KI-Beratung Beta

Produktbild: Wiener Lied
Band 2

Wiener Lied Kriminalroman

Aus der Reihe Kommissar Selikovsky
2

14,50 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

13.07.2022

Verlag

Gmeiner-Verlag

Seitenzahl

288

Maße (L/B/H)

2,1/12,5/20,5 cm

Gewicht

312 g

Auflage

2022

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8392-0314-9

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

13.07.2022

Verlag

Gmeiner-Verlag

Seitenzahl

288

Maße (L/B/H)

2,1/12,5/20,5 cm

Gewicht

312 g

Auflage

2022

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8392-0314-9

Herstelleradresse

Gmeiner-Verlag GmbH
Im Ehnried 5
88605 Messkirch
DE
info@gmeiner-verlag.de

Ein neues Kapitel für Ihre Bücher

Ein neues Kapitel für Ihre Bücher

Schenken Sie Ihren alten Schätzen ein zweites Leben und erhalten dafür eine Thalia Geschenkkarte.

Jetzt verkaufen
Jetzt verkaufen

Kundinnen und Kunden meinen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Konto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

Die Bewertungen sind nach Format, Anzahl Sterne und Datum sortiert.

  • Sikal

    3/5

    04.02.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Spannend erzählt – Wien zwischen Musik, Drogen und Sex

    Eine Leiche auf einem Friedhof, auf dem angeblich Wolfgang Amadeus Mozart zu Grabe getragen wurde, ist selbst in Wien nichts Alltägliches. Schnell stellt sich für Kommissar Harald Selikovsky heraus, dass es sich dabei nicht um den zuerst vermuteten Selbstmord handelt. Die Ermittlungen führen den Kommissar in eine bizarre Welt Wiens, welche ihm nicht ganz unbekannt ist. Haben sich dem Leser bisher die Gründe für die Scheidung des Kommissars noch nicht ganz erschlossen, so muss man in diesem Buch schon viel überlesen um nichts davon mitzubekommen. Und genau in dieser Szene erhält auch Selikovsky seine Hinweise und sein Verdacht erhärtet sich. Getrieben aus einer Mischung persönlicher Zwänge und dem Ehrgeiz Selikovskys, den Fall zu lösen bringen die Ermittlungen den Kommissar selbst an den Rand psychischer Grenzerfahrungen. Spannend erzählt dringt der Autor in eine Welt ein, die den meisten Lesern wohl eher unbekannt sein dürfte. Zwielichtige Bars und Sexspiele besonderer Art stehen beinahe an der Tagesordnung bei den Ermittlungen. Was der eine vielleicht neu und aufregend findet, mag dem anderen vielleicht ein wenig zu viel des Guten sein. Stellenweise hat man als Leser leider das Gefühl, dass der Autor ein wenig übertreibt oder zumindest die Szene zu sehr in den Vordergrund rückt. Leider – denn die Geschichte selbst hat durchaus Potential. 3 Sterne

  • Gertie G.

    aus Wien

    3/5

    25.07.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Wien, Tod und Musik

    Der Klappentext verspricht einen interessanten Krimi: Am Sankt Marxer Friedhof wird die Leiche eines jungen Mannes aufgefunden. Was zunächst wie ein Selbstmord aussieht, stellt sich bald als Verbrechen heraus, bei dem musikalisches Talent, verstörende psychische Devianzen und eine Wette auf Leben und Tod die Hauptrolle spielen. Kommissar Harald Selikovskys neuer Fall führt durch ein Wien aus gefährlichen Begegnungen, höchster musikalischer Ausdruckskraft und der Zerrissenheit eines jungen Mannes, der nur ein Ziel kennt: eine Totenmesse fertigzustellen. Gegen alle Umstände. Auf Leben und Tod. Meine Meinung: Dies ist der zweite Krimi des in Villach geborenen Autors Gert Weihsmann. Nachdem Ermittler Harald Selikovsky in seinem ersten Fall („Ischgler Schnee“) in Tirol herumgestolpert ist, liest sich dieser Krimi, der in Wien spielt ein wenig „runder“. Die Charaktere sind nicht ganz so kaputt, doch scheint der Autor eine Vorliebe für schräge Typen zu haben. Diesmal ist Alexander, der junge Tote, ein hochbegabter Autist, der unbedingt ein Requiem wie Wolfgang Amadeus Mozart komponieren will und es wie sein historisches Vorbild nicht beenden kann. Selikovsky trifft auf Weggefährten des jungen Toten, die ebenso seltsam zu sein scheinen, wie das Mordopfer, muss sich mit selbstgefälligen Profilern herumschlagen und wird mit der höchst lebendigen Vergangenheit seiner verstorbenen Mutter konfrontiert. Lange tappt Selikovsky im Dunklen, muss sich ins Darknet begeben bis sich der Fall dann plötzlich wie von alleine löst. Ein bisschen zu dick ist mir Selikovskys Homosexualiät, die er, während seiner Ehe und Vaterschaft heimlich auslebt, aufgetragen. Dass ausgerechnet seine Ex-Frau die Mutter von Alexander heiratet und das gleich als Doppelhochzeit von Harald und seinem viel jüngeren Partner ist mir persönlich zu viel. Gut gefallen hat mir, dass die Kapitelüberschriften des Krimis wie ein Requiem benannt sind: Von „Introitus“ bis „Lux Aeterna“ und der Epilog, passend zur Musik „Coda“ heißt. Eine Steigerung im Schreibstil ist deutlich zu merken, was vermutlich der Unterstützung durch u.a. Andrea Nagele zu verdanken ist. Ob es noch einen dritten Fall für Harald Selikovsky geben wird? Fazit: Besser als der erste Fall, aber trotzdem kann ich nur 3 Sterne vergeben.

Kundinnen und Kunden meinen

5

0

4

0

3

2

2

0

1

0

Bewertungen (2)

Weitere Artikel finden Sie in

Die Leseprobe wird geladen.
  • Produktbild: Wiener Lied