Produktbild: Die Antiquiertheit der Frau
Band 303

Die Antiquiertheit der Frau Vom Verschwinden des feministischen Subjekts

Aus der Reihe Critica Diabolis
4

18,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Paperback

Erscheinungsdatum

28.07.2022

Verlag

Edition Tiamat

Seitenzahl

208

Maße (L/B/H)

20,8/12,5/1,6 cm

Gewicht

200 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-89320-286-7

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Paperback

Erscheinungsdatum

28.07.2022

Verlag

Edition Tiamat

Seitenzahl

208

Maße (L/B/H)

20,8/12,5/1,6 cm

Gewicht

200 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-89320-286-7

Herstelleradresse

Bittermann, Klaus
Grimmstr. 26
10967 Berlin
Deutschland
Email: mail@edition-tiamat.de
Url: www.edition-tiamat.de
Telephone: +49 171 2428550
Fax: +49 30 6944687

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  • Bewertung

    5/5

    10.12.2023

    Buch (Paperback)

    Lesenswert

    Lehrreicher und humorvoller Einstieg in die Untiefen des anti-emanzipatorischen Gender-und Queerfeminismis. Gut geschrieben, ein gründlicheres Lektorat hätte dem Buch bzw. einigen Druckfehlern darin aber sicher nicht geschadet. Alles in allem dennoch sehr empfehlenswert und vor allem selten anzutreffen in der moralisch-übersauerten Debattenlandschaft .

  • Bewertung

    5/5

    04.12.2023

    Buch (Paperback)

    Mit Leichtigkeit durchs Schwere

    Vielen Dank, Sara Rukaj, für Ihr Buch, das – getreu dem Motto „mit Leichtigkeit durchs Schwere“ (Robert Pfaller) – auf brillante und streckenweise unterhaltsame Weise mein Interesse für den Feminismus, für die zweite Frauenbewegung und für ihre Fortsetzung im aktuellen Gender- und Queer-Feminismus zu erwecken vermocht hat. Exemplarisch für Form und Inhalt dieser absolut lesenswerten, kritischen Einführung in aktuelle feministische Debatten sei die folgende Passage zitiert, in der sich Rukaj kritisch mit der zweiten Frauenbewegung auseinandersetzt. Eine Passage, die auch jenen „Feministinnen“ (Feministinnen in drei Anführungszeichen) ins Stammbuch geschrieben gehört, die nicht müde werden, zu behaupten, die Situation der Frauen in islamisch geprägten Gesellschaften habe nichts mit dem Islam, aber alles mit Patriarchat zu tun – und das Kopftuch sei „das Äquivalent des Lippenstifts“: „Hat man je gesehen, dass ein Kampf epochalen Ausmaßes durch den Verzicht auf schöne Unterwäsche gewonnen wurde? … Wenn Frauen alles um ihrer Schönheit willen tun so das Credo [der Vertreterinnen der zweiten Frauenbewegung] unterwerfen sie sich in Wahrheit nur den männliche Wertvorstellungen, aus denen es auszubrechen gelte. [Folgt man diesem Credo] kann Emanzipation also nur heißen: zurück zur Frau, wie sie von Natur aus ist. Dabei sollte ihre Ungleichbehandlung den Frauen gelehrt haben, die Natur zu hassen, die sie als Gattungswesen verschwendet und als Individuum missachtet hat. Gerade die Mode der bürgerlichen Gesellschaft war der einzige Bereich, der die spielerische Inszenierung eines weiblichen Selbstbewusstseins erlaubte, und geschlechterunabhängig weit weniger abzulehnen ist als die in demokratischen Ländern florierende Ideologie des Natürlichen, des schamlosen Sich-Gehenlassens.“

  • Bewertung

    5/5

    30.09.2022

    Buch (Paperback)

    Sehr gutes Buch!

    Selten habe ich eine so kluge, differenzierte und hervorragend geschriebene Kritik am real existierenden Feminismus gelesen. Bitte mehr davon! Inhaltlich brilliant und auf einem intellektuellen Niveau, das man sich als Standard wünscht! Vielen Dank an die Autorin dafür!

  • Bewertung

    1/5

    12.04.2023

    Buch (Paperback)

    Pseudo-intellektueller Schwachsinn

    Das Buch wäre gerne eine intellektuelle Analyse, aber im Kern ist es einfach nur ein unwissenschaftlicher Stream of Consciousness voll von Klischees und Vorurteilen, der jeglicher wissenschaftlicher Sorgfalt entbehrt, Plagiate enthält, und sich nicht um wissenschaftliche Standards schert. Dazu reicht ein Blick in das Inhaltsverzeichnis, bei dem man sich ob der Missachtung jeglicher wissenschaftlicher Standards fragen muss, wie es das bitte durch ein Lektorat geschafft hat. Die Autorin schmeißt wild irgendwelche Themen durcheinander, denkt sich irgendwelche fiktiven Personen aus, an denen sie sich dann im Folgenden abarbeitet, und zwischendrin gibt es viele Dogwhistles an ein Milieu, das sich gern "ideologiekritisch" nennt, aber eigentlich nur die immergleichen Phrasen und Dogmen herunterbetet, das es aus Szeneblättchen wie Jungle World oder Bahamas aufgeschnappt hat.

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