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Freya und das Vermächtnis der Strandpiraten

3

16,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Altersempfehlung

ab 10 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

22.08.2024

Verlag

Knesebeck

Seitenzahl

224

Maße (L/B/H)

21/14/2,3 cm

Gewicht

342 g

Farbe

Silbergrau / Anthrazit

Auflage

1

Originaltitel

Freya's Gold

Übersetzt von

Bianca Dyck

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-95728-885-1

Beschreibung

Rezension

»Eine sehr spannende Geschichte in bester Tradition von Fünf Freunde und Drei ??? [...] mit guten Dialogen.«



Bayerischer Rundfunk, Inga Nobel

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Altersempfehlung

ab 10 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

22.08.2024

Verlag

Knesebeck

Seitenzahl

224

Maße (L/B/H)

21/14/2,3 cm

Gewicht

342 g

Farbe

Silbergrau / Anthrazit

Auflage

1

Originaltitel

Freya's Gold

Übersetzt von

Bianca Dyck

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-95728-885-1

Herstelleradresse

Knesebeck Von Dem GmbH
Holzstr. 26
80469 München
DE

Email: vertrieb@knesebeck-verlag.de

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  • Bewertung

    aus Essen

    5/5

    14.09.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Tolle Kulisse, Geschichte überzeugt mich nicht ganz

    Edge ist im Sommer ein Touristenmagnet, doch nur die Einheimischen kennen und lieben die dunkle, ungemütliche Seite des Ortes und die Legende der Schmugglertunnel. Als eine geheimnisvolle Frau in die Pension von Freyas Großmutter zieht, sorgt das für Aufruhr. Sie ist eine Außenseiterin und plant, die Stadt zu modernisieren. Freya und ihre beste Freundin Lilli sind fassungslos. Ein geheimnisvoller Schatz macht ihren Widerstand gegen die Veränderungen noch aufregender. Die mystische Atmosphäre von Edge wurde von Anfang an großartig beschrieben. Ich konnte sofort nachvollziehen, was Freya an diesem Ort liebt. Der besondere Charme der Stadt, der stark von den älteren Gebäuden ausgeht, muss bewahrt werden. Die mysteriöse Frau wirkt jedoch zu sehr als Antagonistin. Wenn als Leserin bereits klar ist, dass die Stadt von diesem speziellen Charme lebt, müsste die Frau das doch zumindest in Ansätzen auch erkennen. Stattdessen schlägt sie dem Stadtrat futuristische, hochmoderne Gebäude vor, ohne Rücksicht auf die alten Anwohner. Das erscheint mir unglaubwürdig. Dann kommt plötzlich noch eine Schatzsuche hinzu, und die Frau hat aus einem anderen, wenig überzeugenden Grund einen 14-jährigen Jungen bei sich, der eigentlich auf der Gegenseite steht. Vielleicht habe ich nicht aufmerksam genug gelesen, aber vieles wirkte auf mich zu konstruiert und die Charaktere zu oberflächlich. Die Kulisse ist wunderbar, aber die Geschichte erscheint mir unausgereift und zu gewollt auf Abenteuer getrimmt.

  • CorniHolmes

    5/5

    09.09.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Eine spannende Abenteuergeschichte voller Geheimnisse und Überraschungen!

