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Produktbild: Freunderlwirtschaft
Band 1
Artikelbild von Freunderlwirtschaft
Petra Hartlieb

1. Freunderlwirtschaft

Freunderlwirtschaft Kriminalroman | »Ein scharfsinniger Blick auf die österreichische Politik. Unwiderstehlich!« Melanie Raabe

Gesprochen von
72
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Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Gesprochen von

Thomas Birnstiel

Spieldauer

11 Stunden und 10 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

13.08.2024

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

67

Verlag

DuMont Buchverlag

Sprache

Deutsch

EAN

9783755815112

Beschreibung

Rezension

»Dieses Buch hat alles, was einen guten Politkrimi ausmacht: Eine toughe Ermittlerin, einen spannenden Plot und korrupte Politiker – die Ibiza-Affäre lässt grüßen.« SEBASTIAN THIEM, BUCHHANDLUNG PETERKNECHT, ERFURT»Beste Krimiunterhaltung! Petra Hartlieb schreibt sich einmal mehr in die Herzen aller, die das mörderische Wien und eine feine Prise Humor lieben!« ALEX BACHLER, BUCHHANDLUNG OCELOT

Produktdetails

Family Sharing

Ja

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Gesprochen von

Thomas Birnstiel

Spieldauer

11 Stunden und 10 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

13.08.2024

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

67

Verlag

DuMont Buchverlag

Sprache

Deutsch

EAN

9783755815112

Herstelleradresse

DuMont Buchverlag GmbH & Co. KG
Amsterdamer Str. 192
50735 Köln
Deutschland
Email: info@dumont-buchverlag.de
Url: www.dumont-buchverlag.de
Telephone: +49 221 2241854

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  • Bewertung

    5/5

    18.04.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Gelungen

    Nach dem Tod ihrer Schwester war es Almas größter Wunsch Polizistin zu werden. Nun ist sie Hauptkommissaren in Wien. Kaum hat sie ihre Stelle angetreten wird ein Minister tot in seiner Wohnung aufgefunden. Eine Tatverdächtige ist von den Medien schnell gefunden, die Freundin des Ministers, die nicht aufzufinden ist. Doch Alma hat dabei ein Störgefühl und geht der Sache weiter nach. Aber egal wo sie Anfragen stellt, keiner ist bereit Auskunft zu geben. Was wird hier vertuscht? Und war es wirklich die Freundin des Ministers. Ich habe diesen Krimi von Petra Hartlieb verschlungen. Richtig gut geschrieben und der Realität vielleicht gar nicht so unähnlich. Ich durfte Freunderlwirtschaft als Rezensionsexemplar lesen und empfehle es.

  • SmilingKatinka

    aus Finningen

    5/5

    18.04.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Schöner politischer Krimi aus Österreich

    Ich liebe es immer, wenn Büchern in Orten spielen, die ich kenne und da sehr gute Freunde in Wien und Umgebung wohnen, wollte ich diesen Krimi unbedingt lesen. Ich wurde nicht enttäuscht. Sehr schnell konnte ich in die Geschichte eintauchen und so habe ich das Buch regelrecht verschlungen. Gerade wenn man an die aktuelle politische Situation denkt, erscheinen einem manch sarkastische und überzogenen Stellen doch leider gar nicht so fern von der Realität. Wer ein wenig mit offenen Augen durch die Welt geht, der merkt, dass Freunderlwirtschaft leider nicht zu weit von der Reaität entfernt spielt. Alma Oberkoferl ist eine wirklich interessante Figur. Wir erfahren von ihrer Intention, warum sie zur Polizei ist und auch genug aus ihrem Privatleben, um sie gut kennenzulernen, aber nie so viel, dass es den Lesefluss stört. Ich habe gehofft, den typischen Wieder Schmäh vorzufinden und wurde nicht enttäuscht. Freunderlwirschaft ist wirklich gut geschrieben und liest sich mit viel Genuss. Ich kann dieses Buch wärmstens empfehlen.

