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Produktbild: Ich gebe dir eine Stimme

Ich gebe dir eine Stimme

9

13,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

01.05.2022

Verlag

Verlag der Francke-Buchhandlung

Seitenzahl

320 (Printausgabe)

Dateigröße

847 KB

Übersetzt von

Silvia Lutz

Sprache

Deutsch

EAN

9783963628382

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

Text-to-Speech

Ja

Bedeutet Ihnen Stimme mehr als Text? Mit der Funktion Text-to-Speech können Sie sich im tolino webReader und in der aktuellen Thalia – Lesen & Hören App das eBook vorlesen lassen. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Text-to-Speech.

Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Erscheinungsdatum

01.05.2022

Verlag

Verlag der Francke-Buchhandlung

Seitenzahl

320 (Printausgabe)

Dateigröße

847 KB

Übersetzt von

Silvia Lutz

Sprache

Deutsch

EAN

9783963628382

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  • Bewertung

    5/5

    22.07.2022

    eBook (ePUB)

    Liebe die gibt - auch wenn alles genommen wurde

    Ein starkes Buch das einhüllt, mitreißt, berührt, erschüttert und tief ins Herz geht. Lorena, Rena genannt, hat erlebt das alle ihre Träume wie Seifenblasen zerplatz sind. alles was ihre Familie besaß ging 1929 beim großen Börsencrash verloren. Es blieb nur wenig und es ist schwierig sich damit zu arrangieren. Renas und Frankies Geschichte wird auf zwei Zeitebenen erzählt und vor allem Frankies Leben hat mich völlig in den Bann gezogen. Ihre Erlebnisse als Sklavin, die Jahre voller Schmerz und Leid, haben mich in Atem gehalten und nicht losgelassen. Ich konnte das Buch schlicht nicht aus der Hand legen. Renas Geschichte empfand ich als würdevollen Rahmen in dem Frankies Erfahrung eingebettet war. Dieses Buch geht zu Herzen und spricht davon wie wichtig es ist die Vergangenheit so zu sehen wie sie wirklich war und nicht so wie wir sie uns wünschen. Wunderbar fand ich die Aussage das auch aus negativen Veränderungen etwas Gutes entstehen kann. Darauf mussten sich Frankie und Rena erst einlassen und das gilt auch uns. Manchmal ist es schwierig, oft bringen wir die kraft und Liebe für ein Miteinander, ein Füreinander und einen liebevollen Umgang gar nicht auf, doch Gott kann es schenken. Denn die Freiheit Liebe zu geben kommt aus der Liebe Gottes zu uns und das hat Michelle Shocklee in "Ich geb dir eine Stimme" wunderbar herausgearbeitet und es geht tief zu Herzen, gerade weil sie die grausamen Seiten des Sklavenbesitzes direkt und klar beschreibt. Sie schreibt über Gewalt, über Menschen die wie Ware behandelt werden, sie schreibt über verwundetet Herzen, über Wut, Begegnungen mit Gott, über Verzweiflung, Tränen, unglaublichen Schmerz aber auch über Vergebung, Neuanfänge und Liebe. Sie schreibt über Liebe die gibt - auch wenn alles genommen wurde. Dieses Buch ist weniger eine Liebesgeschichte sondern ein Werk das misshandelten, missbrauchten und erniedrigten Menschen "eine Stimme gibt". Es ist ein sehr lesenswertes Buch - ganz klare Kauf und Leseempfehlung.

  • Bewertung

    aus Wien

    5/5

    24.05.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Schmetz-Vergebung-Liebe

    Dies ist das erste Buch, welches ich von der Autorin gelesen habe, aber bestimmt nicht das Letzte. Dieses Buch hat mich zu Tränen gerührt und mich in die furchtbare Welt der Sklaverei gebracht. Rena Leland stammt aus einer wohlhabenden Familie. Aufgrund des Börsencrashs von 1929 geht es der Familie finanziell nicht mehr gut. Der Vater, ein ehemaliger Bankdirektor, hatte sich stark verspekuliert. Nun ist die Familie auch Anfeindungen und Ausgrenzungen ausgesetzt. Um ihre Familie finanziell zu unterstützen, schreibt Renate für eine Zeitung. Leider verliert sie dort ihre Stelle. Um ihr dennoch zu helfen, erzählt ihr ehemaliger Chef Rena von einer Stelle für das Federal Writers Project. Hier soll Rena ehemalige Sklaven interviewen. Dabei lernt sie die bezaubernde Frankie kennen. Frankies Geschichte ist voller Schmerz, Verlust, Gewalt und Brutalität. Dennoch wirkt die alte Frau versöhnt und ohne Hass. Wie kann das sein nach allem was sie erlebt hat? Woher hatte sie die Kraft für die Liebe und Vergebung? Dieses Buch zeigt auf wie der Glaube und die Liebe Gottes uns bestärken und helfen können die Vergangenheit ruhen zu lassen, und auf das Schöne im Leben zu sehen. Trotz Schmerzen und Leid kann der Glaube uns Hoffnung und eine neue Zukunft ermöglichen. Ich habe Rena sehr gerne zu ihren Interviews begleitet. Die Geschichte beruht auf wahre Begebenheiten und ist dadurch umso wichtiger erzählt zu werden. Mir hat das Buch ausgezeichnet gefallen. Der Schreibstil aus der Ich-Perspektive ist flüssig und besonders authentisch. Ich hatte das Gefühl mitten im Leben von Rena und Frankie zu sein. Die Autorin hat einen besonderen und sehr angenehmen Schreibstil. Da ich weiß, dass demnächst ein neues Buch von Michelle Shocklee erscheint, freue ich mich nun umso mehr darauf! Absolute Leseempfehlung meinerseits!

