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»Mir fällt gerade ein...« Ein Sammelsurium

6

15,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

07.02.2024

Abbildungen

Mit Radierungen von Moritz Götze.

Illustriert von

Moritz Götze

Herausgeber

Krista Maria Schädlich

Verlag

Kanon Verlag Berlin

Seitenzahl

108

Maße (L/B/H)

16,2/10,8/1,2 cm

Gewicht

120 g

Farbe

Ozeanblau / Messing

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-9856811-5-0

Beschreibung

Rezension

»Manfred Krug war der Mann, der sich nicht einschüchtern lässt, nicht einmal von seinen eigenen Torheiten.« Jens Jessen, Die ZEIT
»"Mir fällt gerade ein…" erweist sich als ein hinreißendes Sammelsurium der Krugschen Gedankenwelt – und ist zugleich ein überaus amüsantes Zeugnis seines Stöberns, seiner Neugier, seiner Leidenschaft für alles Geschmackvolle, oder zumindest Besondere.« Stadtmagazin
»Ein Büchlein genauso schön zum Verschenken wie für das eigene Bücherregal.« Das Stadtmagazin Tam Tam
»Und dem man mit inniger Freude zuhört, wenn er seine kleinen und manchmal wunderbar schrägen Einfälle über das Leben, die Liebe und den ganzen Rest vorträgt. Man hat sogar seine Stimme im Ohr beim Lesen. Denn auch in diesen kurzen Stücken ist er ganz und gar Manfred Krug.« Ralf Julke, Leipziger Zeitung
»Ein Bändchen, das in Jackentaschen passt, nicht schwer ist, dafür aber amüsant.« Norbert Wehrstedt, Leipziger Volkszeitung
»Eine hübsche Wundertüte für Fans.« HÖRZU/GONG
»Die filigranen Illustrationen von Moritz Götze bereichern dieses bibliophile Kleinod.« Reiner Neubert, Freie Presse Chemnitz
»Man hört förmlich das verwunderte Staunen und die Neugierde, mit der Manfred Krug auf die Welt, das Universum und seine Mitmenschen blickte – ohne bereits alle Antworten zu kennen.« HBV Journal

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

07.02.2024

Abbildungen

Mit Radierungen von Moritz Götze.

Illustriert von

Moritz Götze

Herausgeber

Krista Maria Schädlich

Verlag

Kanon Verlag Berlin

Seitenzahl

108

Maße (L/B/H)

16,2/10,8/1,2 cm

Gewicht

120 g

Farbe

Ozeanblau / Messing

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-9856811-5-0

Herstelleradresse

Kanon Verlag Berlin GmbH
Belziger Straße 35
10823 Berlin
DE

Email: info@kanon-verlag.de

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  • MaWiOr

    aus Halle

    5/5

    16.04.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Der Schauspieler und Sänger…

    Der Schauspieler und Sänger Manfred Krug war nicht nur ein fleißiger Tagebuchschreiber; stets notierte er auch Gedankenblitze, Tagesbeobachtungen, Weisheiten oder kurze Urteile zu Nachrichten, Fernsehsendungen oder Filmen. Die Lektorin Krista Maria Schädlich hat mit „Mir fällt gerade ein …“ ein wunderbares Sammelsurium dieser Notizen, Geschichtchen und Anekdoten von „Manne“ Krug zusammengestellt. Es ist erstaunlich, was Krug alles bewegt und für aufschreibenswert hielt – von der Einladung zu einem Essen über lästige Autogrammsammler, die neue Anti-Fett-Pille, den Kauf von zwei bunten Porzellankatzen oder einen Boxkampf im Fernsehen bis hin zum Gemüsekisten-Tag oder die Bratkartoffeln mit Sülze. Dazwischen immer wieder erstaunliches Wissenswertes aus aller Welt, das er in Zeitungen oder Lexika aufgeschnappt hat. Als passionierter Flohmarkt-Besucher (selbst bei klirrendem Frost oder strömendem Regen) notiert er natürlich stets seine neuen Errungenschaften von einer alten Kamera bis zum bleischweren Lederkoffer. Ergänzt wird das Sammelsurium durch einige kurze Korrespondenzen mit seinem langjährigen Freund Jurek Becker. Der bekannte hallesche Künstler Moritz Götze, der schon Krug’s Lyrikband „66 Gedichte – Was soll das?“ (1999) mit Buntstiftzeichnungen illustrierte, hat dieses Mal extra Radierungen angefertigt, die das Büchlein zu einem bibliophilen Kleinod machen. Ein Muss für alle Fans von Manfred Krug und Moritz Götze.

  • MissRose1989

    aus Dresden

    4/5

    22.02.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein Blick durchs Schlüsselloch....

