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Band 6

Fräulein Gold: Die Lichter der Stadt

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Beschreibung

Details

Verkaufsrang

5726

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

12.09.2023

Verlag

Rowohlt Taschenbuch

Seitenzahl

464

Beschreibung

Rezension

Das Buch schafft aus privaten, sozialen und politischen Kontrasten eine spannende Handlung mit lebhaftem Lokalkolorit. Unterhaltende, aber auch nachdenkliche Lektüre. Badische Neueste Nachrichten 20231025

Details

Verkaufsrang

5726

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

12.09.2023

Verlag

Rowohlt Taschenbuch

Seitenzahl

464

Maße (L/B/H)

20,7/13,1/3,6 cm

Gewicht

486 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-499-00918-1

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Jeder ist sich selbst der Nächste...

nicigirl85 aus Ilsenburg am 23.10.2023

Bewertungsnummer: 2049828

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Wahrscheinlich bin ich nur wie viele andere Leser, denn das Erscheinen eines jeden Hulda Gold Bandes sehne ich regelrecht herbei und dann ist er in wenigen Tagen ausgelesen. In der Geschichte geht es dieses Mal um eine mysteriöse Einbruchsserie im Viertel. Auch der liebe Kioskbesitzer Bert ist betroffen. Was geht da nur vor? Doch eines Abends macht Hulda eine Entdeckung. Kann eine Bekannte von ihr in dem Fall verwickelt sein? Würden Frauen so etwas überhaupt tun? Mir hat an diesem Band gefallen, dass der eigentliche, kleine Kriminalfall sehr im Hintergrund ist und es mehr um das Berlin Ende der 20er, die politischen Entwicklungen und Huldas Leben und das ihrer Freunde geht. Zudem mochte ich, dass zwar das Muttersein mit all seinen Mühen beschrieben ist, aber auf eine liebevolle, schöne Art und nicht als ekelhafte Last. Es ist jedem klar, dass alleine ein Kind großzuziehen kein Zuckerschlecken ist. Ich habe mich beim Lesen wieder sehr wohl gefühlt, da mir die Straßennamen durchaus etwas sagen und ich an einigen beschriebenen Plätzen auch schon war. Manches Mal wünscht man sich als Leser schon so eine kleine Zeitreise, um da nochmal persönlich hin stöbern zu können. Was ich auch richtig klasse fand, dass die Paarbeziehungen eben nicht kitschig verklärt dargestellt werden, sondern mit echten Problemen, die es heute auch oft noch gibt. Das ist so schön, wenn Realität sich in Büchern wiederfindet und man sich mit den Akteuren identifizieren kann. Bewegend war zudem, dass man die politischen Veränderungen mit all seinen Schrecken, denn wir als Leser wissen ja bereits was da noch kommen wird, auf jeder Seite spürt. Einzig gestört hat mich folgendes: auf jeder zweiten Seite wird Kaffee gekocht oder getrunken. Fazit: Weiterhin unterhaltsam und macht nach wie vor Lust auf weitere Geschichten rund um die Berliner Hebamme. Einfach toll.
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Jeder ist sich selbst der Nächste...

