Produktbild: Wo der Wolf lauert

Wo der Wolf lauert

25

15,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

13.09.2022

Verlag

Kein & Aber

Seitenzahl

352

Maße (L/B/H)

18,5/11,6/2,5 cm

Gewicht

313 g

Farbe

Dunkellila / Hellblau

Auflage

5. Auflage, neue Ausgabe

Originaltitel

Relocation

Übersetzt von

Ruth Achlama

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-0369-6147-7

Beschreibung

Rezension

»Gesellschaftspolitisch relevant, vielschichtig und rasant spannend.« IHK Magazin, 12.02.2024 ("IHK Magazin")
»'Wo der Wolf lauert' ist eines dieser Bücher, die ich beim Lesen nie weglegen wollte, weil die Handlung so spannend und eindringlich erzählt wird.« Tobias Straumann, Weltwoche, 01.12.22 ("Die Weltwoche")

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

13.09.2022

Verlag

Kein & Aber

Seitenzahl

352

Maße (L/B/H)

18,5/11,6/2,5 cm

Gewicht

313 g

Farbe

Dunkellila / Hellblau

Auflage

5. Auflage, neue Ausgabe

Originaltitel

Relocation

Übersetzt von

Ruth Achlama

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-0369-6147-7

EU-Ansprechpartner

Kein & Aber Verlag
Württembergallee 12
14052 Berlin
DE
berlin@keinundaber.de

Herstelleradresse

Kein & Aber AG
Bäckerstrasse 52
8004 Zürich
CH
berlin@keinundaber.de

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  • hamburg.lesequeen

    aus Bargfeld-Stegen

    5/5

    11.12.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Einfach toll!

    WO DER WOLF LAUERT Ayelet Gundar-Goshen Lilach und Michael Schuster sind israelische Einwanderer in den USA. In Silicon Valley haben sie sich dank Michaels erfolgreicher Karriere ein wohlhabendes Leben aufgebaut. Gemeinsam mit ihrem 16-jährigen Sohn Adam führen sie ein scheinbar geordnetes Familienleben. Adam, ein introvertierter und wohlerzogener Junge, verbringt seine Zeit lieber mit Schachspielen als auf Partys. Diese Zurückgezogenheit bereitet seinen Eltern Sorgen, und sie drängen ihn immer wieder, aus seiner Komfortzone auszubrechen. Doch Adam hat weder Freunde noch Hobbys. Eines Abends überreden die Eltern ihn, an einer Party teilzunehmen - ein Wendepunkt im Leben der Familie. Dort stirbt ein afroamerikanischer Jugendlicher namens Jamal unter mysteriösen Umständen. Nach diesem tragischen Ereignis verändert sich Adam vollkommen, und Lilach wird gezwungen, sich unbequemen Wahrheiten zu stellen, als immer mehr Hinweise darauf deuten, dass Adam in den Tod des Jungen verwickelt sein könnte. Ayelet Gundar-Goshen erzählt in ihrem Roman kunstvoll und packend aus der Perspektive einer Mutter, die zusehen muss, wie ihr Sohn immer weiter außer Kontrolle gerät. Der Roman greift zentrale Themen wie Migration, Mobbing, Antisemitismus und mangelnde Integration auf. Dabei entfaltet sich ein fein gesponnenes psychologisches Drama, das mich von Anfang bis Ende in seinen Bann gezogen hat. Eine klare Leseempfehlung! 5/ 5

  • Newspaper

    Thalia Book Circle Community

    3/5

    03.12.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Starke Themen, etwas zu viele Details

    “Wo der Wolf lauert” ist ein Roman, der sofort durch seine dichte Atmosphäre und die starke psychologische Ausrichtung auffällt. Ayelet Gundar-Goshen greift ein komplexes, gesellschaftlich relevantes Thema auf und verbindet es mit einer sehr persönlichen, emotionalen Perspektive. Im Fokus steht Lilach, deren scheinbar stabiles Familienleben durch ein tragisches Ereignis erschüttert wird. Ihre innere Zerrissenheit, Zweifel und Schutzinstinkte sind bemerkenswert authentisch dargestellt. Besonders gelungen ist die Thematik: Die Autorin beleuchtet Vorurteile, Identität, Angst und die Frage, wie gut man die eigenen Kinder eigentlich kennt. Die psychologische Genauigkeit und der Blick auf die unterschwelligen Spannungen des Alltags erzeugen eine stete Grundspannung, die lange trägt. Allerdings wirkt der Roman an einigen Stellen zu detailliert. Manche Beschreibungen und innere Monologe wiederholen sich oder führen in Szenen, die wenig Mehrwert bieten. Dadurch gerät der eigentlich starke Spannungsbogen gelegentlich ins Stocken. Einige Abschnitte fühlen sich eher wie Füllmaterial an und mindern die Dynamik, die der Geschichte guttun würde. Trotz dieser Schwächen bleibt der Roman ein intensives, nachdenklich stimmendes Leseerlebnis, das vor allem durch seine psychologische Tiefe überzeugt. Wer atmosphärische, vielschichtige Romane mag und bereit ist, sich auf langsame, detailreiche Passagen einzulassen, wird hier definitiv fündig.

