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Produktbild: Strom - Das dunkle Erwachen
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Strom - Das dunkle Erwachen Roman

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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Sehr gut

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

20.03.2024

Verlag

Penhaligon

Seitenzahl

464

Maße (L/B/H)

21,6/13,5/4,2 cm

Gewicht

560 g

Sprache

Deutsch

EAN

2710000315292

Beschreibung

Rezension

»Packendes Fantasy-Abenteuer.« Phantastik-couch.de

Produktdetails

Zustand

Sehr gut

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

20.03.2024

Verlag

Penhaligon

Seitenzahl

464

Maße (L/B/H)

21,6/13,5/4,2 cm

Gewicht

560 g

Sprache

Deutsch

EAN

2710000315292

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  • Bewertung

    5/5

    09.05.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Fantasyroman trifft KI

    Das Cover gefällt mir sehr gut, die rote Farbe passt perfekt und auch die Illustrationen sind sehr stimmig. Der Titel ist gut gewählt. In diesem Fantasyroman geht es um Fiora, sie lebt in einem abgelegen Dorf. Um mehr über das Geheimnis ihrer Herkunft zu erfahren macht sie sich auf den Weg. Als so genannten "Dunkle" wurde sie gemieden, als ein Krieg ausbricht geht es um mehr als nur ihr leben. Als Leser wird man direkt mit in die Welt gezogen, das Buch ist in 5 Teile aufgeteilt und in jedem passiert etwas Neues und Spannendes. Die Entwicklung von Fiora finde ich unfassbar gelungen. Fiora hat mir als Charakter sehr gut gefallen, die Geschichte war spannend und etwas Neues für mich. Ich würde das Genre des Buches zwischen Fantasy und Sci-Fi einordnen, mir persönlich hat das sehr gut gefallen. Fiora´s Schwester fand ich auch sehr liebenswürdig, sie hat stets zu Fiora gehalten, auch die anderen Charaktere waren für mich sehr facettenreich. Der Schreibstil des Buches war sehr angenehm zu lesen. Ich empfehle das Buch auf jeden Fall weiter.

  • Lara89

    aus Münster

    5/5

    06.05.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Was bleibt, ist Rassismus…

    Was bleibt, ist Rassismus Fioras Dorf liegt inmitten einer felsigen Gegend und besitzt weder Strom noch fließendes Wasser. Da sie dunkle Haut hat, ist sie eine Außenseiterin. In Einschüben lernen wir die Götter dieser Welt kennen. Es sind künstliche Menschen, Roboter mit eigenem Willen und eigenem Bewusstsein. Sie suchen nach –Bedeutung. Und nach Gefühlen. Vielleicht war diese Welt – Terramea – ja einmal wie unsere. Früher gab es dort Fabriken, es gab Maschinen und selbstverständlich auch elektrischen Strom. Doch irgendwann entwickelten die Maschinen ein eigenes Bewusstsein. Und übernahmen. Man weiß es nicht. Es steht auch nicht die Diskussion über KI im Mittelpunkt. Sondern die Geschichte, die Welt und ihre Wesen. Das ist toll erzählt, man gleitet förmlich hinein und folgt Fiora auf ihrem Leidensweg und ihrer Wanderung durch das öde Land bis in die Städte, ans Meer und in den Himmel. Sie entwickelt sich von einer verwirrten, kleinen Halbschwester zu einer Anführerin, die genau weiß, was es heißt, in dieser Welt ein Mensch zu sein. Und sie entdeckt ungeahnte Kräfte in sich. Ob wir es hier mit Fantasy oder Science Fiction zu tun haben, ist unklar. Es kommen magische Wesen vor, aber auch sehr viel Technik. Einiges, was eigentlich Technik ist, wirkt wie Magie. Aber das muss den Widerstandskämpfern schließlich auch egal sein. Und für uns Lesende ist eine tolle Geschichte entstanden, die man verschlingen kann. Aber man muss aufmerksam bleiben, denn die Zusammenhänge sind nicht immer leicht zu verstehen.

  • krani

    aus Münster

    5/5

    06.05.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Nach der Apokalypse

    Fioras Dorf liegt inmitten einer felsigen Gegend und besitzt weder Strom noch fließendes Wasser. Da sie dunkle Haut hat, ist sie eine Außenseiterin. In Einschüben lernen wir die Götter dieser Welt kennen. Es sind künstliche Menschen, Roboter mit eigenem Willen und eigenem Bewusstsein. Sie suchen nach –Bedeutung. Und nach Gefühlen. Vielleicht war diese Welt – Terramea – ja einmal wie unsere. Früher gab es dort Fabriken, es gab Maschinen und selbstverständlich auch elektrischen Strom. Doch irgendwann entwickelten die Maschinen ein eigenes Bewusstsein. Und übernahmen. Man weiß es nicht. Es steht auch nicht die Diskussion über KI im Mittelpunkt. Sondern die Geschichte, die Welt und ihre Wesen. Das ist toll erzählt, man gleitet förmlich hinein und folgt Fiora auf ihrem Leidensweg und ihrer Wanderung durch das öde Land bis in die Städte, ans Meer und in den Himmel. Sie entwickelt sich von einer verwirrten, kleinen Halbschwester zu einer Anführerin, die genau weiß, was es heißt, in dieser Welt ein Mensch zu sein. Und sie entdeckt ungeahnte Kräfte in sich. Ob wir es hier mit Fantasy oder Science Fiction zu tun haben, ist unklar. Es kommen magische Wesen vor, aber auch sehr viel Technik. Einiges, was eigentlich Technik ist, wirkt wie Magie. Aber das muss den Widerstandskämpfern schließlich auch egal sein. Und für uns Lesende ist eine tolle Geschichte entstanden, die man verschlingen kann. Aber man muss aufmerksam bleiben, denn die Zusammenhänge sind nicht immer leicht zu verstehen.

