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Die Todesbotin

Roman | Urban Fantasy | Banshees, Hexen und eine verbotene Liebe im düsteren Edinburgh

Buch (Taschenbuch)

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Die Todesbotin

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Beschreibung

Details

Verkaufsrang

27064

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

31.08.2023

Verlag

Piper

Seitenzahl

432

Beschreibung

Rezension

»Sehr schnell verliert man sich in der Geschichte und plant im Kopf eine eigene Reise nach Edinburgh.« ("phantastik-couch.de")
»Der Urban-Fantasy-Roman ›Die Todesbotin‹ von Carina Schnell, (…) beherrscht meisterlich das Spiel zwischen den Welten und hält seine Leser mit seiner rasanten Handlung voller spannungsgeladener Momente kontinuierlich in Atem.« ("carpegusta-literatur.de")

Details

Verkaufsrang

27064

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

31.08.2023

Verlag

Piper

Seitenzahl

432

Maße (L/B/H)

20,5/13,6/4,1 cm

Gewicht

510 g

Auflage

1.

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-492-70629-2

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Rezension zu Die Todesbotin - Leider nicht so meins

Books Affair / Lyjana aus Celle am 17.01.2024

Bewertungsnummer: 2110980

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Wissenswertes Autor: Carina Schnell Titel: Die Todesbotin Gattung: Romantasy Erscheinungsdatum: 31. August 2023 Verlag: Piper Verlag ISBN: 978-3-492706292 Preis: 18,00 € (Paperback) & 14,99 € (Kindle-Edition) Seitenzahl: 432 Seiten Inhalt Die junge Banshee Eerie arbeitet als Auftragskillerin für den Ältestenrat der magischen Wesen in Edinburgh. Sie ist berühmt-berüchtigt, und eine große Karriere steht ihr bevor – wäre da nicht die Tatsache, dass Eerie es ein wenig zu sehr genießt, unter Menschen zu leben. Als sie auf den Doktoranden Adam angesetzt wird, zögert sie zum ersten Mal, einen Auftrag auszuführen, denn sie ist von Anfang an von ihm fasziniert. Adam ist liebenswürdig und mutig und erscheint so gar nicht wie jemand, der es verdient hätte zu sterben … Als eine grausame Mordserie die Stadt erschüttert, muss Eerie handeln, um zu beschützen, was ihr lieb und teuer geworden ist – und dabei alles hinterfragen, was sie bisher zu wissen glaubte. Cover Ich liebe die düstere Ausstrahlung, die dieses Cover vermittelt. Auch den Farbkontrast zwischen den gold / orangenen Blumen und dem Titel wirkt auf mich sehr stimmig und ergibt einen schönen Blickfang. Meine Meinung Ich bin mir zwar nicht ganz sicher, aber ich glaube, dass ich bisher kein Buch dieser Autorin gelesen habe. Ich habe "Die Todesbotin" mehrfach auf unterschiedlichen Social-Media-Plattformen gesehen, es aber letztlich spontan im Laden mitgenommen. Eerie als mordende Banshee, hatte durchaus die richtigen Grundlagen für einen komplexen Charakter, für mich hätte sie einfach besser ausgearbeitet sein können. Dadurch, dass wir die Geschichte nur aus ihrer Sicht erleben, hatte ich durchgängig das Gefühl, dass wir was Informationen rund um die Welt der übernatürlichen Wesen angeht zu sehr in Dunkeln gelassen werden. Klar wird nur, es gibt Unterschiede in Lebensweise und Verhalten von Mensch zu übernatürlichem Wesen, und von Wesen zu Wesen. Allerdings werden diese Verhaltensweisen so lückenhaft erläutert, dass ich mich immer noch frage, wie Banshees & Co. denn nun leben? Beispielsweise weiß Eerie nicht wirklich wie man mit Besteck isst, was in mir die Frage geweckt hat, wie sie denn sonst ihr Essen gegessen hat? Oder welche Nahrung sie überhaupt zu sich genommen hat. Hier werden wirklich viele Dinge angesprochen u. a. Nutzung von elektronischen Geräten, wie Handys, das Nutzen von Netflix, Essen bestellen und überhaupt, wenn Eerie so wenig Ahnung von der Menschenwelt hat, wie bekommt sie ihr Gehalt, etc.? Alles wirkt unfassbar schwammig und wird für mich schlicht nicht ausreichend erklärt. Um zur Protagonistin zurückzukommen, finde ich Eerie dem eben beschriebenen leider sehr ähnlich. Dies betrifft in erster Linie ihr Leben an einer Akademie, wo sie zur Agentin ausgebildet worden ist, sowie die unfreiwillige Trennung von ihren Eltern. Für jemanden mit so einer Vergangenheit finde ich ihr Verhalten oftmals zu naiv. Beim Kontakt mit Adam ist sie viel zu offen und unkonzentriert. Die Tatsache, dass sie bereits unzählige Leben auf dem Gewissen hat, wurde ihr meiner Meinung nach viel zu langsam bewusst und Schuldgefühle hatte sie so gut wie keine. Außerdem hätte ich gerne mal erfahren, was es denn bedeuten soll, sie entscheidet bei ihren Opfern erst ob diese womöglich zum Jäger werden können und tötet diese nach einer positiven Entscheidung ihrerseits. Wieso obliegt so eine Entscheidung einer einfachen Agentin? Offen bleibt dabei nämlich woran sie persönlich so etwas fest macht. Adam entspricht nicht dem typischen männlichen Protagonisten: er ist nämlich etwas tollpatschig, eigenbrötlerisch, tüftelt gerne an Elektrogeräten oder zeichnet. Letztlich fehlt es ihm an Tiefe und Details. Auch ihre Beziehung wirkt leider sehr oberflächlich und überzeugt nur bedingt. Das Ende war mir zu vorhersehbar und wenig komplex, teils sogar etwas unlogisch: Gideon, ein Mitglied des Rates ist Drahtzieher eines makabren Experiments, weshalb am Ende alle Ratsmitglieder ihres Amtes enthoben werden, klar wird aber gar nicht, ob Gideon nicht alleine gehandelt hat. Fazit Trotz des Potenzials das dieses Buch hat, konnte es mich in vielen Dingen nicht von sich überzeugen. Gerade die Beziehung zwischen Eerie und Adam, sowie die übernatürlichen Wesen als solche waren für mich zu wenig ausgearbeitet, aber auch Eerie als Protagonistin konnte einfach nicht mit meinen Erwartungen mithalten. Von mir gibt es 3 von 5 Sternen.
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Rezension zu Die Todesbotin - Leider nicht so meins

