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Produktbild: Mutterhunger

Mutterhunger Der alles verzehrende Wunsch nach Liebe. Wie Frauen den Verlust von kindlicher Geborgenheit bewältigen und innere Stärke finden

16

18,90 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

31747

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

26.04.2024

Verlag

Unimedica, ein Imprint des Narayana Verlags

Seitenzahl

320

Maße (L/B/H)

21,6/15,7/2,2 cm

Gewicht

400 g

Farbe

Wollweiß

Auflage

1. Auflage 2024

Originaltitel

Mother Hunger: How Adult Daughters Can Understand and Heal from Lost Nurturance, Protection, and Guidance

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-96257-324-9

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

31747

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

26.04.2024

Verlag

Unimedica, ein Imprint des Narayana Verlags

Seitenzahl

320

Maße (L/B/H)

21,6/15,7/2,2 cm

Gewicht

400 g

Farbe

Wollweiß

Auflage

1. Auflage 2024

Originaltitel

Mother Hunger: How Adult Daughters Can Understand and Heal from Lost Nurturance, Protection, and Guidance

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-96257-324-9

Herstelleradresse

Narayana Verlag GmbH
Blumenplatz 2
79400 Kandern
DE

Email: info@narayana-verlag.de

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  • Bewertung

    5/5

    16.03.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Ein Namen für eine Trauer im Herzen

    Es wurde mir von einer Therapeutin empfohlen. Es geht darum, ein versteckter Schmerz im Herzen zu heilen. Wenn die eigene Mutter oder die nächst verantwortliche Person dem Baby/Kleinkind nicht Schutz, Fürsorge und Führung schenken kann, hat das Auswirkungen auf uns Erwachsene Frauen. Als Beispiel bei der Fürsorge: wenn wir als Baby oder Kleinkind nicht mit stillen/essen auf unsere Bedürfnisse versorgt worden sind, kann das die Beziehung zu Nahrungsmitteln verändern. Ich finde es ein sehr interessantes Buch, dass mir wieder mehr Klarheit über meinen versteckten "Mutterschmerz" schenkt mit Tipps zu Heilungsansätzen. Wenn Sie spüren, dass die Beziehung zur Mutter nicht optimal verläuft (verlaufen ist), kann dieses psychologische Buch Antworten schenken. Es geht jedoch nicht um die direkte Beziehung zur Mutter, sondern um dich als Frau, die gehört werden will, Schutz braucht und Liebe erfahren will. Das hat jede Frau verdient.

  • Bewertung

    5/5

    19.08.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Der versteckte Wunsch, der von vielem bedeckt ist

    Könnt ihr euch vorstellen, was hinter dem Begriff Mutterhunger steht? Ich fragte es mich auch. Vor allem, warum ausgerechnet zur Mutter? Klar, eine Mutter bringt ihr Kind auf die Welt, aber dann gibt es ja trotzdem noch den Vater und auch die Geschwister. Doch wenn man das Buch liest, wird einem bewusst, wie extrem wichtig die biologische Mutter ist. Es kommen tausende Gefühle zum Vorschein. Ich fragte mich, was bei mir früher war und warum ich jetzt so bin wie ich bin. Es kamen Trauer, Frust, Wut, Verzweiflung, Sehnsucht, Vergebung, Liebe, …. Doch letztendlich spürte man einiges, was man zuvor nicht spürte oder nicht verstand. Und nun ist es da, das Verständnis für sich und die eigene Mutter. Warum bekommt man das nicht schon viel früher beigebracht, warum wird es gesellschaftlich oft anders gehandhabt? Das ist nun etwas, was ich leider nicht verstehe, aber mit dem Buch kann man vielen helfen. Es ist einfach verständlich, vielseitig, chronologisch, interessant und dazu mit wissenschaftlichen Fakten greifbar. Zu Beginn erzählt eine Frau, wie sie ihre Mutter mit 18 Jahren verlor. Sie beschreibt ihre Gefühle und es ist ein Einstieg, den sich keiner wünscht. Doch danach wird uns Hoffnung gegeben, dass alles, was wir durchmachen, auch gut werden kann. Zudem bekommen wir eine Übersicht, was uns in dem Buch erwartet. In den ersten Kapiteln erfahren wir, was Mutterhunger nun bedeutet und warum es gerade die Neigung zu der Mutter ist, die so wichtig ist. Danach gibt es sehr interessantes wissenschaftliches Wissen, das die Wirkung auf die Hormone zeigt, die Gene und die tiefgreifende Psyche. Nie hätte ich gedacht, wie vieles dadurch angesprochen wird. Es lässt einen zweifeln, warum man nicht schon vorher über so wichtiges Wissen gehört hat, von dem nach meinem Gefühl immer mehr betroffen sind. Alles klingt sehr plausibel, oft findet man sich selbst wieder und wer mehr wissen möchte (obwohl es sehr gut zusammengefasst ist) kann die angegebenen Quellen nachschlagen. Danach geht es auf spezifische Bereiche. Wer von einer Essstörung betroffen ist, den kann ich das Buch brennenst empfehlen. Soviel ich mich austauschte und auch von gelehrten Hilfen habe ich diesen Punkt nie gehört bekommen und nun denke ich, dass es gar nicht die Essstörung ist, sondern der Mutterhunger Es geht aber auch über toxische Beziehungen, das Suchen von Schutz bei der Mutter (unbewusst oder bewusst), die 'Vererbung der Rollen’.... Und zu guter Letzt werden wir aufgeklärt, wie wir damit umgehen können. Doch hier verspricht euch nicht so ein 4-Wochen-Plan, sondern es braucht seine Zeit. Aber alleine das Wissen kann schon helfen. Insgesamt ist es super interessant, wissensreich, hilfreich, leicht verständlich, gut zusammengefasst, in kurze Kapitel chronologisch unterteilt und manchmal sogar noch mit Übungen zum Ende des Kapitels aufgebaut. Ich kann es sehr empfehlen.

