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Produktbild: Die Physik des Todes

Die Physik des Todes

7

17,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

18.01.2024

Verlag

Tolino media

Seitenzahl

412

Maße (L/B/H)

20,5/13,5/2,9 cm

Gewicht

530 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7579-5851-0

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

18.01.2024

Verlag

Tolino media

Seitenzahl

412

Maße (L/B/H)

20,5/13,5/2,9 cm

Gewicht

530 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7579-5851-0

Herstelleradresse

tolino media GmbH & Co.KG
Albrechtstraße 14
80636 München
DE

Email: gpsr@tolino.media

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  • Bewertung

    5/5

    17.08.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Unterhaltsame und stimmige Gegenüberstellung von Wissenschaft und Magie

    Obwohl es um Vampire geht und hin und wieder auch jemand stirbt, kommt der Humor nicht zu kurz. Und glücklicherweise kommt "Die Physik des Todes" , im Gegensatz zu anderen Vampirromanen, ohne Romanze aus. Durch die Gegenüberstellung vom streng wissenschaftlichen Forschungsalltag im physikalischen Institut und der übernatürlichen Welt der Vampire werden Schwachstellen der akademischen Welt offenbart und parodiert. Die Geschichte spielt in der Studentenstadt Tübingen. Sehr zugängliche Urban Fantasy, die hoffentlich eine breite Zielgruppe wird.

  • Bewertung

    5/5

    17.08.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Spannende und unterhaltsame Lektüre!

    Ein Buch mit gutem Gebiss! – Sonja, eine aufstrebenden Physikstudentin wacht eines Morgens als Vampir auf und hat sich mit dieser neuen Realität zurecht zu finden. Der Roman vermischt moderne physikalische Theorien gekonnt mit Fantasy-Elementen. Dabei schafft es M.M. Weber, die selbst ein Doktor in physikalischer Chemie inne hat, die wissenschaftlich-logische Herangehensweise auf unterhaltsame und gewitzte Art und Weise auch an ungewohnten Sachfelder heran zu tragen.

  • Claudia R.

    aus Berlin

    5/5

    16.04.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Wissenschaft meets Vampir

    Klappentext / Inhalt: Am Morgen nach einer durchzechten Nacht in einem Tübinger Verbindungshaus wacht die Physikstudentin Sonja mit einer Reihe von Symptomen auf, die nur einen Schluss zulassen: Sie hat keinen einfachen Kater, sondern ist in der Nacht gestorben und zum Vampir geworden. Aber Vampire gibt es doch nicht, oder? Wie kann etwas gleichzeitig tot und lebendig sein? Wie Schrödingers Katze … Da ihre Vampir-Mutter verschwunden ist, muss sie selbst herausfinden, wie sie ihre nächtliche Unberechenbarkeit und ihre Überempfindlichkeit gegen Sonnenlicht in den Griff bekommt. Sie setzt ihre analytische Denkweise ein, um als magisches Wesen auf dem naturwissenschaftlichen Campus nicht aufzufallen. Doch bald bemerkt sie, dass ihre Professorin Yolanda ihre Forschungsgelder auch nicht nur mit wissenschaftlichen Fakten einwirbt. Cover: Die Thematik wird auf dem Cover bereits ersichtlich und ist zugleich toll umgesetzt. Einerseits etwas düster und wiederum auch geheimnisvoll bringt die Zeichnung und auch auch die Details Spannung hinein. Die Formel auf dem Shirt ist toll gewählt und auch die spitzen Zähne der jungen Frau lassen die Vampirthematik bereits voherahnen. Die dunklen Farben passen sehr gut dazu, einig das hellere T-Shirt sticht sehr gut hervor. Auch die Gebäude und der Hintergrund sind toll gewählt und das Cover erhöht auf jeden fall bereits die Spannung: Meinung: Eine etwas andere, sehr fantasievolle und wissenschaftsgeprägte Fantasy-Geschichte, die nicht den allgemeinen Vampir Klischees entspricht, was es umso unterhaltsamer macht. Fantasy und Wissenschaft vereint mit vielen interessanten Fakten und Informationen gespickt. Die Herangehensweise fand ich extrem spannend und hat mir persönlich sehr gut gefallen. Sonja ist Physikstudentin und als sie nach einer durchzechten Nacht plötzlich merkwürdige Symptome zeigt, versucht sie erst mit wissenschaftlich sachlichem Instinkt heranzugehen, ob ihr das weiterhilft? Zu viel vom Inhalt möchte ich an dieser Stelle jedoch noch nicht verraten und halte mich daher mit weiteren Details dazu zurück. Der Schreibstil ist angenehm und lässt sich sehr gut und flüssig lesen. Schnell kommt man in die Geschehnisse und Charaktere hinein. Da auch Sicht von Sonja in der Ich-Perspektive erzählt wird findet man besonders gut in ihre Gedanken und Emotionen hinein. Auch ihre Herangehensweise ist gut nachvollziehbar. Es ist keine einfache Vampirgeschichte, sondern es verbirgt sich viel mehr dahinter und auch das Ganze Drumherum erschließt sich einem erst nach und nach. Unterhaltung und Humor, aber auch Spannung sind hier gegeben und stehen sehr gut im Einklang. Die Geschichte hat mich als Leser schnell gefesselt und ich mochte das Ganze drumherum und den Mix aus Wissenschaft und Fantasy. Als Schüler fand ich Physik schon immer sehr faszinierend, aber dass es selbst in einer fantastischen Geschichte geschickt mit eingebaut werden kann, hätte ich damals noch nicht gedacht. Toll fand ich auch die kleinen Randnotizen bzw. Fussnoten, die einiges interessantes nochmal genauer erläuterten. Die Fussnoten sind sehr interessant und hilfreich. Die Gliederung und Gestaltung hat mir sehr gut gefallen. Die einzelnen Abschnitte und Kapitel haben eine schöne und gute Länge. Auch die kleinen Katzensymbole zwischen den Abschnitten sind sehr stylisch und passend umgesetzt. Die Kapitelanfänge sind gut und deutlich erkennbar und auch die Tagesangaben sind hilfreich. Die Kapitellänge ist gut gewählt und ermöglicht einen angenehmen Lesefluss. Die Geschichte ist interessant, spannend, unterhaltsam und packend gestaltet und auch der Humor kommt nicht zu kurz. Mir hat die Idee dahinter und die Umsetzung sehr gut gefallen. Wissenschaft bzw. Physik meets Vampir. Cool und modern gemacht und auf jeden Fall sehr unterhaltsam. Fazit: Keine klischeehafte Vampirgeschichte, sondern mal eine andere, sehr unterhaltsame und spannende, Variante.

