Produktbild: Die Malerin der Frauen
Band 21

Die Malerin der Frauen Artemisia Gentileschi - Gegen die männerdominierten Widerstände der Zeit wurde sie die bedeutendste Künstlerin der Epoche | Historischer Roman

8

12,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

52856

Erscheinungsdatum

01.08.2024

Verlag

Piper ebooks

Seitenzahl

368 (Printausgabe)

Dateigröße

7534 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783492607216

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Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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52856

Erscheinungsdatum

01.08.2024

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Piper ebooks

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368 (Printausgabe)

Dateigröße

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Deutsch

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9783492607216

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    5/5

    06.12.2024

    eBook (ePUB 3)

    Großartiger Roman zwischen Historie, Spannung und Einfühlungsvermögen

    Die Malerin der Frauen war nicht nur ein großartig geschriebener sehr spannender Roman, er hat mich auch mitgenommen in den Barock und das Leben damals. Natürlich können wir nicht exakt wissen, wie es war damals zu leben, aber die Einblicke hier sind realistisch und vorstellbar dargestellt. Zum Einen das Umfeld, also Rom und Florenz, mit den Häusern und Straßen, einfach und Prunk, zum Anderen die Menschen und ihr Verhalten. Das beste Beispiel ist für mich der Vater von Artemisia. Ich glaube, dass er seine Tochter wirklich liebt und ihr helfen möchte. Auf der anderen Seite holt er das beste für sich und die Familie aus ihr heraus und benutzt sie. Wir heute finden das schrecklich, damals war er sicherlich einer der guten Väter.

  • Bewertung

    3/5

    16.09.2024

    eBook (ePUB 3)

    Hommage einer großartigen italienischen Künstlerin!

    "Die Malerin der Frauen", von Lena Dietrich, erzählt die Lebensgeschichte der italienischen Borockkünstlerin Artemisia Gentileschi. Es ist immer schwierig über eine bereits lange verstorbende Person nicht nur eine Biograhie, sondern auch einen Roman zu schreiben. Lena Dietrich hat es geschafft, auch für Leser, denen die Künstlerin vorher unbekannt war, eine spannende und informationsreiche Geschichte zu erzählen. Ich persönlich tu mich oft schwer mit diesen biographischen Romanen, vor allem wenn nicht viele Fakten des persönlichen Lebens vorliegen. Dabei passiert es, dass Fakten und Fiktion oftmals verschwimmen. Niemand kann heute hundertprozentig sagen, wer Artemisia privat wirklich gewesen ist. Trotzdem bleibt die Handlung spannend und unterhaltend. Ich persönlich als Kunstliebhaberin hätte mir mehr Referenzen zu ihren Werk gewünscht, beispielsweise wurde die "Judith enthauptet Holofernes" mehrmals erwähnt, aber es gab leider keine tiefgründigere Erläuertung der Bedeutung oder dem Schaffensprozess. Nichtsdestotrotz eine gute Hommage an Artemisia Gentileschi!

  • Bewertung

    5/5

    02.11.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Super geschriebener, sehr spannender Historoman

    Ich bin absolut begeistert von "Der Malerin der Frauen". Von der ersten Seite bis zum Schluss fliegt man nur so durch den Inhalt und fiebert mit Artemisia mit. Artemisia Gentileschis Vater war selbst ein bekannter Maler und hat sie unterrichtet. Dann wird sie von einem Kollegen ihres Vaters missbraucht. Aber Artemisia kämpft um ihr Recht. Von Randfiguren bis hin zu Artemisia, ihrem Vater Orazio, Agostino usw. ist jede Figur eine eigene Erscheinung. Die Autoren (Lena Dietrich ist das Pseudonym von 2 Autoren) schaffen es, sie plastisch und wirklich erscheinen zu lassen. Sie leben und handeln. Und erst die Geschichte! Man kann das Buch kaum aus der Hand legen. Es beginnt wirklich schon auf der ersten Seite: Artemisia ärgert sich über ihren Vater, weil er ihr etwas zu einem Bild von ihr sagt, das sie als falsch empfindet. Vor Ärger bricht sie den Pinsel, den sie in der Hand hält. Ich schwöre, man spürt den Span, der dadurch in ihrer Haut steckt! Oder das Kapitel, in dem sie mitten im Malprozess steckt und "Judith und Holofernes" malt. Ich habe mitgemalt!

  • Bewertung

    aus Heyerode

    5/5

    11.10.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Genialer 21. Band einer ebensolchen Reihe

    Ich liebe es, Romanbiografien zu lesen, die Reihe um die bedeutenden Frauen, die die Welt verändern hat es mir angetan. Ich habe schon alle Bücher dieser Reihe gelesen. Im aktuellen Buch wird die Lebensgeschichte von Artemisia - der Tochter eines Malers beschrieben. Sie hat großes Talent und sorgt damit für Aufsehen. Schließlich passiert etwas, was erst einmal alles aus den Angeln hebt und die rosige Zukunft von Artemisia in weite Ferne zu rücken scheint. Ich möchte nicht verraten, um was es geht ... Sie schafft es aber, rauszukommen aus dem Loch und verarbeitet alles durch ihre Bilder. Sie zieht nach Florenz und begegnet zahlreichen Größen der damaligen Zeit - auch wir begegnen ihnen im Künstlerzirkel, dem Artmisia angehört. Dort trifft sie auch ihre zukünftige Liebe. Dann ist da aber noch eine schreckliche Intrige, die alles wieder durcheinander wirbelt. Wahnsinnig spannend und lebendig geschrieben hat mich diese Lebensgeschichte fasziniert. Sie erzählt soooo viel aus dem Leben dieser genialen Frau und Künstlerin, bezieht aber auch ihre Zeit und die nötigen Widerstände mit ein, ohne die sie nicht zu dieser Person hätte werden können. Gut, dass Autoren sich diesen oftmals auch weniger bekannten Menschen widmen, weil es einfach schade wäre, wenn sie in Vergessenheit gerieten. Sehr lebendig geschrieben, man riecht förmlich die Ölfarben, mit denen unsere Protagonistin malt. Die detaillierten Beschreibungen haben mir sehr gut gefallen. Die gesamte Geschichte hat sich kurzweilig und unterhaltsam lesen lassen. Eingängig und angenehm zu lesen.

  • Bewertung

    5/5

    27.09.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Lesenswert!

    Ein sehr feiner und spannender Roman über die Malerin Artemisia Gentileschi. Vorweg: Man muss kein Kunsthistoriker und auch keine Feministin sein, um an dem Buch gefallen zu finden. Im Zentrum steht die junge Artemisia, deren Leben in der Zeit des Barock sich durch eine Vergewaltigung schlagartig ändert und einen neuen Weg nimmt. Das Thema Malerei wird natürlich behandelt und elegant Feinheiten eingebracht, die nur plumpen Lesern nicht auffallen. Aber es erschlägt einen nicht. In der Zeit geht es um ein bzw. zwei Gemälde: Judith enthauptet Holofernes. Artemisias Darstellung ist für mich authentisch und nachvollziehbar, ebenso wie die des Vaters Orazio und der anderen. Nichts ist übertrieben oder aufgesetzt. Toll fand ich auch den dezenten Einbau von Persönlichkeiten, die Artemisia kannte. Etwa Galileo Galilei. Wer historische Romane mag, wird an diesem eine sehr große Freude haben.

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