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Band 2

Kojengrab: Frau Scholles Gespür für Mord Ein Amrum-Krimi

5

13,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

15.04.2025

Abbildungen

Mit 1 s/w-Karte

Verlag

Rowohlt Taschenbuch

Seitenzahl

320

Maße (L/B/H)

19,7/12,8/2,4 cm

Gewicht

259 g

Farbe

Beige / Blau

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-499-01276-1

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

15.04.2025

Abbildungen

Mit 1 s/w-Karte

Verlag

Rowohlt Taschenbuch

Seitenzahl

320

Maße (L/B/H)

19,7/12,8/2,4 cm

Gewicht

259 g

Farbe

Beige / Blau

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-499-01276-1

Herstelleradresse

Rowohlt Taschenbuch
Kirchenallee 19
20099 Hamburg
DE

Email: produktsicherheit@rowohlt.de

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  • Bewertung

    5/5

    26.03.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Lesenswert

    Sehr guter Krimi, nicht blutrünstig oder tiefenpsychologisch, einfach gute Unterhaltung und locker fluffig zu lesen. Bitte einen dritten Teil! Sehr sympathische Protagonisten. Ideale Urlaubslektüre

  • Eva_G

    5/5

    07.03.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Gabriele Scholle, wieder auf Amrum und wieder eine Leiche

    Die Wiesbadener Polizeisekretärin Gabriele Scholle kehrt nach vier Monaten in ihrer Heimat wieder auf die Nordseeinsel Amrum zurück. Kaum ist sie dort angekommen, findet sie schon wieder eine Leiche. Diesmal im berühmten Öömrang Hüs, wo sie eigentlich auf eine interessante Führung durch das Haus gewartet hat. Leider wurde die ehrenamtliche Gästeführerin und Journalistin Greta Jansen ermordet und in ein Alkovenbett im Museumshaus drapiert. Und schon steckt Gaby wieder mitten in den Ermittlungen, denn ohne sie und Frerk geht irgendwie nichts vorwärts. Doch die Spuren sind uneindeutig und die beiden Hobbyermittler tappen lange im Dunkeln. Sophie Tammen setzt die Cosy Crime-Reihe rund um Gabriele Scholle und die Insel Amrum mit einem spannenden und undurchsichtigen zweiten Teil fort. Sehr sympathisch, wagemutig und klug ermitteln die beiden Freunde Frerk und Gaby, natürlich gemeinsam mit Labradoodle-Hündin Dolores. Die Insel Amrum ist eine perfekte Kulisse für diese Reihe und wird von der Autorin voller Liebe zu diesem Ort sehr authentisch beschrieben. Sophie Tammen alias Anne Barns gehört zu meinen liebsten Autorinnen und sie hat mich mit ihrer Amrum-Liebe mittlerweile auch schon infiziert, sodass mein nächster Nordseeurlaub mich definitiv auf diese Insel führen wird. Dieser zweite Fall von Gabriele Scholle ist wieder sehr gelungen, denn ich mag es, wie der Fall bis zum Ende fesselnd und unklar bleibt. Daher wünsche ich mir sehr, dass es in Zukunft noch weitere Fälle von ihr und ihrem zauberhaften Hund Dolores geben wird.

  • Jürg K.

    5/5

    19.04.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Klasse Krimi vor toller Kulisse

    Gefallen hat mir schon das grossartige Cover zu dem Buch. Zudem liebe ich Krimis, die auf den Nordseeinseln sich abspielen. Polizeisekretärin Gabriele Scholle und ihre Hündin Dolores machen Ferien auf Amrum. Sie will mehr erfahren und besucht das Museum Öömrang Hüs in Nebel. In einem Alkovenbett findet sie eine Frauenleiche mit der traditionelle Festtagstracht der Friesen gekleidet und in der Hand hält sie einen Blumenstrauss. Ist sie dabei auf etwas gestoßen, das unbedingt im Verborgenen bleiben sollte? Gaby Scholle und Käpt’n Behrendsen ermitteln. Sophie Tammen erzählt eine spannende Krimigeschichte verbunden mit Schilderung über die Insulaner in Amrum. In dieser Geschichte spielen sowohl grosse und auch kleine Geheimnisse der Inselbewohner ihre Rolle. Wer eine Geschichte mit Morden und Täter erwartet hat, wird endtäuscht. Es geht auch auf humanere Art eine Krimigeschichte zu erzählen. Die Schilderung, was es mit der Toten Frau im Bett hat, werde ich nicht verraten. Dieses Buch ist eine perfekte Ferienlektüre und man wird darin bestens unterhalten. Von mir eine absolute Leseempfehlung.

