Trilogie, Band...
Die Hampton-Hall-Trilogie, Band 2. Schon nach den ersten Seiten, die sich nahtlos an den ersten Teil anreihen, hatte mich die Autorin wieder gefangen genommen. Ich hatte gebangt, gezittert und war fast traurig, als ich das Buch fertig gelesen hatte.
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