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Band 2
Kraftplätze in Franken. Geomantischer Guide zu Kultstätten und energetischen Orten Band 2

Kraftplätze in Franken 2

Geomantischer Guide zu Kultstätten und energetischen Orten

Buch (Kunststoff-Einband)

38,00 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Details

Einband

Kunststoff-Einband

Altersempfehlung

18 - 99 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

28.04.2022

Herausgeber

Wolfgang Körner

Verlag

Vivita

Seitenzahl

288

Beschreibung

Details

Einband

Kunststoff-Einband

Altersempfehlung

18 - 99 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

28.04.2022

Herausgeber

Wolfgang Körner

Verlag

Vivita

Seitenzahl

288

Maße (L/B/H)

23,4/16,5/2 cm

Gewicht

812 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-945181-11-9

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3 Bewertungen

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Ein umfangreiches spannendes Buch für Erlebnis freudige Naturliebhaber

Bewertung am 25.07.2022

Bewertet: Buch (Kunststoff-Einband)

Ein phantastisches Buch, welches dem 1. Band mit nichts nachsteht. Schön und übersichtlich aufgemacht inspiriert es den Leser, öffnet seine Sinne und bietet rundum Informationen über die jeweiligen geschichtlichen Entwicklungsprozesse. Vor allem für sensitive Menschen bietet dieses Buch vielseitige Möglichkeiten, um mit den verschiedenen Orten in Kontakt zu kommen. Es ist übersichtlich und farblich gut gegliedert. Erleichternd ist er GPS- Code zum Auffinden der Orte und vor allem die ansprechenden Fotos stimmen den Leser neugierig und motivieren, alle dieser verschiedenen und vielseitigen Orte in unserer fränkischen Heimat kennen zu lernen. Sehr empfehlenswert, vor allem für Naturliebhaber, die es spannend finden, ihre Sichtweise zu verändern, um Neues und Aufschlussreiches zu entdecken.

Ein umfangreiches spannendes Buch für Erlebnis freudige Naturliebhaber

Bewertung am 25.07.2022
Bewertet: Buch (Kunststoff-Einband)

Ein phantastisches Buch, welches dem 1. Band mit nichts nachsteht. Schön und übersichtlich aufgemacht inspiriert es den Leser, öffnet seine Sinne und bietet rundum Informationen über die jeweiligen geschichtlichen Entwicklungsprozesse. Vor allem für sensitive Menschen bietet dieses Buch vielseitige Möglichkeiten, um mit den verschiedenen Orten in Kontakt zu kommen. Es ist übersichtlich und farblich gut gegliedert. Erleichternd ist er GPS- Code zum Auffinden der Orte und vor allem die ansprechenden Fotos stimmen den Leser neugierig und motivieren, alle dieser verschiedenen und vielseitigen Orte in unserer fränkischen Heimat kennen zu lernen. Sehr empfehlenswert, vor allem für Naturliebhaber, die es spannend finden, ihre Sichtweise zu verändern, um Neues und Aufschlussreiches zu entdecken.

Geomantischer Guide zu Kultstätten und energetischen Orten in Franken

Bewertung am 27.05.2022

Bewertet: Buch (Kunststoff-Einband)

