Borkumer Nacht. Ostfrieslandkrimi
Band 2

Borkumer Nacht. Ostfrieslandkrimi

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Borkumer Nacht. Ostfrieslandkrimi

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Verkaufsrang

59934

Format

ePUB

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Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

14.04.2022

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Verkaufsrang

59934

Erscheinungsdatum

14.04.2022

Verlag

Klarant

Seitenzahl

200 (Printausgabe)

Dateigröße

286 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783965865730

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Knifflig, interessant und vielseitig

Susi Aly am 07.07.2022

Bewertungsnummer: 1742858

Bewertet: eBook (ePUB)

Bereits der erste Band der neuen Reihe von Dörte Jensen hat mir schon richtig gut gefallen. Daher war ich auch immens gespannt auf den Folgeband. Der zwar nicht ganz so temporeich wie der Vorgänger ist, aber dennoch zu unterhalten weiß und mit einigen Abgründen aufwartet. Der Schreibstil der Autorin ist wie gewohnt sehr fesselnd und einnehmend. Die Charaktere sind sehr vielseitig und verstehen es Eindruck zu hinterlassen. Nachdem mich ja im ersten Band, Ragnar Hansen als Kommissar sehr begeistern konnte. Gelang es diesmal seinem Kollegen Jan Jepsen. Der nicht nur mehr von sich preisgibt und man ihn dadurch besser kennenlernt. Er gerät darüber hinaus in einen Gewissenskonflikt, was gleichzeitig auch sehr viel über seinen Charakter aussagt. Insbesondere was Loyalität und Vertrauen angeht. Aber auch die Nebencharaktere konnten begeistern, zumal jeder ein Geheimnis zu haben scheint und man eigentlich nie wirklich weiß, was Sache ist. Der Einstieg war nicht ganz so nervenaufreibend wie gewohnt, aber dennoch sehr interessant zu verfolgen. Am Anfang brauchte die Geschichte etwas, um an Tempo zu gewinnen. Viele Spuren wurden gelegt, aber keine manifestierte sich richtig. Wodurch das Ganze ziemlich verworren und kompliziert wurde. Ich muss aber dazu sagen, dass es von Vorteil ist, Band 1 zu kennen. Da dieser in gewisser Weise den Vorlauf bildet. Es gibt zwar auch Rückblenden, aber es reicht nicht aus, um es in seiner Gänze zu verstehen und zu überblicken. Es war ziemlich interessant, wer als Verdächtige in Frage kam. Zumal ich tatsächlich auch erst am Schluss auf den Täter kam. Denn damit rechnet man ganz sicher nicht. Ich fand es authentisch und überaus gut nachvollziehbar, zumal sich auch an Klischees bedient wurde, die mich jedoch zum schmunzeln brachten. Insbesondere punkten Jepsen und Hansen mit ihrer sehr eigenwilligen Art zu ermitteln, wobei auch der Humor nicht zu kurz kam. Insgesamt ein unterhaltsamer und interessanter Fall, der für mich jedoch gern noch etwas mehr Tempo und Geradlinigkeit hätte haben können. Sehr unterhaltsam,er konnte mich aber nicht ganz so begeistern, wie der erste Band. Obwohl es doch tiefgründig war, so war es mir gleichzeitig nicht tiefgreifend genug. Fazit: Dörte Jensen erschafft mit dem zweiten Fall für Jepsen und Hansen einen sehr kniffligen, interessanten und vielseitigen Ostfrieslandkrimi, der zu unterhalten weiß. Obwohl er wirklich tiefgründig ist, war er mir gleichzeitig nicht tiefgreifend genug. Ebenso wäre mehr Tempo toll gewesen. Dennoch konnte mich Dörte Jensen mit ihrer Art zu schreiben, und gekonnt die düstere und gleichzeitig melancholische zu produzieren, wieder sehr begeistern. Darüber hinaus rechnet man mit dieser Auflösung ganz sicher nicht. Hier sollte man vorher unbedingt Band 1 gelesen haben. Ich bin schon sehr gespannt, was Band 3 zu bieten haben wird.
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Knifflig, interessant und vielseitig

Susi Aly am 07.07.2022
Bewertungsnummer: 1742858
Bewertet: eBook (ePUB)