  • Bewertung

    aus Oberursel

    5/5

    24.06.2024

    Buch (Taschenbuch)

    bestes Sachbuch seit langem

    Titel, Untertitel und Klappentext sagen hier eigentlich schon alles aus. Wer gefühlt keine gesunde Beziehung zu seiner Mutter hat (und wer hat sie schon, ich kenne da nur einige wenige glückliche Frauen), muss sich hier angesprochen fühlen. Ich hab mich auf jeden Fall angesprochen gefühlt, und musste dieses Buch lesen. Den Begriff „Mutterhunger“ hat die Autorin übrigens selbst erfunden und geprägt, und ich finde ihn überaus passend. Es geht um den Hunger nach Bindung und Liebe, der aus diversen Gründen von der Mutter nicht gestillt werden konnte, und aus den sich daraus ergebenden Konsequenzen, mit denen man teils als erwachsene Frau noch zu kämpfen hat. Und natürlich geht es um Heilung und um konkrete Ansätze hierzu. Soviel mal in der ultrakurz-Zusammenfassung. Auf knapp 300 Seiten erklärt McDaniel dies genauer und vor allem unter den Aspekten der frühkindlichen Bindungstheorien. Sehr sehr interessant, vor allem, weil hier auch viele Standarderziehungsansätze hinterfragt und über den Haufen geworfen werden – hat mir extrem gut gefallen, weil für mich auch logisch und stringent. Es geht um die Entwicklung des Urvertrauens – und wie es halt auch schief gehen kann. Untermauert mit vielen Beispielen; und ich habe mich in vielen Dingen wiedergefunden, zumindest teilweise. Mutterhunger ist in verschiedenen Intensitäten ausgeprägt, und als Therapeutin hat McDaniel schon alle Facetten gesehen und dies zu ihrem Spezialthema gemacht. In diesem Buch bringt sie dieses recht umfassende und teils trauma-sensible Thema in verständlicher Sprache den Leserinnen näher (ja, explizit geht es an die Leserinnen, auch wenn es bestimmt auch für Männer eine interessante Lektüre ist; aber explizit wie gesagt liegen ihr die Mutter-Tochter-Beziehungen am Herzen. Und Achtung liebe Leserinnen, das ist kein Erziehungsratgeber, wie man es selbst als Mama besser machen könnte, sondern es geht um die Heilung der eigenen Seele, in Bezug auf die eigene Mutter). Meine eigene verkorkste Beziehung zu meiner eigenen Mutter habe ich durchaus jahrelang schon von alles Seiten beleuchtet, und zu vielen Ergebnissen bin ich auch schon gekommen (und fühlte mich bestätigt beim Lesen), aber ich hatte auch so einige Aha-Momente. Allein dafür hat sich das Buch gelohnt. Ja, was soll ich sagen; Frauen – Töchter! - lest das Buch, wenn ihr auch nur im geringsten vom Titel angesprochen fühlt. Hier hat jemand Ahnung von dem, worüber er (sie!) spricht, und mit viel Verständnis für alle Beteiligten wird sehr sachlich durch die Thematik geführt. Herzlichen Dank an den Narayanaverlag für das Rezensionsexemplar, Es war mir eine wirkliche Bereicherung!

