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Produktbild: Die Cellistin
Band 21

Die Cellistin Ein Gabriel-Allon-Thriller | Auf den Spuren einer russischen Untergrundorganisation | Vom Meister der politischen Spannung - SPIEGEL-Bestsellerautor

Aus der Reihe Gabriel Allon
139

12,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

8880

Erscheinungsdatum

21.07.2022

Verlag

HarperCollins eBook

Seitenzahl

448 (Printausgabe)

Dateigröße

1930 KB

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

The Cellist

Übersetzt von

Wulf Bergner

Sprache

Deutsch

EAN

9783749904990

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

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  • Navigation über vorher / nachher Elemente

Verkaufsrang

8880

Erscheinungsdatum

21.07.2022

Verlag

HarperCollins eBook

Seitenzahl

448 (Printausgabe)

Dateigröße

1930 KB

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

The Cellist

Übersetzt von

Wulf Bergner

Sprache

Deutsch

EAN

9783749904990

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  • Bewertung

    aus Ennepetal

    5/5

    22.07.2022

    eBook (ePUB)

    fesselnder Thriller

    Meinung: Fesselnder Thriller Daniel Silva verspricht Spannung bis zur letzten Seite, dabei wurden auch viele aktuelle Schlagzeilen verarbeitet. In London wird Wiktor Orlov mit dem Nervengift Novitchok ermordet. MI 6 hat recht schnell eine Theorie, aber der israelische Geheimdienstchef glaubt nicht daran. Gabriel Allon will die Mörder seines alten Freundes finden, es geht in diesem Thriller auch um Geldwäsche, Macht und Korruption, wobei die Handlung auf realen Ereignissen und aktuellen Nachrichten basiert. Das Buch hat einen hohen Unterhaltungswert und war sehr flüssig und angenehm zu lesen, dabei konnte es die Spannung bis zum Schluss aufrechterhalten. Das Buch wirkt realistisch und glaubwürdig, wobei die Handlung zu keinem Zeitpunkt aufgesetzt oder übertrieben wirkte. Der Autor hat es sehr geschickt geschafft, die Arbeit diverser Geheimdienste in seine Story einzuflechten, dabei konnte Daniel Silva die Spannung bis zum Ende halten und auch der flüssige Schreibstil konnte gefallen. Fazit: Das Buch konnte mich mit seinem spannenden Inhalt fesseln, ich habe es mit Vergnügen gelesen und empfehle es sehr gerne weiter.

  • robberta

    aus NRW

    4/5

    03.09.2022

    eBook (ePUB)

    atemlose Spannung

    Sarah Bancroft hat ein frappierendes Geschick für die Wahl des falschen Zeitpunkts. Und so stolpert sie über die Leiche von Wiktor Orlow, den ehemals reichsten Mann Russlands, der mit einem Nervengift in seiner Wohnung in London getötet wurde. Gabriel Allon, glaubt nicht an die Theorien, die das MI6 über den Tathergang aufstellt, und nimmt sich des Falles an. Es beginnt eine rasante Jagd durch Europa auf den Spuren einer russischen Untergrundorganisation, die es sich zur Aufgabe gemacht hat, die Welt unwiderruflich zu spalten. Atemberaubende Spannung und wie immer ein erste Klasse Schreibstil sorgen für einen aktion- reichen Agenten-Thriller von dem ich unbedingt wissen musste wie er ausgeht. Gabriel Allon versucht die Rätsel und Lügen zu entlarven um auf die Wahrheit zu kommen und ist sie auch noch so wahnwitzig wie die Fensterstürze russischer Oligarchen.

  • Magnolia

    4/5

    20.08.2022

    eBook (ePUB)

    Politthriller

    Gabriel Allon, der 21. Für mich jedoch ist es der erste Band der Reihe um diese Figur. Eine rasante Jagd durch Europa geht weiter, für mich hat sie gerade erst begonnen. Ein Agententhriller, so wie man es sich ihn vorstellt. Und immer wieder holt die Wirklichkeit, das aktuelle Zeitgeschehen mit all ihren bekannten Aggressoren, die fiktive Geschichte ein. Ich hatte beim Lesen so manches Déjá vu. Rasant geht es zu, die „Cellistin“ ist ein sehr politisches Buch, die so blitzgescheite wie musikbegabte Bankerin ist allgegenwärtig, die neutrale Schweiz ist ein Eldorado für Geldwäscher. Auch der israelische Geheimdienst mischt mit, der britische ebenso, das Nervengas Nowitschok wird nicht nur hier gebraucht, es ist ein aus den Medien allseits bekanntes Mittel, unliebsame Gestalten auszuschalten. Ja, es war eine spannende Jagd mit allem, was dazugehört. Die zu allem bereiten, machtbesessenen Männer sind gut gezeichnet, sie haben einen hohen Wiedererkennungswert. Zwischendurch hatte ich aber schon das Bedürfnis, das Buch zur Seite zu legen und durchzuatmen. Der Geschichte konnte ich problemlos folgen, auch und gerade durch die Aktualität und doch war es ein sich in weiten Teilen wiederholender Thriller, der voll auf Action setzt. Ein sehr gut nachgezeichneter, erschreckend aktueller Politthriller, dessen Figuren allesamt erkennbar sind. Etwas zu actionreich in Szene gesetzt.