  • hasirasi2

    aus Dresden

    5/5

    13.04.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Die Miss Marple von Amrum

    „Ich hatte mich auf einen ruhigen Urlaub gefreut. Stattdessen saß ich im Streifenwagen und wusste nicht, warum.“ (S. 78) Vier Monate nach ihrem ersten Urlaub auf Amrum sind die Wiesbadener Polizeisekretärin Gabriele Scholle und ihr Hündin Dolores wieder zur Erholung auf der Insel. Auf Anraten ihres Vermieters und Freundes Frerk will Gaby die letzte Führung der Journalistin Greta Jansen im Museum „Öömrang Hüs in Nebel“ besuchen, doch die kommt nicht. Als die Besuchergruppe im Haus nach ihr sucht, schlägt Dolly vor einer lebensgroßen Puppen in einer der Schlafkoje an – nur dass es keine Puppe ist, sondern die tote Journalistin, die eine Friesentracht trägt und einen Strauß weißer Rosen in der Hand hält. Gaby ruft die Inselpolizei und will sich eigentlich aus den Untersuchungen heraushalten. Doch dann erzählt ihr Frerk, dass Greta an einem Bericht über eine alte Fehde zwischen Sylt und Amrum gearbeitet und ihn mehrfach um ein Gespräch gebeten hat. Außerdem sei sie kein Kind von Traurigkeit gewesen und soll eine Affäre mit dem verheirateten Pastor Rungholt gehabt. Bei Rungholt muss Gaby sofort an die Sage der von Mythen umrankten Stadt und deren unermesslichen Reichtum denken. Ist Greta bei ihrer Recherche auf einen neuen Hinweis dazu gestoßen oder war doch Eifersucht im Spiel? Und warum benimmt sich Frerk so merkwürdig? Gaby überlegt, ob er etwa wusste, was sie im Museum erwartet, schließlich hat er sie hingeschickt. Wie schon beim ersten Fall „Harpunentod“ verbreitet sich Gabys Fund wie ein Lauffeuer auf der Insel und jeder hat eine Meinung zu Motiv und Täter. „… Greta war gut darin, sich immer wieder in Dinge einzumischen, die sie nichts angingen – zumindest nach Meinung einiger Leute. Sie war neugierig, manchmal zu sehr. Und als Journalistin hatte sie gelernt, hartnäckig zu sein.“ (S. 126) Gaby muss nur zuhören und die richtigen Fragen stellen. Viele tippen auf Eifersucht, weil sich der Pastor zu gut die Insulanerinnen „gekümmert hat“. War es seiner Frau jetzt doch mal zu viel oder Greta einer Rivalin im Weg? Und Gaby hat noch eine Spur: Die Tracht, die Greta getragen hat, lässt ihr einfach keine Ruhe. Gaby und Dolly sind ein Herz und eine Seele. Dollys Bettelblick auf belegte Brötchen erinnern mich sehr an meinen Hund, und Gaby wird auch genauso schnell schwach wie ich. Doch Dolly ist nicht nur verfressen, sondern auch ein guter Spürhund. Sie findet Gretas Leiche und stellt später sogar noch einen Verdächtigen. Frerk, von Gaby liebevoll Kapitän Ahab genannt, unterstützt sie wieder mit seinen Kenntnissen von Land und Leuten. Die drei sind ein echtes Dreamteam und deutlich erfolgreicher als die Polizei. „Kojengrab“ von Anne Barns alias Sophie Tammen ist ein spannender Krimi mit sympathischen Ermittlern, einem tollen, unerwarteten Twist und interessanten Fakten zu Amrum und Sylt. Ahab sagt an mehreren Stellen den Satz: „Die Insel entscheidet, wer zu ihr gehört – und nicht umgekehrt“, was mich (und ihn) hoffen lässt, dass Gaby bald wieder auf Amrum ermittelt oder vielleicht sogar dorthin umzieht. 5 Sterne für diese unterhaltsame Cosycrime mit Nordseefeeling.

