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Produktbild: Gefährliches Wasser
Band 3

Gefährliches Wasser Alapont ermittelt in Valencia

25

10,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

PDF

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Nein

Erscheinungsdatum

12.02.2025

Verlag

Gmeiner Verlag eBooks

Seitenzahl

224 (Printausgabe)

Dateigröße

1872 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783734931772

Beschreibung

Produktdetails

Format

PDF

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Barrierefreiheit

  • nicht oder eingeschränkt barrierefrei

Erscheinungsdatum

12.02.2025

Verlag

Gmeiner Verlag eBooks

Seitenzahl

224 (Printausgabe)

Dateigröße

1872 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783734931772

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  • Bewertung

    aus Lannach

    5/5

    07.07.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Alapont und das Wasser

    Daniel Izquierdo-Hänni läßt seinen schon zur Kultfigur gewordenen ehemaligen Polizisten und nunmehr Detektiv und Taxiunternehmer diesmal in einer nassen Angelegenheit ermitteln, denn es geht um Wasser, dessen Verteilung, Landwirtschaft und deren Rentabilität und natürlich um kriminelle Machenschaften in diesem Zusammenhang. Mit einem relativ harmlosen Einbruch in der Altstadt Valencias beginnt eine durchaus zum Nachdenken geeignete rasante Ermittlung für Alapont. Denn in Valencia wird die Abgabe von Wasser an die Landwirte seit Jahrhunderten von einer Institution namens El Tribunal de las Aguas oder El Tribunal de los Acequieros de la Vega, val. Tribunal de les Aigües oder Tribunal de la Vega de València geregelt und es hat immer fun ktioniert. Aber diesmal gibt es Probleme mit Umweltschützern und anderen teils radikalen Gruppen. denn Korruption und Mord sind nicht weit voneinander entfernt. So nimmt Alapont die Leser des Buches mit auf Land, wo meist betagte Menschen ihr Land mehr schlecht als recht bestellen und bewässern, aber auch dorthin, wo der Tourismus boomt und man erfährt vieles, das man auch als interessierter Mitmensch eigentlich wissen sollte. Ein noch kurz vor der Veröffentlichung des Buches eingefügtes, persönliches Vorwort des Autors zu Geschehnissen im Jahr 1957, der großen Flut und der schlimmen Wiederholung am 29. Oktober 2024 in Valencia, in welchem er dieses Buch den Opfern aber auch den tausenden Helfern, die sich eingefunden haben, einfach um zu helfen, widmet, steht am Beginn der Geschichte. Das Cover zeigt eine Ansicht des Wassergerichts in Valencia, die sich im Wasser spiegelt.

  • Bewertung

    aus Hilzingen

    5/5

    27.03.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Super,kurzweiliger Krimi mit viel Lokalkolorit

    Vicente Alapont hat schon vor Jahren seinen Job als Inspektor an den Nagel gehängt und fährt seitdem Taxi in seiner Heimatstadt Valencia. So ganz kann er das Ermitteln nicht lassen und so sagt Vicente gleich zu, als er darum gebeten wird, einen Einbruch in der Altstadt aufzuklären. Als seine Nachforschungen eine unerwartete Wendung annehmen, entpuppt sich das ganze als ein weitaus übleres Verbrechen.... Vincente enthüllt ein gefährliches Spiel um Wasser und Macht in der spanischen Metropole Valencia. "Gefährliches Wasser" ist der dritte Band der Krimi - Reihe um Taxifahrer und Privatdetektiv Vicente Alapont und für mich das erste Buch das ich aus dieser Reihe gelesen habe. Daniel Izquierdo-Hänni ist ein klasse und sehr aktueller Krimi gelungen, der mich von Anfang bis Ende bestens unterhalten hat. Zu Beginn des Buches jedoch ein Vorwort des Autors das an die Überflutungen im Oktober 2024 erinnert, und mich sehr berührt hat ! Am besten hat mir der total sympathische Vicente gefallen, der einerseits seine Arbeit bei der Policia aufgegeben hat, aber das Ermitteln dennoch nicht lassen kann. Dann hat mich die aktuelle Thematik begeistert, sehr interessant und mit unglaublich viel Lokalkolorit geschrieben. Es gab eine Menge an Informationen über das Thema Wasser in Spanien, das ich sehr informativ gefunden habe. Ich fühlte mich schon nach kurzer als wenn ich selbst in Valencia wäre. Auch die immer wiederkehrenden spanische Wörter oder Redewendungen fand ich passend und unterhaltsam. Zum Schluß des Buches gibt es noch einige Zusatzinformationen des Autors zum Thema Wasser in Spanien. Hätte ich jedoch das Rezept für den leckeren "Agua de Valencia" vorher gesehen, hätte ich mir diesen bestimmt zum Lesen gemixt :) Für mich ein sehr kurzweiliger, unterhaltsamer Roman der mir viel Freude bereitet hat!