  • geheimerEichkater

    aus Essen

    5/5

    07.06.2024

    Buch (Taschenbuch)

    sehr interessant, informativ und hilfreich

    Kelly McDaniel hat den Begriff „Mutterhunger“ erdacht, berklärt ihn in diesem Buch, gibt Fallbeispiele, beleuchtet verschiedene Ursachen, Reaktionen, auch, damit umzugehen und sich, wohlmöglich auch mithilfe von Profis, dem Schmerz zu stellen, ihn zu erkennen und zu bewältigen, innere Stärke zu finden und sich zu heilen. Dieses Buch soll man mit den Augen einer Tochter lesen und keinesfalls als Erziehungsratgeber ansehen. Situationen werden beschrieben, in denen man sich wiedererkennen kann, bereits im Vorwort, und, da es jetzt einen Namen (mit Begründung) für das eigene Gefühl hat, kann man besser darüber sprechen, lesen und lernen, beispielsweise, dass es viele Frauen gibt, die ähnliches erlebt haben: eine nichtliebende, nichtgebende oder schätzende Mutter, dass Mutterhunger Grad 3 ein Trauma ist, was ich als sehr guten Ansatz ansehe. Viele verschiedene Bereiche werden besprochen, Listen mit Hilfen und auch Übungen gegeben, und, besonders hilfreich, klargestellt, dass eben diese Mutter niemals zu einer Entschuldigung fähig ist. Den Schreibstil der Autorin fand ich sehr angenehm, die Betrachtungen weit gefächert, intensiv und einfühlsam geschildert und erläutert. Ich beschäftige mich schon seit Jahren mit diesem Thema, habe hier viel Neues erklärt bekommen, so dass es mir mehrere Male wie Schuppen von den Augen gefallen ist und ich ganz neue Zusammenhänge erkennen konnte. Vielen Dank! Ich halte dieses interessante Buch für sehr informativ und hilfreich, dabei gleichzeitig aufwühlend und wohltuend. Betroffene werden sich wieder erkennen und persönliche Lösungsmöglichkeiten finden, Nichtbetroffene vermutlich Verständnis für Reaktionen anderer.

  • GeheimerEichkater

    aus Essen

    5/5

    07.06.2024

    Buch (Taschenbuch)

    sehr interessant, informativ…

    sehr interessant, informativ und hilfreich Kelly McDaniel hat den Begriff „Mutterhunger“ erdacht, berklärt ihn in diesem Buch, gibt Fallbeispiele, beleuchtet verschiedene Ursachen, Reaktionen, auch, damit umzugehen und sich, wohlmöglich auch mithilfe von Profis, dem Schmerz zu stellen, ihn zu erkennen und zu bewältigen, innere Stärke zu finden und sich zu heilen. Dieses Buch soll man mit den Augen einer Tochter lesen und keinesfalls als Erziehungsratgeber ansehen. Situationen werden beschrieben, in denen man sich wiedererkennen kann, bereits im Vorwort, und, da es jetzt einen Namen (mit Begründung) für das eigene Gefühl hat, kann man besser darüber sprechen, lesen und lernen, beispielsweise, dass es viele Frauen gibt, die ähnliches erlebt haben: eine nichtliebende, nichtgebende oder schätzende Mutter, dass Mutterhunger Grad 3 ein Trauma ist, was ich als sehr guten Ansatz ansehe. Viele verschiedene Bereiche werden besprochen, Listen mit Hilfen und auch Übungen gegeben, und, besonders hilfreich, klargestellt, dass eben diese Mutter niemals zu einer Entschuldigung fähig ist. Den Schreibstil der Autorin fand ich sehr angenehm, die Betrachtungen weit gefächert, intensiv und einfühlsam geschildert und erläutert. Ich beschäftige mich schon seit Jahren mit diesem Thema, habe hier viel Neues erklärt bekommen, so dass es mir mehrere Male wie Schuppen von den Augen gefallen ist und ich ganz neue Zusammenhänge erkennen konnte. Vielen Dank! Ich halte dieses interessante Buch für sehr informativ und hilfreich, dabei gleichzeitig aufwühlend und wohltuend. Betroffene werden sich wieder erkennen und persönliche Lösungsmöglichkeiten finden, Nichtbetroffene vermutlich Verständnis für Reaktionen anderer.

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