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Produktbild: Hofer

Hofer

3

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

16.09.2023

Verlag

Edition a

Seitenzahl

320 (Printausgabe)

Dateigröße

1626 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783990016824

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

Text-to-Speech

Ja

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Erscheinungsdatum

16.09.2023

Verlag

Edition a

Seitenzahl

320 (Printausgabe)

Dateigröße

1626 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783990016824

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  • Ilses Lesetipps

    aus Wien

    5/5

    04.10.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Authentisches Zeitkolorit

    „Hofer“ ist nicht das erste Buch, das ich von Joesi Prokopetz gelesen habe, auch nicht der erste Krimi, aber es ist er erste Krimi von ihm, der auf einem seiner legendären Liedertexte basiert. Der Song „Da Hofa“ aus dem Jahr 1972, Text von Joesi Prokopetz, gesungen von Wolfgang Ambros, gilt als Beginn des österreichischen Austropop. Der Songtext ist im Nachhang nachzulesen. Bereits das bunte poppige Cover signalisiert die 70er Jahre und man wird wirklich sehr anschaulich in die damalige Zeit zurückversetzt. Für mich als Wienerin mischten sich zudem viele eigene Erinnerungen mit hinein, sowohl modischer, als auch politischer Natur. Vierteltelefon, Telefonhüttln, Wohnungen mit WC am Gang, ohne Bad, Straßenbahn mit Schaffner, Polizisten, die noch händisch den Verkehr regelten, HausmeisterInnen, die ersten Gastarbeiter, u.v.a.m. prägten auch meinen damaligen Alltag. Allerdings lebte ich in einem anderen Teil Wiens, bewegte mich weder in der aktuellen Musikszene noch im Hippie- oder Gastarbeiter-Milieu. So bot mir dieses Buch Einblicke in eine Welt, die ich nie kennengelernt habe. Was auch immer der Autor davon selbst erlebt hat oder einfach nur überspitzt erzählt, auf jeden Fall wirken die Schilderungen aus dem Leben gegriffen: wie es in manchen Lokalen zuging, welche Typen dort verkehrten, wie man an Drogen kam und an welchen Schauplätzen sie gehandelt wurden, und wie Polizeiarbeit damals funktionierte. Anmerkung am Rande: es würde mich interessieren, warum der Autor den Berufstitel „Kommissar“ verwendet, wo es diesen bei der österreichischen Kriminalpolizei m.W. nie gab. Unterstrichen wird das Lokalkolorit vor allem durch die Sprache, deren Feinheiten der Autor beherrscht wie nur wenige. Seine Wiener Protagonisten sprechen Ur-Wienerischen Dialekt (erklärende Fußnoten sind vorhanden), gespickt mit Jiddischen Ausdrücken, die seinerzeit noch häufig im täglichen Sprachgebrauch zu finden waren, bei den Gastarbeitern mischt sich deren Muttersprache mit holprigem Deutsch. Seine Figuren – ob serbische Hausmeisterin, fanatischer Kommunist, bummelnder Student, kiffender Hippie oder dem Nationalsozialismus nachtrauender Kriminalkommissar – alle wirken lebendig und echt. So lebte und dachte man damals. Die Krimihandlung beginnt (wie der Song) mit der Auffindung einer im Gesicht verunstalteten Leiche, die angeblich „der Hofer“ ist. Während die etwas unbedarfte Kriminalpolizei versucht, die Identität des Toten festzustellen, wird eine Gruppe junger Leute in den Fall hineingezogen, der sich interessant, mit allerlei unterwarteten Wendungen vielschichtig weiterentwickelt. Die jeweiligen Orts- und Perspektivenwechsel bzw. Vorgeschichten zu den Personen machen die Handlung abwechslungsreich und geben den Charakteren eine gewisse Tiefe. Wer Joesi Prokopetz als Kabarettisten kennt, erwartet vielleicht etwas Humorvolles. Auch wenn ich insbesondere bei den polizeilichen Aktionen des Öfteren schmunzeln musste, so fehlte keineswegs Tragik und Dramatik. Denn es bleibt nicht bei einem Toten … „Hofer“ ist ein gelungener Auftakt und macht Lust auf weitere Austro-Pop-Krimis.

  • Bewertung

    aus Wien

    5/5

    01.04.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Gelungen

    Ein echter Wiener Krimi, mit viel Witz und Scharm. Den Wiener Charakter und seine Bewohner auf den Punkt getroffen, vielseitige Themen und das spannend und unterhaltsam zusammen gefasst.

  • Bewertung

    5/5

    16.03.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Ein richtiges Schmankerl

    Normalerweise lese ich nur selten Krimis, aber diesen habe ich von vorne bis hinten verschlungen. Speziell wer Wien kennt, wird die Geschichte dadurch umso lebendiger erleben und noch tiefer in die Atmosphäre eintauchen.

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