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Produktbild: Wir schon wieder

Wir schon wieder 16 jüdische Erzählungen

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

13.08.2024

Herausgeber

Dana von Suffrin

Verlag

Rowohlt eBooks

Seitenzahl

240 (Printausgabe)

Dateigröße

1629 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783644021976

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

Text-to-Speech

Ja

Bedeutet Ihnen Stimme mehr als Text? Mit der Funktion Text-to-Speech können Sie sich im tolino webReader und in der aktuellen Thalia – Lesen & Hören App das eBook vorlesen lassen. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Text-to-Speech.

Barrierefreiheit

  • alle zum Verständnis notwendigen Inhalte sind über Screenreader zugänglich
  • navigierbares Inhaltsverzeichnis
  • alle Texte können angepasst werden
  • logische Lesereihenfolge eingehalten
  • hoher Kontrast zwischen Text und Hintergrund
  • entspricht der Vorgabe Epub Barrierefreiheit 1.1
  • keine Vorlesefunktionen des Lesesystems deaktiviert
  • Seitennummerierung folgt dem gedruckten Werk
  • Navigation über vorher / nachher Elemente
  • ARIA-Rollen vorhanden
  • entspricht der Vorgabe WCAG v2.1
  • entspricht der Vorgabe WCAG Level AA

Erscheinungsdatum

13.08.2024

Herausgeber

Dana von Suffrin

Verlag

Rowohlt eBooks

Seitenzahl

240 (Printausgabe)

Dateigröße

1629 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783644021976

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  • Lesefuchs - Bücher mit Herz

    aus Bargteheide

    5/5

    29.09.2024

    eBook (ePUB 3)

    16 jüdische Autor:innen – eine tolle Auswahl

    Dana von Suffrin ist eine jüdische Autorin aus München. 2019 veröffentlichte sie im Kiepenheuer & Witsch Verlag ihren ersten Roman – „Otto“. 2024 folgte ihr zweiter Roman „Noch mal von vorne“ (Kiepenheuer & Witsch), mit dem sie es auf die Longlist des Deutschen Buchpreis 2024 schaffte. Ihre ebenfalls 2024 erschienene Anthologie, bei der sie die Herausgeberin ist, vereint 16 jüdische Autor:innen, die jeweils einen Text für diese Anthologie schreiben durften. Der Inhalt und das Genre waren ihnen freigestellt. Zustande gekommen ist diese Sammlung allerdings durch die Situation, in der sich Juden und Jüdinnen nach dem Massaker am 07.Oktober 2023 wiederfanden. In dieser Anthologie finden Sie folgende Autor:innen: - Adriana Altaras - Maxim Biller - Zelda Biller - Yevgeniy Breyger - Joe Fleisch - Marina Frenk - Lena Gorelik - Elfriede Jelinek - Dimitrij Kapitelman - Olga Mannheimer - Eva Menasse - Slata Roschal - Linda Rachel Sabiers - Dana von Suffrin - Ljudmila Ulitzkaja - Dana Vowinckel Mich persönlich haben die sehr unterschiedlichen Texte überrascht. Viele Autor:innen haben sich für Essays entschieden. Einige für Geschichten. Aber kaum jemand hat unmittelbar auf das Massaker reagiert. Das hatte ich mir anders vorgestellt. Aber nachdem ich gerade noch einmal den Klappentext gelesen habe, ist mir aufgefallen, dass ich es einfach in die Beschreibung hineininterpretiert habe. Die einzelnen Texte sind extrem verschieden. Manche Essays waren mir persönlich zu theoretisch und hochgestochen (Marina Frenk, Elfriede Jelinek und Eva Menasse) – ich habe sie einfach nicht wirklich verstanden. Joe Fleisch hat eine sehr groteske Satire geschrieben, über die ich mich amüsiert habe. Aber da ich doch die überspitzte Darstellung der Gegenwart erkennen konnte, ist mir das Lachen letztendlich im Hals stecken geblieben. Andere Geschichten haben mich auf die bereits erschienenen Bücher der Autor:innen (Zelda Biller, Lena Gorelik, Dimitrij Kapitelman, Olga Mannheimer, Linda Rachel Sabiers, Dana von Suffrin, Ljudmila Ulitzkaja und Dana Vowinckel) neugierig gemacht. Hier muss ich nur noch die Zeit finden, um sie zu lesen. Besonders gut hat mir das Vorwort von Dana von Suffrin gefallen, in dem sie die Art Hassliebe der Deutschen zu den Juden beschreibt. Hierzu ein Zitat vom Ende des Vorworts: „Ich hoffe, dass irgendwo zwischen den Palästina-Demos, die Studenten vom Bodensee und aus dem Wendland organisiert haben, um laut „Free Palestine from German Guilt“ zu skandieren, und dem Seminarraum in München es unser Hinterzimmer wirklich gibt. Es ist wirklich nur ein Zimmer, es ist kein Zoo, es ist kein Ghetto, es ist nicht einmal ein jüdisches Viertel, wir sitzen dort einfach am Tisch und streiten in Frieden, wir schon wieder.“ Eine gute Auswahl an sehr unterschiedlichen Texten. Diese Texte eint nur, dass die Autor:innen Juden und Jüdinnen sind. Dass sich dahinter komplett verschiedene Menschen mit unterschiedlichen Hintergründen und politischen Meinungen verbergen, sollte uns allen klar sein. Trotzdem ist das Jüdischsein für diese Menschen ein Etikett. Und damit werden sie in einen Topf geworfen. Ich hoffe sehr, dass dieses Buch dazu beiträgt, dass Juden und Jüdinnen als ganz normale Menschen wahrgenommen werden. Und ganz wichtig! Als Juden und Jüdinnen sind sie nicht automatisch dafür verantwortlich, was die Regierung in Israel entscheidet.

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    Sabine Rößler

    Thalia Wildau – A10-Center

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    05.11.2026

    eBook (ePUB 3)

    Leben nach dem 07. Oktober 2023

    Die Anthologie versammelt 16 Texte in Prosa, Erzählung und Essay von Autorinnen und Autoren. Die Beiträge sind bewusst divers: Die Autorinnen und Autoren verbindet die jüdische Sozialisierung und Tradition, nicht ein einheitlicher Standpunkt. Gerade diese Vielstimmigkeit macht den Band lesenswert, da er unterschiedliche Perspektiven auf jüdisches Leben im heutigen Deutschland nebeneinanderstellt.

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