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Produktbild: Das Dorf der Steine

Das Dorf der Steine

2

19,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Altersempfehlung

ab 4 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

17.09.2024

Illustriert von

Lena Studer

Verlag

Atlantis Kinderbuch

Seitenzahl

32

Maße (L/B/H)

28,3/22,2/1 cm

Gewicht

392 g

Farbe

Ozeanblau / Lichtgrau

Auflage

1

Originaltitel

Hablan las piedras

Übersetzt von

Eva Roth

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7152-0869-5

Beschreibung

Rezension

»
Das Dorf der Steine
ist ein zauberhaftes Kinderbuch, mit demLawrence Schimel und der Basler Illustratorin Lena Studer auf sehr zärtliche Weise und in kräftigen Herbstfarben vom Umgang mit unserer Vergänglichkeit erzählen.«
Wolf Ebersberger / Nürnberger Nachrichten

»Zwischen den doppelseitigen, stimmungsvollen Bildern von Friedhof und Park finden sich überraschende Perspektiven, sei es eine Aufsicht auf den Gehweg oder eine Nahaufnahme, in der eine Mini-Sonja auf der hand des Friedhofgärtners steht.«
Andrea Lüthi / Buch&Maus



»Ein außergewöhnliches, nachdenkliches Buch zum Thema Tod.«
Gudrun Frank / ekz



Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Altersempfehlung

ab 4 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

17.09.2024

Illustriert von

Lena Studer

Verlag

Atlantis Kinderbuch

Seitenzahl

32

Maße (L/B/H)

28,3/22,2/1 cm

Gewicht

392 g

Farbe

Ozeanblau / Lichtgrau

Auflage

1

Originaltitel

Hablan las piedras

Übersetzt von

Eva Roth

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7152-0869-5

Herstelleradresse

Verlegerdienst München
Gutenbergstraße 1
82205 Gilching
DE

Email: webmaster@verlegerdienst.de

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  • Daggy

    4/5

    05.04.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Trost am Grabstein

    Das Mädchen trägt eine Mütze und einen Schal und schmiegt ihr Gesicht an einen grauen Steine, ihre Augen hält sie geschlossen und ein leichtes Lächeln ist auf ihren Lippen zu erkennen. Mit geschlossenen Augen sitz das Mädchen auf einer Bank, sie empfindet den Freidhof als einen heiteren Ort, denn hier ist sie ihrem verstorbenen Onkel nahe. Sonja erinnert sich an den Onkel und an die Dinge, die sie mit ihm unternommen hat. Und wenn sie neben seinem Grab sitzt, ist es „als könnte die seine Stimme hören.“ Martin, der Friedhofsgärten recht das Laub zusammen und berichtet Sonja, dass der Grabstein am Montag kommt. Das nächste Bild zeigt Sonja aus ihrer eigenen Sicht, also den Unterkörper, die Beine und die Füße. Was wir noch sehen, ist ein weißer Stock und der Ruf „Martin wo bist du?“ macht mir klar, dass Sonja nicht sehen kann, deshalb fühlt sie die vertieften Buchstaben auf dem Stein. Und so macht sie es auch mit den andern Steinen und Martin erzählt ihr, was er über die Verstorbenen weiß. So lernt Sonja die Menschen auf dem Friedhof kennen und sie weiß, dass Onkel Fred nicht alleine ist. Als ich den Stein für das Grab meiner Mutter bestellt habe, hat der Steinmetz zu mir gesagt, dass es wichtig ist den Namen und das Geburts- und Sterbedatum auf den Stein zu schreiben. Hier sehen wir, dass die Menschen mit diesen Daten verbunden sind. Für Sonja sind die Lebensgeschichten wichtig und sie tröstet sich damit, dass die Steine um den Grabstein ihre Onkels für Menschen stehen, die auch gelebt haben. Der Text ist sehr kurz gehalten und die ungewöhnlichen Illustrationen zeigen uns ungewohnte Blickwinkel.

  • Annas.bibliomanie.n.babystuff

    aus Hamburg

    4/5

    28.10.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Gut geschrieben

    Inhalt: Sonja vermisst ihren Onkel Fred. Jeden Tag geht sie ihn auf dem Friedhof besuchen, bis sie entdeckt, dass alle Grabsteine über Inschriften verfügen. Sonja ist nämlich blind und so erkundet sie Tag für Tag Freds neue Umgebung - die vielen Geschichten spenden ihr Trost und der freundliche Gärtner spricht manchmal mit Sonja. Meine Meinung: Das Bilderbuch ist ab sechs Jahren ausgelegt. Durch den kurzen Text würde ich sagen, dass es auch schon früher was sein könnte. Allerdings werden hier natürlich mehr Dinge als Tod und Trauer angesprochen mit der Friedhofsgestaltung und der blinden Protagonistin. Die Illustrationen sind besonders. Eigentlich gefallen sie mir richtig gut, nur die Schrumpfköpfe sind nicht mein Fall. Das wirkt irgendwie off.... Fazit: Ein ganz besonderes Trauerbuch, welches auch das Sujet blind sein aufgreift. Werbung

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