  • KittyCatina

    3/5

    29.10.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Das gewisse Etwas hat leider gefehlt

    So richtig weiß ich nicht, was ich mit diesem Roman anfangen soll, denn irgendwie kann ich ihn nicht wirklich einordnen. Einerseits wirkt er schon fast wie ein Thriller, schließlich gibt es einen relativ mysteriösen Todesfall, andererseits enthält er aber auch die Geschichte über eine jüdische Familie in Amerika, über Antisemitismus und auch Verrat spielt irgendwie eine Rolle. Die Geschichte beginnt dabei mit einem Anschlag auf eine Synagoge und dem Tod eines Mädchens, welches ihre Oma beschützen wollte. Dies führt zu Unsicherheit, aber auch dem Willen Adams, Lilachs Sohn, sich selbst verteidigen zu können. Da kommt der charismatische, aber zwielichtige Uri gerade recht, der ein paar jüdischen Jugendlichen, unter anderem auch Adam, Selbstverteidigung beibringt. Und hier beginnt es bereits komisch zu werden, denn seine Mittel sind recht kurios. Als dann auf einer Party auch noch ein Mitschüler von Adam stirbt, fängt es so richtig an, unbequem für Lilachs Sohn zu werden, wobei diese ihn aber wohl am besten kennt und für ihn kämpft. Allerdings wirkte dieser Kampf recht einsam auf mich, gleichzeitig konnte ich ihn aber auch verstehen, schließlich ist die Liebe einer Mutter unerschütterlich und das hat die Autorin hier absolut nachvollziehbar und eindrücklich rübergebracht. Dazu kam, dass Uri immer wichtiger für die Geschichte wurde, sich immer mehr in Lilachs Familie einschlich und dabei sehr undurchschaubar blieb. Mit dem Ende hatte ich dann aber auch nicht gerechnet, denn dieses war absolut nicht vorhersehbar. Hier ist der Autorin eine gute Ablenktaktik gelungen. Dennoch fand ich die Geschichte nur eher okay, denn die Erzählung war doch etwas sehr sachlich und manchmal ging es mir auch zu viel rund um den heißen Brei. Dazu kam, dass ich keinen richtigen Zugang zu Lilach selbst finden konnte. Ja, ich konnte sie bezüglich Adam verstehen, aber ansonsten war da nicht viel Tiefgang. Adam hingegen fand ich wirklich super geschrieben, wie einen typischen, teils verkannten Teenager, mit Ecken und Kanten, aber ohne erkennbare Boshaftigkeit. Dafür war mir Uri umso zwielichtiger, undurchschaubar und kurios. Ich konnte ihn nicht so richtig einordnen, konnte aber verstehen, warum die Jugendlichen ihn so sehr mögen. Alles in allem fand ich diesen Roman, wie schon erwähnt, ganz okay, aber vom Hocker hat er mich trotzdem nicht gerissen, denn dazu hat mir das gewisse Etwas gefehlt. Ebenso fand ich ihn nicht übermäßig spannend, wenn auch teilweise interessant. Am meisten hat mich dann aber gestört, dass die wichtigste Frage ungeklärt blieb. Ein Roman also, den man gerne mal lesen kann, aber nicht unbedingt lesen muss.