    Ein Sammelsurium voller Geistesblitze, Notizen und der Kunst von Moritz Götze. Manchmal findet ein Buch auf ganz besonderem Weg zu einem. Dieses Exemplar von »Mir fällt gerade ein...« habe ich von einer beeindruckenden Lesung mitgebracht, die Manfred Krugs Sohn gestaltet hat. Was ist eigentlich ein „Sammelsurium“? Passend zum Titel ist dieses Buch ein echtes Sammelsurium. Aber was bedeutet das eigentlich? Ursprünglich bezeichnete der Begriff eine bunte Mischung aus Resten. Heute nutzen wir ihn für eine Sammlung von Notizen, Fundstücken oder Gedanken, die vielleicht keine klassische Ordnung haben, aber gerade deshalb so faszinierend sind. Genau das erwartet euch hier: Es ist kein „vollständiges“ Werk, sondern eine Schatzkiste aus Tagebucheinträgen, spontanen Einfällen und Notizen, die Manfred Krug uns hinterlassen hat. Kurzweilig, ehrlich und künstlerisch brillant Das Lesen ist herrlich kurzweilig. Es fühlt sich an, als würde man Krug über die Schulter schauen – humorvoll, direkt und ungeschönt. Man hört seine markante Stimme förmlich aus den Zeilen heraus. Ein absolutes Highlight sind die Illustrationen von Moritz Götze. Seine Radierungen sind weit mehr als nur schmückendes Beiwerk; sie fangen den Geist der Texte perfekt ein und machen das Buch zu einem kleinen Gesamtkunstwerk. Die Symbiose aus Krugs Wortwitz und Götzes markantem künstlerischen Stil ist einfach meisterhaft umgesetzt. Mein Fazit Wer Manfred Krug mag, wird dieses Buch lieben. Es ist kein klassischer Roman, sondern ein intimes Dokument eines großen Künstlers, das durch die Verbindung von Text und Kunst besticht. Dass ich es mit der Erinnerung an die Lesung seines Sohnes verbinde, macht es für mich persönlich noch wertvoller. Meine Bewertung: Ein charmantes und optisch wunderschönes Werk, das in keinem Fan-Regal fehlen sollte. 4 von 5 Rosen

  • MissRose1989

    Thalia Book Circle Community

    4/5

    22.02.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein Blick durchs Schlüsselloch...

    Ein Sammelsurium voller Geistesblitze, Notizen und der Kunst von Moritz Götze. Manchmal findet ein Buch auf ganz besonderem Weg zu einem. Dieses Exemplar von »Mir fällt gerade ein…« habe ich von einer beeindruckenden Lesung mitgebracht, die Manfred Krugs Sohn gestaltet hat. Was ist eigentlich ein „Sammelsurium“? Passend zum Titel ist dieses Buch ein echtes Sammelsurium. Aber was bedeutet das eigentlich? Ursprünglich bezeichnete der Begriff eine bunte Mischung aus Resten. Heute nutzen wir ihn für eine Sammlung von Notizen, Fundstücken oder Gedanken, die vielleicht keine klassische Ordnung haben, aber gerade deshalb so faszinierend sind. Genau das erwartet euch hier: Es ist kein „vollständiges“ Werk, sondern eine Schatzkiste aus Tagebucheinträgen, spontanen Einfällen und Notizen, die Manfred Krug uns hinterlassen hat. Kurzweilig, ehrlich und künstlerisch brillant Das Lesen ist herrlich kurzweilig. Es fühlt sich an, als würde man Krug über die Schulter schauen – humorvoll, direkt und ungeschönt. Man hört seine markante Stimme förmlich aus den Zeilen heraus. Ein absolutes Highlight sind die Illustrationen von Moritz Götze. Seine Radierungen sind weit mehr als nur schmückendes Beiwerk; sie fangen den Geist der Texte perfekt ein und machen das Buch zu einem kleinen Gesamtkunstwerk. Die Symbiose aus Krugs Wortwitz und Götzes markantem künstlerischen Stil ist einfach meisterhaft umgesetzt. Mein Fazit Wer Manfred Krug mag, wird dieses Buch lieben. Es ist kein klassischer Roman, sondern ein intimes Dokument eines großen Künstlers, das durch die Verbindung von Text und Kunst besticht. Dass ich es mit der Erinnerung an die Lesung seines Sohnes verbinde, macht es für mich persönlich noch wertvoller. Meine Bewertung:  Ein charmantes und optisch wunderschönes Werk, das in keinem Fan-Regal fehlen sollte.  4 von 5 Rosen

  • Svanvithe

    4/5

    04.02.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Mir fällt gerade ein ...