  • clematis

    5/5

    02.03.2025

    eBook (ePUB)

    Am Abstellgleis Alma Oberkofle…

    Am Abstellgleis Alma Oberkofler ist nicht mehr die Jüngste, als sie Hauptkommissarin in Wien wird, auch nicht „ganz einfach“, wie es in Kollegenkreisen nach ihrer Versetzung in die Hauptstadt heißt. Und gleich ihr erster Fall führt sie in die Wirren der Politik, denn in einer eleganten Wohnung im 8. Bezirk liegt ein Minister mit blutigen Kopf, aufgeschlagen auf der dicken Glastischplatte, allein verunfallt, im Streit geschubst oder gar vorsätzlich ermordet, ist unklar. Als Oberkofler nähere Ermittlungen aufnimmt und gar einen Zusammenhang mit einem weiteren Unfall herstellt, wird sie für zwei Wochen einer anderen Abteilung zugewiesen, auf Deutsch aufs Abstellgleis verschoben. Mit Geschehnissen weit vor dieser Zeit beginnt der Kriminalroman, der rein fiktiv ist, dem Leser aber doch viele Parallelen zur Realität vor Augen führt, speziell dann, wenn dieser selbst Österreicher ist. Wortgewandt schildert Hartlieb die Geschehnisse der Kriminalhandlung, ebenso detailreich kommen private Einzelheiten von Alma und Jessica -Verlobte des Opfers und gleichzeitig Mordverdächtige - aufs Tapet, denn aus dem Blickwinkel dieser beiden weiblichen Figuren erfahren wir, was in den unterschiedlichsten Jahren passiert ist. Damit kein Durcheinander herauskommt, sind Episoden in zeitlicher Abweichung zur Chronologie stets gut gekennzeichnet. Überwiegend befinden wir uns aber ohnehin im Jetzt, wo ein brisanter Todesfall mit der gebotenen Ruhe und Diskretion behandelt wird. Ruhe ist ebenfalls ein Charakteristikum des hartliebschen Schreibstils, die ironischen Seitenhiebe in Richtung nicht existierender Dörfer und bestens ausgedachter Polit-Figuren überwiegen jedenfalls kriminalistische Spannung, was dem Ganzen aber keinerlei Abbruch tut, denn dieser Roman mit nebenher laufender Ermittlungstätigkeit bietet großartige Unterhaltung. Ein bestens ausgewogener Mix aus Polizeiarbeit, Politischem und Persönlichem lässt dieses Buch zu einem wahren Lesevergnügen werden, das nicht nur vom Burgenland über Wien bis nach Tirol führt, sondern auch in die bunte und schillernde Welt Costa Ricas – alle Orte eine (Lese)Reise wert! Falls Alma Oberkofler eine Weiche zurückfindet vom aktuellen Abstellgleis, dann steige ich gerne wieder mit ein in ihre Ermittlungen.

