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Band 2

Iced Ashes (Ein Königreich aus Feuer und Schatten 2)

Romantasy über die verbotene Liebe zwischen einer Assassinin und einem Fae-Prinzen

Buch (Taschenbuch)

12,99 €

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Iced Ashes (Ein Königreich aus Feuer und Schatten 2)

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ab 7,99 €

Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

14 - 99 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

29.11.2021

Verlag

Carlsen

Seitenzahl

324

Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

14 - 99 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

29.11.2021

Verlag

Carlsen

Seitenzahl

324

Maße (L/B/H)

21,3/14,7/2,7 cm

Gewicht

463 g

Auflage

4

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-551-30421-6

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abgebrochen und weggelegt

Kat B. aus Thun am 10.04.2022

Bewertungsnummer: 1692943

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Inhalt Bezüglich Inhalt verwiese ich auf die Angabe des Verlags. Meine Meinung Band 1 fand ich gleichzeitig gut und auch nicht so gut, ich war zwiegespalten, habe mich aber auf Band 2 gefreut. Nach 189 Seiten (Tolino) werfe ich bei diesem zweiten Teil nun aber das Handtuch. Was? Warum? Wieso? Ich fand das Buch - entschuldigt die Wortwahl - grottig. Der Schreibstil ist für ein Kinderbuch geeignet, die Protas sind unglaubwürdig und auch die Geschichte selber konnte mich einfach nicht fesseln. Kinderbuch? Genau. Denn gefühlt >50% des Textes besteht darin die Mimik oder das Verhalten der Protas zu beschreiben und das in einer so übertriebenen Art und Weise, dass mir einfach nur der Spass vergangen ist. Beispiel: "Erschrocken riss Kaida die Augen auf und verzog angewidert den Mund." (S. 179/Tolino) - "Kaida klappte der Mund auf. Mit weit aufgerissenen Augen [...]" (S. 187 / Tolino). Selbst in kleinen unbedeutenden Szenen wird dermassen übertrieben dargestellt, was die Protas gerade fühlen. Es wird ausserdem in den seltsamsten Situationen "gegluckst", "spitzbübisch gelächelt" oder sonst was. Und der ultra böse Bösewicht schnalzt genauso gerne wie der achso brutale Fae-König "rügend mit der Zunge". Sorry aber da bin ich raus... Und was ist mit den Protas? Kaida wird als kickass Assassinin beworben. Ist sie nicht. Sie klammert sich immer und überall an ihrem Prinzen fest und kriegt selbst nichts auf die Reihe, glaubt nicht an sich selber und steigt nicht durch was um sie herum geschieht. Aaaber sie hat eine mega mächtige Gabe imfall! -.- Der mega ultra böse Bösewicht ist da nicht viel anders. Mal abgesehen davon, dass seine Beweggründe nicht nachvollziehbar sind. Und auch nicht die von Kaidas Bruder - den Lakaien vom mega ultra bösen Bösewicht. Eigentlich wurde grundsätzlich von jedem ein Bild gezeichnet - harte Assassinin, eiskalter Prinz, gemeiner König, fieser Bösewicht - aber niemand erfüllt dieses Bild dann auch tatsächlich. Denn schlussendlich verhalten sich allesamt nur seltsam und unglaubwürdig und definitiv nicht ihrer Rolle entsprechend. Und die Geschichte selber? Nun, mir ist unterwegs die Freude daran vergangen. Dann sind mir noch so Kleinigkeiten aufgefallen wie z.B. dass die Bösen immer allesamt unserer Kaida ihre Pläne erzählen und grundsätzlich lieber plaudern als zu handeln. Oder dass Kaida und der Prinz in der seltsamsten Situation über einander herfallen wollen, dann aber zur Besinnung kommen. Nur um zwei Seiten später wieder wild rumzumachen. Na dann... irgendwann hab ich mich nur noch geärgert. Den "Todesstoss" hat mir dann aber die Szene versetzt, in der der Bösewicht der Assassinin etwas über ihre Vergangenheit erzählt, sie aber warnt, dass die Geschichte grausam ist. Nachdem er sie ihr Leben lang physisch und psychisch missbraucht hat. Sie gegen ihren Willen festhält. Alle bedroht, die sie liebt. Sie einfach nur ausnutzt. Da warnt er sie, dass die Geschichte grausam ist? Sorry. Aber nein, einfach nein. (PS: ich habe abgebrochen bevor ich die Geschichte über ihre Vergangenheit gelesen habe. So wenig Spass hat mir das alles gemacht...). Fazit Ein Satz mit x... Ich entschuldige mich in aller Form für den Verriss und wünsche der Autorin alles Gute. Die Rezension widerspiegelt aber meine eigenen Gefühle und Gedanken zu der Geschichte und ich konnte sie trotz mehrfachen Überarbeitens nicht anders niederschreiben. 1 Stern
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abgebrochen und weggelegt

