KI-Beratung Beta

  • Produktbild: Bei euch ist es immer so unheimlich still
  • Produktbild: Bei euch ist es immer so unheimlich still
  • Produktbild: Bei euch ist es immer so unheimlich still
  • Produktbild: Bei euch ist es immer so unheimlich still
  • Produktbild: Bei euch ist es immer so unheimlich still

Bei euch ist es immer so unheimlich still Roman | »Unterhaltsam und bewegend – ein tolles Buch.« NDR Kultur

197

14,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

4335

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

17.10.2024

Verlag

dtv

Seitenzahl

336

Maße (L/B/H)

18,9/12,1/2,9 cm

Gewicht

319 g

Farbe

Mauve

Auflage

6. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-423-22070-5

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

4335

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

17.10.2024

Verlag

dtv

Seitenzahl

336

Maße (L/B/H)

18,9/12,1/2,9 cm

Gewicht

319 g

Farbe

Mauve

Auflage

6. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-423-22070-5

Herstelleradresse

dtv Verlagsgesellschaft
Tumblingerstraße 21
80337 München
DE

Email: produktsicherheit@dtv.de

Ein neues Kapitel für Ihre Bücher

Ein neues Kapitel für Ihre Bücher

Schenken Sie Ihren alten Schätzen ein zweites Leben und erhalten dafür eine Thalia Geschenkkarte.

Jetzt verkaufen
Jetzt verkaufen

Kundinnen und Kunden meinen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Konto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

Die Bewertungen sind nach Format, Anzahl Sterne und Datum sortiert.

  • Bewertung

    Thalia Book Circle Community

    5/5

    09.01.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Die Last des Schweigens

    Es ist eine Weile her, dass ich in „Junge Frau, am Fenster stehend, Abendlicht, blaues Kleid“ die Protagonistin Hannah bei ihrer Ahnenforschung begleitet habe. Diesmal stehen ihre Mutter Silvia und die Großmutter Evelyn im Mittelpunkt. Nach langer Funkstille besucht Silvia 1989, kurz vor der Wende, mit der wenige Wochen alten Hannah ihre Mutter in ihrer schwäbischen Heimat. Die Kluft zwischen den beiden ist jedoch so tief wie eh und je – warum, das erfahren wir in einer zweiten Zeitebene, die in den 1950er Jahren spielt. Dass Evelyn nach Silvias Geburt ihren Beruf als erfolgreiche Ärztin aufgeben musste, hat sie nie verwunden. Wie verzweifelt und überfordert sie sich in der Mutterrolle fühlt und wieviel Kraft es sie kostet, die Erwartungen an Frauen in der Nachkriegszeit zu erfüllen, erzählt Alena Schröder stark und bewegend. Und da wäre noch Evelyns Schwägerin Betti mit ihrem losen Mundwerk und unkonventionellen Lebensstil, die eine besondere Beziehung zu Silvia aufbaut. In diesem Roman stimmt einfach alles: die präzise Figurenzeichnung, die lakonische, kraftvolle Sprache und viel Zeit- und Lokalkolorit. Diese Geschichte über eine komplizierte Mutter-Tochter-Beziehung, unausgesprochene Verletzungen, Enttäuschungen und verstörende Familiengeheimnisse hat mich bis zur letzten Seite gefesselt.

  • Kerstin Kartenwerkstatt Kreativ- und Buchblog

    aus Damme

    5/5

    29.02.2024

    Hörbuch-Download (MP3)