Books Affair / Lyjana aus Celle am 17.01.2024
Bewertungsnummer: 2110980
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Wissenswertes Autor: Carina Schnell Titel: Die Todesbotin Gattung: Romantasy Erscheinungsdatum: 31. August 2023 Verlag: Piper Verlag ISBN: 978-3-492706292 Preis: 18,00 € (Paperback) & 14,99 € (Kindle-Edition) Seitenzahl: 432 Seiten Inhalt Die junge Banshee Eerie arbeitet als Auftragskillerin für den Ältestenrat der magischen Wesen in Edinburgh. Sie ist berühmt-berüchtigt, und eine große Karriere steht ihr bevor – wäre da nicht die Tatsache, dass Eerie es ein wenig zu sehr genießt, unter Menschen zu leben. Als sie auf den Doktoranden Adam angesetzt wird, zögert sie zum ersten Mal, einen Auftrag auszuführen, denn sie ist von Anfang an von ihm fasziniert. Adam ist liebenswürdig und mutig und erscheint so gar nicht wie jemand, der es verdient hätte zu sterben … Als eine grausame Mordserie die Stadt erschüttert, muss Eerie handeln, um zu beschützen, was ihr lieb und teuer geworden ist – und dabei alles hinterfragen, was sie bisher zu wissen glaubte. Cover Ich liebe die düstere Ausstrahlung, die dieses Cover vermittelt. Auch den Farbkontrast zwischen den gold / orangenen Blumen und dem Titel wirkt auf mich sehr stimmig und ergibt einen schönen Blickfang. Meine Meinung Ich bin mir zwar nicht ganz sicher, aber ich glaube, dass ich bisher kein Buch dieser Autorin gelesen habe. Ich habe "Die Todesbotin" mehrfach auf unterschiedlichen Social-Media-Plattformen gesehen, es aber letztlich spontan im Laden mitgenommen. Eerie als mordende Banshee, hatte durchaus die richtigen Grundlagen für einen komplexen Charakter, für mich hätte sie einfach besser ausgearbeitet sein können. Dadurch, dass wir die Geschichte nur aus ihrer Sicht erleben, hatte ich durchgängig das Gefühl, dass wir was Informationen rund um die Welt der übernatürlichen Wesen angeht zu sehr in Dunkeln gelassen werden. Klar wird nur, es gibt Unterschiede in Lebensweise und Verhalten von Mensch zu übernatürlichem Wesen, und von Wesen zu Wesen. Allerdings werden diese Verhaltensweisen so lückenhaft erläutert, dass ich mich immer noch frage, wie Banshees & Co. denn nun leben? Beispielsweise weiß Eerie nicht wirklich wie man mit Besteck isst, was in mir die Frage geweckt hat, wie sie denn sonst ihr Essen gegessen hat? Oder welche Nahrung sie überhaupt zu sich genommen hat. Hier werden wirklich viele Dinge angesprochen u. a. Nutzung von elektronischen Geräten, wie Handys, das Nutzen von Netflix, Essen bestellen und überhaupt, wenn Eerie so wenig Ahnung von der Menschenwelt hat, wie bekommt sie ihr Gehalt, etc.? Alles wirkt unfassbar schwammig und wird für mich schlicht nicht ausreichend erklärt. Um zur Protagonistin zurückzukommen, finde ich Eerie dem eben beschriebenen leider sehr ähnlich. Dies betrifft in erster Linie ihr Leben an einer Akademie, wo sie zur Agentin ausgebildet worden ist, sowie die unfreiwillige Trennung von ihren Eltern. Für jemanden mit so einer Vergangenheit finde ich ihr Verhalten oftmals zu naiv. Beim Kontakt mit Adam ist sie viel zu offen und unkonzentriert. Die Tatsache, dass sie bereits unzählige Leben auf dem Gewissen hat, wurde ihr meiner Meinung nach viel zu langsam bewusst und Schuldgefühle hatte sie so gut wie keine. Außerdem hätte ich gerne mal erfahren, was es denn bedeuten soll, sie entscheidet bei ihren Opfern erst ob diese womöglich zum Jäger werden können und tötet diese nach einer positiven Entscheidung ihrerseits. Wieso obliegt so eine Entscheidung einer einfachen Agentin? Offen bleibt dabei nämlich woran sie persönlich so etwas fest macht. Adam entspricht nicht dem typischen männlichen Protagonisten: er ist nämlich etwas tollpatschig, eigenbrötlerisch, tüftelt gerne an Elektrogeräten oder zeichnet. Letztlich fehlt es ihm an Tiefe und Details. Auch ihre Beziehung wirkt leider sehr oberflächlich und überzeugt nur bedingt. Das Ende war mir zu vorhersehbar und wenig komplex, teils sogar etwas unlogisch: Gideon, ein Mitglied des Rates ist Drahtzieher eines makabren Experiments, weshalb am Ende alle Ratsmitglieder ihres Amtes enthoben werden, klar wird aber gar nicht, ob Gideon nicht alleine gehandelt hat. Fazit Trotz des Potenzials das dieses Buch hat, konnte es mich in vielen Dingen nicht von sich überzeugen. Gerade die Beziehung zwischen Eerie und Adam, sowie die übernatürlichen Wesen als solche waren für mich zu wenig ausgearbeitet, aber auch Eerie als Protagonistin konnte einfach nicht mit meinen Erwartungen mithalten. Von mir gibt es 3 von 5 Sternen.

