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Produktbild: Das Septemberhaus

Das Septemberhaus Ein Spukhaus-Thriller

18

16,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

5612

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

20.03.2025

Verlag

Festa

Seitenzahl

432

Maße (L/B/H)

20,1/13,4/3,7 cm

Gewicht

472 g

Farbe

Dunkelbraun / Messing

Auflage

1. Auflage

Übersetzt von

Claudia Rapp

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-9867619-5-0

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

5612

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

20.03.2025

Verlag

Festa

Seitenzahl

432

Maße (L/B/H)

20,1/13,4/3,7 cm

Gewicht

472 g

Farbe

Dunkelbraun / Messing

Auflage

1. Auflage

Übersetzt von

Claudia Rapp

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-9867619-5-0

Herstelleradresse

Festa Verlag
Justus-von-Liebig-Straße 10
04451 Borsdorf
DE

Email: shop@festa-verlag.de

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  • Bewertung

    aus Salzhemmendorf

    5/5

    06.10.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Voller Emotionen, eindrücklich und mit dem perfekt fessselndem Grusel kann man sich der Faszination, die diese Geschichte auf einen ausübt, nicht entziehen. Gänsehaut garantiert

    Eine Geistergeschichte, die es in sich hat. Mit einer neuen (jedenfalls für mich) Idee hat die Carissa Orlando eine Story erschaffen die nicht nur für Spukliebhaber ein absolute Empfehlung ist. Diese Autorin sollte man sich auf jeden Fall merken. Ihr Debütbuch beim Festa Verlag hat mich vollstens überzeugt. Was würdest Du tun, wie weit würdest Du gehn, wenn Du Dein absolutes Traumhaus gefunden hast, eigentlich aber DAS Albtraumhaus schlechthin ist? Margaret ist schockverliebt, als sie das Haus das erste Mal sieht. Es soll endlich DAS Zuhause für ihren Mann Hal und sie werden. Das Leben hat es bis dahin nicht gut gemeint mit Margaret. Eine Ehe mit den schlimmsten Facetten einer "krankhaften" Herrschaft von Hal, der vor nichts zurück schreckt. Die erwachsene Tochter führt ihr eigenes Leben weit an von ihren Eltern. Besuche sind selten, es scheint, dass auch sie im Familienleben Drastisches erleben musste. Jedes Jahr im September entwickelt das Haus ein "Eigenleben". Margaret, die das Haus so sehr liebt, stellt ihre ganz eigenen Regeln auf, die kein anderer verstehen oder damit umgehen könnte, um damit klar zu kommen Als ihr Ehemann dann weg ist, scheint Margaret das irgendwie nicht wirklich zu realisieren, sie ist fixiert auf das Haus, auf die Schelme, auf Fredricka und erkennt nicht das absolut Böse in diesem Haus. Carissa Orlando lässt Margaret in übersichtlichen Kapiteln Rückblicke aus ihrem Leben mit Hal erzählen: Diese zeigen eine unfassbare "Einsicht" in das Leben einer Familie aus Gewalt, Sucht und Erniedrigung. Genauso spannend, wenn nicht sogar noch spannender wie die Rückblicke, ist es der Geschichte in die Gegenwart zu folgen, die Veränderungen des Ehepaares mit zu erleben. Gerade Margaret macht eine extreme Wandlung durch und ihr Verhalten lässt einem manches Mal nur den Kopfschütteln schütteln. Dagegen steht ihr Mut, ihr Durchhaltevermögen und ihre erschaffenen Überlebensregeln für den "Blutmonat" . Ich hatte manches Mal den Eindruck, dass es schon in einer Art Besessenheit grenzt. Es scheint als ob Margaret eine Freundin von einem ist, man wird immer tiefer in die Geschichte eingesogen. Man möchte Margaret beschützen, ihr helfen, ihr die Augen öffnen, nur um nach kurzer Gedankenpause festzustellen, dass man ja gar kein aktives Glied dieser Geschichte ist, dass man ja machtlos ist. Das Setting ist einfach super für diese Geschichte. Man ist mittendrin im Haus und lebt quasi dort. Man hört Margaret zu, wenn sie aus ihrer traumatische Vergangenheit erzählt, ist geschockt, was sie erduldet hat. Um so mehr gönnt man ihr diesen Neuanfang mit ihrem Mann Hal. Intensiv und absolut glaubhaft lässt die Autorin ihre Charaktere in der Geschichte die passenden Plätze einnehmen. Die Spannung zieht sich wie ein roter Faden durch das ganze Buch und lässt keine Zeit zum atmen. Man fühlt sich wie in einem Sog, der einen auch dann noch nicht loslässt, wenn man dieses Buch zuschlägt: Man fühlt sich veranlasst, darüber nachzudenken, wie man selbst mit so einer Situation umgehen würde, wie weit man für seinen ganz eigenen Traum gehen würde, was man bereit ist zu opfern. Der Spuk zieht sich durch die gesamte Story. Anfänglich etwas seichter, steigert sich das Unheimliche und Düstere kontinuierlich bis hin zum fulminanten Ende in dem einen die Ereignisse, auch blutige, regelrecht um die Ohren fliegen Voller Emotionen, eindrücklich und mit dem perfekt fessselndem Grusel kann man sich der Faszination, die diese Geschichte auf einen ausübt, nicht entziehen. Gänsehaut garantiert Meine hohen Erwartungen, die ich aufgrund der Beschreibung hatte, wurden weit übertroffen 1️⃣️️%ige Leseempfehlung.

