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Produktbild: Spyderling

Spyderling Roman

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

17.02.2022

Verlag

DuMont

Seitenzahl

464 (Printausgabe)

Dateigröße

1419 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783832182328

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

Text-to-Speech

Ja

Bedeutet Ihnen Stimme mehr als Text? Mit der Funktion Text-to-Speech können Sie sich im tolino webReader und in der aktuellen Thalia – Lesen & Hören App das eBook vorlesen lassen. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Text-to-Speech.

Barrierefreiheit

  • navigierbares Inhaltsverzeichnis
  • logische Lesereihenfolge eingehalten
  • kurze Alternativtexte (z.B. für Abbildungen) vorhanden
  • entspricht der Vorgabe Epub Barrierefreiheit 1.1
  • keine Vorlesefunktionen des Lesesystems deaktiviert
  • sehr hoher Kontrast zwischen Text und Hintergrund
  • entspricht der Vorgabe WCAG v2.2
  • entspricht der Vorgabe WCAG Level AA

Erscheinungsdatum

17.02.2022

Verlag

DuMont

Seitenzahl

464 (Printausgabe)

Dateigröße

1419 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783832182328

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  • Bewertung

    4/5

    11.05.2022

    eBook (ePUB)

    Brettspiele

    Als ich den Klappentext zu diesem Roman gelesen habe, musste ich unwillkürlich an einen Freund denken, der gefühlt bei jeder Kickstarter-Aktion für neue Brettspiele mitmacht und jedes Mal mehr neue Brettspiele aufzuweisen hat, die eine lange Spielzeit und viel strategisches Denken fordern, oftmals ganze Geschichten erzählen. So war meine Neugierde geweckt. Spyderling ist der Name eines Spieleentwicklers und er hat 8 Brettspielentwickler zu sich eingeladen, unter denen sich auch Daytona Sepulveda befindet. Spyderling selbst ist jedoch nicht anwesend. Im Laufe des Romans taucht man immer mehr in diese Spielewelt ein und die Geschichte ist schon ein wenig speziell, aber definitiv mal etwas Neues. Allerdings sicherlich kein Buch für die breite Masse.

  • Bewertung

    1/5

    19.09.2023

    eBook (ePUB)

    Spyderling

    Angeregt durch den Klappentext und meine Affinität zu Spielen habe ich dieses Buch gekauft, bin aber leider enttäuscht. Ich habe nach etwa 2/3 das Handtuch geschmissen, weil ich von den recht eindimensionalen Personen, deren primär hervorstechende Eigenschaft absonderliche Namen sind, den ewige Listen und einer nicht wirklich vorhandenen Handlung in keiner Weise überzeugt wurde. Vielleicht hätte Sascha Macht besser daran getan, einen Essay über Spiele, deren Anlass und auch ihrer Verwurzelung in den verschiedene Kulturen zu schreiben, da blitzen durchaus anregende Gedanken auf, die aber leider in diesem Roman sang- und klanglos verschwinden.

  • Miss.mesmerized

    4/5

    17.02.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Sascha Macht – Spyderling

