Produktbild: Das Erwachen der Freiheit
Band 1

Das Erwachen der Freiheit

18

14,99 €

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

24004

Erscheinungsdatum

10.02.2025

Verlag

Gerth Medien

Seitenzahl

368 (Printausgabe)

Dateigröße

901 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783961226825

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

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Barrierefreiheit

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  • entspricht der Vorgabe EPUB Barrierefreiheit 1.0 AA
  • keine Vorlesefunktionen des Lesesystems deaktiviert

Verkaufsrang

24004

Erscheinungsdatum

10.02.2025

Verlag

Gerth Medien

Seitenzahl

368 (Printausgabe)

Dateigröße

901 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783961226825

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  • Bewertung

    aus Schaffhausen

    5/5

    26.04.2025

    eBook (ePUB 3)

    Wenn das Evangelium Herzen verändert

    Für uns heute ist der absolute "Gehorsam" einer 18-Jährigen ihren autoritären Eltern gegenüber absurd und unverständlich. Ein Teenager, die sich widerspruchslos dem Diktat des Vaters unterordnet und einen Mann heiraten soll, den sie kaum kennt, ist nicht zu fassen. Aber die Verfasserin hat sich in die gesellschaftlichen Verhältnisse des frühen 19. Jahrhunderts eingelesen. Und vor allem hat sie die Geschichte des frühen Methodismus studiert. Vierzig Jahre nach der Gründung hatte sich diese neue Bewegung in England zwar etabliert, stiess aber immer noch auf viel Skepsis. Dies erfuhr die Hauptfigur des Romans, Rosalyn Mandeville, spätestens dann, als sie sich für die Armen und Kranken des Dorfes zu interessieren begann. Für die reichen Aristokraten war ein solches Denken fremd, ja sie empfanden es sogar als Bedrohung der bisherigen Herrschaftsstrukturen. Das Buch ist eigentlich eine Beschreibung des Methodismus der zweiten und dritten Generation nach der Gründung durch John Wesley. Schauplatz ist das kleine Dorf Grafton, 100 Kilometer nördlich von London, das von reichen Grossgrundbesitzern dominiert wird. Für sie gehört der Gottesdienstbesuch in der Kirche am Sonntagmorgen selbstverständlich dazu, solange der Pfarrer "richtig" (sprich in ihrem Sinn) predigt und die heiklen Themen des Dorfes nicht anschneidet. Dies änderte sich, als an einem Sonntag ein junger Vikar eine Predigt hielt, die nicht vor der gesellschaftlichen Realität des Dorfes kapitulierte, sondern sich an der Bibel orientierte. Engagierte Diskussionen und massive Spannungen waren die Folge. Diese eine Predigt genügte, um das soziale Gefüge ins Wanken zu bringen. Der fremde Prediger wurde von Rosalyns Eltern zwar abgelehnt. Trotzdem konnten sie nicht verhindern, dass einzelne Kirchgemeindeglieder die bisherige Praxis im Dorf in Frage stellten. Zu ihnen gehörte ausgerechnet Rosalyn, Tochter einer der reichsten Familien. Sie wurde durch die Predigt des Vikars so angesprochen, dass sie beschloss, ihr Leben zu ändern. Als die Eltern das neue Interesse ihrer Tochter realisierten, versuchten sie durch eine schnelle Heirat das drohende Unheil abzuwenden – vergeblich. Rosalyn zog die Reissleine und flüchtete heimlich in einer Nacht-und-Nebelaktion, ohne ihre Eltern zu informieren, nach London. Dort wollte sie sich in einem Heim für Arme und Kranke engagieren. Hier bricht das Buch ab. Man hätte gerne gewusst, welche Konsequenzen diese Flucht mittel- und langfristig für das Dorf und das Haus der reichen Mandeville gehabt hätte. Aber diese Fragen müssen offenbleiben.

  • Bewertung

    5/5

    03.04.2025

    eBook (ePUB 3)

    Roman mit Tiefgang

    Dier Autorin hat einen guten historischen Roman gescfhrieben. Sie hat es verstanden, mit interessanten Protagonisten, einer wunderschönen Sprache und einer spannenden Handlung zu fesseln Man wurde nach den ersten Seiten gleich in das England des 18. Jahrhunderts entführt Die Lebensweise und Bräuche der vornehmen Gesellschaft, die Schwierigkeiten der ärmeren Leute, das alles ist sehr lebendig beschrieben In diesem Buch ging mir Rosalyn von Seite zu Seite mehr ans Herz Auch die anderen Personen erscheinen authentisch Ich habe das Buch gern gelesen und empfehle es gern

  • Klaudia K.

    aus Emden

    5/5

    20.03.2025

    eBook (ePUB 3)