Bereits der erste Band der neuen Reihe von Dörte Jensen hat mir schon richtig gut gefallen. Daher war ich auch immens gespannt auf den Folgeband. Der zwar nicht ganz so temporeich wie der Vorgänger ist, aber dennoch zu unterhalten weiß und mit einigen Abgründen aufwartet. Der Schreibstil der Autorin ist wie gewohnt sehr fesselnd und einnehmend. Die Charaktere sind sehr vielseitig und verstehen es Eindruck zu hinterlassen. Nachdem mich ja im ersten Band, Ragnar Hansen als Kommissar sehr begeistern konnte. Gelang es diesmal seinem Kollegen Jan Jepsen. Der nicht nur mehr von sich preisgibt und man ihn dadurch besser kennenlernt. Er gerät darüber hinaus in einen Gewissenskonflikt, was gleichzeitig auch sehr viel über seinen Charakter aussagt. Insbesondere was Loyalität und Vertrauen angeht. Aber auch die Nebencharaktere konnten begeistern, zumal jeder ein Geheimnis zu haben scheint und man eigentlich nie wirklich weiß, was Sache ist. Der Einstieg war nicht ganz so nervenaufreibend wie gewohnt, aber dennoch sehr interessant zu verfolgen. Am Anfang brauchte die Geschichte etwas, um an Tempo zu gewinnen. Viele Spuren wurden gelegt, aber keine manifestierte sich richtig. Wodurch das Ganze ziemlich verworren und kompliziert wurde. Ich muss aber dazu sagen, dass es von Vorteil ist, Band 1 zu kennen. Da dieser in gewisser Weise den Vorlauf bildet. Es gibt zwar auch Rückblenden, aber es reicht nicht aus, um es in seiner Gänze zu verstehen und zu überblicken. Es war ziemlich interessant, wer als Verdächtige in Frage kam. Zumal ich tatsächlich auch erst am Schluss auf den Täter kam. Denn damit rechnet man ganz sicher nicht. Ich fand es authentisch und überaus gut nachvollziehbar, zumal sich auch an Klischees bedient wurde, die mich jedoch zum schmunzeln brachten. Insbesondere punkten Jepsen und Hansen mit ihrer sehr eigenwilligen Art zu ermitteln, wobei auch der Humor nicht zu kurz kam. Insgesamt ein unterhaltsamer und interessanter Fall, der für mich jedoch gern noch etwas mehr Tempo und Geradlinigkeit hätte haben können. Sehr unterhaltsam,er konnte mich aber nicht ganz so begeistern, wie der erste Band. Obwohl es doch tiefgründig war, so war es mir gleichzeitig nicht tiefgreifend genug. Fazit: Dörte Jensen erschafft mit dem zweiten Fall für Jepsen und Hansen einen sehr kniffligen, interessanten und vielseitigen Ostfrieslandkrimi, der zu unterhalten weiß. Obwohl er wirklich tiefgründig ist, war er mir gleichzeitig nicht tiefgreifend genug. Ebenso wäre mehr Tempo toll gewesen. Dennoch konnte mich Dörte Jensen mit ihrer Art zu schreiben, und gekonnt die düstere und gleichzeitig melancholische zu produzieren, wieder sehr begeistern. Darüber hinaus rechnet man mit dieser Auflösung ganz sicher nicht. Hier sollte man vorher unbedingt Band 1 gelesen haben. Ich bin schon sehr gespannt, was Band 3 zu bieten haben wird.

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Was ist nur auf Borkum los?

eiger aus Berlin am 05.06.2022

Bewertungsnummer: 1724542

Bewertet: eBook (ePUB)

Kilometerlanger Sandstrand, Dünen und Wälder: Borkum, die größte und westlichste der Ostfriesischen Inseln, lädt mit viel Natur und pollenarmem Hochseeklima zum Durchatmen ein. Die Insel ist auch der Schauplatz der neuen Krimireihe in der die Borkumer Polizei ermittelt von Dörte Jensen. Die beiden Ermittler sind der eigenwillige Ragnar Hansen und der pflichtbewusste junge Jan Jepsen, die ich in diesem Krimi kennenlernen durfte. Der zweite Fall hat es in sich. Auf Borkum soll die Hafenanlage erneuert werden. Der favorisierte Entwurf eines Architekten ist für die Insulaner aber ein Monstrum aus Stahl und Beton, gegen das sie mit allen – auch illegalen –Mitteln ankämpfen. So verwundert es nicht auch den Klabautermann anzutreffen, der versucht dagegen auf seine Art zu kämpfen. Sein Gegner ist der Architekt Oltmann, der seine moderne Anlage schon stehen sieht. Nach einem neuen Anschlag auf sein Büro und einem dritten Drohbrief beschwert er sich wieder bei der Polizei. Doch bald haben Hansen und Jespen keine Zeit mehr zu ermitteln, wer dahinter steckt. In der Nacht wurde auf der Strandpromenade Eva Sternberg, eine gefürchtete Literaturkritikerin, tot aufgefunden. Die klaffende Wunde am Hinterkopf deutet auf einen Mord. Auf einem USB-Stick, den man bei ihr findet, sind Bilanzunterlagen des Architekten Oltmann. In diesem kurzen Ostfrieslandkrimi (ca. 120 Seiten) erzählt Dörte Jensen sehr flüssig und spannend, unter Einbeziehung von Perpektivwechseln, eine interessante Geschichte. Die Suche nach Täter und Motiv sind gar nicht so einfach für die Kriminalpolizisten. Hansen und Jepsen müssen das Puzzle aus sich scheinbar widersprechenden Informationen zusammensetzen. Außerdem hat Hansen das Gefühl, dass ihm sein junger Kollege etwas Wichtiges verheimlicht. So werden viele Spuren verfolgt, manche für in eine Sackgasse, andere bringen die abwechslungsreichen und spannenden Ermittlungen weiter. In einem dramatischen und packenden Finale, als Hansen und Jensen in einer Falle sitzen, ahnen sie wie der Fall zu lösen ist und wen sie finden müssen. Doch kann das in dieser ausweglosen Situation überhaupt gelingen? Fazit: Ein kurzweiliger Krimi mit viel Lokalkolorit, der von Beginn fesselt und mit einigen unerwarteten Wendungen punkten kann. „Borkumer Nacht“ ist absolut gelungen und Lesevergnügen pur. Spannend und unterhaltsam – deshalb vergebe ich gern 5 Sterne und empfehle das Buch allen Freunden von guten Ostfrieslandkrimis. Ich freue mich schon auf neue Fälle der Borkumer Polizei. Mein Dank gehrt an den Klarant-Verlag, der mir kostenlos ein Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt hat. Meine ehrliche Lesermeinung wurde dadurch nicht beeinflusst.
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Was ist nur auf Borkum los?