    Eine berührende Geschichte

    Der Titel hat mich sofort angesprochen und ich wollte wissen, was sich dahinter verbirgt. Aber auch optisch hat mich das Hörbuch sofort begeistert. In rot und grün kommt es mit ein paar Blüten daher und als kleine Farbtupfer fliegen bzw. sitzen drei Kohlmeisen rund um den Titel. Bei euch ist es immer so unheimlich still von Alena Schröder erschien im Hörbuch Hamburg Verlag. Elisabeth Günther hat die Geschichte eingelesen und sorgt mit ihrer angenehmen Stimme für einen ganz besonderen Hörgenuss. Es ist der zweite Roman der Autorin um die Frauen der Familie Borowski. Wobei beide Bücher unabhängig voneinander und auch in unterschiedlicher Reihenfolge gelesen werden können. Ich selbst werde den Debütroman: Junge Frau, am Fenster stehend, Abendlicht, blaues Kleid bald lesen, da ich mir das Buch auf der Lesung zu: Bei euch ist es immer so unheimlich still gekauft habe. So, nun aber zurück zur Geschichte. Die Protagonistin ist Silvia Borowski, sie ist Anfang dreißig und reist gerade über die Transitstrecke von Westberlin in den Süden zu ihrer Mutter. Der Hauptteil der Erzählung spielt 1989 in der Zeit vor und nach dem Mauerfall und spielt damit vor dem Debütroman, bei dem Hannah, Silvias aktuell 12 Wochen alte Tochter die Hauptrolle spielt. Als Hörer begleite ich Silvia in ihrem geborgten Auto mit Kind im Wäschekorb durch die DDR. Ich selbst war 1989 acht Jahre alt und musste beim Hören an meine Kindheit denken. Ich kann mich wage daran erinnern, wie mein kleiner Bruder in dem Körbchen vom Kinderwagen lag und damit im Auto transportiert wurde. Das kann man sich heute kaum noch vorstellen. Zwischen Silvia und ihrer Mutter knallen zwei Welten aufeinander. Silvia lebt in Berlin in einem besetzten Haus und ihre Mutter in Süddeutschland in einer bürgerlich gutsituierten Gegend. Als Ärztin ist sie anerkannt und führt ein geregeltes Leben. Hier musste ich beim Zuhören immer wieder ein wenig schmunzeln, gerade wenn die Erzählung in der Zeit hin und hersprang. Denn ich darf auch Silvias Mutter in jungen Jahren kennenlernen und sehe da ganz ähnliche Konflikte, denen Silvia jetzt ausgesetzt ist. Doch reagieren sie und ihre Mutter ganz unterschiedlich. Mehr zum Inhalt möchte ich gar nicht sagen. Nur noch ein wenig zu der schönen Sprache, die das ganze zu einem Hörgenuss macht. Wir bewegen uns hier sprachlich nicht in einem puren Unterhaltungsroman, sondern können einfach den Dialogen lauschen mit einem Gefühl von gehobener Sprache. Mit dabei immer ein Fünkchen Nostalgie, die mich abtauchen ließ in eine andere Zeit. Ich durfte den ersten Kapitel bei der Lesung in Lüsche aus dem Munde der Autorin lauschen. Und war von der Sprache sofort gefangen. Ich kann es gar nicht wirklich in Worte fassen, was das ganze so besonders macht. Du musst es einfach lesen bzw. hören und wirst mich dann verstehen. Ich freue mich jetzt schon auf den Debütroman, der auf meinem Nachttisch liegt und auf Lesezeit wartet. Hast du Lust auf eine Reise in die Vergangenheit? Dann begleite Silvia bei ihrer abenteuerlichen Fahrt samt Baby im Wäschekorb zu ihrer Mutter, die sie seit Jahren nicht gesprochen hat. Tauche ein in ihre Kindheit und Jugend und lerne auch ihrer Mutter von einer ganz anderen Seite kennen. Magst du Familienromane, die vielschichtig und gut geschrieben sind? Dann kommst du hier voll und ganz auf deine Kosten. Die Geschichte lässt dich so schnell nicht wieder los. Ich habe das Hörbuch einfach nur verschlungen und empfehle es sehr gerne weiter.

