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Produktbild: Die Schrecken des Pan

Die Schrecken des Pan Ein britischer Krimi aus den 20er Jahren

Aus der Reihe Baker Street Bibliothek
10

8,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

PDF

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Nein

Erscheinungsdatum

15.09.2020

Verlag

Dryas

Seitenzahl

280 (Printausgabe)

Dateigröße

4909 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783948483371

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PDF

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Erscheinungsdatum

15.09.2020

Verlag

Dryas

Seitenzahl

280 (Printausgabe)

Dateigröße

4909 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783948483371

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  • J. Kaiser

    5/5

    21.09.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Düster aber gut

    Spaziergänger machen einen grausigen Fund. Dies in der Nähe des Holloway-Sanatoriums. Einer Nervenklinik der gehobenen Klasse. Die Leiche ist kastriert und enthauptet. Bei den Ermittlungen gibt es keine Spur. Die Krankenschwester Maureen Morgan schaltet den Okulisten Aleister Crowley ein. Dieser gibt ihr einen Hinweis. Sie geht diesem nach. Und siehe da es ist ein Volltreffer. Als die Täter dies merken, gerät Maureen selber in Gefahr. An den Schreibstil und die gemachten Dialoge muss man sich gewöhnen. Doch man kommt sehr schnell in die Gänge damit. Die Erzählung und Spannung waren bereits am Anfang hoch. Ich glaube dieses Buch wird seine Leserschaft finden.

  • Kathrin

    aus Darmstadt

    4/5

    11.10.2020

    eBook (ePUB 3)

    Mitreißend und teilweise erschreckend

    Ursula Neeb hat einen mitreißenden Roman geschrieben, der mich in die 1920er Jahre und nach Großbritannien versetzt hat. Da ich gerne Bücher lese, die in Großbritannien spielen und spannend geschrieben sind, hatte mich das Buch gleich angesprochen. Ehrlich gesagt hatte ich zu Beginn meine Probleme mit dem Schreibstil, an den ich mich erst einmal gewöhnen musste. Nach einigen Kapiteln hatte die Geschichte mich dann gefesselt und ich mich an den Schreibstil gewöhnt, so dass ich das Buch anschließend sehr gerne gelesen habe. Super fand ich, dass auch gesellschaftliche Hintergründe der damaligen Zeit thematisiert wurden, die mich zum Teil erschreckt haben. Dennoch ist die Geschichte authentisch und logisch geschrieben, sodass mir das Lesen Freude bereitet hat. Leider waren einige Punkte zu vorhersehbar, die die Spannung etwas gemildert haben. Aus diesen Gründen vergebe ich 4 von 5 Sternen für ein gelungenes Buch.

  • Ascora

    4/5

    28.09.2020

    eBook (ePUB 3)