  • Kata_____Lović

    aus Bremen

    3/5

    14.09.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Im Mittelpunkt von »Wo der…

    Im Mittelpunkt von »Wo der Wolf lauert« steht Lilach, eine israelische Frau, die gemeinsam mit ihrem Mann Michael und ihrem Sohn Adam im Silicon Valley lebt. Sie scheinen angekommen im Herzen Amerikas, sie sind wohlhabend und privilegiert. Doch dann geschieht ein Attentat auf die Synagoge der jüdischen Gemeinde, ein Mädchen stirbt, die Gemeinde ist in Aufruhr, der vermeintlich sichere Boden unter den Füßen beginnt zu schwanken. Der zarte 16jährige Adam tritt einem Selbstverteidigungskurs des ehemaligen israelischen Elitesoldaten Uri bei, was Michael sehr begrüßt, wünscht er sich doch einen starken wehrhaften Sohn. Als ein Schwarzer Mitschüler von Adam auf einer Party verstirbt, verhält Adam sich verdächtig. Lilach wittert Gefahr. Wir tappen gemeinsam mit ihr im Dunkeln und lauern in allen Richtungen. Kennt sie ihren Sohn vielleicht gar nicht, wurde und wird er schikaniert, weil er Jude ist? War der verstorbene Junge bei der Nation of Islam und hat Adam antisemitisch angegriffen? Oder ist es ganz anders? Ist Uri ein positiver oder negativer Einfluss? War es richtig, Israel und damit den Krieg und Terror zu verlassen oder hat Lilach ihn nur ausgetauscht gegen eine subtilere Gefahr? Uri taucht überall auf, wird Teil des Lebens von Lilach, Adam und Michael, bekommt eine Anstellung in Michaels Firma. Der Plot spitzt sich zu, die weiteren Geschehnisse seien nicht verraten. Wo der Wolf lauert ist einerseits ein Plot getriebener spannungsgeladener Kriminalroman. Andererseits ist es ein nachdenkliches, differenziertes Stück Gegenwartsliteratur, das das Spannungsfeld zwischen Antisemitismus, Rassismus, das Verhältnis zu Israel, die Einwanderung, die Auswanderung kritisch beleuchtet und in die Geschichte einwebt. Zweiteres hat mich sehr interessiert, doch wurde vieles dabei leider nur angerissen und verschwindet hinter dem krimihaften handlungsgetriebenen Plot, der mich nicht ganz überzeugte. Ich bleibe ambivalent zurück. .

  • Bewertung

    Thalia Book Circle Community

    2/5

    14.07.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Mein drittes Buch dieser Autorin: Konnte mich leider nicht überzeugen

    „Wo der Wolf lauert“ von Ayelet Gundar-Goshen ist mein drittes Buch dieser Autorin, doch leider fand ich es auch am schwächsten.  Zuvor hatte ich “Löwen wecken” und “Ungebetene Gäste” gelesen, diese fand ich deutlich besser (wenn ich auch da jeweils einige Kritikpunkte hatte).  Die Autorin folgt in ihren Romanen offenbar immer einem ganz bestimmten Skript; thematisch geht es fast immer um Schuld/Verantwortung, Rassismus/Antisemitismus und ähnliche gesellschaftskritische Themen, was ich grundsätzlich sehr gut finde. Auch ihr sehr guter Schreibstil gehört zu den Stärken der Autorin. Die Schwächen bei all ihren bisher gelesenen Büchern waren meiner Meinung nach, dass sie sich viel zu oft in Nebensächlichkeiten verliert, die an der eigentlichen Story vorbeigehen und das ganze unnötig in die Länge ziehen. Auch die Enden ihrer Bücher fand ich bisher nie wirklich befriedigend, doch dieses Buch war insgesamt am schwächsten; die Geschichte nicht wirklich überzeugend und schlüssig. Hier geht es um die jüdischstämmige Familie Schuster, Lilach (genannt Lila), ihren Ehemann Michael und ihren Sohn Adam. Der Ehemann ist erfolgreich, sie haben ein Haus mit Pool in Silicon Valley, sind privilegiert und wohlhabend; alles könnte bestens sein.  Als bei einem Attentat auf die Synagoge der jüdischen Gemeinde ein Mädchen stirbt, ist die Gemeinde in Aufruhr und Lila in Sorge um ihre Familie. Sie überredet Adam, einen Selbstverteidigungskurs zu machen.  Adam will erst nicht, ist dann jedoch plötzlich sehr begeistert vom Kurs sowie dem Kursleiter Uri, einem ehemaligen israelischen Elitesoldaten. Lila ist skeptisch, doch Michael findet es gut, wünscht er sich doch einen “stärkeren”, wehrhaften Sohn.  Als auf einer Party ein Mitschüler ihres Sohnes Adam stirbt, verhält Adam sich merkwürdig und Lila wittert Gefahr…. Wie gut kennt sie ihren Sohn wirklich? Es kommt ans Licht, das Adam in der Schule gemobbt wurde, vor allem von Jamal Jones - dem Jungen, der auf der Party starb. Die Lage spitzt sich zu - mehr möchte ich nicht verraten, um nicht zu spoilern.  Die Geschichte ist geschrieben wie ein Krimi, in dem vor allem anfangs viel passiert, doch vieles wird nur angedeutet, vor allem Adams vermeintliche Schuld. So richtig überzeugen konnten mich leider weder die Charaktere noch die Geschichte, die teils zäh und unnötig in die Länge gezogen war. Daher kann ich diesen Roman nicht wirklich weiterempfehlen.