  • Leagrichbooks

    5/5

    02.10.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Tolle Story

    Ein Traumhaus, das jeden September zum Albtraum wird. Dieses Buch ist ein wunderbar Mix aus Thriller und Spuk mit Humor. Auf der einen Seite ist da dieses Haus, das Blut, die Geräusche, die Geister, das Verschwinden von Hal.... Auf der anderen Seite Margarete, die mit fast stoischer Ruhe und schwarzem Humor alles aushält....bis ihre Tochter auftaucht. Sehr angetan hat es mir auch die Haushälterin, herrlich witzig und schräg. Ich war wirklich sehr positiv überrascht von dem Buch, ich hatte den ganzen Humor bei all dem Grusel nicht erwartet. Der und der lockere Schreibstil haben mich nur so durchs Buch fliegen lassen. Es gibt skurrile Wendungen, die das Finale großartig machen. Ich habe mich sooo gut unterhalten gefühlt und zähle Das Septemberhaus zu meinen Jahreshighlights. 5+ von 5 blutenden Wänden

  • Bewertung

    5/5

    12.09.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Gruseliger Genremix

    . Bist du auf der Suche nach einer Gesistergeschichte, die dich zwischenzeitlich mit ihren Thriller- , Krimi- und Dramaelementen in eine ganz andere Richtung lenkt, um dich dann doch wieder in den Horror zu entführen? Dann solltest du „Das Septemberhaus“ unbedingt lesen! Vorzugsweise im Herbst… 5/5 ⭐️ . Aber worum geht es genau… Margret und ihr Mann Hal finden endlich ihr perfektes Zuhause! Ein altes viktorianisches Haus, das aufgrund seiner Geschichte bezahlbar ist. Doch nach einigen Monaten erkennen die Zwei, das es in ihrem Haus tatsächlich spuckt. Jeden September tropft Blut von den Wänden, die Geister der früheren Bewohner tauchen auf und sie furchten sich vor dem, was im Keller haust. Als dann auch noch Hal verschwindet wird alles immer mysteriöser… . In „Das Septemberhaus“ begleiten wir Margaret durch ihr Leben im „Septemberhaus“. Sie ist nicht die Protagonistin, die man erwarten würde in einer Geistergeschichte… ruhig, beherrscht und immer auf der Suche nach einer Lösung für ihrer Probleme. Sie stellt Regeln auf, an die es sich zu halten gilt, damit man den September unbeschadet übersteht. Je tiefer wir als Leser in die Geschichte abtauchen, desto mehr erfahren wir über Margret, ihren Ehemann und auch die deren Tochter . Es war/ ist kein einfaches perfektes Familienleben, eher ungesund und voller Gewalt und Trauma, weswegen Margret wohl so gut darin ist mit ungewöhnlichen Situationen klarzukommen. Der Anfang des Buches ist gemächlich, hat mich sogar zum Lachen gebracht im Sinne von „Scary Movie“. Dann nimmt die Geschichte jedoch eine dramatische Wendung. Die psychologische Tiefe, die Orlando ohne großen Stilbruch einfließen lässt, hat mich als Leser noch mehr in den Bann gezogen. Zwischenzeitlich vergaß ich sogar, das ich einen Horrorroman lese, wurde dann aber mit der vollen Wucht an Grusel- Horrorelementen getroffen. Perfekt abgerundet wird „Das Septemberhaus“ durch das Setting. Als Leser ist es nicht schwer sich in das Haus hineinzuprojizieren und durch die Flure, Zimmer und den Keller zu wandern. Orlando schafft mit „Das Septemberhaus“ einen makellosen Genremix aus Grusel, Horror, Thriller, Comedy und Drama, den ich wärmstens empfehlen kann. Und auch gerne als Film sehen würde!