  • mimitatis_buecherkiste

    aus Krefeld

    5/5

    27.11.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Wo das Zuhause ist

    Silvia Borowski fährt mit einem geklauten Polo Richtung Süden, zurück in die Spießigkeit ihrer Heimat, aus der sie vor fast zwanzig Jahren geflohen ist. Sie ist nicht allein, ihre wenige Wochen alte Tochter Hannah nimmt sie mit. Sie weiß nicht, was sie erwartet, weiß nicht, ob ihre Mutter Evelyn noch in der süddeutschen Kleinstadt Ildingen wohnt, die Silvia ihrerseits so plötzlich und überstürzt verlassen hat, kurz nachdem ihre Tante Betti damals verschwunden ist. In Ildingen angekommen, muss sie sich ihrer Vergangenheit stellen. Aus verschiedenen Perspektiven näherten wir uns der Erzählung an, die Gegenwart im Jahr 1989 wechselte sich mit der Vergangenheit ab, beginnend im Jahr 1950. So erfuhr ich vieles über die Kindheit von Silvia, aber auch der Werdegang ihrer Eltern wurde thematisiert. Ich kenne den Vorgänger mit dem wunderbaren Titel ›Junge Frau, am Fenster stehend, Abendlicht, blaues Kleid‹ nicht, hatte aber zu keinem Zeitpunkt das Gefühl, dass mir bestimmtes Wissen fehlen würde. Das vorgenannte Buch handelt unter anderem von der siebenundzwanzigjährigen Hannah, die im aktuellen Buch noch ein Baby gewesen ist. Beiden Büchern gemeinsam ist die Aufarbeitung der Familiengeschichte über mehrere Generationen, sodass diese wohl gut unabhängig voneinander gelesen werden können, behaupte ich. Anscheinend ergänzen sich die Bücher, sodass ich nun dringend das andere lesen will, um mir ein vollständiges Bild machen zu können. Mir hat die Geschichte sehr gefallen, die gesellschaftlichen Probleme damals und heute, besonders was Familienplanung, Mutterschaft und Frauenarbeit betrifft, spielten eine Rolle, es wurde aber auch die Sprachlosigkeit zwischen den Generationen authentisch thematisiert. Die Wichtigkeit der Außenwirkung in einer Kleinstadt fasziniert mich zudem ebenfalls immer wieder, dieser Anspruch, den Nachbarn zu beweisen, dass das eigene Leben richtig ist, ohne jemandem vor den Kopf zu stoßen, weil das Ansehen so wichtig ist. Das Verhältnis der Frauen zueinander hat mich berührt, ihre Sehnsucht nach einer Normalität, die sich nie einstellen wollte, beide das Produkt ihrer Zeit. Das Ende hat mich erneut sehr bewegt, es passte ganz wunderbar zur restlichen Geschichte. Von mir gibt es fünf Sterne und ein Extrasternchen dazu. Natürlich auch eine Leseempfehlung, das versteht sich wohl von selbst.

  • mimitatis_buecherkiste

    aus Krefeld

    5/5

    27.11.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Silvia Borowski fährt mit…

    Silvia Borowski fährt mit einem geklauten Polo Richtung Süden, zurück in die Spießigkeit ihrer Heimat, aus der sie vor fast zwanzig Jahren geflohen ist. Sie ist nicht allein, ihre wenige Wochen alte Tochter Hannah nimmt sie mit. Sie weiß nicht, was sie erwartet, weiß nicht, ob ihre Mutter Evelyn noch in der süddeutschen Kleinstadt Ildingen wohnt, die Silvia ihrerseits so plötzlich und überstürzt verlassen hat, kurz nachdem ihre Tante Betti damals verschwunden ist. In Ildingen angekommen, muss sie sich ihrer Vergangenheit stellen. Aus verschiedenen Perspektiven näherten wir uns der Erzählung an, die Gegenwart im Jahr 1989 wechselte sich mit der Vergangenheit ab, beginnend im Jahr 1950. So erfuhr ich vieles über die Kindheit von Silvia, aber auch der Werdegang ihrer Eltern wurde thematisiert. Ich kenne den Vorgänger mit dem wunderbaren Titel ›Junge Frau, am Fenster stehend, Abendlicht, blaues Kleid‹ nicht, hatte aber zu keinem Zeitpunkt das Gefühl, dass mir bestimmtes Wissen fehlen würde. Das vorgenannte Buch handelt unter anderem von der siebenundzwanzigjährigen Hannah, die im aktuellen Buch noch ein Baby gewesen ist. Beiden Büchern gemeinsam ist die Aufarbeitung der Familiengeschichte über mehrere Generationen, sodass diese wohl gut unabhängig voneinander gelesen werden können, behaupte ich. Anscheinend ergänzen sich die Bücher, sodass ich nun dringend das andere lesen will, um mir ein vollständiges Bild machen zu können. Mir hat die Geschichte sehr gefallen, die gesellschaftlichen Probleme damals und heute, besonders was Familienplanung, Mutterschaft und Frauenarbeit betrifft, spielten eine Rolle, es wurde aber auch die Sprachlosigkeit zwischen den Generationen authentisch thematisiert. Die Wichtigkeit der Außenwirkung in einer Kleinstadt fasziniert mich zudem ebenfalls immer wieder, dieser Anspruch, den Nachbarn zu beweisen, dass das eigene Leben richtig ist, ohne jemandem vor den Kopf zu stoßen, weil das Ansehen so wichtig ist. Das Verhältnis der Frauen zueinander hat mich berührt, ihre Sehnsucht nach einer Normalität, die sich nie einstellen wollte, beide das Produkt ihrer Zeit. Das Ende hat mich erneut sehr bewegt, es passte ganz wunderbar zur restlichen Geschichte. Von mir gibt es fünf Sterne und ein Extrasternchen dazu. Natürlich auch eine Leseempfehlung, das versteht sich wohl von selbst.

