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  • Produktbild: Eine Nachtigall in New York
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Eine Nachtigall in New York Eine Thomas-Nightingale-Story | Der Sunday-Times Bestseller – ein Urban Fantasy-Abenteuer der Extraklasse!

12

12,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

26971

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

12.09.2024

Verlag

dtv

Seitenzahl

208

Maße (L/B/H)

19/12,1/2 cm

Gewicht

206 g

Farbe

Khaki / Anthrazit

Auflage

3. Auflage

Reihe

Die Flüsse-von-London-Reihe (Peter Grant)

Originaltitel

Masquerades of Spring

Übersetzt von

Christine Blum

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-423-22079-8

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

26971

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

12.09.2024

Verlag

dtv

Seitenzahl

208

Maße (L/B/H)

19/12,1/2 cm

Gewicht

206 g

Farbe

Khaki / Anthrazit

Auflage

3. Auflage

Reihe

Die Flüsse-von-London-Reihe (Peter Grant)

Originaltitel

Masquerades of Spring

Übersetzt von

Christine Blum

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-423-22079-8

Herstelleradresse

dtv Verlagsgesellschaft
Tumblingerstraße 21
80337 München
DE

Email: produktsicherheit@dtv.de

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  • Hanna von Buchsichten

    aus Düsseldorf

    5/5

    15.12.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Mit Nightingale und Gussie ins New York der 1920er

    August Berrycloth-Young, Spitzname Gussie, erhält in New York überraschend Besuch von seinem ehemaligen Schulkameraden Thomas Nightingale. Dieser ermittelt im Fall eines verzauberten Saxophons, wobei ihm Gussie helfen soll. Es sind die 1920er Jahre, und die Spur führt schnell in die Clubszene der Stadt. Durch die Hilfe von Gussies farbigem Partner Lucy, mit dem er eine heimliche Beziehung führt, erhalten die beiden Zauberer Zutritt zu Orten, an denen Weiße ansonsten nichts verloren haben. Als schließlich auch noch eine verzauberte Trompete auftaucht, verdichten sich die Hinweise, die zu mächtigen Männern führen, die in der Stadt im Hintergrund die Strippen ziehen… Während die magische Welt rund um den Zauberlehrling Peter Grant immer komplexer wird und seine Erlebnisse in seitenstarken Romanen festgehalten werden, sind die Stories aus der magischen Welt für mich immer wieder eine willkommene Ergänzung. Diesmal reiste ich an der Seite von Thomas Nightingale ins New York der 1920er. Dort will er herausfinden, woher das verzauberte Saxophon, das er bereits konfisziert hat, stammt. Gemeinsam mit seinem ehemaligen Schulkameraden Gussie hangelt er sich von einem Hinweis zum nächsten und dabei quer durch die Stadt, mitten hinein ins Nachtleben und bis hin nach Long Island. Gussie ist ein homosexueller weißer Charakter, der sich in einer Beziehung mit einem schwarzen Mann befindet. Seine Erlebnisse in der Stadt zwischen Heimlichkeit und ausgelassenem Dolce Vita bieten an sich schon einiges an Erzählstoff. Hinzu kommt die „klassische“ magische Ermittlungsarbeit, in der er und Nightingale Bekanntschaft mit einigen Fae machen sowie mit Männern, die nichts Gutes im Schilde führen. Actionreiche Szenen sorgen für spannende Momente und ich habe bis zum Schluss mitgefiebert. Für mich ist „Eine Nachtigall in New York“ wieder einmal eine absolut gelungene Ergänzung zur Hauptreihe, die sich Fans des Autors nicht entgehen lassen solllen.

  • Bewertung

    aus Ahrensburg

    5/5

    04.12.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Herrlicher Kurzroman voller magischer Spannung