    Seit dem Tod ihrer Eltern, lebt die 12-jährige Freya bei ihrer Granny, die eine Ferienpension an der Strandpromenade des kleinen Städtchens Edge betreibt. Im Sommer wird das „Bright und Breezy“ seinem Namen absolut gerecht und wimmelt nur so von Urlaubsgästen. Im Winter dagegen ist keines der Zimmer belegt. Freya kann ihren Heimatort während der Nebensaison nicht ausstehen, wenn alles dunkel, kalt und so unheimlich still ist. Doch dann taucht zu ihrer Überraschung mitten Februar eine geheimnisvolle Frau in der Pension auf und bittet um ein Zimmer. Wenig später zeigt sich, dass sie die Strandpromenade kaufen möchte, um sie zu modernisieren. Das wäre das Aus für das B&B! Freya ist entsetzt und beginnt mit vielen weiteren Einheimischen zu protestieren. Gemeinsam mit ihrer besten Freundin Lin und dem Jungen Teddy findet sie schließlich heraus, worauf es ihre Besucherin wirklich abgesehen hat: Den angeblichen Schatz, der vor vielen Jahren von Piraten in den Tiefen von Edges Höhlen versteckt worden sein soll. Für Freya und ihre Freunde steht sofort fest, dass sie der Frau zuvorkommen müssen. Ob es ihnen wohl rechtzeitig gelingen wird, das Gold zu finden? Nachdem mir Fiona Longmuirs Debütroman „Auf der Suche nach Emily McCrae“ ausgesprochen gut gefallen hat, war ich auf ihr neues Kinderbuch „Freya und das Vermächtnis der Strandpiraten“ sehr gespannt. Schon allein die Optik ließ mein Herz höher schlagen. Verena Körting hat uns mal wieder ein herrlich stimmungsvolles Cover gezaubert, das mit seiner mysteriösen Ausstrahlung sofort neugierig auf die Geschichte dahinter macht. Es passt zudem sehr schön zum Vorgänger, allerdings haben die beiden Bücher, bis auf das Setting, inhaltlich nichts miteinander gemein. Fiona Longmuir entführt uns erneut in den beschaulichen schottischen Küstenort Edge, der der perfekte Schauplatz für eine klassische Abenteuergeschichte ist. Es gibt finstere unterirdische Höhlen und verwinkelte Schmugglertunnel, verborgene Piratenschätze und einen alten Leuchtturm – die Autorin versteht es wieder meisterlich, eine fesselnde Atmosphäre zu kreieren und ihre Leser*innen direkt in das Geschehen hineinzuziehen. Man riecht die salzige Seeluft regelrecht und meint die frostige Februarbrise zu spüren. Auch die unterschiedlichen Charaktere sind prima getroffen. Freya ist eine sympathische und liebenswerte Protagonistin, die man schnell ins Herz schließt und die uns zeigt, dass es sich lohnt, mutig zu sein und sich seinen Ängsten zu stellen. Der Roman ist durchgehend aus ihrer Sicht in der dritten Person geschrieben, sodass man sich gut in sie hineinversetzen und mit ihr mitfühlen kann. Freya versetzen gleich mehrere Dinge in Panik wie dunkle Orte oder vor mehreren Menschen zu sprechen. Im Verlauf wird sie jedoch über sich selbst hinauswachsen und für das einstehen, was ihr wichtig ist. Es ist richtig schön mitzuerleben, wie sich Freya weiterentwickelt und wie sie gemeinsam mit Lin und Teddy ein unschlagbares Team ergibt. Freundschaft, Mut, Zusammenhalt und Vertrauen werden hier großgeschrieben und auch Diversität ist völlig selbstverständlich ein Teil der Geschichte, ohne ein Thema daraus zu machen. Die Spannung kommt bei dem Ganzen natürlich ebenfalls nicht zu kurz. Die Handlung ist durchweg abwechslungsreich und interessant, sodass es zu keiner Zeit langweilig wird. Vor allem die zweite Hälfte des Buches, in dem man die Kinder auf ihrer Schatzsuche begleitet, sorgt für ein eifriges Mitfiebern und versprüht tolle Fünf Freunde-Vibes. Es macht einfach Spaß, dieses Buch zu lesen, auch als Erwachsener hat man seine helle Freude daran. Die 224 Seiten sind dank der wunderbaren Übersetzungsarbeit von Bianca Dyck und den kurzen Kapitel im Nu vorbei und das runde, abgeschlossene Ende lässt vermuten, dass es sich auch dieses Mal um einen Einzelband handelt. Fazit: Für alle, die nicht genug von Edge bekommen können, gibt es nun endlich neues Lesefutter von Fiona Longmuir: „Freya und das Vermächtnis der Strandpiraten“ ist eine spannende und rasante, zeitgenössische Abenteuergeschichte à la Enid Blyton voller Geheimnisse und Überraschungen. Die ideale Lektüre für alle Mystery-Fans ab 10 Jahren. Ich habe auch das zweite Kinderbuch von Fiona Longmuir mit Begeisterung gelesen und hoffe sehr, bald wieder von ihr zu hören. Von mir gibt es 5 von 5 Sternen!

  • Bewertung

    4/5

    05.09.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Mysteriöse Geheimnisse und Kleinstadtidylle

    Freyas Stadt ist ein bisschen langweilig, im Winter besonders kalt und regnerisch - aber es ist IHRE Stadt, ihre Heimat. Das wird ihr besonders klar, als eine fremde Frau auftaucht und die ganze Promenade umbauen möchte. Nun liegt es an ihr und ihren Freunden das abzuwenden, denn die Erwachsenen schaffen es irgendwie nicht... Ich liebe den Schreibstil der Autorin. Man spürt den Wind im Gesicht und kann den Regen an den Scheiben trommeln hören, sobald man das Buch aufschlägt. Freyas Charakter ist mutig und frech, aber auch sensibel, was sie umso sympathischer macht. Ich freue mich schon sehr auf das nächste Abenteuer, das sich die Autorin ausdenkt!

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