  • Vanessa´s Bibliothek

    aus Enger

    5/5

    11.09.2025

    Buch (Taschenbuch)

    The same procedure as last year...the same procedure as every year...im September

    Dieses Buch verspricht Spuk, und bekommt man auch. Aber eben anders, als man erwartet. Und genau das macht es so unerwartet spannend und neu. Margaret ist keine typische Protagonistin. Sie wirkt stets gefasst und geht mit Problemen auf ihre ganz eigene, unkonventionelle Weise um, selbst als sie erkennt, dass ihr Haus von Geistern heimgesucht wird. Jedes Jahr im September eskaliert der Spuk und ihr Mann Hal hält es nicht mehr aus und will flüchten. Doch Margaret will nicht gehen. Ihre Entscheidung, im Haus zu bleiben, obwohl es sie jedes Jahr aufs Neue heimsucht, ist ebenso faszinierend wie beunruhigend. Die Geister sind nicht das Hauptproblem, sondern das was im Keller lauert. Nach und nach kommen dunkle Geheimnisse aus der Vergangenheit ans Licht, die Margaret gemeinsam mit ihrer Tochter aufdeckt. Diese reist an, weil ihr Vater nicht mehr ans Telefon geht und sie misstrauisch wird, weil ihre Mutter sie immer wieder abwimmelt. Hal ist verschwunden und ihre Tochter hat sich stur in den Kopf gesetzt, ihn zu finden. Eigentlich wollte Magarete nicht, dass ihre Tochter um das Geheimnis des Hauses bescheid weiß, weil sie fürchtet, dass auch sie verlangen könnte, das Haus zu verlassen. Die düstere Atmosphäre, das Zusammenleben mit den Geistern und die Tatsache, dass der Spuk jedes Jahr im September seinen Höhepunkt erreicht, all das nutzt die Autorin, um mit typischen Horrorelementen zu spielen, die sie jedoch stilvoll bricht. Genau das macht das Haus so besonders und unvergesslich

  • Bewertung

    5/5

    23.08.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Humorvoll, gruselig, emanzipatorisch!

    Bereits vor einiger Zeit (shame on me!) habe ich dieses Buch zugeschickt bekommen und seitdem nur begeisterte Rezensionen gesehen. Nachdem ich’s jetzt endlich gelesen habe, kann ich mich dem nur anschließen: großartig mit Aussicht auf ein Jahreshighlight! Die Protagonistin Margaret lebt mit ihrem Mann in ihrem absoluten Traumhaus. Einem Haus, das jedoch besonders im September jedes Jahr ein Eigenleben entwickelt: Blut fließt von den Wänden, das Haus stöhnt und schreit, Vögel fliegen in Scharen gegen die Fenster … Für viele definitiv ein Grund, sofort auszuziehen. Margaret aber hat sich mit den Schrecken arrangiert: wunderbar lakonisch und so normalisierend, dass es schon abstrus wirkt, wird ihr Leben mit ihrer Haushälterin Fredricka, die nur noch ein halbes Gesicht hat und den anderen „Strolchen“, wie sie die Geister liebevoll nennt, beschrieben. An manchen Stellen musste ich, trotz des doch recht expliziten Gore, laut lachen. Die Stimmung ändert sich jedoch rasant, als Margarets Mann verschwindet und sich die gemeinsame Tochter Katherine deswegen ankündigt. Spätestens ab diesem Punkt zeigt sich, dass es sich nicht einfach nur um eine Spukhausgeschichte handelt, sondern dass Margarets Beziehung zum Haus auf einer anderen Ebene die Themen aufgreift, die sie ihr gesamtes Leben schon begleiten - und das vielleicht doch nicht alles so ist, wie Margaret es zu Beginn beschrieben hat … Alles in allem eine wunderbare Horror-Geschichte, bei der man nie so genau weiß, welcher Schrecken schlimmer ist und die einem deutlich vor Augen führt, dass auch in der realen Welt Monster lauern, dabei aber nie den düster-bizarren Humor verliert. Wer sich nicht allzu schnell ekelt, sollte sich diese Spukhausgeschichte mit wichtigen Metathemen definitiv nicht entgehen lassen!

Kundinnen und Kunden meinen

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Bewertungen (18)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von J. Gräsel

    J. Gräsel

    Thalia Neunkirchen – Saarpark-Center

    Buchhändler*in

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    5/5

    08.09.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Mehr Grusel und Horror, als ich erwartet habe – und was soll ich sagen? Einfach geisterhaft.