  • Bewertung

    aus Magdeburg

    5/5

    16.03.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Wasser ist Leben, aber auch gefährlich

    Vicente Alapont ist mit seinem Leben als Taxifahrer und Freizeitermittler mehr als zufrieden und vermisst seinen ehemaligen Beruf überhaupt nicht. Als er gebeten wird, herauszufinden, wer hinter einem Einbruch in der Altstadt steckt, ahnt er nicht, was auf ihn zukommt. Im 3. Fall von Vicente Alapont dreht sich alles um das kostbare Nass. Aufhänger für diesen Fall war die Flutkatastrophe von 1957 in Valencia. Der Krimi war zum Druck bereit, als die Stadt im Oktober 2024 erneut von einer ähnlichen Katastrophe heimgesucht wurde. Der Autor geht in einem Vorwort darauf ein. Normalerweise ist Wasser in dieser Region knapp. Schon früh war es deshalb notwendig, eine gerechte Verteilung zu erreichen. Streitigkeiten wurden vor dem Wassergericht verhandelt, das in der Geschichte eine nicht unerhebliche Rolle spielt. Der frühere Polizist Vincente Alapont kann aus seinen Erfahrungen schöpfen und findet Mittel und Wege, an Informationen zu kommen, die zur Aufklärung des Falls führen. Nicht zu kurz kommt die Familie. Wie auch in den beiden ersten Fällen spielt die Familie im Leben von Vincente Alapont eine große Rolle, hat er doch in seinem früheren Beruf viel zu wenig Zeit dafür gehabt. Nun genießt er die regelmäßigen Zusammenkünfte, an denen die Leser teilhaben dürfen, natürlich immer verbunden mit gutem Essen. Daniel Izquierdo-Hänni gelingt es hervorragend, die Aufklärung des jeweiligen Falles mit sehr viel Lokalkolorit, landestypischem Essen und der Geschichte des Landes unterhaltsam und lebendig zu verbinden. In einem Epilog werden Erläuterungen dazu gegeben, die im Rahmen der Geschichte nicht möglich waren. Da die Fälle in sich abgeschlossen sind, ist dieser Band unabhängig von den anderen zu lesen. In diesem Fall empfehle ich, die Reihenfolge einzuhalten. Das passend zum Thema gestaltete Cover bürgt für den Wiedererkennungseffekt. Fazit: ein unterhaltsamer, kurzweiliger und spannender Krimi, den ich sehr gern empfehle

  • Martinchen

    aus Magdeburg

    5/5

    16.03.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Wasser ist Leben, aber auch…

    Wasser ist Leben, aber auch gefährlich Vicente Alapont ist mit seinem Leben als Taxifahrer und Freizeitermittler mehr als zufrieden und vermisst seinen ehemaligen Beruf überhaupt nicht. Als er gebeten wird, herauszufinden, wer hinter einem Einbruch in der Altstadt steckt, ahnt er nicht, was auf ihn zukommt. Im 3. Fall von Vicente Alapont dreht sich alles um das kostbare Nass. Aufhänger für diesen Fall war die Flutkatastrophe von 1957 in Valencia. Der Krimi war zum Druck bereit, als die Stadt im Oktober 2024 erneut von einer ähnlichen Katastrophe heimgesucht wurde. Der Autor geht in einem Vorwort darauf ein. Normalerweise ist Wasser in dieser Region knapp. Schon früh war es deshalb notwendig, eine gerechte Verteilung zu erreichen. Streitigkeiten wurden vor dem Wassergericht verhandelt, das in der Geschichte eine nicht unerhebliche Rolle spielt. Der frühere Polizist Vincente Alapont kann aus seinen Erfahrungen schöpfen und findet Mittel und Wege, an Informationen zu kommen, die zur Aufklärung des Falls führen. Nicht zu kurz kommt die Familie. Wie auch in den beiden ersten Fällen spielt die Familie im Leben von Vincente Alapont eine große Rolle, hat er doch in seinem früheren Beruf viel zu wenig Zeit dafür gehabt. Nun genießt er die regelmäßigen Zusammenkünfte, an denen die Leser teilhaben dürfen, natürlich immer verbunden mit gutem Essen. Daniel Izquierdo-Hänni gelingt es hervorragend, die Aufklärung des jeweiligen Falles mit sehr viel Lokalkolorit, landestypischem Essen und der Geschichte des Landes unterhaltsam und lebendig zu verbinden. In einem Epilog werden Erläuterungen dazu gegeben, die im Rahmen der Geschichte nicht möglich waren. Da die Fälle in sich abgeschlossen sind, ist dieser Band unabhängig von den anderen zu lesen. In diesem Fall empfehle ich, die Reihenfolge einzuhalten. Das passend zum Thema gestaltete Cover bürgt für den Wiedererkennungseffekt. Fazit: ein unterhaltsamer, kurzweiliger und spannender Krimi, den ich sehr gern empfehle