Kat B. aus Thun am 10.04.2022
Bewertungsnummer: 1692943
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Inhalt Bezüglich Inhalt verwiese ich auf die Angabe des Verlags. Meine Meinung Band 1 fand ich gleichzeitig gut und auch nicht so gut, ich war zwiegespalten, habe mich aber auf Band 2 gefreut. Nach 189 Seiten (Tolino) werfe ich bei diesem zweiten Teil nun aber das Handtuch. Was? Warum? Wieso? Ich fand das Buch - entschuldigt die Wortwahl - grottig. Der Schreibstil ist für ein Kinderbuch geeignet, die Protas sind unglaubwürdig und auch die Geschichte selber konnte mich einfach nicht fesseln. Kinderbuch? Genau. Denn gefühlt >50% des Textes besteht darin die Mimik oder das Verhalten der Protas zu beschreiben und das in einer so übertriebenen Art und Weise, dass mir einfach nur der Spass vergangen ist. Beispiel: "Erschrocken riss Kaida die Augen auf und verzog angewidert den Mund." (S. 179/Tolino) - "Kaida klappte der Mund auf. Mit weit aufgerissenen Augen [...]" (S. 187 / Tolino). Selbst in kleinen unbedeutenden Szenen wird dermassen übertrieben dargestellt, was die Protas gerade fühlen. Es wird ausserdem in den seltsamsten Situationen "gegluckst", "spitzbübisch gelächelt" oder sonst was. Und der ultra böse Bösewicht schnalzt genauso gerne wie der achso brutale Fae-König "rügend mit der Zunge". Sorry aber da bin ich raus... Und was ist mit den Protas? Kaida wird als kickass Assassinin beworben. Ist sie nicht. Sie klammert sich immer und überall an ihrem Prinzen fest und kriegt selbst nichts auf die Reihe, glaubt nicht an sich selber und steigt nicht durch was um sie herum geschieht. Aaaber sie hat eine mega mächtige Gabe imfall! -.- Der mega ultra böse Bösewicht ist da nicht viel anders. Mal abgesehen davon, dass seine Beweggründe nicht nachvollziehbar sind. Und auch nicht die von Kaidas Bruder - den Lakaien vom mega ultra bösen Bösewicht. Eigentlich wurde grundsätzlich von jedem ein Bild gezeichnet - harte Assassinin, eiskalter Prinz, gemeiner König, fieser Bösewicht - aber niemand erfüllt dieses Bild dann auch tatsächlich. Denn schlussendlich verhalten sich allesamt nur seltsam und unglaubwürdig und definitiv nicht ihrer Rolle entsprechend. Und die Geschichte selber? Nun, mir ist unterwegs die Freude daran vergangen. Dann sind mir noch so Kleinigkeiten aufgefallen wie z.B. dass die Bösen immer allesamt unserer Kaida ihre Pläne erzählen und grundsätzlich lieber plaudern als zu handeln. Oder dass Kaida und der Prinz in der seltsamsten Situation über einander herfallen wollen, dann aber zur Besinnung kommen. Nur um zwei Seiten später wieder wild rumzumachen. Na dann... irgendwann hab ich mich nur noch geärgert. Den "Todesstoss" hat mir dann aber die Szene versetzt, in der der Bösewicht der Assassinin etwas über ihre Vergangenheit erzählt, sie aber warnt, dass die Geschichte grausam ist. Nachdem er sie ihr Leben lang physisch und psychisch missbraucht hat. Sie gegen ihren Willen festhält. Alle bedroht, die sie liebt. Sie einfach nur ausnutzt. Da warnt er sie, dass die Geschichte grausam ist? Sorry. Aber nein, einfach nein. (PS: ich habe abgebrochen bevor ich die Geschichte über ihre Vergangenheit gelesen habe. So wenig Spass hat mir das alles gemacht...). Fazit Ein Satz mit x... Ich entschuldige mich in aller Form für den Verriss und wünsche der Autorin alles Gute. Die Rezension widerspiegelt aber meine eigenen Gefühle und Gedanken zu der Geschichte und ich konnte sie trotz mehrfachen Überarbeitens nicht anders niederschreiben. 1 Stern

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Ein Fae-Prinz trifft auf eine Assasine