  • hasirasi2

    aus Dresden

    5/5

    13.04.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Die Miss Marple von Amrum…

    Die Miss Marple von Amrum „Ich hatte mich auf einen ruhigen Urlaub gefreut. Stattdessen saß ich im Streifenwagen und wusste nicht, warum.“ (S. 78) Vier Monate nach ihrem ersten Urlaub auf Amrum sind die Wiesbadener Polizeisekretärin Gabriele Scholle und ihr Hündin Dolores wieder zur Erholung auf der Insel. Auf Anraten ihres Vermieters und Freundes Frerk will Gaby die letzte Führung der Journalistin Greta Jansen im Museum „Öömrang Hüs in Nebel“ besuchen, doch die kommt nicht. Als die Besuchergruppe im Haus nach ihr sucht, schlägt Dolly vor einer lebensgroßen Puppen in einer der Schlafkoje an – nur dass es keine Puppe ist, sondern die tote Journalistin, die eine Friesentracht trägt und einen Strauß weißer Rosen in der Hand hält. Gaby ruft die Inselpolizei und will sich eigentlich aus den Untersuchungen heraushalten. Doch dann erzählt ihr Frerk, dass Greta an einem Bericht über eine alte Fehde zwischen Sylt und Amrum gearbeitet und ihn mehrfach um ein Gespräch gebeten hat. Außerdem sei sie kein Kind von Traurigkeit gewesen und soll eine Affäre mit dem verheirateten Pastor Rungholt gehabt. Bei Rungholt muss Gaby sofort an die Sage der von Mythen umrankten Stadt und deren unermesslichen Reichtum denken. Ist Greta bei ihrer Recherche auf einen neuen Hinweis dazu gestoßen oder war doch Eifersucht im Spiel? Und warum benimmt sich Frerk so merkwürdig? Gaby überlegt, ob er etwa wusste, was sie im Museum erwartet, schließlich hat er sie hingeschickt. Wie schon beim ersten Fall „Harpunentod“ verbreitet sich Gabys Fund wie ein Lauffeuer auf der Insel und jeder hat eine Meinung zu Motiv und Täter. „… Greta war gut darin, sich immer wieder in Dinge einzumischen, die sie nichts angingen – zumindest nach Meinung einiger Leute. Sie war neugierig, manchmal zu sehr. Und als Journalistin hatte sie gelernt, hartnäckig zu sein.“ (S. 126) Gaby muss nur zuhören und die richtigen Fragen stellen. Viele tippen auf Eifersucht, weil sich der Pastor zu gut die Insulanerinnen „gekümmert hat“. War es seiner Frau jetzt doch mal zu viel oder Greta einer Rivalin im Weg? Und Gaby hat noch eine Spur: Die Tracht, die Greta getragen hat, lässt ihr einfach keine Ruhe. Gaby und Dolly sind ein Herz und eine Seele. Dollys Bettelblick auf belegte Brötchen erinnern mich sehr an meinen Hund, und Gaby wird auch genauso schnell schwach wie ich. Doch Dolly ist nicht nur verfressen, sondern auch ein guter Spürhund. Sie findet Gretas Leiche und stellt später sogar noch einen Verdächtigen. Frerk, von Gaby liebevoll Kapitän Ahab genannt, unterstützt sie wieder mit seinen Kenntnissen von Land und Leuten. Die drei sind ein echtes Dreamteam und deutlich erfolgreicher als die Polizei. „Kojengrab“ von Anne Barns alias Sophie Tammen ist ein spannender Krimi mit sympathischen Ermittlern, einem tollen, unerwarteten Twist und interessanten Fakten zu Amrum und Sylt. Ahab sagt an mehreren Stellen den Satz: „Die Insel entscheidet, wer zu ihr gehört – und nicht umgekehrt“, was mich (und ihn) hoffen lässt, dass Gaby bald wieder auf Amrum ermittelt oder vielleicht sogar dorthin umzieht. 5 Sterne für diese unterhaltsame Cosycrime mit Nordseefeeling.

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    Melanie Winkler

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    4/5

    04.05.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Amrumer Miss Marple

    Tja, so kann ein Urlaub sich auch entwickeln: Du findest eine Frauenleiche und kommst nicht umhin, auf eigene Faust Ermittlungen anzustellen. Und gerätst natürlich auch selbst in Gefahr. So ergeht es Polizeisekretärin Frau Scholle - übrigens schon zum zweiten Mal. Ein unaufgeregter Krimi, gute Atmosphäre, solide Spannung und viel zum Schmunzeln. Macht Spaß.

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