Nachdem ich bereits vor einigen Jahren den Geomantie-Ratgeber „Kraftplätze in Franken 1“ kaufte und damit beeindruckende Exkursionen machte, ist jetzt mit 288 Seiten und über 300 farbigen Abbildungen der zweite Band über herausragende Orte der Kraft in der Region Franken (Nordbayern) erschienen. Wer den schön und übersichtlich aufgemachten ersten Band kennt, kann getrost zum Nachfolgeband greifen, denn der 2. Band steht dem Vorgänger in nichts nach und ist dem sogar um 32 Seiten überlegen. Positiv zu erwähnen sind die textlichen Abhandlungen über die geomantische Bedeutung eines Platzes, die jetzt farblich mit einem hellen Grün unterlegt sind und sich deutlich von den anderen Beschreibungen, wie etwa Geschichte, Mythologie, Geologie abheben. Wie im ersten Band auch, gibt es zu jedem Ort wenigstens einen QR-Code, um den Platz leichter auffinden bzw. den Ausgangspunkt der Entdeckungsreise schnell erreichen zu können. Neu ist auch ein Glossar mit Abbildungen der Fachbegriffe aus der Geomantie. Auch wurde der Index mit Schlagworten um einige Seiten erweitert, so dass auch kein Wissensbegriff im Buch unerwähnt bleibt. Da Franken ein bedeutendes Keltenland war, beschäftigt sich ein Kapitel ausschließlich mit der Besiedlung Frankens durch die Kelten und deren religiösen Einflüsse. Jetzt kommt im Vergleich zum ersten Band endlich mal mehr Klarheit in die Thematik, welchen Einfluss Kelten, Germanen und Slaven in Franken hatten und zu welcher Zeit der Geschichte das Ereignis stattfand. Dies wird vor allem durch den aufwändig gestalteten Teil über die Siedlungsgeschichte in Franken deutlich. Wurde im ersten Band die Stadtgeschichte Nürnbergs und Bambergs lebendig, sind im zweiten Band die Städte Bayreuth und Würzburg an der Reihe. Auch hier wird wieder ein Bezug zum Gründungshoroskop der Regierungssitze hergestellt und der Einfluss der Gestirne in einer bestimmten Epoche der Stadtgeschichte deutlich gemacht, wie das etwa bei der totalen Zerstörung Würzburgs durch die Alliierten am 16. März 1945 unmissverständlich zum Tragen kam. In diesem zweiten Band sind im Vergleich zur ersten Ausgabe die religiösen Aspekte deutlicher hervorgehoben worden, vor allem weil es sich bei vielen Plätzen um Kirchenbauten handelt. Wie wir wissen, hat die Kirche die heidnische Naturreligion durch die Inbesitznahme solcher Orte zu eliminieren versucht, was in der Tat noch bis heute hineinwirkt. Dass sich aber immer mehr Menschen von der Kirche abwenden und die Qualitäten des Ursprungs und der Wahrheit für sich zu erschließen versuchen, macht dieses Buch obendrein zu einem umfassenden Ratgeber, der die Geologie des Ortes mit dem Bedürfnis nach spirituellen Erfahrungen vereint. So wird auch die Seele mit Nahrung versorgt und kann sich an den Plätzen entsprechend entfalten. Der 2. Band ist daher mehr als ein würdiger Nachfolger der Kraftplätze in Franken 1. Es gibt also die nächsten Jahre für mich wieder viel Neues zu entdecken. Inhalt und Aufmachung ist jedenfalls ganz weit oben in der Liga anderer Ratgeber angesiedelt und für mich das am ansprechendsten gemache Buch das ich kenne. Absolut topp, vor allem weil man diese Informationen im Internet nicht bekommt! Für mich wenig Geld für tolle Exkursionen mit positiver Nachwirkung. Der Urlaub ist gerettet!

Geomantischer Guide zu Kultstätten und energetischen Orten in Franken

Bewertung am 27.05.2022
Bewertet: Buch (Kunststoff-Einband)