  • clematis

    5/5

    02.03.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Am Abstellgleis

    Alma Oberkofler ist nicht mehr die Jüngste, als sie Hauptkommissarin in Wien wird, auch nicht „ganz einfach“, wie es in Kollegenkreisen nach ihrer Versetzung in die Hauptstadt heißt. Und gleich ihr erster Fall führt sie in die Wirren der Politik, denn in einer eleganten Wohnung im 8. Bezirk liegt ein Minister mit blutigen Kopf, aufgeschlagen auf der dicken Glastischplatte, allein verunfallt, im Streit geschubst oder gar vorsätzlich ermordet, ist unklar. Als Oberkofler nähere Ermittlungen aufnimmt und gar einen Zusammenhang mit einem weiteren Unfall herstellt, wird sie für zwei Wochen einer anderen Abteilung zugewiesen, auf Deutsch aufs Abstellgleis verschoben. Mit Geschehnissen weit vor dieser Zeit beginnt der Kriminalroman, der rein fiktiv ist, dem Leser aber doch viele Parallelen zur Realität vor Augen führt, speziell dann, wenn dieser selbst Österreicher ist. Wortgewandt schildert Hartlieb die Geschehnisse der Kriminalhandlung, ebenso detailreich kommen private Einzelheiten von Alma und Jessica -Verlobte des Opfers und gleichzeitig Mordverdächtige - aufs Tapet, denn aus dem Blickwinkel dieser beiden weiblichen Figuren erfahren wir, was in den unterschiedlichsten Jahren passiert ist. Damit kein Durcheinander herauskommt, sind Episoden in zeitlicher Abweichung zur Chronologie stets gut gekennzeichnet. Überwiegend befinden wir uns aber ohnehin im Jetzt, wo ein brisanter Todesfall mit der gebotenen Ruhe und Diskretion behandelt wird. Ruhe ist ebenfalls ein Charakteristikum des hartliebschen Schreibstils, die ironischen Seitenhiebe in Richtung nicht existierender Dörfer und bestens ausgedachter Polit-Figuren überwiegen jedenfalls kriminalistische Spannung, was dem Ganzen aber keinerlei Abbruch tut, denn dieser Roman mit nebenher laufender Ermittlungstätigkeit bietet großartige Unterhaltung. Ein bestens ausgewogener Mix aus Polizeiarbeit, Politischem und Persönlichem lässt dieses Buch zu einem wahren Lesevergnügen werden, das nicht nur vom Burgenland über Wien bis nach Tirol führt, sondern auch in die bunte und schillernde Welt Costa Ricas – alle Orte eine (Lese)Reise wert! Falls Alma Oberkofler eine Weiche zurückfindet vom aktuellen Abstellgleis, dann steige ich gerne wieder mit ein in ihre Ermittlungen.

  • V

    aus München

    5/5

    24.02.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Für das Wien-Feeling

    Spannender Krimi aus Österreich, mit allem, was man sich als Piefke so vorstellt: Undurchsichtige politische Seilschaften, Wiener Schmäh und vielen Kaffeehäusern. Kurzweilig und klug geschrieben, man merkt dass sich die Autorin gut in ihrer Wahlheimat auskennt.

Kundinnen und Kunden meinen

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Bewertungen (72)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Simone Widmann

    Simone Widmann

    OSIANDER Wangen

    Buchhändler*in

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    5/5

    18.02.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Vetternwirtschaft auf wienerisch

    Max Langwieser, Minister für Tourismus und Landwirtschaft wird tot in seiner Wohnung aufgefunden. War es ein Unfall oder Mord? Zur gleichen Zeit verschwindet Langwiesers Lebensgefährtin und wichtige Zeugin Jessica spurlos, mitsamt Laptop des Toten. Die neue Hauptkommissarin Alma Oberkofler hätte sich zu ihrem Einstand in Wien einen etwas weniger schlagzeilenträchtigen Fall gewünscht. Die Ermittlungen führen Sie in die höchsten Kreise und Abgründe der Wiener Politik. "Freunderlwirtschaft" ist ein Krimi um Macht, Geld und Politik. Mit vielen Wendungen und aus zwei Perspektiven erzählt bleibt es spannend bis ganz zum Schluss. Ein Krimi mit Schmäh und hohem Unterhaltungswert. Ich bin begeistert!
  • Zum Bewerterprofil von Ruth Schuhbauer

    Ruth Schuhbauer

    OSIANDER Schorndorf

    Buchhändler*in

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    5/5

    20.09.2024

    Hörbuch-Download (MP3)

    Mein Hörbuch des Jahres 2024

    Das Hörbuch hat mir mega viel Spaß gemacht. Der Krimi an sich ist schon gut. Er ist auf der einen Seite ernst und lässt uns doch auch oft schmunzeln. Hinzukommt, dass die Hauptpersonen sehr realistisch dargestellt werden. Für Abwechslung sorgen die Perspektivwechsel. Das absolute Highlight jedoch ist der österreichische Dialekt, in dem das Hörbuch gelesen ist. Dies trägt sowohl zu Lebendigkeit als auch zur Glaubwürdigkeit der Handlung bei. Mein Hörbuch-Abo bei Osiander hat sich mal wieder voll gelohnt.
  • Zum Bewerterprofil von Christine Kleber

    Christine Kleber

    OSIANDER Achern

    Buchhändler*in

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    5/5

    19.08.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Kaum in Wien angekommen hat Kommissarin Alma Oberkofler schon den ersten Toten. Unfall oder Mord?

