Cleopatra e Frankenstein

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Beschreibung

Details

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Ja

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Altersempfehlung

ab 18 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

05.06.2023

Beschreibung

Details

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Ja

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Text-to-Speech

Ja

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Altersempfehlung

ab 18 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

05.06.2023

Verlag

Astral Cultural

Seitenzahl

448 (Printausgabe)

Dateigröße

1934 KB

Übersetzt von

Dinaura Julles

Sprache

Portugiesisch

EAN

9786555663686

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Worst book ever.

Bewertung am 14.05.2024

Bewertungsnummer: 2200512

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

This book has no depth. The characters don't feel real and I couldn't connect with any of them. The secondary characters in particular are given no depth, are there briefly and then gone. The secondary characters scratch important topics, like racism and trans identities, but don't do those topics justice. Toxic and whiny people who blame all their problems on their childhood and chronically don't want to grow up. Every dialog made me roll my eyes. Tries to be weird and edgy, but is just cringe.
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Worst book ever.

Bewertung am 14.05.2024
Bewertungsnummer: 2200512
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

This book has no depth. The characters don't feel real and I couldn't connect with any of them. The secondary characters in particular are given no depth, are there briefly and then gone. The secondary characters scratch important topics, like racism and trans identities, but don't do those topics justice. Toxic and whiny people who blame all their problems on their childhood and chronically don't want to grow up. Every dialog made me roll my eyes. Tries to be weird and edgy, but is just cringe.