Nachdem ich bereits vor einigen Jahren den Geomantie-Ratgeber „Kraftplätze in Franken 1“ kaufte und damit beeindruckende Exkursionen machte, ist jetzt mit 288 Seiten und über 300 farbigen Abbildungen der zweite Band über herausragende Orte der Kraft in der Region Franken (Nordbayern) erschienen. Wer den schön und übersichtlich aufgemachten ersten Band kennt, kann getrost zum Nachfolgeband greifen, denn der 2. Band steht dem Vorgänger in nichts nach und ist dem sogar um 32 Seiten überlegen. Positiv zu erwähnen sind die textlichen Abhandlungen über die geomantische Bedeutung eines Platzes, die jetzt farblich mit einem hellen Grün unterlegt sind und sich deutlich von den anderen Beschreibungen, wie etwa Geschichte, Mythologie, Geologie abheben. Wie im ersten Band auch, gibt es zu jedem Ort wenigstens einen QR-Code, um den Platz leichter auffinden bzw. den Ausgangspunkt der Entdeckungsreise schnell erreichen zu können. Neu ist auch ein Glossar mit Abbildungen der Fachbegriffe aus der Geomantie. Auch wurde der Index mit Schlagworten um einige Seiten erweitert, so dass auch kein Wissensbegriff im Buch unerwähnt bleibt. Da Franken ein bedeutendes Keltenland war, beschäftigt sich ein Kapitel ausschließlich mit der Besiedlung Frankens durch die Kelten und deren religiösen Einflüsse. Jetzt kommt im Vergleich zum ersten Band endlich mal mehr Klarheit in die Thematik, welchen Einfluss Kelten, Germanen und Slaven in Franken hatten und zu welcher Zeit der Geschichte das Ereignis stattfand. Dies wird vor allem durch den aufwändig gestalteten Teil über die Siedlungsgeschichte in Franken deutlich. Wurde im ersten Band die Stadtgeschichte Nürnbergs und Bambergs lebendig, sind im zweiten Band die Städte Bayreuth und Würzburg an der Reihe. Auch hier wird wieder ein Bezug zum Gründungshoroskop der Regierungssitze hergestellt und der Einfluss der Gestirne in einer bestimmten Epoche der Stadtgeschichte deutlich gemacht, wie das etwa bei der totalen Zerstörung Würzburgs durch die Alliierten am 16. März 1945 unmissverständlich zum Tragen kam. In diesem zweiten Band sind im Vergleich zur ersten Ausgabe die religiösen Aspekte deutlicher hervorgehoben worden, vor allem weil es sich bei vielen Plätzen um Kirchenbauten handelt. Wie wir wissen, hat die Kirche die heidnische Naturreligion durch die Inbesitznahme solcher Orte zu eliminieren versucht, was in der Tat noch bis heute hineinwirkt. Dass sich aber immer mehr Menschen von der Kirche abwenden und die Qualitäten des Ursprungs und der Wahrheit für sich zu erschließen versuchen, macht dieses Buch obendrein zu einem umfassenden Ratgeber, der die Geologie des Ortes mit dem Bedürfnis nach spirituellen Erfahrungen vereint. So wird auch die Seele mit Nahrung versorgt und kann sich an den Plätzen entsprechend entfalten. Der 2. Band ist daher mehr als ein würdiger Nachfolger der Kraftplätze in Franken 1. Es gibt also die nächsten Jahre für mich wieder viel Neues zu entdecken. Inhalt und Aufmachung ist jedenfalls ganz weit oben in der Liga anderer Ratgeber angesiedelt und für mich das am ansprechendsten gemache Buch das ich kenne. Absolut topp, vor allem weil man diese Informationen im Internet nicht bekommt! Für mich wenig Geld für tolle Exkursionen mit positiver Nachwirkung. Der Urlaub ist gerettet!

