Matrix

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Roman | New York Times Bestseller und Lieblingsbuch von Barack Obama 2021

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Verkaufsrang

7110

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

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Ja

Text-to-Speech

Nein

Erscheinungsdatum

01.09.2022

Verlag

Ullstein Verlag

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ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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Text-to-Speech

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Verkaufsrang

7110

Erscheinungsdatum

01.09.2022

Verlag

Ullstein Verlag

Seitenzahl

320 (Printausgabe)

Dateigröße

3308 KB

Auflage

1. Auflage

Übersetzer

Stefanie Jacobs

Sprache

Deutsch

EAN

9783843728270

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Sonderbar

brauneye29 aus Wachtendonk am 24.10.2022

Bewertet: eBook (ePUB)

Zum Inhalt: Marie ist erst 17 Jahre alt als sie in ein Kloster eintreten muss, denn die Königin Eleanore von Aquitanien will sie weit entfernt von sich haben. Marie kommt in eine Gemeinschaft von Frauen, die verarmt sind, hungern, frieren und nach und nach ist es ausgerechnet Marie, die es schafft, dem Kloster und den Frau mehr Macht und Wohlstand zu bringen Meine Meinung: Das Cover passt ja so gar nicht zu dem, was in dem Buch erzählt wird und so richtig frage ich mich jetzt immer noch, warum das Buch Matrix heißt. Zunächst fand ich das Buch eigentlich trotz meiner falschen Erwartung ganz spannend, das nahm aber dann zunehmend ab, weil die Geschichte einfach so dahin plätscherte und, womit ich mich immer schwer tue, in Gegenwartsform geschrieben, was sich immer sperrig liest auch wenn die Geschichte noch so gut ist. Für mich ein Buch, dass ich sicher nicht lange im Gedächtnis behalte. Fazit: Sonderbar

Sonderbar

brauneye29 aus Wachtendonk am 24.10.2022
Bewertet: eBook (ePUB)

Zum Inhalt: Marie ist erst 17 Jahre alt als sie in ein Kloster eintreten muss, denn die Königin Eleanore von Aquitanien will sie weit entfernt von sich haben. Marie kommt in eine Gemeinschaft von Frauen, die verarmt sind, hungern, frieren und nach und nach ist es ausgerechnet Marie, die es schafft, dem Kloster und den Frau mehr Macht und Wohlstand zu bringen Meine Meinung: Das Cover passt ja so gar nicht zu dem, was in dem Buch erzählt wird und so richtig frage ich mich jetzt immer noch, warum das Buch Matrix heißt. Zunächst fand ich das Buch eigentlich trotz meiner falschen Erwartung ganz spannend, das nahm aber dann zunehmend ab, weil die Geschichte einfach so dahin plätscherte und, womit ich mich immer schwer tue, in Gegenwartsform geschrieben, was sich immer sperrig liest auch wenn die Geschichte noch so gut ist. Für mich ein Buch, dass ich sicher nicht lange im Gedächtnis behalte. Fazit: Sonderbar

Macht hinter Klostermauern

Bewertung am 15.09.2022

Bewertet: eBook (ePUB)

Das Leben einer Frau im 12. Jahrhundert war alles andere als leicht. Besonders, wenn sie die uneheliche Tochter des Königs war und dazu kein bisschen weiblich und anziehend. Die 17-jährige Marie ist viel zu groß, ungelenk, derb um am Hofe eine gute Partie zu finden. So wird sie in ein kleines, vollkommen verarmtes Kloster in England verbannt. Nach anfänglichen Hoffen findet sich Marie mit ihrem Schicksal ab. Und sie entwickelt eine unglaubliche Stärke, setzt sich mit Geschick und List über Konventionen hinweg und sorgt dafür, dass ihr Kloster reich und sie selber mächtig wird. Matrix ist ein absolut feministischer Roman über eine rein weibliche Gesellschaft. Ich hätte nie gedacht, dass ich ein Roman über Nonnen im Mittelalter so faszinieren könnte, doch Lauren Groff hat es geschafft, dieser abgeschiedenen und für mich vollkommen abstrakten Welt Leben und Faszination einzuhauchen. Dabei werden die unterschiedlichsten Frauenschicksale beschrieben und die damalige Zeit mit alle ihren Gefahren sehr eindrucksvoll dargestellt. Das ist nie langweilig oder trocken, nur stellenweise nicht ganz einfach zu lesen, vor allem, wenn es um die vielen lateinischen und kirchlichen Begriffe geht. Mein Fazit: faszinierender Roman über starke Frauen in einem finsteren Zeitalter. Sehr lesenswert.

