Mater Terra 1: Widerstand
Band 1
Mater Terra Band 1

Mater Terra 1: Widerstand

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Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

27.05.2024

Verlag

Dr. Ingo Kohlschein

Seitenzahl

500

Maße (L/B/H)

19/12/3,5 cm

Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

27.05.2024

Verlag

Dr. Ingo Kohlschein

Seitenzahl

500

Maße (L/B/H)

19/12/3,5 cm

Gewicht

527 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-9826146-4-9

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Frauen an die Macht

Bewertung am 07.07.2024

Bewertungsnummer: 2238900

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Nach einem verheerenden Atomkrieg auf der Erde übernehmen Frauen das Ruder und gründen im verschont gebliebenen Afrika einen neuen globalen Staat, der das männliche Geschlecht prinzipiell ausschließt. Seit 10 Jahren besteht eine Strafkolonie auf dem Mars, in dem die verbliebenen Männer als Sklaven für die Versorgung der Erde mit Rohstoffen schuften müssen. Von einer Station im Orbit aus werden sie in Schach gehalten. Doch es regt sich Widerstand auf dem Mars und auch bei der Tochter einer wichtigen Ministerin auf der Erde. Zwei junge Männer werden ausgewählt und auf eine gut durchdachte und trotzdem nicht ungefährliche Mission auf einem großen Transporter zu Erde geschickt .. Mit hat die Grundidee des Romans schon gleich gut gefallen. Diese Rollenumkehr ist nicht ganz neu, aber ich habe sie nie so allumfassend und in die Zukunft verschoben gelesen. Es gibt gute Gründe, weshalb ausgerechnet in Afrika eine neue Weltordnung unter weiblicher Führung aufgebaut wird. Letztendlich ist es ein Apartheidregime und die Kolonie auf dem Mars eine Art Township. Der Roman ist im weiteren Verlauf dann deutlich ein Thriller, mit vielen spannungsreichen Elementen und auch dem Kampf von „Gut gegen Böse“. Vor allem für das männliche Geschlecht weist die Geschichte stark dystopische Züge auf. Und auch Anlehnungen an das römische Imperium sind enthalten. Somit ein recht vielschichtiger Roman, der mich auch durch seinen Aufbau und Spannungsbogen überzeugen konnte. Gefallen hat mir der Wechsel auf den zwei bzw. vier Erzählsträngen. Trotz seiner 450 Seiten konnte ich für mich keine Längen feststellen. Der Stil des Autors ist gut und flüssig zu lesen. Manche Schilderungen hätte ich mir noch wenig detaillierter gewünscht, um noch ein klareres Bild von manchen Örtlichkeiten zu bekommen. Ansonsten gefällt mir der Schreibstil sehr gut. Apoll und Merkur sowie Athene und Diana würden auch in einem ganz anders gelagerten Roman eine gute Figur machen. Als etwas reiferer Mensch kann ich über ihren jugendlichen Leichtsinn, auch bei der Liebe, mit gewissem Schmunzeln hinwegsehen. Natürlich könnte man auch hinterfragen, ob der technische Fortschritt in knapp 70 Jahren so weit vorangekommen sein könnte. Doch an der genannten Jahreszahl wollte ich mich nicht aufhängen. Mir ging es um mein Lesevergnügen und das wurde umfassend befriedigt. Der Schluss des Buches hat mich jedenfalls neugierig auf die Fortsetzung zurückgelassen. Fazit: sehr unterhaltsamer Roman
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Frauen an die Macht