  • Bewertung

    5/5

    18.11.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Endlich ein neuer Familienroman von Alena Schröder!

    Evelyn hat eigentlich alles was sie braucht: einen tollen Mann, ein eigenes Haus, eine Schwägerin, die auch gleichzeitig ihre Freundin ist. Und als endlich ihre Tochter Silvia auf die Welt kommt, scheint alles perfekt zu sein. Doch sie vermisst es, in ihrem Beruf als Ärztin zu arbeiten... Auf der anderen Seite wird die Geschichte von Silvia erzählt, die relativ wild in Berlin in einer WG wohnt, keinen Kontakt mehr zum Vater ihrer Tochter hat. Sie beschließt mit der kleinen Hanna wieder in ihre Heimat, nach Ildingen zu Evelyn zu fahren. Doch die beiden Frauen sind beide sehr eigensinnig und müssen erst wieder lernen, miteinander zu reden.

Kundinnen und Kunden meinen

5

133

4

61

3

3

2

0

1

0

Bewertungen (197)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Brunhilde Pelzer

    Brunhilde Pelzer

    Thalia Jülich

    Buchhändler*in

    Es ist ein Problem aufgetreten. Bitte laden Sie die Seite neu und versuchen es noch einmal.

    5/5

    26.03.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Eine starke Mutter - Tochter Geschichte!!!...

    Eine starke Mutter - Tochter Geschichte!!! Evelyn findet keinen Zugang zu ihrer Tochter Silvia. Muttergefühle stellen sich nicht ein und sie hadert mit ihrem Schicksal; sie möchte gerne wieder als Ärztin arbeiten. Das Rollenbild der Frau in der Nachkriegszeit ist festgelegt.
  • Zum Bewerterprofil von P. Kurbach

    P. Kurbach

    Thalia Osnabrück

    Buchhändler*in

    Es ist ein Problem aufgetreten. Bitte laden Sie die Seite neu und versuchen es noch einmal.

    5/5

    07.03.2024

    eBook (ePUB 3)

    Toll.

    Vielseitige Familiengeschichte, welche die Zeit von den 50er Jahren bis 1990 abdeckt und die geschickt und spannend von den klassischen Generationenkonflikten erzählt. Die noch zu Beginn einengende Atmosphäre wird zunehmend freier und offener und so kann am Ende vielleicht Platz für einen Neuanfang sein. Wirklich toll zu lesen. Dieser Roman gehört inhaltlich zum ersten Buch der Autorin (Junge Frau,....) kann aber auch einfach so gelesen werden.
  • Zum Bewerterprofil von Bettina Kästle

    Bettina Kästle

    OSIANDER Böblingen

    Buchhändler*in

    Es ist ein Problem aufgetreten. Bitte laden Sie die Seite neu und versuchen es noch einmal.

