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Die dritte Quelle

Roman

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Die dritte Quelle

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ab 18,99 €

Beschreibung

Details

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

10.02.2022

Verlag

Kiepenheuer & Witsch

Seitenzahl

432

Maße (L/B/H)

20,9/13,5/3,5 cm

Beschreibung

Rezension

»Das packende Psychogramm eines Menschen, der sich in seinem Alleinsein eingerichtet hat und, wenn er diese Schutzzone verlässt, erlebt, was das auslöst. Im Guten wie im Bösen.« ("General-Anzeiger Bonn")
»[Werner Köhler] verfügt über eine bestechende Sprache, mit der er detailgenau das unbarmherzige Leben auf dem abgelegenen Eiland schildert. Der zauberhafte Abenteuerroman unserer Zeit nimmt etliche unvermutete Wendungen und beglückt sogar mit einem zarten Happy End. Was will man mehr!« ("Gießener Allgemeine")
»Ein raffinierter Roman über den Mythos der eigenen Erinnerung und zugleich eine moderne Abenteuergeschichte, inszeniert vor magischer Kulisse.« ("Buch-Magazin")
»Liest sich wahnsinnig spannend, als Abenteuergeschichte, als Geschichtsreport mit einer kleinen Liebesgeschichte.« ("Deutschlandfunk Kultur")
»Therapeutische Literatur, die aber exemplarisch gelesen
werden kann.« ("WDR 3 Gutenbergs Welt")
»Köhler hat seinen Helden wunderbar vielschichtig gestaltet. Aktiv und ängstlich, naiv und gut informiert, linkisch und humorvoll, unsicher und mutig. [...] Die dritte Quelle ist kein Krimi. Sondern das beängstigend packende ›Psychogramm eines Menschen, der sich in seinem Alleinsein eingerichtet hat‹. Und der, wenn er diese Schutzzone verlässt, erlebt, was das auslöst. Im Guten wie im Bösen.« ("Kölnische Rundschau")
»[E]in moderner Abenteuerroman, der in den Bann zieht.« ("Kölner Stadtanzeiger")

Details

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

10.02.2022

Verlag

Kiepenheuer & Witsch

Seitenzahl

432

Maße (L/B/H)

20,9/13,5/3,5 cm

Gewicht

550 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-462-00114-3

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Abenteuerroman

Tany Bee am 01.06.2022

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Harald Steen aus Hamburg ist gerade in den Ruhestand gegangen und erfüllt sich jetzt seinen großen Traum: Nach Ecuador reisen. Genauer gesagt: nach Floreana, einer rauen Insel des Galapagos Archipels. Die Insel war lange unbewohnt, bis in den 1930er Jahren einige deutsche Auswanderer versucht haben, sich dort anzusiedeln. Auf deren Spuren möchte er die Insel erkunden. Und er trifft sogar Margret Wittmer, eine der ursprünglichen Siedler, inzwischen 96 Jahre alt. Dieser Roman hat einen wahren Kern: die Galapagos Affäre. Ich hatte vorher noch nie davon gehört, dabei ist es wirklich eine spektakuläre Geschichte! Ich will gar nicht zu viel verraten, aber es sind insegesamt 3 Familien (im weitesten Sinne), die nach Floreana auswandern, und am Ende sind nicht mehr alle am Leben. Als ich zu diesem Buch griff, war ich auf der Suche nach einer Abenteuergeschichte. Und die habe ich auch bekommen! Die abenteuerliche Anreise, die kleine Insel mit den wirklich rauen Lebensbedingungen, das Dschungelfeeling, als Harald versucht, in der Wildnis zu überleben. Das Leben auf Floreana ist so unglaublich weit von unserem Alltag entfernt. Auch die Vorstellung, dass vor fast 100 Jahre Leute auf die Idee gekommen sind hier zu Leben und sich selbst zu versorgen! Unglaublich. Nach und nach erfährt man auch mehr über die Galapagos Affäre. Ich glaube, es ist ganz gut, wenn man die Geschichte vorher noch nicht kennt, dann ist die Lektüre spannender. Also erst hinterher googeln. Einen Kritikpunkt habe ich aber: Leider ist die ursprüngliche, wahre Geschichte, so viel spannender und spektakulärer als die fiktive Handlung rund um Harald Steen, dass sie den Roman etwas überschattet. Als ich danach den Wikipedia Artikel darüber gelesen habe, wollte ich viel lieber noch mehr darüber erfahren! Auf jeden Fall ist es aber ein guter Roman, der mich auf diese interessante Geschichte aufmerksam gemacht hat. Ich kann es jedem empfehlen, der gerade ein bisschen Abenteuer von der Couch aus erleben will.