    Der Autor Ben Aaronovitch hat mit seiner Buchreihe "Die Flüsse von London" eine Welt erschaffen, die voller Magie, Geheimnisse und Kriminalfälle ist. Jeder Band verspricht packende Lesestunden und auch sein neuester Band ist so richtig gut. Ich bin absolut begeistert, denn diesmal entführt uns der Autor nach New York. Vielmehr befinden wir uns im New York der 1920er-Jahre. Hier können wir Thomas Nightingale auf seiner geheimer Mission begleiten. Es geht um ein besonderes Saxophon, Magie und Jazzmusik. Allzu viel darf man eigentlich gar nicht verraten, denn der Kurzroman zu der beliebten Reihe bietet beste Unterhaltung, wenn man sich überraschen lässt. Ich habe mich gerne mit Nightingale durch New York treiben lassen, habe die Atmosphäre und das beschrieben Flair, die unterschiedlichen beschriebenen Figuren und die magisch spannende Handlung begeistert verfolgt. Ich habe diesen Roman voller Begeisterung gelesen und kam gleich auf der ersten Seite in die Handlung rein. Ich mag sowohl die Reihe als auch die Kurzromane dazu sehr. Natürlich wünscht man sich in der Handlung etwas mehr Tiefe, doch das trübt das kurzweilige Lesevergnügen zu keinem Zeitpunkt. Ich fand sowohl die Handlung, als auch das Wiedersehen mit Nightingale wie auch das ganze Setting richtig gut. Wer die Buchreihe kennt, wird an diesem Kurzroman sicherlich seine Freude haben.

  • Bewertung

    aus Eisenach

    4/5

    31.07.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Im Bann des Jazz

    Thomas Nightingale ist noch ein relativ junger Mitarbeiter des Folly. Es sind die 1920er Jahre. Auf der Spuren­suche nach den Hinter­gründen eines ver­zauberten Saxo­phons führt ihn die Spur über den At­lantik nach New York. Dort steht er un­er­wartet vor der Tür eines alten Schul­kame­raden, der jetzt hier lebt und die pas­senden Kon­takte haben könnte: Au­gustus Berry­cloth-Young. Wie schon mehrfach zuvor schiebt Ben Aaronovitch auch hier zwischen 2 regu­lären Ro­manen der Peter-Grant-Reihe („Die Flüsse von London“) wieder eine No­velle ein, in deren Mittel­punkt eine Neben­figur der Roman-Reihe steht. Dies­mal ist es der zum Hand­lungs­zeit­punkt noch junge Thomas Nightin­gale, der in den 1920er Jahren einen bri­santen Auf­trag aus­zu­führen hat. Diese Story hebt sich im ver­schie­dener Hin­sicht von den bis­herigen No­vellen und Ro­manen ab. Waren wes bisher immer die je­weiligen Haupt­figuren, die in der 1. Person be­richteten, über­nimmt dies­mal ein bisher nie er­wähnter Cha­rakter die Rolle des Ich-Er­zählers. Dieser Au­gustus Berry­cloth-Young ist ein ziem­lich ver­snobter bri­tischer Zau­berer, den es nach Amerika ver­schlagen hat. Wäh­rend die Spuren­suche nach nicht ganz legalen ma­gischen Akti­vitäten dem Ge­wohnten ent­spricht und wieder sehr unter­halt­sam aus­fällt, konnte mich der Blick­winkel einer eher außer­halb ste­henden Figur, eben jenes Au­gustus, nicht ganz so restlos über­zeugen, wie ich es aus dieser Welt ge­wohnt bin. Der Autor trifft den ver­snobten und etwas hoch­mütig wir­kenden bri­tischen Upper-Class-Stil durch­aus glaub­würdig, doch nimmt der mich leider nicht ganz so mit. Trotz­dem ist die Ge­schichte für sich ge­nommen gut lesbar. Am Ende werden mehrere Geschichten um Beauregard, den Butler des Ich-Erzählers Au­gustus Berry­cloth-Young, der hier eine größere Rolle spielt, von einem Bertram D. Argyll ge­nannt, die es aber gar nicht zu geben schient. Zu­mindest konnte ich sie weder auf Deutsch noch auf Englisch finden. Was dieses Stil­mittel soll, er­schließt sich mir nicht. Fazit: Diese Novelle um Thomas Nightingales junge Jahre verleiht dieser Figur zusätzliche Tiefe, er­reicht aber nicht ganz das ge­wohnte Niveau.