Kundinnen und Kunden meinen

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Bewertungen (25)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Elke Schröder

    Elke Schröder

    Thalia Dinslaken

    Buchhändler*in

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    5/5

    01.02.2026

    eBook (ePUB)

    Kennt man einen Menschen wirklich?

    Die Geschichte spielt in einer scheinbar friedlichen, gut situierten Mittelschicht im Silicon Valley. Die Familie ist aus Israel in die USA eingewandert und scheinbar spielen politische und religiöse Hintergründe keine Rolle mehr in ihrem jetzigen Leben. "Wo der Wolf lauert" ist ein tiefgründiger, spannender und sehr lesenswerter Roman. Ich kann das Buch besonders Leserinnen und Lesern empfehlen, die sich für psychologische Geschichten interessieren und gerne über gesellschaftliche und aktuelle Themen nachdenken. Die Story entwickelt sich langsam, aber stetig zum Höhepunkt.
  • Zum Bewerterprofil von Iris Lieten

    Iris Lieten

    Thalia Karlsruhe – EKZ Am Ettlinger Tor

    Buchhändler*in

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    5/5

    20.03.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Spannende, vielschichtige Geschichte...

    Spannende, vielschichtige Geschichte die mich in vielerlei Hinsicht bewegt hat. Auf einer Party stirbt ein Klassenkamerad des Sohnes...wer war es? Sprachlich gut erzähltes Psychogramm einer Familie, die einfach nie die richtigen Fragen stellt.
  • Zum Bewerterprofil von P. Kurbach

    P. Kurbach

    Thalia Osnabrück

    Buchhändler*in

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    5/5

    07.07.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Subtile Spannung.

    Eine außergewöhnliche Autorin bietet (mal wieder) eine außergewöhnliche Geschichte. Eine israelische Familie versucht im Silicon Valley heimisch zu werden und landet in einem verhängnisvollen Strudel aus Lügen und Gewalt. Der aber leise, schleichend daherkommt. Nicht verpassen.
  • Zum Bewerterprofil von Tina Lampe

    Tina Lampe

    Thalia Bad Zwischenahn

    Buchhändler*in

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    5/5

    09.01.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Eine unglaublich intensive Achterbahnfahrt...

    Eine unglaublich intensive Achterbahnfahrt mit Vollbremsung! Eine israelische Familie findet eine neue Heimat im Silicon Valley. Nach einem Anschlag in der Synagoge und einem toten Jugendlichen auf einer Party endet das beschauliche Leben schlagartig. Absolute Sogwirkung!
  • Zum Bewerterprofil von Uta Iwan

    Uta Iwan

    Thalia Mayersche Dormagen

    Buchhändler*in

    Es ist ein Problem aufgetreten. Bitte laden Sie die Seite neu und versuchen es noch einmal.

    5/5

    11.09.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    "Er ist ein guter Junge"

    Immer wieder beteuert Lilach diese Gewißheit, auch wenn der Zweifel wächst. Was war zwischen ihm und seinem auf einer Party tot zusammengebrochenen schwarzen Mitschüler? Warum weiß Uri, der Krav Maga Lehrer, soviel mehr über ihn als sie? Überaus mitreißend und immer wieder überraschend entwirft die israelische Schriftstellerin Gundar-Goshen hier ein vielschichtiges Bild der amerikanischen Gesellschaft. Am persönlichen Konfliktfeld der Heldin zwischen israelischer Heimat und dem vordergründig friedvollen Leben im Silicon Valley zeigt sie die große Zerrissenheit vieler Immigranten, die hier wie dort keinen Frieden finden. Die vielen hässlichen Gesichter des Rassismus ‐ hier treten sie gemeinsam auf. Und dann birgt die Geschichte am Ende noch eine unerwartete Wendung... Bitte lesen! Und bitte auch lesen, falls noch nicht geschehen: "Löwen wecken"!

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