    5/5

    22.01.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Back to the Roots - Vom Berliner Kiez in die schwäbische Provinz

    Die junge Silvia macht sich Ende der 80er-Jahre mit unehelichem Töchterchen und ungewisser Zukunftsperspektive aus dem alternativen Berlin-Kreuzberg auf den Weg in ihr Heimatdorf im Schwäbischen. Kein Geld, kein Plan - so trifft sie auf ihre mittlerweile allein lebende Mutter Evelyn, einst erfolgreiche Ärztin und nicht unbedingt ein Ausbund an Offenheit und Herzenswärme, zumindest nicht in Silvias Erinnerung. Im Laufe der Geschichte müssen sich beide Frauen notgedrungen ihrer Vergangenheit und den eigenen Abgründen stellen, um am Ende einen Weg zueinander und damit auch in die Zukunft zu finden. Die Autorin erzählt mit wunderbarer Leichtigkeit die bewegtenLebensgeschichten ihrer Figuren, allesamt rührend in ihrer Verlorenheit im Kampf um einen Platz in der Welt. Vermutlich empfindet man deshalb auch ohne Ausnahme Sympathie mit ihnen, und sei ihr Fehlverhalten noch so gravierend - eine große erzählerische Qualität, die die Lektüre angenehm macht, ohne auch nur ansatzweise ins Seichte abzugleiten. Wer den Erstling "Junge Frau am Fenster stehend, Abendlicht, blaues Kleid" bereits gelesen hat, erfährt nun die Vorgeschichte von Evelyn und Silvia. Die Reihenfolge spielt letztendlich aber keine Rolle - jedes Buch für sich ist ein ganz besonderes Leseerlebnis.
  • Zum Bewerterprofil von Bettina Wittmeyer

    Bettina Wittmeyer

    Thalia Geretsried

    Buchhändler*in

    Es ist ein Problem aufgetreten. Bitte laden Sie die Seite neu und versuchen es noch einmal.

    5/5

    22.01.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Bewegende Familiengeschichte

    Eine bewegende Familiengeschichte und ein toller Roman, der die Rolle der Frauen in der Gesellschaft und die daraus folgenden Ansprüche an die Frauen und Auswirkungen auf ihre Leben verdeutlicht. Wir erleben die Geschichte von Silvia, die Ende der 80er Jahre mit ihrer Tochter Hannah zu ihrer Mutter Evelyn in eine schwäbische Kleinstadt zurückkehrt. Und wir erleben die Geschichte von Evelyn, eigentlich Ärztin, die natürlich nach der Geburt ihres Kindes zur Hausfrau wurde. Und wir erleben das Schweigen zwischen den beiden Frauen, das sich erst langsam auflöst und eine Familiengeschichte, die die Gesellschaft und ihre Rollenklischees spiegelt. Eines meiner Lieblingsbücher aus 2023!
  • Zum Bewerterprofil von Maria Köber

    Maria Köber

    OSIANDER Bietigheim

    Buchhändler*in

    Es ist ein Problem aufgetreten. Bitte laden Sie die Seite neu und versuchen es noch einmal.

    5/5

    10.12.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Toller Mutter-Tochter- und Familienroman

    Kurz vor der Wende hält es Silvia in ihrer WG in Berlin nicht mehr aus. Sie fährt in einem "ausgeliehenen" Auto mit ihrem Baby zurück in ihren schwäbischen Heimatort, den sie vor Jahren verlassen hat, weil es ihr dort zu eng wurde, und zieht bei ihrer Mutter ein. Das Mutter-Tochter-Verhältnis war noch nie das beste und wird es auch jetzt nicht sein... In Rückblenden wird parallel das Leben der Mutter erzählt: Geprägt von der gesellschaftlichen Erwartung hat sie nun endlich ein Kind bekommen. Doch die Mutterrolle liegt ihr nicht. Viel lieber möchte sie wieder als Ärztin abreiten, oder sehnt sie sich vielleicht doch nach dem Leben ihrer Schwägerin: ledig, frech, frei? Nach "Junge Frau am Fenster stehend..." ist Alena Schröder wieder ein toller Roman gelungen, der die Konflikte, Lebenserwartungen und Prägungen verschiedener Generationen miteinander verwebt.

Unsere Meinungen

Bewertungen (33)

Weitere Artikel finden Sie in

Die Leseprobe wird geladen.
  • Produktbild: Bei euch ist es immer so unheimlich still
  • Produktbild: Bei euch ist es immer so unheimlich still
  • Produktbild: Bei euch ist es immer so unheimlich still
  • Produktbild: Bei euch ist es immer so unheimlich still
  • Produktbild: Bei euch ist es immer so unheimlich still