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Atmosphärisch, bildhaft und düster!

Christin von Hertzklecks am 17.01.2024

Bewertungsnummer: 2110979

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Eerie ist eine knallharte Killerin. Gefährlich, ehrgeizig und unerschütterlich. Als treue Dienerin des magischen Rats ist es ihre Aufgabe jene aufzuspüren und auszuschalten, die ihrem Volk gefährlich werden könnten. Die Wandlung in Eeries Denken und ihre innere Zerrissenheit haben den aufkeimenden Gefühlen zwischen ihr und Adam etwas bittersüßes, gefährliches verliehen. Die offensichtliche Anziehung, der Schlagabtausch, die knackigen Dialoge und das Funkeln in Eeries Augen dabei, haben mir viel Spaß bereitet. Mit Spannung habe ich Eeries Zögern und die schnelle Verbundenheit der beiden verfolgt. Carina Schnell fängt die Schönheit Schottlands genauso ein, wie den Trubel inmitten von Edinburgh. Durch jede Straße, durch die ich mit Eerie geschlichen bin, hat sich die Dunkelheit mehr in mich hineingefressen. Die lauernden Gefahren in den Schatten und die unterschwellige Angst in den Gassen haben die mysteriös angehauchte Stimmung noch unterstrichen. Vielleicht war mir die Handlung an manchen Stellen zu schnell und einfach, trotzdem war es wundervoll wieder eine Fantasygeschichte aus der Feder der Autorin zu lesen! Fazit: »Die Todesbotin« von Carina Schnell ist rasant und voller Action, mit tiefer Verbundenheit und schnell wachsenden Gefühlen, die mich ebenso mitgerissen haben, wie das Abenteuer selbst! 4,5 Sterne!
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Atmosphärisch, bildhaft und düster!