  • Baerbel82

    4/5

    22.07.2022

    eBook (ePUB)

    Spannend und aktuell

    Als Fan der 1. Stunde musste ich „Die Cellistin“ von Daniel Silva unbedingt haben - und wurde nicht enttäuscht. Hauptschauplatz ist diesmal die Schweiz. Worum geht es? Die ehemalige CIA-Agentin Sarah Bancroft findet Wiktor Orlow, einen russischen Milliardär, tot in seinem Haus in London auf. Er wurde vergiftet. War es die Journalistin Nina? Oder die junge Cellistin Isabel, die in Zürich, in der schmutzigsten Bank der Welt, als Compliance-Beauftragte tätig ist? Gabriel Allon, Direktor des israelischen Geheimdienstes, nimmt die Sache persönlich. Eine rasante Jagd beginnt… „Die Cellistin“, der 21. Band aus der Gabriel Allon-Reihe, ist spannend und unterhaltsam. Israel und Großbritannien, das sind die Guten, Russland die Bösen. Wie immer, ist die Geschichte im lockeren Erzählfluss geschrieben. Ab und zu finden sich Bezüge zu den Vorgängern, wir begegnen alten Bekannten, u.a. Sarah und Christopher Keller. Über das Wiedersehen mit Gabriel habe ich mich sehr gefreut. Es geht um Geldwäsche und das Vermögen des russischen Präsidenten. Zitat: „Geld ist Russlands beste Waffe, Allon. Eine Atombombe lässt sich nur einmal abwerfen. Aber Geld kann tagtäglich eingesetzt werden, ohne Fallout zu erzeugen oder zu gegenseitiger Vernichtung zu führen. Russisches Geld unterminiert die institutionelle Integrität des Westens von innen.“ „Die Cellistin“ ist aber auch ein Buch, das Corona thematisiert. Denn die Geschichte spielt größtenteils im Herbst 2020. Das fand ich nicht so gut. Fazit: Fall Nr. 21 für Gabriel Allon. Lesenswert!

  • Bewertung

    aus Speyer

    4/5

    21.07.2022

    eBook (ePUB)

    Fast schon unerfreulich aktuell

    Es gleicht einem mittleren Wunder, dass noch kein Buch dieses Autors in meinen Lesekorb gewandert ist, nun also der Start mit Band 21 einer Reihe … gute Idee? Die Handlungsskizze nimmt sich spannend und fast schon unerfreulich aktuell aus: Als der ehemals reichste Russe Viktor Orlov in seiner Londoner Wohnung tot aufgefunden wird und die Diagnose „Tod durch Nervengift“ lautet, hakt der britische Geheimdienst den Fall relativ schnell ab. Anders als Gabriel Allon, der sich nicht nur aus alter Verbundenheit mit Orlov, dem er sein Leben verdankt, auf eine wilde Jagd begibt, bei der er es mit einer Organisation zu tun bekommt, deren Ziel nichts weniger als die Spaltung der Welt ist. Vorab: Auch wenn man Gabriel Allon bislang nicht kannte, kann man die Geschichte gut lesen, da der Fall in sich geschlossen ist, klar würde man Gabriel Allon besser „kennen“, aber es geht auch ohne. Offenbar müsste man ihn aber kennen, denn die Genre-Zuordnung lautet unbescheiden „Ein Gabriel-Allon-Thriller“, wobei es die über 400 Seiten aber auch in sich haben. Wer bei Orlov Parallelen zu etwa Chodorkowski sieht, liegt vielleicht gar nicht so falsch, denn das Buch ist durchaus politisch. Wer das nach der Handlungsskizze noch nicht glaubt, es geht um Geldwäsche (bei der eine Bankerin, die auch Cello spielt, eine entscheidende Rolle spielt), Enthüllungsjournalismus, politisch motivierte Morde und frauenfeindliche Banker, Geheimdienste, ein ziemliches Themenfüllhorn. Was nach zu viel Kuddelmuddel klingen könnte, funktioniert aber ganz gut, denn das übergeordnete Thema lautet letztlich ja bloß: Geld regiert die Welt – und dass das auch mal „schmierig“ werden kann, dafür braucht es wohl nicht viel Fantasie. Die interessanteste Figur ist ohne Zweifel die titelgebende, die man grob umschreiben könnte als: verkanntes Genie, das sich mit seinem Cello rettet. In Summe ist „Die Cellistin“ ein durchaus spannender Thriller, schnell erzählt und dank des flüssigen Schreibstils gut lesbar, beinah schon „klassisch“ (Nervengifte, Russland macht sich in Spionagethrillern immer gut …) geplottet und geschickt zusammengeführt. Für mich wäre die „Covid-Note“ unnötig gewesen (ja, damit kann man für Ermittlungen nötige Reisen usw. verkomplizieren, aber in Summe haben wohl viele genug von dem Thema), manches etwas dick aufgetragen, aber spannend, sodass sich letztlich nur eine Frage stellt: Gibt es von der Reihe eigentlich Verfilmungen?

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  • Zum Bewerterprofil von Hannelore Wolter

    Hannelore Wolter

    Thalia Zentrale

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    4/5

    20.07.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Daniel Silva steht für Spannung...

    Daniel Silva steht für Spannung pur und aktueller könnte das Thema nicht sein. Nervengift, Rotwein und kontaminierte Akten. Ein rätselhafter Mord hält Gabriel Allon in Atem. Er sucht den Mörder seines Lebensretters. Ein paar Stunden voller Spannung garantiert.

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