  • Eliza

    4/5

    17.11.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Humorvolle Fantasy

    Ein humorvoller Fantasyroman über Thomas Nightingale den Mentor von Police Officer Peter Grant, der in seinen jungen Jahren im New York der 20iger Jahre ein Abenteuer erlebt hat. Thomas steht eines Tages einfach vor der Tür seines ehemaligen Schulkameraden der Zauberschule Casterbrook Augustus und bringt seinen Alltag durcheinander. Ein verzaubertes Saxofon treibt sein Unwesen und er muss es in seine Gewalt bringen. Dafür benötigt er seine Unterstützung. Schon bald treiben sich beide in den Jazzclubs von New York umher und erleben ein Abenteuer, wie sie es sich nicht ausmalen konnten. Augustus Young ist ein Mann, der ein gemütliches Leben hat. Er macht sich nicht viel aus Hektik und genießt den Alltag. Nightingale ist aufgrund seiner Anstellung im Folly (Institut der Magie in London) wie ein Geheimagent, durch und durch auf Ergebnisse fokussiert und treibt den armen Augustus ein wenig vor ihn her. Am besten in diesem Roman hat mir aber Lucy mit ihrem sarkastischen Unterton gefallen. Humorvoll mit immer einer Portion Fantasy vereint wird auch diese Geschichte gut und verständnisvoll erzählt. Das Flair von dem New York der 20iger Jahre wird auch sehr gut durch die ganze Story transportiert. An der ein oder andern Stelle hätte ich mir noch mehr Fallstricke gewünscht, so wie ich es durch die Peter Grant Reihe gewohnt bin. Da war mir die Story in Teilen etwas zu eindimensional konstruiert worden. Aber in Summe hat mich diese Geschichte gut unterhalten.

  • Sabine

    aus Berlin

    4/5

    06.10.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Urban Fantasy im New York der 1920er

    „Eine Nachtigall in New York“ von Ben Aaronovitch ist wie immer ein fesselnder Urban-Fantasy-Roman, der die Leser in die magische und geheimnisvolle Welt von New York entführt. Diesmal begleiten wir aber nicht Peter Grant, sondern keinen geringeren als den großartigen Thomas Nightingale. Und dabei lernen wir auch noch den überaus interessanten Zauberer Augustus, seinen Partner Lucy und die geheimnisvolle Cocoa kennen. Nightingale und Augustus sind damals gemeinsam zur Schule gegangen. Und nun besucht die Nachtigall Augustus in New York um das Geheimnis eines verzauberten Saxophons aufzuklären. Mit seinem einzigartigen Schreibstil und lebendigen Charakteren gelingt es Aaronovitch, eine spannende Geschichte zu erzählen, die sowohl Humor als auch tiefere Themen, wie die Diskriminierung der Afroamerikaner und das Verbot der Homosexualität im New York der 1920er Jahre, behandelt. Die Mischung aus Krimi und fantastischen Elementen sorgt definitiv für ein unterhaltsames Leseerlebnis. Insgesamt wieder einmal ein großartiges Buch, das 4 von 5 Sternen verdient! ✨

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Bewertungen (12)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Kai Ortel

    Kai Ortel

    Thalia Berlin – Gesundbrunnen Center

    Buchhändler*in

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    5/5

    27.08.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Polizei, Prohibition und jede Menge Magie!

    "Eine Nachtigall in New York" ist eine willkommene Abwechslung abseits der Haupthandlung der "Flüsse von London"-Reihe. Die Erzählung spielt 100 Jahre vor der eigentlichen Serie im New York der 1920er Jahre, das mit seiner korrupten Polizei, der Prohibition und seiner Untergrund-Clubszene sehr plastisch dargestellt wird. Und hinzu kommt natürlich wie immer jede Menge Magie - großartig!
  • Zum Bewerterprofil von Franziska Lauszus

    Franziska Lauszus

    Thalia Göttingen – Kauf Park

    Buchhändler*in

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    5/5

    03.02.2025

    Hörbuch-Download (MP3)

    New York in den magischen 20ern

    Der Autor hat ein Meisterwerk in Miniformat geschaffen. Und Dietmar Wunder hat die herausragende Story mit seiner Vertonung noch weiter in den Olymp gehoben. Ich glaube, es ist sogar mein Highlight der Reihe! Nightingale als junger Magier. Zusammen mit Gus und Nightingale lassen wir uns durch Jazz Clubs, 'zwielichtigen' Bars und dem New Yorker Nachtleben treiben.
  • Zum Bewerterprofil von Lara Lövenich

    Lara Lövenich

    Thalia Düren

    Buchhändler*in

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    5/5

    02.02.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Was in New York passiert, bleibt in New York!