Christin von Hertzklecks am 17.01.2024
Bewertungsnummer: 2110979
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Eerie ist eine knallharte Killerin. Gefährlich, ehrgeizig und unerschütterlich. Als treue Dienerin des magischen Rats ist es ihre Aufgabe jene aufzuspüren und auszuschalten, die ihrem Volk gefährlich werden könnten. Die Wandlung in Eeries Denken und ihre innere Zerrissenheit haben den aufkeimenden Gefühlen zwischen ihr und Adam etwas bittersüßes, gefährliches verliehen. Die offensichtliche Anziehung, der Schlagabtausch, die knackigen Dialoge und das Funkeln in Eeries Augen dabei, haben mir viel Spaß bereitet. Mit Spannung habe ich Eeries Zögern und die schnelle Verbundenheit der beiden verfolgt. Carina Schnell fängt die Schönheit Schottlands genauso ein, wie den Trubel inmitten von Edinburgh. Durch jede Straße, durch die ich mit Eerie geschlichen bin, hat sich die Dunkelheit mehr in mich hineingefressen. Die lauernden Gefahren in den Schatten und die unterschwellige Angst in den Gassen haben die mysteriös angehauchte Stimmung noch unterstrichen. Vielleicht war mir die Handlung an manchen Stellen zu schnell und einfach, trotzdem war es wundervoll wieder eine Fantasygeschichte aus der Feder der Autorin zu lesen! Fazit: »Die Todesbotin« von Carina Schnell ist rasant und voller Action, mit tiefer Verbundenheit und schnell wachsenden Gefühlen, die mich ebenso mitgerissen haben, wie das Abenteuer selbst! 4,5 Sterne!

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Zoe Donath

Thalia Karlsruhe-Mühlburg

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4/5

Auftragskillerin und Mordserie

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Eine schöne Geschichte, die mich allerdings nicht ganz von sich überzeugen konnte. Eerie ist eine Auftragkillerin und arbeitet für den Ältestenrat der magischen Wesen. Sie lebt und arbeitet in Edinburgh, dort ist sie unter den magischen Wesen auch sehr bekannt. Als immer mehr dieser Wesen verschwinden und eine Mordserie beginnt muss Eerie handeln um ihre Freunde zu beschützen. Ihren momentanen Auftrag Adam zu töten kann sie nicht ausführen, den zum ersten Mal hinterfragt sie die Entscheidungen des Rates.
4/5

Auftragskillerin und Mordserie

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Eine schöne Geschichte, die mich allerdings nicht ganz von sich überzeugen konnte. Eerie ist eine Auftragkillerin und arbeitet für den Ältestenrat der magischen Wesen. Sie lebt und arbeitet in Edinburgh, dort ist sie unter den magischen Wesen auch sehr bekannt. Als immer mehr dieser Wesen verschwinden und eine Mordserie beginnt muss Eerie handeln um ihre Freunde zu beschützen. Ihren momentanen Auftrag Adam zu töten kann sie nicht ausführen, den zum ersten Mal hinterfragt sie die Entscheidungen des Rates.

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Julia Steffen

Thalia Hamm - Allee-Center

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5/5

Fantastischer Roman!

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Sehr zu Empfehlen, wenn man einen actionreichen Fantasy-Roman mit einer kleinen LoveStory am Rande lesen möchte. Auch wenn es ein wenig Klischee belastet ist, macht sich die Story der Todesbotin sehr gut und liest sich sehr spannend! Eerie ist eine Todesbotin. Als sie nach einem Auftrag endlich wieder nach Hause zurückkehrt, muss sie feststellen, dass sich ihre Stadt verändert hat. Es folgen seltsame Morde und auch ihr nächster Auftrag lässt nicht lange auf sich warten. Doch als sie sich näher mit ihrem nächsten Ziel beschäftigt, bemerkt sie zum ersten Mal eine Veränderung. Wird sie die Rätsel ihrer Stadt lösen können und sich gleichzeitig auf ihre Mission konzentrieren ohne etwaige Gefühle zuzulassen? Wieder ein geniales Fantasy-Buch, wovon ich mir wirklich eine Fortsetzung wünschen würde.
5/5

Fantastischer Roman!

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Sehr zu Empfehlen, wenn man einen actionreichen Fantasy-Roman mit einer kleinen LoveStory am Rande lesen möchte. Auch wenn es ein wenig Klischee belastet ist, macht sich die Story der Todesbotin sehr gut und liest sich sehr spannend! Eerie ist eine Todesbotin. Als sie nach einem Auftrag endlich wieder nach Hause zurückkehrt, muss sie feststellen, dass sich ihre Stadt verändert hat. Es folgen seltsame Morde und auch ihr nächster Auftrag lässt nicht lange auf sich warten. Doch als sie sich näher mit ihrem nächsten Ziel beschäftigt, bemerkt sie zum ersten Mal eine Veränderung. Wird sie die Rätsel ihrer Stadt lösen können und sich gleichzeitig auf ihre Mission konzentrieren ohne etwaige Gefühle zuzulassen? Wieder ein geniales Fantasy-Buch, wovon ich mir wirklich eine Fortsetzung wünschen würde.

Julia Steffen
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