    An diesen zum Teil verblüffenden Einsichten dürfen wir teilhaben, wenn wir das Büchlein „Mir fällt gerade ein …“ zur Hand nehmen. Bemerkenswert an diesem von Lektorin Krista Maria Schädlich zusammengestellten wundersamen Sammelsurium ist die Vielfalt des Interesses von Manfred Krug. Mit einer Neugier und Leidenschaft auf die (Um)Welt betrachtet er Menschen und Tiere, Zeitungen und Nachrichten, Fernsehsendungen, Filme und Dreharbeiten, speichert erstaunt und begeistert Wissenswertes, führt haargenaue Auflistungen von Flohmarktfunden, äußert seine unverblümten Auffassungen und Meinungen zu Politikern, Künstlern und Handwerkern und vermittelt mit diesen im Kern eventuell unwichtigen, im Inhalt indes unentbehrlichen Dingen manch verblüffende Sichten hinter die Fassade eines selbstbewussten Mannes und Menschen. "Im Dresdener Zoo gibt es eine Riesenschildkröte 'Arnoldi', die eines der 18 letzten Exemplare ist. Das Tier, ein Männchen, stammt von den Galapagos-Inseln und ist 140 Jahre alt. Es hat damit die Hälfte seiner Lebenserwartung hinter sich und soll jetzt auf die Inseln zurückkehren, die Art retten helfen." Seine Ergänzung findet das Büchlein durch die Radierungen des Malers und Grafikers Moritz Götze, der bereits den Krugschen Lyrikband „66 Gedichte – Was soll das?“ illustriert hat. Das Sammelsurium, dieses amüsante und liebenswürdige Durcheinander, ermöglicht es, dem Menschen Krug nahe zu kommen und seine Begeisterung für Absurditäten und das Ausgefallene sowie seinen speziellen nachdenklichen Blick auf das Leben in zwei deutschen Staaten und die Welt kennenzulernen, auch wenn vielleicht der Hintergrund der ein oder anderen Anmerkung verborgen bleiben wird. 4,5 Sterne

  • Svanvithe

    4/5

    04.02.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Meine erste bewusste Erinnerun…

    Meine erste bewusste Erinnerung an Manfred Krug – neben den Erzählungen meiner Eltern – war die eines Märchenkönigs. Drosselbart entsprach so gar nicht dem klassischen Bild und sang dazu noch. Damit füllte er seine Rolle des Königs, der als Spielmann das Herz der stolzen Prinzessin erweichen kann, allerdings sehr gut aus. Singen konnte er also und schauspielern auch. In der DDR war der Stahlarbeiter, der mit seinen Auftritten als Schauspieler und Sänger bleibende Eindrücke hinterließ, beliebt und eine „kleine“ Berühmtheit, und als er 1977 ausreisen musste, ist sicher nicht nur ihm der Abschied schwergefallen. Manfred Krug knüpfte in der Bundesrepublik an seinen Erfolg an und mit „Auf Achse“, „Liebling Kreuzberg“ und dem „Tatort“ schrieb er Fernsehgeschichte. Selbst seine Karriere als Sänger blieb nicht auf der Strecke. Und nicht nur das. Manfred Krug war zudem ein passionierter Flohmarktbesucher und beharrlicher Sammler von Antiquitäten und Kuriositäten. Daneben ein sorgfältiger Zeitungsleser, Fernsehgucker, großartiger Tagebuchschreiber und Notierer von vielen Beobachtungen und Anmerkungen, Erkenntnissen und Weisheiten, Anekdoten und schrägen Momente, Geistesblitzen und Assoziationen. An diesen zum Teil verblüffenden Einsichten dürfen wir teilhaben, wenn wir das Büchlein „Mir fällt gerade ein …“ zur Hand nehmen. Bemerkenswert an diesem von Lektorin Krista Maria Schädlich zusammengestellten wundersamen Sammelsurium ist die Vielfalt des Interesses von Manfred Krug. Mit einer Neugier und Leidenschaft auf die (Um)Welt betrachtet er Menschen und Tiere, Zeitungen und Nachrichten, Fernsehsendungen, Filme und Dreharbeiten, speichert erstaunt und begeistert Wissenswertes, führt haargenaue Auflistungen von Flohmarktfunden, äußert seine unverblümten Auffassungen und Meinungen zu Politikern, Künstlern und Handwerkern und vermittelt mit diesen im Kern eventuell unwichtigen, im Inhalt indes unentbehrlichen Dingen manch verblüffende Sichten hinter die Fassade eines selbstbewussten Mannes und Menschen. "Im Dresdener Zoo gibt es eine Riesenschildkröte 'Arnoldi', die eines der 18 letzten Exemplare ist. Das Tier, ein Männchen, stammt von den Galapagos-Inseln und ist 140 Jahre alt. Es hat damit die Hälfte seiner Lebenserwartung hinter sich und soll jetzt auf die Inseln zurückkehren, die Art retten helfen." Seine Ergänzung findet das Büchlein durch die Radierungen des Malers und Grafikers Moritz Götze, der bereits den Krugschen Lyrikband „66 Gedichte – Was soll das?“ illustriert hat. Das Sammelsurium, dieses amüsante und liebenswürdige Durcheinander, ermöglicht es, dem Menschen Krug nahe zu kommen und seine Begeisterung für Absurditäten und das Ausgefallene sowie seinen speziellen nachdenklichen Blick auf das Leben in zwei deutschen Staaten und die Welt kennenzulernen, auch wenn vielleicht der Hintergrund der ein oder anderen Anmerkung verborgen bleiben wird. 4,5 Sterne

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