  • Bewertung

    5/5

    08.08.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Die sanfte Stimme einer Sklavin

    Was ein zu Herzen gehendes, tiefgründiges Buch! Renas Familie hat durch den Börsencrash, den ihr Vater verursacht hat, alles verloren. Ihre Mutter geht nähen, ihr Vater versinkt im Alkohol, ihre Schwester ist mit einem treulosen Mann verheiratet. Rena wird "grundlos" entlassen, obwohl sie als Reporterin gute Arbeit geleistet hat. Sie bekommt eine neue Stelle bei der Federal Writers Projekt und soll ehemalige Sklaven interviewen. Rena fängt mit Frankie an, einer 101jährige Sklavin. Frankie erzählt sehr packend ihre Lebensgeschichte, die von Verachtung, Gewalt, Diskriminierung bis hin zu Gottes heilender Liebe und Gnade führt. Viele unterschiedliche Charaktere begegnen uns und wir dürfen miterleben, wie Frankies Herz und innere Einstellungen heilen. Zwischendurch wird Renas Geschichte eingeflochten und zeigt auch ihren überraschenden inneren Werdegang. Schön am Ende zu sehen, wie sich viele Puzzleteile zusammenfügen. Sehr spannend geschrieben und ich habe mitgelitten, wie grausam Menschen sein können. Empfinde aber Demut und Hochachtung Gott gegenüber, wie er aus Wut Liebe und aus Hass Vergebung wachsen lassen kann, wenn man ihm völlig vertraut, wie Frankie das getan hat. Solche Geschichten dürfen nicht vergessen werden. Der Nachhall ist enorm. Tolle neue Schriftstellerin bei Francke Buch.

  • TochterAlice

    aus Köln

    5/5

    27.07.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Michelle Shocklee hat ein…

    Michelle Shocklee hat ein Buch geschrieben, das meiner Ansicht nach in jede Sprache der Welt übersetzt werden sollte, es ist ebenso wichtig wie eindringlich. Diesen Roman zu lesen, ist keine Qual, sondern ein riesiger Genuss, auch wenn es ein paar - ehrlich gesagt, sind es durchaus ein paar mehr - Stellen gibt, an denen man ordentlich schlucken muss. Doch das Thema: die Erfahrungen, die Geschichte der Sklaverei, die während der Regierungszeit von Rosevelt als Oral History erfasst wurde - ein Projekt, das von höchster Stelle, also vom Präsidenten selbst, in Auftrag gegeben wurde, lässt gar nichts anderes zu. Rena: eine Tochter aus ehemals gutem Hause, deren Familie im Zuge des Bankencrashs 1929 alles verlor, hat sich als Reporterin ein eigenes Standbein geschaffen, doch diese Stelle in Zeiten der grassierenden Arbeitslosigkeit nach wenigen Jahren verloren. Sie erhält das Angebot, sich als Interviewerin von Zeitzeugen, an diesem Projekt zu beteiligen - in den Südstaaten eine große Sache, obwohl ihre Familie strikt dagegen ist. Obwohl - es gibt eine Person, die sie nach Kräften unterstützt und das ist ihre Großmutter. Sie gibt ihr die Kraft, das ungemein erhebende, doch für Rena als Vertreterin der "Gegenseite" ebenso schockierende Erlebnis, nämlich die Befragung der 101 Jahre alten Sklavin Frankie, durchzuziehen. Frankie und Rena kommen sich sehr nahe und Rena erfährt, obwohl sie ja gewappnet ist, auch Unerwartetes. Dieses Buch hat gerade jetzt, in Zeiten des Krieges, noch mehr an Relevanz gewonnen (wenn das überhaupt möglich ist) und ich wünsche ihm zahllose Leserinnen und Leser!

  • Bewertung

    aus Aldenhoven

    5/5

    26.07.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Zeitzeugen

    Rena´s Familie hat durch den Börsencrash während der Welt-wirtschaftskrise alles verloren. Über ein staatliches Programm bekommt Rena einen Job. Sie soll die 101-jährige ehemalige Sklavin Frankie interviewen, um deren Lebensgeschichte festzuhalten. Dabei lernt sie einiges über die Vergangenheit , das sie so nicht erwartet hat. Dieser historische Roman beleuchtet zwei Zeitebenen. Renas Geschichte beginnt zur Zeit der Weltwirtschaftskrise, während Frankie, die Sklavin, ihre Erlebnisse vor und während des Sezessionskrieges aufleben läßt. Der Schreibstil gefällt mir sehr gut. Er ist flüssig und sehr berührend. Der Autorin gelingt es schnell den LEser in die Geschichte mitzunehmen. Historisch belegte Ereignisse werden gekonnt mit einer fiktiven GEschichte verbunden. Rena macht eine starke Entwicklung durch je mehr sie über Frankies Leben als Sklavin erfährt. Sie wird reifer und erkennt die Hintergründe ihrer eigenen Familie besser. Der Schwerpunkt liegt aber auf Frankies Geschichte. Auf ihren körperlichen und seelischen Verletzungen, die sie während ihrer Sklavenzeit erleben musste. Erst durch Sam konnte Frankie ihren inneren Frieden finden, in dem sie seinen tiefen Glauben kennen lernte. Und diesen Frieden und diesen Glauben vermittelt Frankie Rena mit jedem ihrer Worte. Das Ende ist absolut stimmig. Beide Zeitebenen haben sich verflochten und beide Protagonisten haben ihren Weg gefunden.

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