nicigirl85 aus Ilsenburg am 23.10.2023
Bewertungsnummer: 2049828
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Wahrscheinlich bin ich nur wie viele andere Leser, denn das Erscheinen eines jeden Hulda Gold Bandes sehne ich regelrecht herbei und dann ist er in wenigen Tagen ausgelesen. In der Geschichte geht es dieses Mal um eine mysteriöse Einbruchsserie im Viertel. Auch der liebe Kioskbesitzer Bert ist betroffen. Was geht da nur vor? Doch eines Abends macht Hulda eine Entdeckung. Kann eine Bekannte von ihr in dem Fall verwickelt sein? Würden Frauen so etwas überhaupt tun? Mir hat an diesem Band gefallen, dass der eigentliche, kleine Kriminalfall sehr im Hintergrund ist und es mehr um das Berlin Ende der 20er, die politischen Entwicklungen und Huldas Leben und das ihrer Freunde geht. Zudem mochte ich, dass zwar das Muttersein mit all seinen Mühen beschrieben ist, aber auf eine liebevolle, schöne Art und nicht als ekelhafte Last. Es ist jedem klar, dass alleine ein Kind großzuziehen kein Zuckerschlecken ist. Ich habe mich beim Lesen wieder sehr wohl gefühlt, da mir die Straßennamen durchaus etwas sagen und ich an einigen beschriebenen Plätzen auch schon war. Manches Mal wünscht man sich als Leser schon so eine kleine Zeitreise, um da nochmal persönlich hin stöbern zu können. Was ich auch richtig klasse fand, dass die Paarbeziehungen eben nicht kitschig verklärt dargestellt werden, sondern mit echten Problemen, die es heute auch oft noch gibt. Das ist so schön, wenn Realität sich in Büchern wiederfindet und man sich mit den Akteuren identifizieren kann. Bewegend war zudem, dass man die politischen Veränderungen mit all seinen Schrecken, denn wir als Leser wissen ja bereits was da noch kommen wird, auf jeder Seite spürt. Einzig gestört hat mich folgendes: auf jeder zweiten Seite wird Kaffee gekocht oder getrunken. Fazit: Weiterhin unterhaltsam und macht nach wie vor Lust auf weitere Geschichten rund um die Berliner Hebamme. Einfach toll.

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Du musst die Dunkelheit spüren, um das Licht zu lieben. – Argyris Eftaliotis

Dreamworx aus Berlin am 15.10.2023

Bewertungsnummer: 2044306

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

1929 Berlin. Zwar hat die Inflation endlich ein Ende, doch leider liegt die Wirtschaft immer noch am Boden. Unsichere politische Zeiten ebnen den immer mehr erstarkenden Nazis den Weg bei den Menschen, die verzweifelt unter Armut und Hunger leiden. Als Hebamme steht Hulda Gold in der Schöneberger Mütterberatungsstelle ihren Patientinnen in jeder Notlage bei und unterstützt sie aus vollen Kräften. Gleichzeitig macht es ihr ihr Umfeld als ledige, alleinerziehende Frau nicht leicht, doch für ihre dreijähriges Töchterchen Meta erträgt sie alles mit der Stärke einer Löwenmutter. Mit dem Besuch der jungen Schauspielerin Milli Nowak und deren Tochter in der Beratungsstelle eröffnet sich Hulda eine weitere Welt ihres Stadtviertels; die beiden benötigen dringend Hilfe. Währenddessen häufen sich die Einbrüche in Schöneberg, sogar die Apotheke und Berts Zeitungskiosk bleiben nicht davon verschont. Dem geht Hulda mit ihrer ureigenen Spürnase auf den