    Ein geniales Meisterwerk

    Rahel Krönerts Debütroman "Das Erwachen der Freiheit" entführt uns ins England des frühen 19. Jahrhunderts und beleuchtet nicht nur die Glaubensbewegung um John Wesley und die Methodisten, sondern auch die innere Reise einer jungen Frau, die zwischen gesellschaftlichen Erwartungen und ihrem eigenen Herzen steht. Rosalyn, eine adlige junge Frau mit einer großen Liebe zu Pferden, genießt ein sorgloses und luxuriöses Leben – bis ihr Vater sie mit der Nachricht erschüttert, dass sie bald heiraten soll. Während sie bislang in einer prachtvollen Grafschaft, umgeben von Annehmlichkeiten und ihrer engen Vertrauten Maggie, lebte, verändert sich ihr Leben schlagartig, als Maggie plötzlich spurlos verschwindet. Auf der Suche nach Antworten erkennt Rosalyn zunehmend die dunklen Seiten der adeligen Gesellschaft – ihre Manipulationen, ihren Egoismus. Gleichzeitig begegnet sie der einfachen Bevölkerung, die trotz ihrer Armut einen tiefen, unerschütterlichen Glauben lebt. Diese Begegnungen stellen Rosalyn vor eine Entscheidung: Soll sie sich dem vorgezeichneten Weg einer vorteilhaften Ehe fügen oder ihrem Herzen folgen? Der Glaube an Gott und die Nächstenliebe gewinnen für sie eine immer größere Bedeutung, und sie beginnt, ihre Zukunft mit neuen Augen zu sehen. Rahel Krönert versteht es meisterhaft, Rosalyns innere Entwicklung mit viel Feingefühl und Emotion zu schildern. Ich habe die Protagonistin sehr ins Herz geschlossen und mit ihr gelitten, gehofft und gefühlt. "Das Erwachen der Freiheit" ist nicht nur ein wunderschöner historischer Roman, sondern auch eine tiefgehende, spirituelle Geschichte über die Suche nach Wahrheit und einem selbst bestimmten Leben. Ich bin begeistert von diesem Buch und freue mich schon jetzt auf eine Fortsetzung.

  • Bewertung

    5/5

    23.09.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Spannende Einblicke in die frühen Zeiten des Methodismus

    Der Roman entführt uns nach England ins Jahr 1811: Wir lernen Rosalyn kennen, eine junge Frau aus einer Adelsfamilie, die nicht so recht in ihre Zeit und die ihr zugewiesenen Rolle passen möchte - schon bevor sie erste Begegnungen mit Jesus, der Bibel und der methodistischen Gemeinschaft hat, hinterfragt sie die Erwartungen, die ihre Eltern und ihr Bruder an sie richten. Wir begleiten sie, wie sie einen Gott kennenlernt, der sie liebt, wie sie Standesgrenzen zu überwinden versucht und sich die Frage stellt: Kanm ich meine Wünsche und Sehnsüchte über die gesellschaftlichen Erwartungen meiner Familie stellen? Der Roman hat mich von Anfang an gefesselt. Die Autorin hat es hervorragend verstanden, eine sympathische Protagonistin zu erschaffen, mit der ich bei jedem mutigen Schritt mitgefiebert habe. Und auch die Charaktere, die sie kennenlernt und die sie begleiten, habe ich schnell ins Herz geschlossen. Und ja, als sie das erste mal feststellte, dass Christ sein mehr bedeuten kann, als Sonntags Psalm 23 zu lesen, dass Jesus echte Leidenschaft weckt, habe ich mich sehr für Rosalyn gefreut :) Besonders spannend fand ich auch die Reaktionen auf die methodistische Bewegung aus der adligen Gesellschaft. Der Methodismus war vergleichsweise neu, hat ganz andere Wege gewählt und gesellschaftliche Konventionen aufgebrochen - damit musste es ja etwas böses sein. Ich habe hinterfragt, ob wir nicht heute noch genauso denken - neue Kirchen eher skeptisch betrachten aus der Haltung, dass wir selbstverständlich die einzig richtige Art zu Glauben kennen. Manchmal muss man vielleicht in die Vergangenheit gucken, sehen, was für eine große Kirche sich aus der kleinen, verachteten und in Teilen verbotenen Gemeinschaft entwickelt hat und neu überlegen: urteile ich heute vielleicht zu schnell über neue Gemeinden? Der Roman hat mich eingeladen, offener zu sein und nie aufzugeben, andere Menschen zu Jesus einzuladen. Ich freue mich schon auf die Fortsetzung.

  • Bewertung

    5/5

    21.05.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Schöner Debütroman

    England im Jahr 1811. Was stellt man sich da vor? Herrliche Herrenhäuser mit großen Stallungen, grünen Wiesen und nicht zu vergessen: rauschende Bälle. In genau dieser Adelswelt lebt Rosalyn Mandeville und fühlt sich dort auch recht wohl, bis plötzlich ihre geliebte Gouvernante Maggie verschwindet. Ihre Eltern weichen gestellten Fragen aus. Für Henry, Rosalyns Vater steht der Entschluss fest, dass sie noch in diesem Sommer heiraten wird. Wird sie überhaupt nach ihren Gefühlen gefragt und wo nur ist Maggie? Eine abenteuerliche Suche nach Antworten beginnt und wird ganz anders beantwortet als geahnt. Der Schreibstil hat mir gut gefallen. Besonders gut fand ich, dass Maggie Rosalyn schon früh mit Bibelversen und weisen Sprüchen vertraut gemacht hat. Selbst den Blick für die Armen der Gesellschaft hat sie ihr geschärft, woraus noch großer Segen wächst. Das Vermächtnis von John Wesley, nämlich die Ursprünge der Methodisten hat die Autorin gekonnt in die Geschichte eingewoben. Der Leser erhält dadurch sehr informative Einblicke. Der Glaube prägt das Buch, sei es in christlicher Nächstenliebe, den anderen höher achten als sich selbst oder in ganz praktischer Hilfe. Erschreckend, wie abgekapselt und fast als Abscheu damals die Armen leben mussten und umso wertvoller der Dienst, wenn man sich ihnen zuwendet. Ein Buch, was durch Höhen und Tiefen führt und doch steht über allem ein liebender Gott, der die Fäden der einzelnen Geschicke in seiner Hand hält.

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