    Fast 100 Jahre vor den Geschehnissen der "Flüsse von London" reist Thomas Nightingale nach New York, auf der Spur eines verzauberten Instrumentes. Widerwilliger Gastgeber unseres Lieblings-Zaubermeisters ist Augustus Berrycloth-Young, ebenfalls Lehrling der geheimnisvollen Schule Casterbrook (von Peter Grant auch gerne Hogwarts genannt). Gemeinsam erkunden die beiden das New Yorker Nachtleben, tauschen Lebenserfahrungen aus und verhindern nebenbei mal wieder eine magische Tragödie. Ich habe aus unterschiedlichen Gründen die Spin-Off Bücher bisher nicht gelesen. Bei diesem hier musste ich allerdings sofort zugreifen, einfach weil es um Nightingale geht! Wir lernen hier ganz neue Seiten an ihm kennen, die mich unglaublich faszinieren und dennoch bleibt vieles weiterhin im Dunkeln, da er erneut nicht als Erzähler fungiert. Sehr schade, aber ein verständliches Mittel, um die Spannung weiter aufrecht zu erhalten. Außerdem hat Aaronovitch mit "Gussie" einen unglaublich sympathischen, sarkastischen und menschlichen Charakter als Erzähler ausgewählt, dem ich sehr gerne auf dieses Abenteuer gefolgt bin. Mir gefallen besonders die zwischenmenschlichen Entwicklungen, von denen dieses - in meinen Augen viel zu dünne - Buch reichlich zu bieten hat. Nightingale scheint anfangs weder Augustus noch dessen Umfeld so recht zu verstehen, hat auch Schwierigkeiten, sich in New York einzufügen, ohne alles und jedem auf den Schlips zu treten. Nicht ganz der distinguierte Gentleman, als den wir ihn kennen. Am Ende beweist er jedoch erneut, wie aufmerksam und empathisch er stets ist und die gesamte Geschichte über schon war. Was Gussie angeht, drängt sich mir unweigerlich der Vergleich mit Bilbo Beutlin auf, dessen behagliches, ruhiges Leben von einem Tag auf den anderen durch einen Zauberer auf den Kopf gestellt wird. Genau wie Bilbo selbst ist auch Augustus da am Ende nicht mehr sonderlich böse drum. "Eine Nachtigall in New York" ist ein Buch für alle, denen die Hauptreihe gut gefällt und natürlich für alle, die Nightingale lieben. Humorvoll, wendungsreich und in den leisen Tönen zu Nachdenken anregend hat uns Aaronovitch erneut ein Meisterwerk präsentiert. Wen das noch nicht überzeugt hat, den Kauf zu wagen, lässt sich vielleicht durch ein kleines Zitat locken, welches sowohl Aaronovitchs Schreibstil als auch Nightingales Charakter hervorragend spiegelt: "Ich [Augustus] warf rasch einen Blick über die Brüstung, um sicherzugehen, dass Nightingale niemandem zugestoßen war; doch er schien recht zufrieden damit, auf seinen Spazierstock gestützt die Passanten zu beobachten." (S. 32)
  • Zum Bewerterprofil von Helene Pawelczynski

    Helene Pawelczynski

    Thalia Sulzbach – Main-Taunus-Zentrum

    Buchhändler*in

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    5/5

    25.11.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Young Nightingale

    Kennen Sie auch so Leute, die gefühlt als fertiger abgeklärter Mittvierziger geboren wurden? Thomas Nightingale ist so ein Typ. Als gestrengen Leiter des Folley und mächtigen Magier kennen und lieben wir ihn aus der Serie "Die Flüsse von London" . Es ist ein Riesenspaß ihn als jungen Magier im schillernden New York der 1920er Jahre zu erleben. Ein kurzes aber köstliches Abenteuer des noch nicht ganz so gesetzten Nightingale. Einfach herrlich!
  • Zum Bewerterprofil von S. Lamberty

    S. Lamberty

    Thalia Mayersche Köln – Neumarkt

    Buchhändler*in

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    5/5

    16.10.2024

    eBook (ePUB 3)

    Eine Nachtigall in New York

    Eine Nachtigall in New York ist eine weitere (Kurz)Geschichte rund um das Folly in London und Peter Grants magischen Ermittlungen. Diesmal steht Thomas Nightingale "die Nachtigall" persönlich im Fokus in einem magischen Fall im New York der 20er Jahre. Wie immer köstlich erzählt, einfallsreich, spannend und voller Witz. Ich bin einfach ein Fan!

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