    Bruder Pan

    Der Klappentext: „Großbritannien 1923: In der Nähe des luxuriösen Holloway-Sanatoriums, einer Nervenklinik für Angehörige der High Society vor den Toren Londons, machen Spaziergänger einen grausigen Fund: männliche Leichen, allesamt kastriert und enthauptet. Die Ermittlungen von Scotland Yard führen zu keinem Ergebnis. Die junge Krankenschwester Maureen Morgan folgt einem Hinweis des Okkultisten Aleister Crowley und beginnt mit eigenen Nachforschungen - und trifft ins Schwarze. Als Maureen dem Täter auf die Spur kommt, gerät sie selbst in höchste Gefahr.“ Zum Inhalt: Bei Krimis ist eine Inhaltsangabe in eigenen Worten immer so eine Sache, man will ja nicht aus Versehen doch zu viel verraten. Aber ich muss sagen, dass ich über das erste Kapitel etwas verwundert war, denn es beginnt in Sizilien, in der Abtei des Aleister Crowleys, einem Okkultisten, Sektenführers und man kann sagen Wahnsinnigen, aber dieses erste Kapitel liefert wichtige Informationen. Erst danach kommt man als Leser ins Holloway-Sanatorium, einer äußerst luxuriösen, äußerst exklusiven, äußerst teuren Nervenheilanstalt mit Suchtklinik für die englische Oberklasse. Und hier entwickelt sich nun die Kriminalgeschichte. Etliche Leichenfunde führen Scotland Yard in die Londoner Schwulenszene während die Krankenschwester Maureen in eine andere Richtung ermittelt und zwar in die höchsten Kreise des britischen Adels, verständlich, dass die oberen bei Scotland Yard, von diesen Ansätzen nichts halten. Aber Maureen lässt nicht locker und begibt sich schließlich in höchste Gefahr. Der Stil: Die Autorin Ursula hat es sofort geschafft mich in die Geschichte hineinzuziehen, ich war zwar Anfangs etwas verwirrt, weil mir nicht so ganz klar war, wie die ersten Abschnitte zusammenhängen, aber dafür wurde es dann um so spannender und logischer. Wie es sich für einen guten Krimi gehört wird man als Leser zum Miträtseln und Thesen aufstellen eingeladen und hat noch den Vorteil mehr Informationen zu haben, wie die einzelnen Ermittler, da die Geschichte von einem auktorialen Erzähler geschildert wird und man alle Protagonisten begleitet. So kann man auf die richtige Spur kommen, aber die Hintergründe bleiben bis zum Schluss spannend. Interessant fand ich auch den Einblick in die damalige Suchttherapien, in die ersten Nervenheilanstalten und was alles als (heilbare) Krankheit galt. Man merkt, dass es sich um einen sorgfältig recherchierten historischen Krimi handelt, bei dem aber der Gruselfaktor und die Spannung nicht zu kurz kommen. Mein Fazit: Ein spannender Krimi, der einen immer wieder in die Irre führt und ich muss sagen ich war am Ende des Nachworts überrascht, was alles auf Tatsachen beruhte.

  • begine

    aus Lemwerder

    4/5

    12.09.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Schwester Maureen ermittelt

    Von der Schriftstellerin Ursula Neeb habe ich schon einige historische Romane gelesen. Die Schrecken des Pan ist ein britischer Krimi aus den 20er Jahren. In der Nähe London ist das luxuriöse Nervensanatorium. Im Anfang musste ich mich an die Dialoge zwischen den Menschen gewöhnen. Es gibt richtig Kranke und, da zu der Zeit Homosexualität strafbar ist, sind auch solche Männer dort. Maureen ist Krankenschwester und Hobbydetektivin. Eine Leiche wird gefunden und ein Insasse wird verdächtigt. Es gibt noch mehr Tote und Verdächtige. Schwester Maureen gibt sich in große Gefahr. Ursula Neeb versteht es gut, die Spannung zu halten. Ich war wieder sehr zufrieden mit diesem Krimi.

  • Christina P.

    aus Hamburg

    3/5

    28.01.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Mir fehlten Spannung und Atmosphäre

    In diesem Roman hat die Autorin versucht, eine Reihe fiktiver brutaler Mordfälle rund um den realen Okkultisten Aleister Crowley anzusiedeln. Tatsächlich lernt man zunächst ein paar Momente seiner aktiven Zeit kennen, bevor er im luxuriösen Holloway-Sanatorium u. a. von der jungen Krankenschwester Maureen Morgan betreut wird. Ihr vertraut Crowley ein paar wichtige Details an, welche später für die Aufklärung brutaler Morde wichtig, aber nicht entscheidend sind. Dank dieser Details versucht Maureen unabhängig von der Polizei, die Morde aufzuklären, da sie meint, als einfache Krankenschwester würde sie von der Polizei nicht ernst genommen werden. Vorhersehbar, dass ihre Naivität sie in tödliche Gefahr bringen wird. Die Grundidee am Roman ist nicht schlecht. Vermisst habe ich jedoch neben einem vernünftigen Spannungsbogen auch diese viele kleinen Details, welche mir die damalige Atmosphäre greifbarer gemacht hätten. Ebenso fielen die Dialoge zu modern und umfangreich aus, um authentisch zu wirken. Als unnötig empfand ich Maureens Liebesleben, welches den eh nur spärlich mit Spannung versehenen Roman nur unnötig streckte, zumal es für den Kriminalfall an sich unbedeutend war. Mich konnte der Roman nicht überzeugen, mir haben Spannung und Atmosphäre gefehlt.

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