Grund und muss dabei Acht geben, schon wegen Meta nicht in Gefahr zu geraten… Anne Stern hat mit „Die Lichter der Stadt“ den sechsten Band ihrer historischen „Fräulein-Gold“-Reihe um die Hebamme Hulda Gold vorgelegt und lädt den Leser zu einer spannenden Zeitreise in die späten 30er Jahre des vergangenen Jahrhunderts ein. Der flüssige, farbenprächtige und empathische Erzählstil hat den Leser sofort fest im Griff und schleust ihn zurück ins alte Berlin, um dort als unsichtbarer Schatten Hulda auf Schritt und Tritt zu folgen. Dabei erlebt er, welche Schwierigkeiten Hulda als unverheiratete, alleinerziehende Mutter hat, was zur damaligen Zeit ein echter Skandal war. Als Mutter muss Hulda immer wieder Zugeständnisse machen, denn die Verantwortung für ihr Kind hat oberste Priorität. Deshalb kann sie auch nicht mehr als Hebamme arbeiten wegen der unregelmäßigen Arbeitszeiten, doch ihr geliebter Beruf fehlt ihr sehr. Die Arbeit in der Beratungsstelle ist ihr zwar eine Herzensangelegenheit, jedoch füllt er sie nicht aus. Die Einbruchsserie im Schöneberger Kietz lenkt sie daher ab, denn sie liebt es, Verbrechen auf die Spur zu kommen. Da diesmal auch enge Vertraute von den Einbrüchen betroffen sind, ist es ihr geradezu eine Herzensangelegenheit, die Übeltäter zu stellen. Stern lässt den Leser nicht nur gemeinsam mit Hulda auf spannende Verbrecherjagd gehen, sondern trumpft gleichzeitig mit einem akribisch recherchierten historischen Hintergrund auf, so dass man das Gefühl hat, die Vergangenheit leibhaftig mitzuerleben, ob es sich dabei um die am Boden liegende Wirtschaft, die wachsende Armut in der Bevölkerung, horrende Reparationszahlungen oder den immer größeren Zulauf zu den Nationalsozialisten handelt. Die gesamte Handlung ist so fesselnd konzipiert, dass der Leser das Buch kaum aus der Hand legen kann und eine Achterbahn der Gefühle erlebt. Die Charaktere sind so detailliert und lebensecht gezeichnet, dass der Leser sich nur zu gern unter sie mischt, mit ihnen hofft und bangt. Vor allem Hulda stiehlt sich mit ihrer Art schnell ins Leserherz, denn sie ist nicht nur offen und aufrichtig, ihr Verständnis von Verantwortung, Hilfsbereitschaft und Unterstützung sucht seines gleichen. Neben Stärke und Mut sind es vor allem ihr Dickkopf und ihre unbändige Neugier, die immer wieder für Gefahrenmomente sorgen. Ihre neue Bekanntschaft, der verheiratete Professor Max, ist ein sympathischer Kerl, aber ist er auch ein Mann, auf den Hulda sich verlassen kann? Ebenso bereichern Kommissar Karl, Irma, Bert, Jette und viele weitere Protagonisten die Handlung mit ihren jeweiligen Auftritten. „Die Lichter der Stadt“ präsentiert dem Leser neben einer wunderbar unberechenbaren und liebenswerten Hauptprotagonistin einen exzellent recherchierten historischen Hintergrund sowie einen spannenden Kriminalfall, der unbedingt gelöst werden will. Stern schreibt empathisch, authentisch und mit dem gesegneten Talent, das Kopfkino des Lesers auf Touren zu bringen. Absolute Leseempfehlung für ein Lesehighlight des Jahres 2023!
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Du musst die Dunkelheit spüren, um das Licht zu lieben. – Argyris Eftaliotis