Bewertung am 07.07.2024
Bewertungsnummer: 2238900
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Nach einem verheerenden Atomkrieg auf der Erde übernehmen Frauen das Ruder und gründen im verschont gebliebenen Afrika einen neuen globalen Staat, der das männliche Geschlecht prinzipiell ausschließt. Seit 10 Jahren besteht eine Strafkolonie auf dem Mars, in dem die verbliebenen Männer als Sklaven für die Versorgung der Erde mit Rohstoffen schuften müssen. Von einer Station im Orbit aus werden sie in Schach gehalten. Doch es regt sich Widerstand auf dem Mars und auch bei der Tochter einer wichtigen Ministerin auf der Erde. Zwei junge Männer werden ausgewählt und auf eine gut durchdachte und trotzdem nicht ungefährliche Mission auf einem großen Transporter zu Erde geschickt .. Mit hat die Grundidee des Romans schon gleich gut gefallen. Diese Rollenumkehr ist nicht ganz neu, aber ich habe sie nie so allumfassend und in die Zukunft verschoben gelesen. Es gibt gute Gründe, weshalb ausgerechnet in Afrika eine neue Weltordnung unter weiblicher Führung aufgebaut wird. Letztendlich ist es ein Apartheidregime und die Kolonie auf dem Mars eine Art Township. Der Roman ist im weiteren Verlauf dann deutlich ein Thriller, mit vielen spannungsreichen Elementen und auch dem Kampf von „Gut gegen Böse“. Vor allem für das männliche Geschlecht weist die Geschichte stark dystopische Züge auf. Und auch Anlehnungen an das römische Imperium sind enthalten. Somit ein recht vielschichtiger Roman, der mich auch durch seinen Aufbau und Spannungsbogen überzeugen konnte. Gefallen hat mir der Wechsel auf den zwei bzw. vier Erzählsträngen. Trotz seiner 450 Seiten konnte ich für mich keine Längen feststellen. Der Stil des Autors ist gut und flüssig zu lesen. Manche Schilderungen hätte ich mir noch wenig detaillierter gewünscht, um noch ein klareres Bild von manchen Örtlichkeiten zu bekommen. Ansonsten gefällt mir der Schreibstil sehr gut. Apoll und Merkur sowie Athene und Diana würden auch in einem ganz anders gelagerten Roman eine gute Figur machen. Als etwas reiferer Mensch kann ich über ihren jugendlichen Leichtsinn, auch bei der Liebe, mit gewissem Schmunzeln hinwegsehen. Natürlich könnte man auch hinterfragen, ob der technische Fortschritt in knapp 70 Jahren so weit vorangekommen sein könnte. Doch an der genannten Jahreszahl wollte ich mich nicht aufhängen. Mir ging es um mein Lesevergnügen und das wurde umfassend befriedigt. Der Schluss des Buches hat mich jedenfalls neugierig auf die Fortsetzung zurückgelassen. Fazit: sehr unterhaltsamer Roman

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Fesselnder Science-Fiction-Thriller

Lucy am 06.07.2024

Bewertungsnummer: 2238531

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

"Mater Terra 1: Widerstand" von Ingo Kohlschein führt den Leser in eine spannende, brutale und gesellschaftskritische Reise, die mich von Beginn an gefesselt hat. Alleine die Grundidee, dass nach verheerenden Kriegen die Frauen über die Welt herrschen, während die Männer auf den Mars gelockt werden, um dort wie Sklaven zu arbeiten, hat mich sehr fasziniert. Vor allem, weil es in unserer Gesellschaft genau anders herum abläuft. Zwar werden hier die Frauen nicht so drastisch behandelt (jedenfalls in den meisten Kulturen), ich habe jedoch einige Parallelen gefunden. Diese Idee wurde in eine spannende Geschichte eingearbeitet, die auch von tollen Charakteren lebt. Die einzelnen Figuren sind nicht nur facettenreich, sie müssen auch viel durchstehen und man fiebert von Anfang mit ihnen mit. Toll gefallen hat mir auch der Perspektivwechsel, sodass man beide Seiten verstehen kann (wobei die Frauen natürlich einen ziemlich radikalen Weg eingeschlagen haben). Mir hat diese spannende Geschichte auf jeden Fall gut gefallen und ich bin gespannt, wie es weitergeht.
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Fesselnder Science-Fiction-Thriller

Lucy am 06.07.2024
Bewertungsnummer: 2238531
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

"Mater Terra 1: Widerstand" von Ingo Kohlschein führt den Leser in eine spannende, brutale und gesellschaftskritische Reise, die mich von Beginn an gefesselt hat. Alleine die Grundidee, dass nach verheerenden Kriegen die Frauen über die Welt herrschen, während die Männer auf den Mars gelockt werden, um dort wie Sklaven zu arbeiten, hat mich sehr fasziniert. Vor allem, weil es in unserer Gesellschaft genau anders herum abläuft. Zwar werden hier die Frauen nicht so drastisch behandelt (jedenfalls in den meisten Kulturen), ich habe jedoch einige Parallelen gefunden. Diese Idee wurde in eine spannende Geschichte eingearbeitet, die auch von tollen Charakteren lebt. Die einzelnen Figuren sind nicht nur facettenreich, sie müssen auch viel durchstehen und man fiebert von Anfang mit ihnen mit. Toll gefallen hat mir auch der Perspektivwechsel, sodass man beide Seiten verstehen kann (wobei die Frauen natürlich einen ziemlich radikalen Weg eingeschlagen haben). Mir hat diese spannende Geschichte auf jeden Fall gut gefallen und ich bin gespannt, wie es weitergeht.

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von Ingo Kohlschein

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