Abenteuerroman

Tany Bee am 01.06.2022
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Harald Steen aus Hamburg ist gerade in den Ruhestand gegangen und erfüllt sich jetzt seinen großen Traum: Nach Ecuador reisen. Genauer gesagt: nach Floreana, einer rauen Insel des Galapagos Archipels. Die Insel war lange unbewohnt, bis in den 1930er Jahren einige deutsche Auswanderer versucht haben, sich dort anzusiedeln. Auf deren Spuren möchte er die Insel erkunden. Und er trifft sogar Margret Wittmer, eine der ursprünglichen Siedler, inzwischen 96 Jahre alt. Dieser Roman hat einen wahren Kern: die Galapagos Affäre. Ich hatte vorher noch nie davon gehört, dabei ist es wirklich eine spektakuläre Geschichte! Ich will gar nicht zu viel verraten, aber es sind insegesamt 3 Familien (im weitesten Sinne), die nach Floreana auswandern, und am Ende sind nicht mehr alle am Leben. Als ich zu diesem Buch griff, war ich auf der Suche nach einer Abenteuergeschichte. Und die habe ich auch bekommen! Die abenteuerliche Anreise, die kleine Insel mit den wirklich rauen Lebensbedingungen, das Dschungelfeeling, als Harald versucht, in der Wildnis zu überleben. Das Leben auf Floreana ist so unglaublich weit von unserem Alltag entfernt. Auch die Vorstellung, dass vor fast 100 Jahre Leute auf die Idee gekommen sind hier zu Leben und sich selbst zu versorgen! Unglaublich. Nach und nach erfährt man auch mehr über die Galapagos Affäre. Ich glaube, es ist ganz gut, wenn man die Geschichte vorher noch nicht kennt, dann ist die Lektüre spannender. Also erst hinterher googeln. Einen Kritikpunkt habe ich aber: Leider ist die ursprüngliche, wahre Geschichte, so viel spannender und spektakulärer als die fiktive Handlung rund um Harald Steen, dass sie den Roman etwas überschattet. Als ich danach den Wikipedia Artikel darüber gelesen habe, wollte ich viel lieber noch mehr darüber erfahren! Auf jeden Fall ist es aber ein guter Roman, der mich auf diese interessante Geschichte aufmerksam gemacht hat. Ich kann es jedem empfehlen, der gerade ein bisschen Abenteuer von der Couch aus erleben will.

Das Ende der Welt

Bewertung am 06.03.2022

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ich habe ein bisschen gegoogelt und dabei festgestellt, dass der Autor einer der besten Freunde vom großartigen Roger Willemsen war. Vielleicht lässt er deshalb seinen Helden (ist eigentlich kein Held) im Roman einen Roman über das Ende der Welt, das Ende aller Dinge schreiben. Und so wie Die Enden der Welt von Roger Willemsen mein liebstes Reisebuch ist, so hat Die dritte Quelle das Potential, mein allerliebster Roman zu werden. Einfach nur großartig! Danke für diese intensiven Stunden.

Das Ende der Welt

Bewertung am 06.03.2022
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ich habe ein bisschen gegoogelt und dabei festgestellt, dass der Autor einer der besten Freunde vom großartigen Roger Willemsen war. Vielleicht lässt er deshalb seinen Helden (ist eigentlich kein Held) im Roman einen Roman über das Ende der Welt, das Ende aller Dinge schreiben. Und so wie Die Enden der Welt von Roger Willemsen mein liebstes Reisebuch ist, so hat Die dritte Quelle das Potential, mein allerliebster Roman zu werden. Einfach nur großartig! Danke für diese intensiven Stunden.

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von Werner Köhler

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