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Produktbild: Muss ja oder Quo vadis, Boomer?

Muss ja oder Quo vadis, Boomer?

2

21,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

1 - 99 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

28.01.2025

Verlag

Epubli

Seitenzahl

404

Maße (B/H)

12,5/19 cm

Gewicht

471 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8190-2097-1

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

1 - 99 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

28.01.2025

Verlag

Epubli

Seitenzahl

404

Maße (B/H)

12,5/19 cm

Gewicht

471 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8190-2097-1

Herstelleradresse

epubli
Köpenicker Str. 154a
10997 Berlin
Deutschland
Email: kontakt@epubli.de
Url: www.epubli.de
Telephone: +49 30 25559540

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  • aebbies.buechertruhe

    5/5

    13.03.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Bitte mehr davon!

    Bernhard Biller dachte eigentlich, daß er sein Leben im Griff hat. Mit seiner Ehefrau Hildegard ist er seit über 30 Jahren verheiratet und lebt in einer Reihenhaussiedlung. Jeden Samstagabend spielen sie mit ihren Nachbarn Edith und Heiner Romme. Doch jetzt ist Bernhard im Ruhestand! Da stellt eine Begegnung am Kühlregal im Supermarkt sein Leben auf den Kopf. Eine fremde Frau spricht ihn einfach an und bringt durch kritische Fragen seine alten Gewohnheiten ins Wanken. Sie lädt ihn zu sich ein. Durch Hanne sieht Bernhard die Welt mit anderen Augen. Doch dies ist erst der Anfang. Plötzlich ist er bereit, neue Bekanntschaften zu schließen. Er trifft im Stadtpark auf eine Gruppe Jugendliche, bei denen er sich pudelwohl fühlt. Kurz gesagt: In Bernhard geht eine Veränderung vor, die seiner Hildegard nicht verborgen bleibt! Wer Ute Haese durch ihre launigen Küstenkrimis kennen und schätzen gelernt hat, wird sich verwundert die Augen reiben. Ihr neuer Roman "Muss ja oder Quo vadis, Boomer?" Ist ganz anders. Sie beschreibt darin den Alltag eines ganz normalen Ehepaares, das schon über 30 Jahre verheiratet ist. Für diesen Roman muß sie ihre Mitmenschen interessiert beobachtet und ihnen ganz genau zugehört haben. Daraus hat sie eine Geschichte entwickelt, die ihresgleichen sucht. Ich lache eigentlich sehr selten beim Lesen, aber hier konnte ich ein paar Mal nicht an mich halten. Die Situationskomik ist einfach herrlich. In manchen Dingen hält Ute Haese ihren Lesern gnadenlos den Spiegel vor. Die Figuren in der Geschichte sind so wunderbar normal, daß man sie sofort mit Personen aus seinem Umfeld in Verbindung bringen kann. Dieses Buch macht riesigen Spaß. Von der "neuen" Ute Haese kann ich gar nicht genug bekommen!

  • Bewertung

    4/5

    27.07.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Neuanfang zwischen Socken und Selbstfindung

    Bernhard Biller ist ein Gewohnheitstier und frischgebackener Rentner. Er ist ordentlich, verlässlich und überzeugter Vertreter des „Muss ja“-Lebensstils. Sein Tagesablauf war über Jahrzehnte klar getaktet – bis seine Wirklichkeit vorm Kühlregal ordentlich ins Wanken gerät. Der Roman von Ute Haese ist ein humorvoller, feinsinniger Roman über den Start in den Ruhestand – mit all seinen Überraschungen, Absurditäten und stillen Umbrüchen. »Kaum drei Wochen im Ruhestand – und eine kleine Begegnung im Supermarkt genügt, um mir den Boden unter den Füßen wegzuziehen.« Ute Haese zeichnet in »Muss ja oder Quo vadis, Boomer?« nicht nur das liebevoll-satirische Porträt eines Mannes, der mit den plötzlich auf ihn einprasselnden Veränderungen hadert, sondern die Geschichte öffnet ganz unaufgeregt den Blick für das, was oft unausgesprochen bleibt. Mit feinem Humor und scharfer Beobachtungsgabe beleuchtet Haese das Älterwerden aus verschiedenen Perspektiven – und stellt ihm klug die Fragen und Haltungen der jüngeren Generation gegenüber. Dabei schreckt sie nicht davor zurück, auch gesellschaftskritische Töne anzuschlagen: etwa in Bezug auf generationsübergreifende Vorurteile oder die verbreitete Angst vor dem »Fremden«. Die Autorin versteht es, mit sprachlichem Feingefühl und beobachtender Genauigkeit zu schreiben, ohne ihre Figuren bloßzustellen und nicht zu sehr in Klischees abzurutschen. Bernhards Entwicklung ist nicht rasant, aber glaubwürdig – und gerade das macht den Roman so menschlich. Zwischen skurrilen Momenten, kleinen Dialogperlen und großen Lebensfragen findet man viel Stoff zum Schmunzeln und Nachdenken. Und auch wer sich selbst noch weit vom Ruhestand entfernt sieht, kann sich vielleicht in so mancher Szene wiedererkennen.

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