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Produktbild: Western Legenden: Sitting Bull
Band 3

Western Legenden: Sitting Bull

Aus der Reihe Western Legenden
1

6,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

PDF

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Nein

Altersempfehlung

ab 14 Jahr(e)

Verkaufsrang

75879

Erscheinungsdatum

22.09.2021

Verlag

Splitter Verlag

Seitenzahl

60 (Printausgabe)

Dateigröße

166135 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783967926637

Beschreibung

Produktdetails

Format

PDF

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Altersempfehlung

ab 14 Jahr(e)

Verkaufsrang

75879

Erscheinungsdatum

22.09.2021

Verlag

Splitter Verlag

Seitenzahl

60 (Printausgabe)

Dateigröße

166135 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783967926637

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  • Endlose Seiten

    5/5

    03.03.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Tolles Artwork!

    In dem zweiten Band der »Western Legenden«-Reihe geht es um Sitting Bull, den Häuptling der Sioux. Bevor die Geschichte losgeht, werden am Anfang des Comics drei große Verbrechen an den nordamerikanischen Ureinwohnern genannt: Pfad der Tränen (1838), Dakota-Aufstand (1862) und Sand-Creek-Massaker (1864). Daran anknüpfend gibt es eine Überleitung zum Vertrag von Fort Laramie und dass Sitting Bull diesen nicht unterschrieben hat, da er den Weißen misstraute. An dieser Stelle beginnt die Story, denn Sitting Bull hatte recht. Ein paar Gesetzlose haben den Vertrag gebrochen, indem sie in das Gebiet der Black Hills eingedrungen sind. Sitting Bull sieht es daraufhin als seine Pflicht, die Männer zu vertreiben. Dabei bekommt er überraschend Hilfe von jemanden, den er eigentlich gern meiden würde. Wenn man sich mit der Geschichte Nordamerikas halbwegs auskennt, dann dürfte der Name Sitting Bull bekannt sein. Ich bin zwar kein Experte, was ihn angeht, aber das, was ich über ihn weiß, wurde sehr gut im Comic umgesetzt. Sitting Bull wird als ein spiritueller und weiser Mann dargestellt. Er ist ein sehr guter Beobachter und ihm fällt vieles auf, was der Mehrheit meistens entgeht. Dabei achtet er besonders auch die Zeichen der Natur. Gleichzeitig trägt Sitting Bull die Verantwortung für seinen Stamm und tut alles, um ihn zu beschützen. Neben Sitting Bull gibt es noch eine weitere Hauptfigur. Im Lauf der Geschichte zeigt sich, dass sie und Sitting Bull stellvertretend für den Konflikt stehen, der zwischen den Weißen und den nordamerikanischen Ureinwohnern herrscht. Obwohl die beiden Charaktere sehr unterschiedlich in ihrem Glauben, ihren Überzeugungen und ihrer Lebensweise sind, lernen sie dennoch, miteinander klarzukommen. Natürlich kann keiner von ihnen die Vergangenheit umschreiben oder das Geschehene vergessen, aber sie können die Gegenwart beeinflussen, indem sie miteinander kommunizieren. Dennoch ist in »Western Legenden: Sitting Bull« nicht alles „Friede, Freude, Eierkuchen“, denn es gibt einige habgierige und gnadenlose Individuen, die vor nichts zurückschrecken. Dementsprechend gibt es viele Panels, die Gewalt und Brutalität enthalten. Die Zeichnungen von den Antagonisten würden sich sogar gut in einem Horrorfilm machen. Der Comic ist demnach nichts für schwache Nerven, obwohl das Artwork wirklich sehenswert ist. Fazit »Western Legenden: Sitting Bull« von Olivier Peru und Luca Merli beeindruckt sowohl mit den Figuren als auch mit dem Artwork. Ich freue mich auf die weiteren Bände aus der »Western Legenden«-Reihe!

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