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Produktbild: Handeln bedeutet Verändern
Band 30 Neu

Handeln bedeutet Verändern Elemente einer interaktionistischen Sozialtheorie. Aus dem Amerikanischen von Astrid Hildenbrand

46,90 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

02.11.2026

Herausgeber

Astrid Hildenbrand

Verlag

Verlag Barbara Budrich

Seitenzahl

339

Maße (L/B/H)

21/14,8/2,2 cm

Gewicht

505 g

Auflage

1

Übersetzt von

Astrid Hildenbrand

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8474-3092-6

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

02.11.2026

Herausgeber

Astrid Hildenbrand

Verlag

Verlag Barbara Budrich

Seitenzahl

339

Maße (L/B/H)

21/14,8/2,2 cm

Gewicht

505 g

Auflage

1

Übersetzt von

Astrid Hildenbrand

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8474-3092-6

Herstelleradresse

Budrich
Stauffenbergstraße 7
51379 Leverkusen
DE

Email: buch@budrich-unipress.de

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  • Produktbild: Handeln bedeutet Verändern
  • Vorwort zur deutschen Ausgabe von Anselm Straussʼ Continual Permutations of Action – Heike OhlbrechtEditorische Vorbemerkungen – Astrid HildenbrandDanksagungenVorwort – David R. MainesEinleitungDer Pragmatismus und der Chicagoer InteraktionismusChicagoer Soziologie und das Thema Handlung bzw. InteraktionEine Erzählung: Autobiografische Details und kollektive BiografieEine langsam wachsende ErkenntnisAnnahmen und HandlungstheorienTeil I1. Eine Handlungstheorie und ihre AnnahmenKontrasteGrundannahmen einer HandlungstheorieDefinitionenEine Liste von AnnahmenAbschließende Bemerkung2. Eine interaktionistische HandlungstheorieEinführende BemerkungenArbeit, eine wesentliche HandlungsformVerlaufskurve und verwandte KonzepteUnterkonzepteWeitere UnterkonzepteEine BedingungsmatrixEigenschaften und Arten von Verlaufskurven sowie lokale KonzepteEine Bemerkung zu ErlebensartenDie Nützlichkeit einer HandlungstheorieTeil IIVorbemerkung und Analyse3. Arbeit und sich überlagernde HandlungsformenArbeit als rationale Tätigkeit und ihre RationalisierungDie geschichtliche Einbettung der ArbeitRoutinen und KontingenzenDie zentrale Bedeutung der Interaktion für die ArbeitArbeit im Verhältnis zu anderen HandlungsformenBiografische Arbeit und ihre Überschneidungen4. Körper, Körperprozesse und InteraktionDer Körper als notwendige Voraussetzung für das HandelnDer Körper als AgentDer Körper als ObjektDie „Identität“ – als Subjekt, als Objekt – und der KörperGeistige Aktivität und der KörperBeabsichtigtes und unbeabsichtigtes Handeln in Bezug auf den KörperDer Körper und zeitliche Aspekte der InteraktionKontextbedingungen für den Körper in der InteraktionKörper-Geist-MetaphernSymbolisierung und der KörperHandlung, Performanz und ErscheinungsbildKörperprozesse„Eine Erfahrung machen“5. Interaktion, Denkprozesse und BiografieDenkprozesse als HandlungDenkprozesse und biografische ProzesseEine FallgeschichteSchlussbemerkung6. Interagieren und SymbolisierenSprache und das SymbolisierenSymbole, das Symbolisieren und symbolische ProdukteMotivationen, Symbolisierungen und InteraktionenSymbolische UniversenZusammenbruch, Verlust und Entfremdung von symbolischen UniversenSoziale Welten und SymbolisierungEine Fallstudie zur Symbolisierung: Stadtbilder von ChicagoSymbolisierung in größerem MaßstabDiffuse kollektive Symbolisierungen7. Repräsentation und Falschdarstellung in der InteraktionSchwierigkeiten bei der Deutung von RepräsentationenRepräsentation versus „Selbstpräsentation“ bzw. „Selbstdarstellung“Repräsentationale InteraktionenRepräsentieren in den InteraktionenDie strategische Interaktion8. Das Zusammenspiel von Routine- und Nicht-Routine- HandlungenDie RoutinehandlungDie komplexe Natur von Routinen und RoutinehandlungenRoutine, Innovation und Kreativität9. Soziale Welten und GesellschaftBehauptete oder vermutete Dominanz von sozialer Schicht, Ethnie, Geschlecht und anderen sozialen EinheitenEine Sozial Welt-PerspektiveSozialweltliche ProzesseSoziale Welten und der NationalstaatGenozid als Fallbeispiel10. Soziale Welten und die Interaktion in ArenenArenen und soziale WeltenPolitikarenenWissenschaftler in PolitikarenenResümee11. Ausgehandelte Ordnung und strukturelles OrdnenDie interaktionistische PositionAusgehandelte OrdnungImplikationen für Ordnung und VeränderungProzessuales OrdnenDie Notwendigkeit prozessualen Ordnens und die grundlegende Rolle der MatrixbedingungenOrdnung-Unordnung, Stabilität-Instabilität und VeränderungLiteraturNachwort – Bruno Hildenbrand