eiger aus Berlin am 05.06.2022
Bewertungsnummer: 1724542
Bewertet: eBook (ePUB)

Kilometerlanger Sandstrand, Dünen und Wälder: Borkum, die größte und westlichste der Ostfriesischen Inseln, lädt mit viel Natur und pollenarmem Hochseeklima zum Durchatmen ein. Die Insel ist auch der Schauplatz der neuen Krimireihe in der die Borkumer Polizei ermittelt von Dörte Jensen. Die beiden Ermittler sind der eigenwillige Ragnar Hansen und der pflichtbewusste junge Jan Jepsen, die ich in diesem Krimi kennenlernen durfte. Der zweite Fall hat es in sich. Auf Borkum soll die Hafenanlage erneuert werden. Der favorisierte Entwurf eines Architekten ist für die Insulaner aber ein Monstrum aus Stahl und Beton, gegen das sie mit allen – auch illegalen –Mitteln ankämpfen. So verwundert es nicht auch den Klabautermann anzutreffen, der versucht dagegen auf seine Art zu kämpfen. Sein Gegner ist der Architekt Oltmann, der seine moderne Anlage schon stehen sieht. Nach einem neuen Anschlag auf sein Büro und einem dritten Drohbrief beschwert er sich wieder bei der Polizei. Doch bald haben Hansen und Jespen keine Zeit mehr zu ermitteln, wer dahinter steckt. In der Nacht wurde auf der Strandpromenade Eva Sternberg, eine gefürchtete Literaturkritikerin, tot aufgefunden. Die klaffende Wunde am Hinterkopf deutet auf einen Mord. Auf einem USB-Stick, den man bei ihr findet, sind Bilanzunterlagen des Architekten Oltmann. In diesem kurzen Ostfrieslandkrimi (ca. 120 Seiten) erzählt Dörte Jensen sehr flüssig und spannend, unter Einbeziehung von Perpektivwechseln, eine interessante Geschichte. Die Suche nach Täter und Motiv sind gar nicht so einfach für die Kriminalpolizisten. Hansen und Jepsen müssen das Puzzle aus sich scheinbar widersprechenden Informationen zusammensetzen. Außerdem hat Hansen das Gefühl, dass ihm sein junger Kollege etwas Wichtiges verheimlicht. So werden viele Spuren verfolgt, manche für in eine Sackgasse, andere bringen die abwechslungsreichen und spannenden Ermittlungen weiter. In einem dramatischen und packenden Finale, als Hansen und Jensen in einer Falle sitzen, ahnen sie wie der Fall zu lösen ist und wen sie finden müssen. Doch kann das in dieser ausweglosen Situation überhaupt gelingen? Fazit: Ein kurzweiliger Krimi mit viel Lokalkolorit, der von Beginn fesselt und mit einigen unerwarteten Wendungen punkten kann. „Borkumer Nacht“ ist absolut gelungen und Lesevergnügen pur. Spannend und unterhaltsam – deshalb vergebe ich gern 5 Sterne und empfehle das Buch allen Freunden von guten Ostfrieslandkrimis. Ich freue mich schon auf neue Fälle der Borkumer Polizei. Mein Dank gehrt an den Klarant-Verlag, der mir kostenlos ein Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt hat. Meine ehrliche Lesermeinung wurde dadurch nicht beeinflusst.

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