Macht hinter Klostermauern

Bewertung am 15.09.2022
Bewertet: eBook (ePUB)

Das Leben einer Frau im 12. Jahrhundert war alles andere als leicht. Besonders, wenn sie die uneheliche Tochter des Königs war und dazu kein bisschen weiblich und anziehend. Die 17-jährige Marie ist viel zu groß, ungelenk, derb um am Hofe eine gute Partie zu finden. So wird sie in ein kleines, vollkommen verarmtes Kloster in England verbannt. Nach anfänglichen Hoffen findet sich Marie mit ihrem Schicksal ab. Und sie entwickelt eine unglaubliche Stärke, setzt sich mit Geschick und List über Konventionen hinweg und sorgt dafür, dass ihr Kloster reich und sie selber mächtig wird. Matrix ist ein absolut feministischer Roman über eine rein weibliche Gesellschaft. Ich hätte nie gedacht, dass ich ein Roman über Nonnen im Mittelalter so faszinieren könnte, doch Lauren Groff hat es geschafft, dieser abgeschiedenen und für mich vollkommen abstrakten Welt Leben und Faszination einzuhauchen. Dabei werden die unterschiedlichsten Frauenschicksale beschrieben und die damalige Zeit mit alle ihren Gefahren sehr eindrucksvoll dargestellt. Das ist nie langweilig oder trocken, nur stellenweise nicht ganz einfach zu lesen, vor allem, wenn es um die vielen lateinischen und kirchlichen Begriffe geht. Mein Fazit: faszinierender Roman über starke Frauen in einem finsteren Zeitalter. Sehr lesenswert.

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von Lauren Groff

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Matthias Kesper

Thalia Kassel

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5/5

"Sie weiß, dass dieser Tag die Vollendung der ersten großen Vision ist, die ihr zuteil wurde..."

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Mitte des zwölften Jahrhunderts, ein Nonnenkloster im ländlichen England, kaum zwei Dutzend Mitglieder zählt der Orden hier vor Ort. Keine Reliquien, bettelarm sind die Schwestern, leben von der Hand in den Mund, als Marie zur neuen Priorin bestimmt wird. Bestimmt von Eleonore von Aquitanien, ihrer "Halbschwester". Die mächtigste Frau des Mittelalters "entsorgt" eine gerade man 17 Jahre alte Frau, die mit ihr bei Hof aufgewachsen ist. Denn Marie ist groß, sehr groß, stark, grobschlächtig und als sog. "Bastard" auf dem adligen Vermählungs-Karussel kaum zu vermitteln. Marie ist verstört, depressiv, denkt gar an eine der größten Sünden, Selbstmord. Nur langsam wächst sie in ihre neue Rolle hinein. Und ist nicht länger bereit, die prekären Lebensumstände im Kloster als von Gott gegeben hinzunehmen. In einer rein maskulinen Welt, gegen ale Widerstände von außerhalb, und innerhalb der Klostermauern, wird sie, wie sie es in einer Vision sah, den Heiligen Ort zu einer besseren Welt machen. Nur durch ihre Kraft und die ihrer Schwestern. Das Kloster prosperiert, wird zu einer Insel, nur für Frauen, was Neider auf den Plan ruft, Begehrlichkeiten erweckt... Lauren Groff hat einen historischen Roman der Extra-Klasse verfasst, der die Grenzen des Genres auslotet, sprengt. Die im Mittelpunkt stehende Marie, deren Kontakt zu Eleonore nie abreisst, der geprägt ist von wahrer Hass/Liebe, ist eine echte Feministin im besten Sinne des Wortes. Ein Fazit gefällig? Die europäische Geschichte hätte durchaus anders verlaufen können! Ganz starker Stoff!
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"Sie weiß, dass dieser Tag die Vollendung der ersten großen Vision ist, die ihr zuteil wurde..."