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Kraftplätze in Franken 2

von Wolfgang Körner, Murr Wolfram

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Im zweiten Band über Kraftplätze in Franken gehen wir - wie schon im ersten Band - neben der Beschreibung etlicher Kraftplätze ein paar interessanten, geschichtlichen Spuren nach, die man in Franken finden kann. Wir beleuchten einige Gesichtspunkte aus der älteren Geschichte unseres Kulturraumes näher. Mit dem Goldhut von Ezelsdorf und dem Bullenheimer Berg beschreibt man einen Zeitraum von etwa 1000 v.Chr., der in Franken sehr prominent war. Die damalige Kultur und die religiöse Praxis werden näher vorgestellt. Eine andere Spur verfolgen wir mit Wolfram von Eschenbach. Sein Geburtsort Wolframs-Eschenbach ist ein geomantisch interessanter Ort. Die Wildenburg im Spessart ist sehr wahrscheinlich der Ort, an dem der Parzival geschrieben wurde. Auf der Burg Abenberg war er für musikalische Auftritte zu Gast. Aus diesem Grund wurde die Leylinie, die durch Wolframs-Eschenbach und Abenberg verläuft, vom Geomanten Jens Möller Gralslinie genannt. Die Zeit im 18. Jhd. taucht in etlichen Artikeln auf. In Bayreuth fällt in diese Zeit der Bau des neuen Schlosses mit dem dazugehörigen Park und des markgräflichen Opernhauses. Wesentlich war Wilhelmine von Preußen, die Lieblingsschwester Friedrichs des Großen der Motor für diese Entwicklungen. Sie ging offensichtlich - bewusst oder durch ihr Bauchgefühl geleitet - in Resonanz mit einigen der wesentlichen Kraftzentren, die Bayreuth nähren.Das Phänomen der Kraftplätze ist aber nicht auf die Vergangenheit beschränkt. Auch heute tauchen - sogar vermehrt - neue Kraftplätze auf. Teilweise entstehen sie von selbst oder durch menschliche Aktivität. Heroldsbach als zeitgenössischer Erscheinungsort und Kraftplatz ist hierfür ein Beispiel. Man kann dort auch als nicht religiöser Mensch von den spirituellen Energien profitieren. Die Rumänisch-Orthodoxe Kirche in der Fürther Straße in Nürnberg zeigt, wie durch die Praxis aktueller Spiritualität sich ein Raum den geistigen Im-pulsen öffnen kann. Der Waldgarten in Thierach wird durch eine Kraftlinie genährt und hat die Hüterin des Gartens inspiriert. Wir sehen auch heute noch an vielen Stellen, wie die Komposition der feinstofflichen Kräfte die Kultur, die sich dort entwickelt, prägt.Da das Thema der Geomantie doch bei vielen Menschen noch unbekannt ist oder mit mentaler Ablehnung betrachtet wird, wollen wir mit einigen Grundsatzartikeln den Weg zum Verständnis und zur Akzeptanz der Geomantie ebnen. So beschreibt Dr. Olivia Kleinknecht einige Ansätze, in denen auch die Naturwissenschaften Erklärungsmodelle liefern. Sie beschreibt auch, wie sich im Verlauf der Geschichte vom Altertum bis heu-te die Sichtweise von Kraftorten entwickelt hat. Hinweise zum praktischen Umgang mit diesen Orten und Wesenheiten gibt Franz Hächl. Schließlich haben wir ein Glossarium beigefügt, in dem geomantische Fach-ausdrücke erklärt werden.Um die Geschichte unseres Kulturraumes zu erfassen, gibt Ullrich R. Kleinhempel eine Übersicht über die Zeit vom Neolithikum bis ins Mittelalter. Es gibt in unserer Kultur immer wieder Brüche, die die Kontinuität der Kultur erschweren. Der Übergang von den Kelten zu den Germanen ist so ein Beispiel. Keltische Kraftzentren wurden von den Germanen oft nicht mehr weiterbenutzt. Sehr bekannt sind die Probleme, die sich bei der Christianisierung ergeben haben. Der Übergang vollzog sich viel zu häufig so, dass die Vorgängerreligionen unterdrückt wurden. Ihre Heiligtümer wurden umgewidmet für die neuen religiösen Qualitäten. Die Alten Götter wollen aber von uns angenommen werden und sich mit unserer Hilfe in die heutige Zeit hinein entwickeln. Einen weiteren Bruch stellt die Aufklärung dar. Hier wurden viele spirituelle Ansätze beseitigt und eine einseitig rationale Einstellung gefördert. Es war zwar durch den deutschen Idealismus mit Fichte und Schelling ein Gegenpol vorhanden, im 19. Jhd. siegte aber dann doch der Materialismus. Ein weiterer Stein wurde der Kontinuität durch den Nationalsozialismus in den Weg gelegt. Durch die Stiftung Ah
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