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Mehr Schein als Sein

Bewertung am 02.03.2024

Bewertungsnummer: 2144247

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Oft bin ich im Buchladen an diesem Buch vorbeigelaufen und habe darüber nachgedacht, es zu kaufen. Auf Wunsch einer Freundin hin habe ich es dann getan, da sie meinte, sie würde am Ende jemanden brauchen, um ihre Gedanken darüber auszutauschen und schnell wurde mir klar, weshalb sie das gesagt hat. Direkt zum Anfang eine große Warnung. Bitte lest euch die Triggerwarnungen im Internet durch, solltet ihr planen, dieses Buch zu kaufen. Ich wusste nicht, dass so intensiv über bestimmte Themen gesprochen wird und behaupte von mir selbst, mit vielem gut umgehen zu können - aber hier hat sich mir schon das eine oder andere Mal der Magen umgedreht. Eine Contentwarnung am Anfang des Buches hätte meiner Meinung nach gut getan. Jetzt zum Inhalt. Ich mochte die Charaktere nicht. Außer Santiago fand ich jeden einzelnen vorgestellten Menschen nervig, langweilig, anstrengend oder einfach nur gemein. Oder gleich alles auf einmal. Die Beziehung zwischen Cleo und Frank war von vorn herein zum Scheitern verurteilt und man beobachtet die beiden praktisch dabei, wie sie sich nach und nach selbst und gegenseitig zerstören. Andere Charaktere (insbesondere Quentin) lassen (zu) viel Raum für Interpretation und sind zwar da, tragen letztlich aber nichts zur Entwicklung des Plots bei. Sie sind allesamt tragisch auf ihre eigene Weise, allerdings wird nur sehr oberflächlich darauf eingegangen. Mit jedem Charakter wird eine eigene Geschichte, ein eigenes Trauma und damit auch ein eigenes Schicksal aufgemacht, dabei bräuchte es für jeden Charakter ein eigenes Buch, um das alles vernünftig aufzuarbeiten und nicht einfach so mal drüber zu streifen. Coco Mellors macht keinen guten Job dabei, die Probleme der einzelnen Personen zu behandeln und in einem Licht zu beleuchten, das ihnen auch gerecht wird. Die Wunden der einzelnen Charaktere werden aufgerissen, dann aber nicht mit dem notwendigen Feingefühl wieder behandelt. Mit Glück wird auf den metaphorischen Messerstich ein kleines Pflaster geklebt, mehr bekommt der/die Leser/in aber nicht. Es war eine sehr frustrierende Erfahrung und ab der Hälfte habe ich jede dritte Seite nur um ein schnelles Ende meiner Leseerfahrung gebetet. Der Roman stellt sich als eine schillernde, tiefgreifende Liebesgeschichte zwischen einem erfolgreichen Mittvierziger und einer beinahe noch kindlichen Künstlerin dar, bringt dem/der Leser/in aber nichts als Schmerz. Nicht mal, weil die Geschichte so tragisch ist, sondern weil sie sich einfach nur zieht. Was man Coco Mellors zugute halten muss, ist, dass sie ihr Ziel erreicht. Menschen sprechen über ihr Buch, es bleibt lange im Kopf und man denkt viel darüber nach, da jeder dieser Charaktere ein merkwürdiges Bauchgefühl hinterlässt. Auch ihr Schreibstil ist sehr ansprechend und vor allem grafisch. "Show, don't tell" hat sie jedenfalls gemeistert wie wenige andere. Wenn sie jetzt auch noch eine Geschichte auf die Beine stellt, die nicht etwas von sich behauptet, was sie nicht ist, kann ich mir durchaus vorstellen, noch einmal etwas von ihr zu lesen.
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Bewertung am 02.03.2024
Bewertungsnummer: 2144247
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Oft bin ich im Buchladen an diesem Buch vorbeigelaufen und habe darüber nachgedacht, es zu kaufen. Auf Wunsch einer Freundin hin habe ich es dann getan, da sie meinte, sie würde am Ende jemanden brauchen, um ihre Gedanken darüber auszutauschen und schnell wurde mir klar, weshalb sie das gesagt hat. Direkt zum Anfang eine große Warnung. Bitte lest euch die Triggerwarnungen im Internet durch, solltet ihr planen, dieses Buch zu kaufen. Ich wusste nicht, dass so intensiv über bestimmte Themen gesprochen wird und behaupte von mir selbst, mit vielem gut umgehen zu können - aber hier hat sich mir schon das eine oder andere Mal der Magen umgedreht. Eine Contentwarnung am Anfang des Buches hätte meiner Meinung nach gut getan. Jetzt zum Inhalt. Ich mochte die Charaktere nicht. Außer Santiago fand ich jeden einzelnen vorgestellten Menschen nervig, langweilig, anstrengend oder einfach nur gemein. Oder gleich alles auf einmal. Die Beziehung zwischen Cleo und Frank war von vorn herein zum Scheitern verurteilt und man beobachtet die beiden praktisch dabei, wie sie sich nach und nach selbst und gegenseitig zerstören. Andere Charaktere (insbesondere Quentin) lassen (zu) viel Raum für Interpretation und sind zwar da, tragen letztlich aber nichts zur Entwicklung des Plots bei. Sie sind allesamt tragisch auf ihre eigene Weise, allerdings wird nur sehr oberflächlich darauf eingegangen. Mit jedem Charakter wird eine eigene Geschichte, ein eigenes Trauma und damit auch ein eigenes Schicksal aufgemacht, dabei bräuchte es für jeden Charakter ein eigenes Buch, um das alles vernünftig aufzuarbeiten und nicht einfach so mal drüber zu streifen. Coco Mellors macht keinen guten Job dabei, die Probleme der einzelnen Personen zu behandeln und in einem Licht zu beleuchten, das ihnen auch gerecht wird. Die Wunden der einzelnen Charaktere werden aufgerissen, dann aber nicht mit dem notwendigen Feingefühl wieder behandelt. Mit Glück wird auf den metaphorischen Messerstich ein kleines Pflaster geklebt, mehr bekommt der/die Leser/in aber nicht. Es war eine sehr frustrierende Erfahrung und ab der Hälfte habe ich jede dritte Seite nur um ein schnelles Ende meiner Leseerfahrung gebetet. Der Roman stellt sich als eine schillernde, tiefgreifende Liebesgeschichte zwischen einem erfolgreichen Mittvierziger und einer beinahe noch kindlichen Künstlerin dar, bringt dem/der Leser/in aber nichts als Schmerz. Nicht mal, weil die Geschichte so tragisch ist, sondern weil sie sich einfach nur zieht. Was man Coco Mellors zugute halten muss, ist, dass sie ihr Ziel erreicht. Menschen sprechen über ihr Buch, es bleibt lange im Kopf und man denkt viel darüber nach, da jeder dieser Charaktere ein merkwürdiges Bauchgefühl hinterlässt. Auch ihr Schreibstil ist sehr ansprechend und vor allem grafisch. "Show, don't tell" hat sie jedenfalls gemeistert wie wenige andere. Wenn sie jetzt auch noch eine Geschichte auf die Beine stellt, die nicht etwas von sich behauptet, was sie nicht ist, kann ich mir durchaus vorstellen, noch einmal etwas von ihr zu lesen.