  • Claudia R.

    aus Berlin

    5/5

    16.04.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Cover: Die Thematik wird auf…

    Cover: Die Thematik wird auf dem Cover bereits ersichtlich und ist zugleich toll umgesetzt. Einerseits etwas düster und wiederum auch geheimnisvoll bringt die Zeichnung und auch auch die Details Spannung hinein. Die Formel auf dem Shirt ist toll gewählt und auch die spitzen Zähne der jungen Frau lassen die Vampirthematik bereits voherahnen. Die dunklen Farben passen sehr gut dazu, einig das hellere T-Shirt sticht sehr gut hervor. Auch die Gebäude und der Hintergrund sind toll gewählt und das Cover erhöht auf jeden fall bereits die Spannung: Meinung: Eine etwas andere, sehr fantasievolle und wissenschaftsgeprägte Fantasy-Geschichte, die nicht den allgemeinen Vampir Klischees entspricht, was es umso unterhaltsamer macht. Fantasy und Wissenschaft vereint mit vielen interessanten Fakten und Informationen gespickt. Die Herangehensweise fand ich extrem spannend und hat mir persönlich sehr gut gefallen. Sonja ist Physikstudentin und als sie nach einer durchzechten Nacht plötzlich merkwürdige Symptome zeigt, versucht sie erst mit wissenschaftlich sachlichem Instinkt heranzugehen, ob ihr das weiterhilft? Zu viel vom Inhalt möchte ich an dieser Stelle jedoch noch nicht verraten und halte mich daher mit weiteren Details dazu zurück. Der Schreibstil ist angenehm und lässt sich sehr gut und flüssig lesen. Schnell kommt man in die Geschehnisse und Charaktere hinein. Da auch Sicht von Sonja in der Ich-Perspektive erzählt wird findet man besonders gut in ihre Gedanken und Emotionen hinein. Auch ihre Herangehensweise ist gut nachvollziehbar. Es ist keine einfache Vampirgeschichte, sondern es verbirgt sich viel mehr dahinter und auch das Ganze Drumherum erschließt sich einem erst nach und nach. Unterhaltung und Humor, aber auch Spannung sind hier gegeben und stehen sehr gut im Einklang. Die Geschichte hat mich als Leser schnell gefesselt und ich mochte das Ganze drumherum und den Mix aus Wissenschaft und Fantasy. Als Schüler fand ich Physik schon immer sehr faszinierend, aber dass es selbst in einer fantastischen Geschichte geschickt mit eingebaut werden kann, hätte ich damals noch nicht gedacht. Toll fand ich auch die kleinen Randnotizen bzw. Fussnoten, die einiges interessantes nochmal genauer erläuterten. Die Fussnoten sind sehr interessant und hilfreich. Die Gliederung und Gestaltung hat mir sehr gut gefallen. Die einzelnen Abschnitte und Kapitel haben eine schöne und gute Länge. Auch die kleinen Katzensymbole zwischen den Abschnitten sind sehr stylisch und passend umgesetzt. Die Kapitelanfänge sind gut und deutlich erkennbar und auch die Tagesangaben sind hilfreich. Die Kapitellänge ist gut gewählt und ermöglicht einen angenehmen Lesefluss. Die Geschichte ist interessant, spannend, unterhaltsam und packend gestaltet und auch der Humor kommt nicht zu kurz. Mir hat die Idee dahinter und die Umsetzung sehr gut gefallen. Wissenschaft bzw. Physik meets Vampir. Cool und modern gemacht und auf jeden Fall sehr unterhaltsam. Fazit: Keine klischeehafte Vampirgeschichte, sondern mal eine andere, sehr unterhaltsame und spannende, Variante.

  • Bewertung

    5/5

    09.04.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Klare Leseempfehlung

    Nach einer langen Nacht wacht die Studentin Sonja mit Symptomen auf, sie ist letzte Nacht gestorben und zu einem Vampir geworden. Nun muss Sonja herausfinden wie sie mit der unberechenbarheit und der Empfindlichkeit des Sonnenlichts klar kommt. Eine mega gute Story. Sie weicht von den Klischees der Vampire ab. Mit Humor und Spannung hat die Autorin ein starkes Buch hingelegt. Der Schreibstil ist sehr schön flüssig zu lesen. Man ist Recht schnell in dem Buch versunken. Auch das Cover finde ich interessant, dies hat mich gleich auf das Buch aufmerksam gemacht. Ich finde das Buch ist einfach perfekt. Fazit: 5 von 5 ⭐ von mir Klare Leseempfehlung für Vampir Fans und natürlich auch allen anderen

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