    Die Entwicklerin von Brettspielen Daytona Sepulveda wird zusammen mit einer Reihe von Kollegen auf ein abgelegenes Weingut in der Republik Moldau eingeladen. Gastgeber ist der oder die ominöse Spyderling, kreativster und produktivster Kopf in der Brettspiel-Szene. Niemand kennt den Menschen hinter dem Namen, hat ihn oder sie je gesehen. Daytona will die Zeit in der Abgelegenheit nutzen, um ihr aktuelles Spiel fertigzustellen, doch schnell schon ist sie mehr mit ihren Mitbewohnern und dem mysteriösen Haus beschäftigt. Eigentlich lasse ich mich eher selten von Buchcovern verlocken, in diesem Fall es jedoch genau dieses, das mich auf Sascha Machts Roman aufmerksam gemacht hat. „Sypderling“ erinnerte mich an ein altes Cover von Bradbury’s „1984“, sowohl das Auge wie auch die farbliche Gestaltung riefen mir den dystopischen Roman ins Gedächtnis. Das Thema Brettspiele fand ich unerwartet und ungewöhnlich und so würde ich auch den Plot charakterisieren wollen. Kein Roman, der sich einem unmittelbar erschließt, da er Brüche hat, verschiedene Fiktionsebenen ausweist und durchaus auch mit Doppeldeutigkeiten spielt, die einem als Leser herausfordern. Die Rahmenhandlung bildet der Aufenthalt auf dem Weingut, wo sich ganz unterschiedliche Figuren versammeln, deren Gemeinsamkeit darin besteht, dass sie die Passion für Brettspiele teilen und sich immer wieder neue Spielideen ausdenken. Eine Gruppe von Unbekannten kann kaum konfliktfrei bleiben, noch dazu, wenn sie nicht genau wissen, weshalb sie sich eigentlich dort eingefunden haben und wer ihr Gastgeber ist. Der Ort ist zudem geradezu prädestiniert für gruselige Erlebnisse, die auch nicht lange auf sich warten lassen. Natürlich kennt jeder die klassischen Spiele wie Monopoly oder Mensch ärger dich nicht, der Roman eröffnet jedoch noch eine ganz andere Welt von komplexen Strategiespielen, die die Realität oder neue Welten abbilden, in die die Spieler versinken und die Realität um sich herum vergessen können. Nebenbei gewinnt man Einblick in die Welt des Spielens, über die ich mir zugegebenermaßen bis dato nie wirklich Gedanken gemacht habe. Ich fand den Roman nicht leicht greifbar, für meinen persönlichen Lesegeschmack etwas zu experimentell in der Umsetzung, drohte ich immer wieder den Faden zu verlieren, was das Leseerlebnis etwas trübte.

  • Bewertung

    aus Mainz

    4/5

    17.02.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Die Entwicklerin von Brettspie…

    Die Entwicklerin von Brettspielen Daytona Sepulveda wird zusammen mit einer Reihe von Kollegen auf ein abgelegenes Weingut in der Republik Moldau eingeladen. Gastgeber ist der oder die ominöse Spyderling, kreativster und produktivster Kopf in der Brettspiel-Szene. Niemand kennt den Menschen hinter dem Namen, hat ihn oder sie je gesehen. Daytona will die Zeit in der Abgelegenheit nutzen, um ihr aktuelles Spiel fertigzustellen, doch schnell schon ist sie mehr mit ihren Mitbewohnern und dem mysteriösen Haus beschäftigt. Eigentlich lasse ich mich eher selten von Buchcovern verlocken, in diesem Fall es jedoch genau dieses, das mich auf Sascha Machts Roman aufmerksam gemacht hat. „Sypderling“ erinnerte mich an ein altes Cover von Bradbury’s „1984“, sowohl das Auge wie auch die farbliche Gestaltung riefen mir den dystopischen Roman ins Gedächtnis. Das Thema Brettspiele fand ich unerwartet und ungewöhnlich und so würde ich auch den Plot charakterisieren wollen. Kein Roman, der sich einem unmittelbar erschließt, da er Brüche hat, verschiedene Fiktionsebenen ausweist und durchaus auch mit Doppeldeutigkeiten spielt, die einem als Leser herausfordern. Die Rahmenhandlung bildet der Aufenthalt auf dem Weingut, wo sich ganz unterschiedliche Figuren versammeln, deren Gemeinsamkeit darin besteht, dass sie die Passion für Brettspiele teilen und sich immer wieder neue Spielideen ausdenken. Eine Gruppe von Unbekannten kann kaum konfliktfrei bleiben, noch dazu, wenn sie nicht genau wissen, weshalb sie sich eigentlich dort eingefunden haben und wer ihr Gastgeber ist. Der Ort ist zudem geradezu prädestiniert für gruselige Erlebnisse, die auch nicht lange auf sich warten lassen. Natürlich kennt jeder die klassischen Spiele wie Monopoly oder Mensch ärger dich nicht, der Roman eröffnet jedoch noch eine ganz andere Welt von komplexen Strategiespielen, die die Realität oder neue Welten abbilden, in die die Spieler versinken und die Realität um sich herum vergessen können. Nebenbei gewinnt man Einblick in die Welt des Spielens, über die ich mir zugegebenermaßen bis dato nie wirklich Gedanken gemacht habe. Ich fand den Roman nicht leicht greifbar, für meinen persönlichen Lesegeschmack etwas zu experimentell in der Umsetzung, drohte ich immer wieder den Faden zu verlieren, was das Leseerlebnis etwas trübte.