Dreamworx aus Berlin am 15.10.2023
Bewertungsnummer: 2044306
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

1929 Berlin. Zwar hat die Inflation endlich ein Ende, doch leider liegt die Wirtschaft immer noch am Boden. Unsichere politische Zeiten ebnen den immer mehr erstarkenden Nazis den Weg bei den Menschen, die verzweifelt unter Armut und Hunger leiden. Als Hebamme steht Hulda Gold in der Schöneberger Mütterberatungsstelle ihren Patientinnen in jeder Notlage bei und unterstützt sie aus vollen Kräften. Gleichzeitig macht es ihr ihr Umfeld als ledige, alleinerziehende Frau nicht leicht, doch für ihre dreijähriges Töchterchen Meta erträgt sie alles mit der Stärke einer Löwenmutter. Mit dem Besuch der jungen Schauspielerin Milli Nowak und deren Tochter in der Beratungsstelle eröffnet sich Hulda eine weitere Welt ihres Stadtviertels; die beiden benötigen dringend Hilfe. Währenddessen häufen sich die Einbrüche in Schöneberg, sogar die Apotheke und Berts Zeitungskiosk bleiben nicht davon verschont. Dem geht Hulda mit ihrer ureigenen Spürnase auf den Grund und muss dabei Acht geben, schon wegen Meta nicht in Gefahr zu geraten… Anne Stern hat mit „Die Lichter der Stadt“ den sechsten Band ihrer historischen „Fräulein-Gold“-Reihe um die Hebamme Hulda Gold vorgelegt und lädt den Leser zu einer spannenden Zeitreise in die späten 30er Jahre des vergangenen Jahrhunderts ein. Der flüssige, farbenprächtige und empathische Erzählstil hat den Leser sofort fest im Griff und schleust ihn zurück ins alte Berlin, um dort als unsichtbarer Schatten Hulda auf Schritt und Tritt zu folgen. Dabei erlebt er, welche Schwierigkeiten Hulda als unverheiratete, alleinerziehende Mutter hat, was zur damaligen Zeit ein echter Skandal war. Als Mutter muss Hulda immer wieder Zugeständnisse machen, denn die Verantwortung für ihr Kind hat oberste Priorität. Deshalb kann sie auch nicht mehr als Hebamme arbeiten wegen der unregelmäßigen Arbeitszeiten, doch ihr geliebter Beruf fehlt ihr sehr. Die Arbeit in der Beratungsstelle ist ihr zwar eine Herzensangelegenheit, jedoch füllt er sie nicht aus. Die Einbruchsserie im Schöneberger Kietz lenkt sie daher ab, denn sie liebt es, Verbrechen auf die Spur zu kommen. Da diesmal auch enge Vertraute von den Einbrüchen betroffen sind, ist es ihr geradezu eine Herzensangelegenheit, die Übeltäter zu stellen. Stern lässt den Leser nicht nur gemeinsam mit Hulda auf spannende Verbrecherjagd gehen, sondern trumpft gleichzeitig mit einem akribisch recherchierten historischen Hintergrund auf, so dass man das Gefühl hat, die Vergangenheit leibhaftig mitzuerleben, ob es sich dabei um die am Boden liegende Wirtschaft, die wachsende Armut in der Bevölkerung, horrende Reparationszahlungen oder den immer größeren Zulauf zu den Nationalsozialisten handelt. Die gesamte Handlung ist so fesselnd konzipiert, dass der Leser das Buch kaum aus der Hand legen kann und eine Achterbahn der Gefühle erlebt. Die Charaktere sind so detailliert und lebensecht gezeichnet, dass der Leser sich nur zu gern unter sie mischt, mit ihnen hofft und bangt. Vor allem Hulda stiehlt sich mit ihrer Art schnell ins Leserherz, denn sie ist nicht nur offen und aufrichtig, ihr Verständnis von Verantwortung, Hilfsbereitschaft und Unterstützung sucht seines gleichen. Neben Stärke und Mut sind es vor allem ihr Dickkopf und ihre unbändige Neugier, die immer wieder für Gefahrenmomente sorgen. Ihre neue Bekanntschaft, der verheiratete Professor Max, ist ein sympathischer Kerl, aber ist er auch ein Mann, auf den Hulda sich verlassen kann? Ebenso bereichern Kommissar Karl, Irma, Bert, Jette und viele weitere Protagonisten die Handlung mit ihren jeweiligen Auftritten. „Die Lichter der Stadt“ präsentiert dem Leser neben einer wunderbar unberechenbaren und liebenswerten Hauptprotagonistin einen exzellent recherchierten historischen Hintergrund sowie einen spannenden Kriminalfall, der unbedingt gelöst werden will. Stern schreibt empathisch, authentisch und mit dem gesegneten Talent, das Kopfkino des Lesers auf Touren zu bringen. Absolute Leseempfehlung für ein Lesehighlight des Jahres 2023!

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Fräulein Gold: Die Lichter der Stadt

von Anne Stern

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Annett Sternberg

Thalia Berlin Köpenick - Forum Köpenick

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5/5

Wieder ein Lesehighlight für mich

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Auch der 6. Band der „Die Hebamme von Berlin“ - Reihe konnte mich wieder vollkommen begeistern. Inzwischen im Jahr 1929, wird auch in diesem Buch das Leben in Berlin sehr authentisch beschreiben. Hulda Gold arbeitet jetzt in einer Mütterberatungsstelle, wo sie sich hingebungsvoll um die hilfsbedürftigen Frauen kümmert. Ihr Privatleben ist alles andere als leicht. Sie ist alleinerziehend. Die Arbeit und die Betreuung ihrer Tochter Meta, sind oft schwierig unter einen Hut zu bekommen. Als es zu einer mysteriösen Einbruchsserie kommt, beginnt Hulda aber auch in diesem Buch wieder mit ihren Nachforschungen und kommt dabei der berüchtigten „Principessa“ auf die Schliche… Schon lange gehören die Fräulein Gold-Bücher zu meinen Lieblingsbuchreihen. Auch dieses Buch war ein echter Lesegenuss für mich.
5/5