Bewertung aus Berlin am 06.01.2022

Bewertungsnummer: 1634063

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Kaida ist eine super toughe Assasine mit feuerrotem Haar. Sie lernt bereits im ersten Band Burning Soul Jace kennen. Hach Kaida , was hast du Jace und mir für einen Kummer bereitet , als Band 1 mit einem richtig fiesen Cliffhanger endete. Auch die Handlungen in Band 2 nahmen ordentlich an Fahrt auf. Ähnlich wie beim ersten Teil , gab es auch hier keine langatmigen Szenen. Es blieb durch die Bank weg ( oder durch das Buch weg ?) spannend. Hanna Frost hat das Talent auch ohne 20 Wörter in einen Satz zu quetschen , ihren Lesern die Kulisse ihrer Geschichte bildlich in den Kopf zu pflanzen. Ich hatte die ganze Lesezeit über das Gefühl, als stiller Beobachter neben der Handlung zu stehen . Als hätte ich mir einen Unsichtbarkeitsmantel umgeworfen und Kaida begleitet. Oberon kann ich als Figur einfach nicht leiden , ich weiß nicht warum genau...aber ich hatte jedes mal beim Lesen eine Krawatte Was aber nicht am Schreibstil lag , ich mag einfach nur die Figur nicht. Jace war mein liebster Charackter - lest es, er wird euch nicht enttäuschen Kaida hat keine große Wandlung durchgemacht, aber ich finde das war auch nicht nötig. Sie war von vornherein stark und schlagfertig. Eine 180°Grad Drehung wäre unglaubwürdig gewesen. Zwiegespalten bin ich bei Callum - ja er konnte Sympathie-Punkte sammeln - ich hab ihn trotzdem mit Vorsicht genossen. Ich liebe die Dialoge in diesem Buch . Alles in allem ein wunderbarer Abschluss dieser Dilogie und eine wirkliche Leseempfehlung.
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Ein Fae-Prinz trifft auf eine Assasine

Bewertung aus Berlin am 06.01.2022
Bewertungsnummer: 1634063
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Kaida ist eine super toughe Assasine mit feuerrotem Haar. Sie lernt bereits im ersten Band Burning Soul Jace kennen. Hach Kaida , was hast du Jace und mir für einen Kummer bereitet , als Band 1 mit einem richtig fiesen Cliffhanger endete. Auch die Handlungen in Band 2 nahmen ordentlich an Fahrt auf. Ähnlich wie beim ersten Teil , gab es auch hier keine langatmigen Szenen. Es blieb durch die Bank weg ( oder durch das Buch weg ?) spannend. Hanna Frost hat das Talent auch ohne 20 Wörter in einen Satz zu quetschen , ihren Lesern die Kulisse ihrer Geschichte bildlich in den Kopf zu pflanzen. Ich hatte die ganze Lesezeit über das Gefühl, als stiller Beobachter neben der Handlung zu stehen . Als hätte ich mir einen Unsichtbarkeitsmantel umgeworfen und Kaida begleitet. Oberon kann ich als Figur einfach nicht leiden , ich weiß nicht warum genau...aber ich hatte jedes mal beim Lesen eine Krawatte Was aber nicht am Schreibstil lag , ich mag einfach nur die Figur nicht. Jace war mein liebster Charackter - lest es, er wird euch nicht enttäuschen Kaida hat keine große Wandlung durchgemacht, aber ich finde das war auch nicht nötig. Sie war von vornherein stark und schlagfertig. Eine 180°Grad Drehung wäre unglaubwürdig gewesen. Zwiegespalten bin ich bei Callum - ja er konnte Sympathie-Punkte sammeln - ich hab ihn trotzdem mit Vorsicht genossen. Ich liebe die Dialoge in diesem Buch . Alles in allem ein wunderbarer Abschluss dieser Dilogie und eine wirkliche Leseempfehlung.

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von Hanna Frost

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Giuliana Pierotti

Thalia Zentrale

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5/5

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Was ein Kampf. Man weiß nicht wer der böse ist, es geht nur noch ums überleben. Kaufs und Jace müssen sich bis zur entscheidenden Schlacht vielen Gefahren stellen. Geheimnisse und Intrigen, die aufgedeckt werden und so die Wahrheit ans Licht bringen.
5/5

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Was ein Kampf. Man weiß nicht wer der böse ist, es geht nur noch ums überleben. Kaufs und Jace müssen sich bis zur entscheidenden Schlacht vielen Gefahren stellen. Geheimnisse und Intrigen, die aufgedeckt werden und so die Wahrheit ans Licht bringen.

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