    Die Kommissarin Alma Oberkofler ist gerade eine Woche in Wien, da hat sie schon die erste Leiche vor sich. Der junge Landwirtschaftsminister Max Langwieser liegt tot in seiner Wohnung. Von seiner Verlobten Jessica fehlt jede Spur. Handelt es sich um einen Unfall oder Mord. Wer hätte ein Motiv? Die Ermittlungen im Umfeld der Regierung werden nicht nur von der Regierung sondern auch vom Innenministerium mit Misstrauen betrachtet. Ironisch hält Petra Hartlieb der Politik immer wieder den Spiegel vor. Unterhaltsam, witzig und spannend mit österreichischem Augenzwinkern.
  • Zum Bewerterprofil von Karin Hoffmann

    Karin Hoffmann

    OSIANDER Konstanz

    Buchhändler*in

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    4/5

    05.10.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Ein spannender und vergnüglicher Blick hinter die Kulissen eines korrupten Politikbetriebs

    Kommissarin Alma Oberkofler hat gerade erst die Leitung der Wiener Mordkommision übernommen, als sie mit einem brisanten Todesfall konfrontiert wird. Der junge aufstrebende Max Langwieser, Minister für Tourismus und Landwirtschaft und bester Freund des Kanzlers, wird tot in seiner Penthouse-Wohnung aufgefunden. Die Ermittlungen in Regierungskreisen sind eine große Herausforderung für die Kommissarin und ihr Team. Hartliebs Blick hinter die Kulissen eines korrupten Politikbetriebs und seine Machenschaften, ist fesselnd und faszinierend zugleich. Der Buchtitel ist hervorragend gewählt und der Bezug zu realen Ereignissen in der österreichischen Politik liegt nahe. Ein großartiges Lesevergnügen!
  • Zum Bewerterprofil von Julian Kufferath-Sieberin

    Julian Kufferath-Sieberin

    OSIANDER Tübingen

    Buchhändler*in

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    3/5

    21.11.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Kann Petra Hartlieb auch Krimis?

    Die Wiener Buchhändlerin und Autorin hat nun mit "Freunderlwirtschaft" ihren ersten Krimi veröffentlicht. Soeben ist Kommissarin Alma Oberkofler nach Wien umgezogen und gewöhnt sich an die neue Stelle in der Wiener Kriminalpolizei. Doch ihr erster Fall hat es gleich in sich. Der Landwirtschafts- und Tourismusminister Max Langwieser wird tot in seiner Wohnung aufgefunden. War es ein Unfall oder doch Mord? Und warum fehlt von seiner jungen Verlobten jede Spur? Die Grundidee der Handlung fand ich sehr spannend. In Form eines Kriminalromans werden fiktionalisiert die Korruptionsskandale und die "Freunderlwirtschaft" der Regierung des ehemaligen österreichischen Bundeskanzlers Sebastian Kurz aufgearbeitet. Klingt doch nach einem knallharten Politik-Krimi à la Schorlau, oder? Ist es aber leider nicht. Denn große Teile der Handlung werden aus Sicht von Jessica, der Verlobten des Ministers, erzählt. Die ist untergetaucht und gilt zwischenzeitlich als Hauptverdächtige. Was am Anfang ein echt gelungenes Element ist, wird wirklich anstrengend, als dann die ganze Geschichte der Beziehung zwischen Jessica und Max erzählt wird. Diese ist zwar durchaus relevant für die Geschichte, aber drängt die eigentlichen Ermittlungen sehr in den Hintergrund. Erst auf Seite 300! kommt die Kommissarin auf die richtige Spur, vorher wird eher sporadisch ermittelt. Also lieber nicht lesen? Jein. "Freunderlwirtschaft" ist durchaus unterhaltsam, hat eine sympathische Kommissarin und der Fall ist eigentlich sehr spannend (dieser rückt halt leider zwischenzeitlich zu sehr in den Hintergrund). Wer hier aber einen top recherchierten Polit-Krimi erwartet, wird enttäuscht werden.

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