Wieder ein Lesehighlight für mich

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Auch der 6. Band der „Die Hebamme von Berlin“ - Reihe konnte mich wieder vollkommen begeistern. Inzwischen im Jahr 1929, wird auch in diesem Buch das Leben in Berlin sehr authentisch beschreiben. Hulda Gold arbeitet jetzt in einer Mütterberatungsstelle, wo sie sich hingebungsvoll um die hilfsbedürftigen Frauen kümmert. Ihr Privatleben ist alles andere als leicht. Sie ist alleinerziehend. Die Arbeit und die Betreuung ihrer Tochter Meta, sind oft schwierig unter einen Hut zu bekommen. Als es zu einer mysteriösen Einbruchsserie kommt, beginnt Hulda aber auch in diesem Buch wieder mit ihren Nachforschungen und kommt dabei der berüchtigten „Principessa“ auf die Schliche… Schon lange gehören die Fräulein Gold-Bücher zu meinen Lieblingsbuchreihen. Auch dieses Buch war ein echter Lesegenuss für mich.

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Jenny Pretzsch

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5/5

Hulda in neuen Turbulenzen

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Mit Spannung habe ich auf den nunmehr 6. Band der Reihe um die taffe Berliner Hebamme Hulda Gold gewartet und wurde auch dieses Mal nicht enttäuscht. Die Autorin Anne Stern beschreibt das Leben und die Menschen in den 20er Jahren so bildhaft, als wäre man mittendrin im Berliner Kiez. Die Nationalsozialisten sind auf dem Vormarsch und Hulda sieht sich immer öfter Judenanfeindungen ausgesetzt. Aber eine neue Liebe lässt sie das alles leichter ertragen und auch ihre kleine Tochter Meta macht Hulda große Freude. Anne Sterns Bücher über Fräulein Gold sind für mich jedes Mal wie heimkommen zu guten Freunden. Bert, der Zeitungsverkäufer ist mir sehr ans Herz gewachsen und auch Huldas Freundin Jette ist eine gute Freundin geworden. Hulda selbst geht wunderbar in ihrer Mutterrolle auf. Wie gut habe ich sie verstehen können, wenn sie sich zwischen morgendlichen Trödeleien ihrer Tochter und pünktlichem Arbeitsbeginn in der Mütterberatungsstelle aufreibt. So warte ich nun sehnsüchtig auf den neuen Band,der vorrausichtlich im Dezember 2024 erscheint.
5/5

Hulda in neuen Turbulenzen

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Mit Spannung habe ich auf den nunmehr 6. Band der Reihe um die taffe Berliner Hebamme Hulda Gold gewartet und wurde auch dieses Mal nicht enttäuscht. Die Autorin Anne Stern beschreibt das Leben und die Menschen in den 20er Jahren so bildhaft, als wäre man mittendrin im Berliner Kiez. Die Nationalsozialisten sind auf dem Vormarsch und Hulda sieht sich immer öfter Judenanfeindungen ausgesetzt. Aber eine neue Liebe lässt sie das alles leichter ertragen und auch ihre kleine Tochter Meta macht Hulda große Freude. Anne Sterns Bücher über Fräulein Gold sind für mich jedes Mal wie heimkommen zu guten Freunden. Bert, der Zeitungsverkäufer ist mir sehr ans Herz gewachsen und auch Huldas Freundin Jette ist eine gute Freundin geworden. Hulda selbst geht wunderbar in ihrer Mutterrolle auf. Wie gut habe ich sie verstehen können, wenn sie sich zwischen morgendlichen Trödeleien ihrer Tochter und pünktlichem Arbeitsbeginn in der Mütterberatungsstelle aufreibt. So warte ich nun sehnsüchtig auf den neuen Band,der vorrausichtlich im Dezember 2024 erscheint.

Jenny Pretzsch
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