  • Ilses Lesetipps

    aus Wien

    5/5

    15.03.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Wasser ist Leben

    „Gefährliches Wasser“ von Daniel Izquierdo Hänni ist der dritte Band mit Vicente Alapont als Protagonisten, einem ehemaligen Inspektor bei der Mordkommission, der nun Taxi fährt und nebenbei privat ermittelt. Kurz zum Inhalt: Vicente Alaponts soll die oder den Verursacher diverser Vandalenakte ausforschen. Ein einfacher Auftrag, denkt er, doch es steckt ein wesentlich schwereres Verbrechen dahinter. Die Kathedrale von Valencia an der Plaza de la Reina bildet das Motiv am Cover. Die Kathedrale stammt aus dem Jahr 1262, wurde an der Stelle einer ehemaligen Moschee errichtet und weist verschiedene Baustile auf, darunter Romanik, Barock und Gotik. Somit stimmt das Cover auf den Schauplatz ein. Denn die Krimihandlung ist harmonisch eingebettet in reichlich Lokalkolorit – die anschaulichen Beschreibungen haben mich immer wieder animiert, die Landschaften zu googeln. Dabei habe ich festgestellt, welch wunderschöne Regionen, z.B. rund um die zahlreichen Stauseen in Spanien, es gibt. Das Buch bietet viel Interessantes und Wissenswertes, sowohl Historisches als auch Aktuelles, über die Stadt Valencia. Man wird auf besonders schöne Plätze hingewiesen, kulinarische Köstlichkeiten und Gebräuche, wie z.B. die „almuerzo“, die bei spanischen Angestellten und Beamten übliche Kaffeepause vormittags. Als vorrangiges Thema zieht sich die Bedeutung des Wassers für Spanien bzw. insbesondere für Valencia – ob Hochwasser oder Wassermangel - durch den Roman. Die spanische Lebensart sowie der familiäre Zusammenhalt werden ebenso thematisiert. Der Schreibstil ist flüssig, selbst die ausführlichen Schilderungen von Land und Leuten sind nie langatmig und lesen sich flott und leicht. Immer wieder eingeworfene spanische Begriffe und Floskeln verdeutlichen den Schauplatz. Die Kapitel sind kurz, lediglich nummeriert, ohne Zeit- oder Ortsangaben. Der 2025 erschienene Roman spielt in der nicht näher bezeichneten Gegenwart. Das Buch kann problemlos ohne Kenntnis der Vorgängerbände gelesen werden. Abgerundet wird die Wasser-Thematik durch historische Informationen im Prolog und im Nachhang. Man ist von Beginn an mitten im Geschehen. Dass der Roman im Präsens verfasst ist, verdeutlicht dieses Gefühl des Dabeiseins. Im Mittelpunkt steht Vicente Alapont, aus dessen Sicht primär erzählt wird. Vereinzelt wechselt die Perspektive, sodass man Einblick in die Gedankenwelt anderer, u.a. jener des gesuchten Verbrechers, erhält. Als Leser verfügt man somit über einen Wissensvorsprung gegenüber Alapont, was die Spannung nicht mindert, ist es doch interessant, wie er das Rätsel löst und dem Täter auf die Spur kommt. Die Ermittlungen erweisen sich als schwierig. Es dauert, bis Alapont auf Ansatzpunkte stößt. Mit detektivischem Instinkt erkennt er so nach und nach die Zusammenhänge, ahnt die Motivation des Täters. Der Fall löst sich schließlich nach einem dramatischen Showdown. Vicente Alapont ist sympathisch charakterisiert, ein Familienmensch und geschätzt bei seinen ehemaligen Kollegen. Nach wie vor ist er gut vernetzt. Er genießt einerseits das Leben, auch seine Ungebundenheit als Taxifahrer, andererseits reizt es ihn doch nach wie vor, zu ermitteln. Gute Menschenkenntnis und exzellenter Spürsinn sind die Basis für seine Erfolge. „Gefährliches Wasser“ ist ein Wohlfühlkrimi mit deutlich spürbarem spanischen Ambiente, ein Buch, das Lust macht, das Land zu bereisen, all die Schönheiten und Sehenswürdigkeiten selbst zu sehen. Man spürt bei jeder Zeile die Begeisterung des Autors für dieses Land, seine Wahlheimat. Genau in diesem Sinne habe ich – wie bereits die Vorgängerbände – auch diesen Krimi genossen, mich Urlaubssehnsucht hingegeben und nebenbei interessiert Alapontes Ermittlungen verfolgt. Gerne empfehle ich das Buch weiter, vor allem Lesern, die ruhige, unblutige Krimis mögen, mit viel Lokalkolorit.

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