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Cleopatra and Frankenstein

von Coco Mellors

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Vreni Haider

Thalia Bad Reichenhall

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4/5

Head Over Heels!

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Cleo und Frank stürzen sich Hals über Kopf in eine leidenschaftliche Romanze, die viel zu schnell in einer überstürzten Heirat mündet. Der Altersunterschied, die überbordenden Erwartungen an die Ehe, an den Partner ansich und das extravagante, aufregende, unangepasste Umfeld, in dem sich die beiden nicht nur bewegen, sondern regelrecht verlieren, tun das ihre dazu, diese Verbindung ins Wanken zu bringen. Coco Mellors Roman ist eine Gesellschaftstudie par excellence. Schonungslos legt sie uns die Schwächen der New Yorker Szene vor die Füße. Lässt uns durch den nächtlichen Strudel der avantgardistischen Boheme taumeln, reißt uns mit hinein in die dunkle Parallelwelt des Drogenmissbrauchs, der daraus entstehenden Depressionen, Alkoholexzesse und toxische Beziehungen. Das erratische Handeln der Protagonisten macht es dem Leser nicht unbedingt einfach die Charaktere sympathisch zu finden, dennoch haben sie allesamt eine liebenswerte Seite an sich. Was mich besonders angesprochen hat, sind die schmissigen, schlagfertigen Dialoge, die diesem Werk Leben einhauchen, dem dramatischen Inhalt von Zeit zu Zeit gekonnt eine Prise Komik verleihen. Ein gelungenes Debüt, das ich sehr lesenswert finde!
4/5

Head Over Heels!

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Cleo und Frank stürzen sich Hals über Kopf in eine leidenschaftliche Romanze, die viel zu schnell in einer überstürzten Heirat mündet. Der Altersunterschied, die überbordenden Erwartungen an die Ehe, an den Partner ansich und das extravagante, aufregende, unangepasste Umfeld, in dem sich die beiden nicht nur bewegen, sondern regelrecht verlieren, tun das ihre dazu, diese Verbindung ins Wanken zu bringen. Coco Mellors Roman ist eine Gesellschaftstudie par excellence. Schonungslos legt sie uns die Schwächen der New Yorker Szene vor die Füße. Lässt uns durch den nächtlichen Strudel der avantgardistischen Boheme taumeln, reißt uns mit hinein in die dunkle Parallelwelt des Drogenmissbrauchs, der daraus entstehenden Depressionen, Alkoholexzesse und toxische Beziehungen. Das erratische Handeln der Protagonisten macht es dem Leser nicht unbedingt einfach die Charaktere sympathisch zu finden, dennoch haben sie allesamt eine liebenswerte Seite an sich. Was mich besonders angesprochen hat, sind die schmissigen, schlagfertigen Dialoge, die diesem Werk Leben einhauchen, dem dramatischen Inhalt von Zeit zu Zeit gekonnt eine Prise Komik verleihen. Ein gelungenes Debüt, das ich sehr lesenswert finde!

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Jessica Schmidt

Thalia Leipzig – Grimmaische Straße

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5/5

Sensational!

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

It is possible to compare this book to "Normal People" - in writing and story - but then again it is something totally different and unique. I had to get used to the different narratives at first, but at the end that's what really made this book a great read. I felt with all of the characters, even the ones I did not like at first. It's raw, tense and honest but also tender and endearing.
5/5

Sensational!

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

It is possible to compare this book to "Normal People" - in writing and story - but then again it is something totally different and unique. I had to get used to the different narratives at first, but at the end that's what really made this book a great read. I felt with all of the characters, even the ones I did not like at first. It's raw, tense and honest but also tender and endearing.

Jessica Schmidt
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Meinungen aus unserer Buchhandlung

Mellors, C: Cleopatra and Frankenstein

von Coco Mellors

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