  • Hunny

    5/5

    27.04.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Grandioses Worldbuilding, geniale Charaktere, eine spektakuläre Story - absolut empfehlenswert!

    Eine außergewöhnliche Geschichte, die mich von der ersten bis zur letzten Seite fasziniert hat. Die Handlung wurde stets vorangetrieben, wir wurden mit vielen Informationen beliefert und sämtliche relevante Fragen wurden beantwortet. Das Thema "KI" ist ein wichtiger Bestandteil des Buches, jedoch muss man kein Wissenschaftler sein um dem Ganzen folgen zu können. Fiora und Mara sind mir wahnsinnig ans Herz gewachsen und das Ende hat mich völlig zerstört. Ich bin fassungslos, wehmütig und kann immer noch nicht glauben, dass es nun wirklich zu Ende sein soll. Ich kann das Buch wärmstens weiterempfehlen, für mich ist es definitiv das Highlight des Monats. Vor allem Fans von Science-Fiction werden hier auf jeden Fall auf ihre Kosten kommen.

  • Literaturwanderin

    4/5

    10.06.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Interessanter Ansatz

    Die Idee vom „Strom” gefiel mir wirklich sehr. Eine Welt voller KI, in der Menschen vergessen haben, was Strom ist und diesen sogar spüren können, klingt sehr faszinierend, leider konnte mich das Buch aber nicht so sehr abholen, wie ich gehofft hatte. In „Strom - Das dunkle Erwachen” entführt der Autor Robin Hill uns in eine Welt voller Dunkelheit und Gefahren. Das Buch wird als Fantasy beworben, man findet darin aber auch viel Science Fiction und vor allem eine dystopische Welt rund um künstliche Intelligenz und ihren Einfluss auf eine einst menschliche Welt. Robin Hill ist das Peudonym eines deutschen Thriller-Authors, das spiegelt sich vor allem am Schreibstil wieder. Ich habe sehr lange gebraucht, um in die Welt einzutauchen, was hauptsächlich am Wordbuilding gelegen hat. Teilweise waren Sätze, vor allem in „spannenderen” Situationen sehr abgehackt und kurz, dadurch bekommt man das Gefühl, alles passiert sehr schnell aufeinander. Allgemein gab es immer wieder Stellen, bei denen es einem schwer viel, hinterherzukommen. Die industrielle, sandige Welt, die in „Strom” erschaffen wurde, war für mich von Anfang an sehr Interessant, leider fehlten mir aber die Details, um sie mir richtig bildlich vorstellen zu können. Ganz ähnlich ging es mir mit den Charakteren, bis auf die Protagonistin Fiora blieben sie für mich leider alle ziemlich flach. Die Entwicklung die Fiora durchlebt hat, hat mir wiederum sehr gefallen. Sie wurde auf ihrer Reise durch die sandige Welt von einem schwachen Mädchen zu einer starken Frau, die für ihre Werte einsteht. Auf ihrer Reise hat Fiora viele Menschen und Orte kennengelernt und manchmal auch noch ein zweites Mal getroffen, aber im Großen und Ganzen wirkte sie auf mich doch sehr einsam. Die Story hat sich für mich leider immer wieder gezogen, vor allem der Beginn und die Einführung dauerten sehr lang und nach über Hundert Seiten hatte ich immer noch das Gefühl, ganz am Anfang zu stehen. Am Ende ging mir dann vieles zu schnell und das Ende hat mich mit vielen Fragen zurückgelassen und war für mich leider sehr unbefriedigend. Fazit: Die Idee und das Setting von „Strom” haben es mir wirklich angetan. Das Buch hat viele gute Ansätze und auch sehr viele schöne Stellen, aber auch sehr viel verschenktes Potential. Ich hätte mir besonders in Bezug auf die Welt und die Charaktere noch mehr Details gewünscht. Auch inhaltlich hat mir vor allem am Ende etwas gefehlt. „Strom” war für mich ein Buch mit Höhen und Tiefen, welches mich leider nicht ganz überzeugen konnte.

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Bewertungen (24)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Vanessa Szymiczek

    Vanessa Szymiczek

    Thalia Essen – Limbecker Platz

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    1/5

    26.03.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Der Verlag hat mich neugierig...

    Der Verlag hat mich neugierig auf dieses Buch gemacht: Fantasyroman und „Trendthema“ KI, da dachte ich nur wie passt das? Fazit: Scifi, kein Fantasy. Der Autor sollte bei Thrillern bleiben. Zusammenhänge, die keinen Sinn ergeben und Wortwiederholungen, die den Lesefluss stören.

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