    Margaret und ihr Mann Hal kaufen ihr Traumhaus – eine wunderschöne viktorianische Villa, die allerdings viele Geheimnisse mitbringt. Jeden September wird es besonders schlimm: Blut an den Wänden, die Geister der früheren Bewohner:innen und Dinge, die man lieber nicht im Keller entdecken möchte - oder vielleicht doch? Es ist nicht nur eine klassische Spukhausgeschichte. Es wird immer düsterer, verstörender und gleichzeitig steckt überraschend viel Humor darin. Die Mischung aus Haunted-House-Horror, psychologischem Horror, Familiengeheimnissen und einer richtig unheimlichen Atmosphäre hat mich gepackt. Düster, creepy und teilweise wirklich heftig – ich konnte es kaum aus der Hand legen.
  • Zum Bewerterprofil von J. Neumann

    J. Neumann

    Thalia Berlin – LIO

    Buchhändler*in

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    5/5

    04.08.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Man zweifelt mehr als einmal an sich selbst und auch an der Glaubwürdigkeit der Erzählerin

    Dieses Buch aus dem Festa-Verlag ist mal was anderes. Natürlich. Es ist eine Geschichte über ein Spukhaus. Und ja, es ist gruselig und blutig. Aber die Protagonistin hat ihren Rythmus gefunden mit den Macken des Hauses auf ihre Art umzugehen. Ich habe echt mehrfach gezwifelt, ob sie sich nicht doch alles einbildet, dann wieder hatte ich das Gefühl, es ist alles echt. Hat Spaß gemacht und selbst ich musste am Ende sagen, dass ich das Haus irgendwie liebgewonnen habe.
  • Zum Bewerterprofil von Petra Bleylevens-Fleck

    Petra Bleylevens-Fleck

    Mayersche Aachen

    Buchhändler*in

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    5/5

    02.12.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Carissa Orlando - Das Septemberhaus

    Wie würden Sie reagieren, wenn Ihr Haus jeden September bluten würde und die Geister vergangener Bewohner auftauchen würden? Würden Sie es für jeden Preis ertragen um Ihr Eigenheim nicht zu verlieren? Überlegen Sie sich Ihre Antwort gut... "Septemberhaus" ein Buch mit Gruselfaktor und Nervenkitzel. Viel Spaß beim Lesen.
  • Zum Bewerterprofil von Jessica Zielke

    Jessica Zielke

    Thalia Leipzig – Grimmaische Straße

    Buchhändler*in

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    5/5

    31.03.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Er ist da unten.

    Margaret hat sich daran gewöhnt, dass ihr Haus jeden September blutet und schreit, und dass ziemlich entstellte Tote ihr regelmäßig Gesellschaft leisten. Nur ihrem Mann war der Spuk zu bunt und er ist, naja, verschwunden. Für sie scheint das vollkommen okay zu sein, bis plötzlich ihre Tochter vor der Tür steht und eine unangenehme Frage nach der anderen stellt... Was als kurioser und doch recht gruseliger Schauerroman beginnt, wird im weiteren Verlauf noch sehr, sehr viel mehr. Großartig geschrieben. Und hätte ich einen Keller, würde ich ihn jetzt mit Brettern zunageln.
  • Zum Bewerterprofil von Yannic Wendling

    Yannic Wendling

    Thalia Mayersche Köln – Neumarkt

    Buchhändler*in

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    4/5

    17.06.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Paranormale Untermieter im Spätsommer

    Mit dem "Septemberhaus" hat Carissa Orlando eine Spukhausgeschichte einer anderen Art geschaffen! Das liegt hauptsächlich an ihrer wundervoll entschlossener Hauptfigur Margaret, die sich von den unheimlichen und schockierenden Gestalten in ihrem ersten eigenen Haus nicht unterkriegen lässt. Ich meine - habt ihr diese Terasse gesehen? Und den originalen Parkettboden?! Trotz drückend schwerer Themen, wie häuslicher Gewalt und toxischen Beziehungen, gelingt es Orlando eine schöne Prise Humor in die Handlung miteinzubringen, was ich sehr zu schätzen weiß. Vor allem Fans von "American Horror Story" (spezifisch Staffel eins) und der BBC Serie "Ghosts" werden hiermit ihren Spaß haben. Sei es durch den schrägen Found Family Trope, oder die grauenerregenden Gänsehaut-Momente, die "Das Septemberhaus" zu bieten hat.

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