Daemonen, Hexen, Spiritisten Die Mächte der Finsternis einst und jetzt. Eine Daemonologie aller Zeiten
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- Deutsch ausgewählt
19,00 €
inkl. gesetzl. MwSt.,
Beschreibung
Produktdetails
Einband
Taschenbuch
Erscheinungsdatum
31.03.2023
Verlag
Renovamen VerlagSeitenzahl
290
Maße (L/B/H)
20,6/13,4/2,5 cm
Gewicht
385 g
Farbe
Anthrazit
Auflage
1
Sprache
Deutsch
ISBN
978-3-95621-165-2
Mit Hinblick auf die sogenannte Covid-Pandemie und der im Zusammenhang mit ihr propagierten »Impfung« merkte sie an: »Ich denke tatsächlich, daß dies ein satanischer Angriff auf die Menschheit ist. Und ich bin kein Mensch, der sinnlosen Befürchtungen zuneigt. (…) Ich bin der Auffassung, daß wir es mit meta-humanen Kräften zu tun haben.« Zugleich sind satanistische Sekten und Individuen mittlerweile auch ganz offen bestrebt, ihre morbiden Vorstellungen der Gesellschaft aufzunötigen. So haben in den USA Satanisten gefordert, der Staat habe Kindermord im Mutterschoß aufgrund der auch ihrer »Religion« zustehenden »Freiheit« zu ermöglichen. In Phänomenen wie der »Gendersprache« zeigt sich ebenfalls recht eindeutig das Wirken des Teufels. Das Wort »Teufel« leitet sich bekanntlich vom griechischen Terminus »Diabolos« (Durcheinanderwerfer) her. Es dürfte jedenfalls zu kurz greifen, wollte man bei Dingen wie dem »Genderismus« einzig menschliche Psychopathie in Rechnung stellen, vor allem im Hinblick auf die totalitäre Aggressivität der entsprechenden Bestrebungen. Und dies sind nur wenige Schlaglichter auf die Dämonie der Zeit, denen noch sehr viele hinzugefügt werden könnten.
Eine nüchterne Bestandsaufnahme des Wirkens der Dämonen ist deshalb wichtiger denn je. Da Existenz und Wirken der Dämonen Realitäten sind, über die nur die Glaubenslehre der Kirche sicheren Aufschluß gibt, ist eine seriöse und ausführliche Erörterung des Themas der heiligen Theologie vorbehalten. Ein Laientheologe, der sich auf diesem Gebiet in außerordentlichem Maße verdient gemacht hat, war Egon von Petersdorff, Geheimkämmerer des großen Papstes Pius’ XII. Die Werke von Petersdorffs zur Dämonologie sind von bleibender Bedeutung. Daher legt unser Verlag hiermit zunächst die kleinere Dämonologie von Petersdorffs erneut im Druck vor.
Kardinal Pericle Felici, der sich unter anderem auf dem Zweiten Vatikanischen Konzil nachdrücklich gegen modernistische Einflußnahmen einsetzte, dankte Egon von Petersdoff für die Überreichung des Buches mit dem Wunsch, »daß Ihre Arbeit den verdienten Erfolg haben möge, da sie, auf diesem Gebiet, wirksam beiträgt zum Fortschritt der theologischen Lehre und Verkündigung.« (14. März 1960) In einem Geleitwort für die Neuauflage hebt Bischof Vitus Huonder den Nutzen hervor, den nicht nur alle Gläubigen, sondern namentlich von der Kirche mit dem Amt eines Exorzisten betraute Geistliche aus diesem Buch zu ziehen vermögen.
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