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Mitte des zwölften Jahrhunderts, ein Nonnenkloster im ländlichen England, kaum zwei Dutzend Mitglieder zählt der Orden hier vor Ort. Keine Reliquien, bettelarm sind die Schwestern, leben von der Hand in den Mund, als Marie zur neuen Priorin bestimmt wird. Bestimmt von Eleonore von Aquitanien, ihrer "Halbschwester". Die mächtigste Frau des Mittelalters "entsorgt" eine gerade man 17 Jahre alte Frau, die mit ihr bei Hof aufgewachsen ist. Denn Marie ist groß, sehr groß, stark, grobschlächtig und als sog. "Bastard" auf dem adligen Vermählungs-Karussel kaum zu vermitteln. Marie ist verstört, depressiv, denkt gar an eine der größten Sünden, Selbstmord. Nur langsam wächst sie in ihre neue Rolle hinein. Und ist nicht länger bereit, die prekären Lebensumstände im Kloster als von Gott gegeben hinzunehmen. In einer rein maskulinen Welt, gegen ale Widerstände von außerhalb, und innerhalb der Klostermauern, wird sie, wie sie es in einer Vision sah, den Heiligen Ort zu einer besseren Welt machen. Nur durch ihre Kraft und die ihrer Schwestern. Das Kloster prosperiert, wird zu einer Insel, nur für Frauen, was Neider auf den Plan ruft, Begehrlichkeiten erweckt... Lauren Groff hat einen historischen Roman der Extra-Klasse verfasst, der die Grenzen des Genres auslotet, sprengt. Die im Mittelpunkt stehende Marie, deren Kontakt zu Eleonore nie abreisst, der geprägt ist von wahrer Hass/Liebe, ist eine echte Feministin im besten Sinne des Wortes. Ein Fazit gefällig? Die europäische Geschichte hätte durchaus anders verlaufen können! Ganz starker Stoff!

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H. Irmscher

Thalia Halle

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5/5

Ein ganz klares Lesehighlight dieses Jahr!

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Marie ist erst 17, als sie, eine Halbschwester der Königin, vom Hof abkommandiert und als Priorin in ein heruntergekommenes, englisches Kloster verfrachtet wird. Anfangs verabscheut sie den streng geregelten Alltag, das Beten und die Gemeinschaft, doch dann beginnt sie das Kloster nach ihren mannigfaltigen, schillernden Fantasien zu formen – und erschafft dabei eine Festung der Weiblichkeit, eine Insel der Frauen, einen Ort des Wachstums und der Hingabe. Lauren Groffs Roman ist zwar im zwölften Jahrhundert angesiedelt, doch bei weitem kein typischer historischer Schmöker! Der Schreibstil zieht einen sofort in den Bann – poetisch und messerscharf erzählt die Autorin von feministischen Nonnen, von Aufbau und Zerstörung und einer Protagonistin, wie man sie nur selten findet – selbstbestimmt und sinnlich, angsteinflößend und liebevoll zugleich. Zu gerne würde ich diesen Roman ein zweites Mal zum ersten Mal entdecken, denn diese Fabulierkunst, dieses Heldinnen-Epos macht einfach wahnsinnig Spaß!
5/5

Ein ganz klares Lesehighlight dieses Jahr!

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Marie ist erst 17, als sie, eine Halbschwester der Königin, vom Hof abkommandiert und als Priorin in ein heruntergekommenes, englisches Kloster verfrachtet wird. Anfangs verabscheut sie den streng geregelten Alltag, das Beten und die Gemeinschaft, doch dann beginnt sie das Kloster nach ihren mannigfaltigen, schillernden Fantasien zu formen – und erschafft dabei eine Festung der Weiblichkeit, eine Insel der Frauen, einen Ort des Wachstums und der Hingabe. Lauren Groffs Roman ist zwar im zwölften Jahrhundert angesiedelt, doch bei weitem kein typischer historischer Schmöker! Der Schreibstil zieht einen sofort in den Bann – poetisch und messerscharf erzählt die Autorin von feministischen Nonnen, von Aufbau und Zerstörung und einer Protagonistin, wie man sie nur selten findet – selbstbestimmt und sinnlich, angsteinflößend und liebevoll zugleich. Zu gerne würde ich diesen Roman ein zweites Mal zum ersten Mal entdecken, denn diese Fabulierkunst, dieses Heldinnen-Epos macht einfach wahnsinnig Spaß!

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