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  • Zum Bewerterprofil von Nicolai Horsch

    Nicolai Horsch

    OSIANDER Bietigheim

    Buchhändler*in

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    4/5

    03.03.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Schräger Trip durch die Welt der Brettspiele und ihrer Macher - Warten auf Godot für Nerds

    Es gibt sie zum Glück immer wieder: diese Bücher, die machen, was sie wollen und den Leser belustigt und ratlos mit dem Kopf schütteln lassen. Ein solches ist "Spyderling". Die schrägen Gedankenergüsse und Tagträume Daytonas prallen auf kuriose Mitstreiter und das nervenaufreibende Warten auf den Gastgeber, der wiederum über Kameras alles mitkriegt, was auf seinem Anwesen passiert. Real, irreal und surreal gehen ineinander über, und alles dreht sich um Brettspiele - mit allen erdenklichen Formen, Hintergrundgeschichten und Spielweisen. Wie bei jedem experimentellen Buch braucht der Leser Geduld, aber es lohnt sich. Eine gewisse Affinität zu Spielen dürfte von Vorteil sein.
  • Zum Bewerterprofil von P. Päßler

    P. Päßler

    Thalia Dresden – Haus des Buches

    Buchhändler*in

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    3/5

    11.04.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Für Fans von Brettspielen und alle, die gerne experimentelle Literatur lesen

    Spyderling fiel mir durch das ungewöhnliche Cover, das ungewöhnliche Setting und den interessant klingenden Klappentext auf. Ein Roman über Brettspiele und ihre Entwicklung - das ist wahnsinnig originell. Leider war das dann genau der Punkt, der mir an dem Buch gar nicht gefallen hat und der dazu führte, dass ich die Lektüre auch relativ schnell abbrach: Es ist ein Buch für die Liebhaber von Brettspielen. Dazu gehöre ich nicht, im Gegenteil, ich mag keine Gesellschaftsspiele. Wären die Brettspiele eine Nebenhandlung gewesen, hätte ich es cool gefunden. So bin ich gefühlt gar nicht bis zu dem Beginn einer Handlung vorgedrungen, weil mich die diversen Details zu verschiedenen Spielen überfordert und gelangweilt haben. Außerdem ist der Text literarisch sehr experimentell gehalten, spielt mit Stilmitteln wie Aufzählungen und Listen. Das war mir alles ein bisschen zu "drüber". Aber ich kann mir vorstellen, dass sich das Buch sowohl für Spielernaturen, als auch bei Liebhabern literarischer Stilmittel sehr gut empfehlen lässt. Außerdem punktet des Setting (Republik Moldau) gerade sehr mit Aktualität!
  • Zum Bewerterprofil von V. Seewald

    V. Seewald

    Thalia Brühl Markt

    Buchhändler*in

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    3/5

    15.03.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Wenn man am Anfang ein bisschen...

    Wenn man am Anfang ein bisschen durchhält, bekommt man einen sehr sprachgewaltigen Roman mit vielen interessanten Gedankengängen und Metaphern rund um die menschliche Existenz und das Denken.

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